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Die Academy im Rahmen der Themenwoche "Machen wir das Meer kaputt?" zeigte den Teilnehmern viele spielerische Methoden, um im Alltag für Nachhaltigkeit und globale Spielregeln zu sensibiliseren.

Das nächste Sommertreffen unserer Initiative wird vom 7.- 9. Juli 2017 erneut in Friedberg/Hessen stattfinden. Melden Sie sich noch heute an, um sich zu vernetzen!

Am 22. April 2017 beteiligten sich zehntausende Menschen weltweit am "March for Science" für die Freiheit von Wissenschaft und Forschung. Die Sorge um die Einschränkung dieser Freiheit steigt.

Es braucht einen Marshall-Plan mit Afrika, um die großen Herausforderungen auf unserem Nachbarkontinent zu lösen. Die entscheidenden Weichen könnten noch dieses Jahr gestellt werden.

Zwei Mitwirkende der Lokalgruppe München der Global Marshall Plan Initiative haben  an dem Wettbewerb „Gutes Beispiel 2017“, eine Aktion von Bayern 2 (Bayerischer Rundfunk) teilgenommen.

Habt Ihr Lust Plant-for-the-Planet und die Global Marshall Plan Foundation in Hamburg zu unterstützen? Dann bewerbt euch für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr bei uns, Alter 16 bis 25.

Gleich zwei tolle Initiativen feiern dieses Jahr ihr 10. Jubiläum – zu den bisherigen Erfolgen gratulieren wir herzlich und wünschen alles Gute für die kommenden Jahre.

Waving Hands

Nahrungsmittelmangel, extreme Dürre und Gewalt: Das Elend in Nigeria, Somalia, im Südsudan und Jemen ist unbeschreiblich hoch. 20 Millionen Menschen sind betroffen und hoffen auf Unterstützung. Deshalb müssen wir handeln.

Mit frischen Ideen, inspirierendem Austausch und neuer Motivation in den Frühling starten: jetzt für die Global Marshall Plan Academy in Ihrer Nähe anmelden oder selbst eine organisieren!

Was schreiben deutsche und internationale Medien zum Marshall Plan mit Afrika?

Bono sieht Deutschland als Motor, um den Marshall Plan mit Afrika umzusetzen. Denn Afrika, so sagen auch die Menschen vor Ort, brauche in erster Linie Bildung, Beschäftigung und Beteiligung. Es liegt nun auch an den G20 das umzusetzen.

"Wir brauchen einen Paradigmenwechsel und müssen begreifen, dass Afrika nicht der Kontinent billiger Ressourcen ist, sondern die Menschen dort Infrastruktur und Zukunft benötigen." Bundesentwicklunsgminister Dr. G. Müller.

Die Frage: "Wie will ich wirklich wirklich leben?" beschäftigte das Mitglied unserer Initiative Stefan Otto auf seiner Lernreise durch den West-Balkan. Er hat seine Eindrücke in einer Reflektion festgehalten.

Global Marshall Plan Mitinitiator und ehemaliger österreichischer Vizekanzler Josef Riegler sprach in Wien auf Einladung des  Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft zu '30 Jahre Ökosoziale Marktwirtschaft und Agrarpolitik'.

Wir können aktiv zu einer Welt in Balance beitragen. Auch gerade jetzt, in Zeiten von Donald Trump und Co. Was genau das für Möglichkeiten sind, die jeder Einzelne umsetzen kann, sehen Sie hier.

Die von mehreren deutschen Stiftungen und Nichtregierungsorganisationen durchgeführte Analyse wirft einen kritischen Blick auf weltweite Entwicklungstrends in der Agrar- und Lebensmittelindustrie.

Die Chance dafür, dass die Menschheit zu einem gerechten Ausgleich zwischen Arm und Reich findet, liegt bei 35 Prozent. Das hat der Mathematiker ausgerechnet. Er versucht, Entscheider in Politik und Wirtschaft davon zu überzeugen, auf eine Ökosoziale Marktwirtschaft zu setzen.
Ein Aufruf von Horst Köhler zu mehr Verantwortung durch die Politik im Einsatz für Nachhaltigkeit im Rahmen der Feier der Deutschen Bundesstiftung Umwelt.
Nichts braucht der Mensch so sehr zum Überleben wie das Wasser. Zwei aktuelle Lichtblicke zum Erhalt unserer wichtigsten Ressource.
Die Hochschultage Ökosoziale Marktwirtschaft & Nachhaltigkeit waren zu Gast auf der Future of Leadership Conference 2016 in Tutzing.
Im Einsatz für eine gleichzeitige globale Verbesserung der ökosozialen Arbeits- und Lebensbedingungen arbeitet die Weltbürgerinitiative Simpol an der Verbesserung der internationalen Zusammenarbeit von Regierungen.
Unsere Lokalgruppen und Multiplikatoren waren 2016 auf unterschiedliche Weise sehr aktiv. In unserem neuen Jahresaktionsbericht zeigen wir alle ihre Aktivitäten für unsere Initiative auf, die als Inspiration für viele weitere Aktionen 2017 dienen.
In Zusammenarbeit mit unaVision lud die Solinger Lokalgruppe am 14. November zu einer Informationsveranstaltung über den Global Marshall Plan und unaVision ein.
US-Außenminister Kerry verkündet auf der COP die Reduzierung der US-Treibhausgasemissionen und 45 Länder setzen sich ambitionierte Klimaziele.
Deutschland kann auf wachsende Migration mit einem nachhaltigen Konzept reagieren. Prof. Dr. Radermacher hat gemeinsam mit Kollegen eine Denkschrift veröffentlicht, die den Marshall Plan mit Afrika einfordert.
Im Rahmen des Münchner Klimaherbstes veranstaltete die dortige Lokalgruppe eine Verlosung. Neben kleinen Gewinnen, ging es vor allem darum, die Ziele der Global Marshall Plan Initiative vorzustellen.
Mit dem Inkrafttreten des Weltklimavertrags muss die Bundesregierung in Deutschland den Worten nun Taten folgen lassen. Der Streit im Kabinett ist dabei nicht förderlich.
In der Veranstaltungder Lokalgruppe Stuttgart, dem Hospitalhof und der vhs Stuttgart, sollten Befürworter und Gegner der Abkommen zu Wort kommen, damit sich das Publikum eine eigene Meinung bilden konnte.
Volles Engagement der Solinger Lokalgruppe auf gleich zwei Veranstaltungen Ende September. Hier gibt es den Bericht und die Bilder.
Gleichgesinnte kennenlernen, neue Ideen finden und wirken können - das wünschten sich die Teilnehmenden der Academy in Hamburg. So lief der Workshop.

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