News Archiv

Am 9. Juli 2012 fand das Gründungstreffen der Global Marshall Plan Lokalgruppe Zürich statt. Im kleinen Kreis wurde sodann das Treffen in der Rheinfelder Bierhalle von Michael und Tobias eröffnet.

Liebe Mitstreiter und Unterstützer des Global Marshall Plan,

das Koordinationsbüro freut sich außerordentlich Ihnen die neue Website unserer Initiative bekanntgeben zu können! Die seit 2003 als Informationsquelle und Kontaktadresse der Initiative fungierende Website wurde wesentlich überarbeitet und weiterentwickelt.

Als Auftaktveranstaltung der Kieler W-Events fand am 27.06.2012 der erste Kieler Hochschultag statt.

Ein Beitrag der Lokalgruppe Zürich

Am 9. Juli 2012 fand das Gründungstreffen der Global Marshall Plan Lokalgruppe Zürich statt. Im kleinen Kreis wurde sodann das Treffen in der Rheinfelder Bierhalle von Michael und Tobias eröffnet.

In unserem Juli-Newsletter berichteten wir über das erste erfolgreiche Jahres- und Vernetzungstreffen des Projektes Hochschultage. Inspiriert vom Input und dem Austausch aller Mitgestalter, sind die Initiatoren nun während der Sommermonate dabei das Projekt weiter zu entwickeln und Prozesse zu optimieren.

Ein Beitrag der Lokalgruppe Düsseldorf

Um die Wende in der Agrarpolitik ging es beim Augusttreffen des Netzwerks ÖkoSoziale Entwicklung, der Lokalgruppe Düsseldorf. Gerhard Roth, Mitglied des Nicaragua-Vereins Düsseldorf, stellte dar, wie Bauern weltweit zu Anhängseln von Großkonzernen degradiert werden und industrielle Agrarproduktion zum Verlust der Biodiversität beiträgt.

Dieser kürzlich von WEED e.V. (WEED = World Economy, Ecology and Development) veröffentlichte Kurzfilm beleuchtet mit Hilfe von Stimmen aus dem globalen Süden die Auswirkungen der EU-Handelspolitik in verschiedenen Bereichen - Landwirtschaft, Rohstoffabbau, Wasserprivatisierung und Regionale Integration.

Am Samstag, den 13. Oktober 2012 veranstaltet die Global Marshall Plan Foundation einen weiteren 1-Tages-Workshop rund um das Thema Global Marshall Plan. Alle Interessierten, Neugierigen und Motivierten sind herzlich eingeladen daran teilzunehmen.

Der Wirtschafts-und Sozialrat der Vereinte Nationen (ECOSOC) ist eines der sechs Hauptorgane der Vereinten Nationen. Mit dessen Gründung wurde erstmalig anerkannt, dass wirtschaftliche und soziale Fragen auf globaler Ebene strukturell miteinander verbunden sind. Internationale Regelungen haben Auswirkungen auf das soziale Wohlergehen, sowie auf Entwicklungsfragen der einzelnen Nationen.

Das Welt-Bündnis für Bürger-Beteiligung (CIVICUS) – Allianzpartner der Global Marshall Plan Initiative – ist ein internationales Bündnis, welches aus 318 Mitgliedern aus über 80 Ländern besteht. Das Ziel von CIVICUS ist es, bürgerliches Handeln und die Zivilgesellschaften auf der ganzen Welt zu stärken.

Vom 25. August bis zum 19. September 2012 geht es mit Fahrrädern und Traktoren fast 900 Kilometer quer durch Europa bis vor das Europäische Parlament in Brüssel - und Sie können mit von der Partie sein!
Richard Muller, Physikprofessor an der University of California in Berkeley, zweifelte sogar die Existenz der globalen Erwärmung an, als er Mängel an bestehenden Studien zum Klimawandel entdeckte.
Die Global Marshall Plan Lokalgruppe Hamburg wird innerhalb des Rahmenprogramms des Internationalen Naturfilmfestivals „Green Screen“, das vom 6.-10. September in Eckernförde stattfindet, die Initiative und ihre Ziele vorstellen.
Wer kompakt in 85 Minuten das Weltfinanzsystem in seinen Grundzügen verstehen will, sollte sich den Videovortrag von Herrn Dr. Solte anschauen.

Mit mehr als 8700 Mitgliedern aus über 130 Ländern ist der UN Global Compact mittlerweile zum weltweit größten Unternehmensnetzwerk angewachsen, dessen Teilnehmer sich freiwillig zur Übernahme ihrer sozialen Verantwortung verpflichten. Somit unterstützen sie auf verschiedenste Weise die globale Mission der UN.

Der Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU), ein unabhängiges wissenschaftliches Beratungsgremium das 1992 im Vorfeld der ersten Riokonferenz eingerichtet wurde, erstattet der Bundesregierung regelmäßig Bericht über die globalen Umwelt- und Entwicklungsprobleme.

Überzeugt, dass die Sonne die Energiequelle einer friedlichen Welt sein kann, kommentiert Dr. Franz Alt - namhafter Unterstützer unserer Initiative- das Potenzial des Sterns:

Ein Jahr lang beschäftigten sich Schüler der 12. Klasse des Technischen Gymnasiums Ravensburg im Rahmen des Seminarkurses "Energiewende in Oberschwaben" mit Themen rund um die Energiewende. Begleitet und unterstützt wurden sie dabei von Manuela Droll, Bereichsleiterin der Gesellschaftswissenschaften und Sprachen am Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrebildung, sowie Absolventin der Global Marshall Plan Academy.
Die Finanztransaktionssteuer schädige bloß das eigene Wirtschaftswachstum und würde zu einer Verlagerung der heimischen Firmen ins Ausland führen: Gegner der geplanten Steuer befürchten solch negative Auswirkungen, sollte die neue Steuer tatsächlich eingeführt werden.
Unser Wirtschafts- und Wohlstandsmodell der letzten Jahrzehnte hat deutliche Konsequenzen ökologischer und gesellschaftlicher Art. Durch das stetige Wachstum in den Industrienationen rücken einerseits die damit einhergehende Umweltzerstörung und der Verbrauch natürlicher Ressourcen in den Mittelpunkt.
Im Gespräch mit der Zeitung „ZentrumKurier“ legte Josef Riegler, Nova EUropa-Präsidiumsmitglied, Vzkl. Österreichs a.D. und einer der Mitinitiatoren der Global Marshall Plan Initiative, aktuelle globale Herausforderungen dar.
Die "Studiengesellschaft für Projekte zur Erneuerung der Strukturen" (SPES), eine Partnerorganisation der Global Marshall Plan Academy, setzt sich nun schon seit 3 Jahrzehnten für eine nachhaltige Erneuerung unserer Strukturen durch Sinngebung und Zukunftsorientierung ein. Dies gab Grund zu feiern und Anlass das ehrenamtliche Engagement der Vereinsmitglieder zu würdigen.

Auch diesen Monat wieder eine zusammengefasste Auswahl an Aktivitäten einiger der Lokalgruppen und Aktiven aus der Initiative. Die Lokalgruppe München, Regionalgruppe Bodensee und die Hochschulgruppe Villingen-Schwenningen sind allesamt lokal sehr etablierte Gruppen, die sich regelmäßig treffen und sich stets über neue Mitglieder freuen.

Bücherregale, Filmabende und Vortragsreihen, Global Marshall Plan Academy, Hochschultage, Theateraufführungen, Schulbesuche, ... die Aktivitäten zur Bewusstseinsbildung im Netzwerk unserer Initiative sind vielfältig und sie wirken! Wöchentlich melden sich neue Menschen, die sich engagieren wollen.

Ein Beitrag der Lokalgruppe Wien

Seit einigen Monaten sind wir intensiv mit der Umsetzung der „Zukunftsbibliotheken“ in Wien beschäftigt. In der vergangenen Woche wurde nun der erste Standort im HUB Vienna eröffnet!

Am 22. September ist es wieder soweit! Die Klima-Allianz, eine Partnerorganisation der Global Marshall Plan Foundation, möchte mit Aktionen in ganz Deutschland zeigen, dass uns der Klimawandel weltweit vor große Herausforderungen stellt, aber die Energiewende bereits heute vor Ort, vor allem von Bürgerinnen und Bürgern getragen, schon Realität wird.

Dr. Zeki Ergas stammt aus einer türkisch-jüdischen Familie und lebt in der Schweiz. Als Schriftsteller, Friedensaktivist und Generalsekretär des internationalen PEN-Klubs in der Romanischen Schweiz, ist er unter anderem führendes Mitglied des Komitees der „Schreiber für den Frieden“. Mit seinem Beitrag "Global System Change Revisited" argumentiert der Denker für einen Systemwandel.

Ein Beitrag der Lokalgruppe Bielefeld

Sie sammeln handschriftliche Statements der bedeutendsten Persönlichkeiten der heutigen Zeit, fragen nach der Quintessenz im Leben der „größten Anführer, der wichtigsten Denker, der brillantesten Künstler, der unermüdlichsten Kämpfer für ein besseres Morgen“.

Nichtregierungsorganisationen und Umweltaktivisten sind sich einig: Das Gipfeltreffen in Rio endete am Freitag den 18. Juni 2012 mit einem eher ernüchternden Ergebnis.

Um unter Studierenden Bewusstsein für unsere ungerechte Situation in der Welt zu schaffen veranstaltete die Aktionsgruppe "Globale Gerechtigkeit" ein Global Dinner und lud verschiedene Referenten ein. Unter anderem wurde die Global Marshall Plan Initiative vorgestellt.

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