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Werden Sie aktiv und helfen Sie mit, möglichst viele Menschen zu informieren! Innerhalb des Netzwerkes gibt es viele Möglichkeiten aktiv zu werden. Eine Auswahl möglicher Aktionen finden Sie hier!
In den letzten Monaten wächst auch in den Medien der Widerstand gegen das geplante transatlantische Freihandelsabkommen "TTIP" immer weiter. Am 18.04.2015 findet ein weltweiter Aktionstag mit zahlreichen Aktionen statt!
Der Chef der Eurogruppe und Finanzminister der Niederlande, Dijsselbloem, mahnt Griechenland. Doch ein Institut veröffentlichte jetzt eine Studie, nach der die Niederlande es in Griechenland aktiven Konzernen ermöglichen, dort keine Steuern zu zahlen.
Die Geschäftsführerin des Hamburger Unternehmens Nack Büroeinrichtungen GmbH, organisierte für Ihre Kollegen einen Filmabend, an dem der Film "Too Big to tell" gezeigt wurde. Das DVD-Paket kann bei uns kostenfrei bestellt werden.
Der Film beleuchtet die Mechanismen der Finanzwelt. Er ermutigt zum Hinterfragen eines Systems, das verändert werden muss. Bestellen sie kostenlos unser Filmpaket. Starten Sie einen Filmabend und diskutieren Sie gemeinsam! Paket bestellen: film@too-big-to-tell.org
Beamte aus den drei Institutionen IWF, EZB und Europäischer Kommission - der Troika – agieren ohne parlamentarische Kontrolle. Sie zwingen Staaten zu Sparmaßnahmen, die das soziale Gefüge gefährden und tief in das Leben von Millionen Menschen eingreifen.
Franz Josef Radermacher zieht ein Fazit: Der Text analysiert die globalen Entwicklungsagenden der letzten Jahre und Jahrzehnte, ihre Erfolge und Mißerfolge - und benennt Lösungswege.
Die Lokalgruppe Freudenberg hat einen Abend zum Thema "Faire Globalisierung" veranstaltet. Es kamen der Bürgermeister, der Vorsitzende der Grünen in Baden Württemberg und eine Europaabgeordnete.
Josef Riegler macht in einem neuen Buchvorwort auf die derzeitigen Missstände aufmerksam. Es bedarf allgemein verbindlicher globaler Regeln. Diese lassen sich mit der Idee der ökosozialen Marktwirtschaft umsetzen.
Ende Februar haben die EU-Kommissare einige Gesetzesvorhaben zurückgezogen, darunter auch die umstrittene EU-Saatgutverordnung, von der Großkonzerne wie Monsanto und Co massiv profitiert hätten.
Es ist wie ein Déjà-vu: An der Basis formiert sich Widerstand – und dieser muss im Keim erstickt werden. War das nicht auch schon der Fall, als die Europäische Kommission 2014 die Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA 2014 ablehnte?
Unsere Filmaktion mit dem Film “Too BIG to tell” startete im Februar und schon jetzt lässt sich sagen: Sie ist ein Erfolg! Bis jetzt haben bereits etwa 125 Interessierte kostenlos den Film bestellt.
Die Suchmaschine Ecosia verspricht eine CO2-neutrale Suche im Internet und pflanzt zum Ausgleich für das aufgewendete CO2 Bäume.
In einem Brief an die SPD kritisiert die Stuttgarter Lokalgruppe die Position der Partei zu TTIP und CETA. Die auf dem SPD- Parteikonvent von September 2014 beschlossene Linie entspricht nicht der Politik der SPD-Spitze.
Am 16.12. wurde in Köln bei einem Filmabend der Film "TOO BIG TO TELL" gezeigt. Auf anschauliche Weise erklärt er, wie unser weltweites Finanzsystem funktioniert und lädt zum Hinterfragen dieses Systems ein, das Ursache für viele der globalen Probleme ist. Organisiert wurde der Abend von der Studentin Lena Appel.
Die Hilfsorganisation Oxfam legte kurz vor Beginn des Weltwirtschaftsforums 2015 in Davos eine erschreckende Studie zur Verteilung der Besitztümer auf der Welt vor. Demnach besitzt das reichste Prozent mehr als die Hälfte des weltweiten Wohlstandes.
Nach einer intensiven Planungsphase fanden am 21. und 22. Februar 2015 in Kiel schließlich die Hochschultage für ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit unter dem Motto „Gemeinsam auf Zukunftskurs“ statt.
Dieser aufschlussreiche Film erklärt auf ganz einfache Weise, wie das Geldsystem funktioniert und erläutert das Problem der Geldschöpfung aus dem Nichts durch Kredite und Zinsen. Sehenswert!
Es ist ein durschlagender Erfolg für alle TTIP und CETA Kritiker: Rund 97 Prozent der teilnehmenden Personen, Verbände und Firmen lehnen Schiedsgerichte zur Schlichtung von Streitigkeiten zwischen Staaten und Konzernen ab. Das ergab eine offizielle EU-Konsultation.
Der Film "PolyPoly - Geld für alle" begleitet innovative Menschen, die versuchene eine Alternative zum bestehenden Banken- und Finanzsystem zu finden und so wieder Herr über das System zu werden.
Multinationale Unternehmen wie Apple, Amazon und Co. erwirtschaften Gewinne in Milliardenhöhe und schaffen es dennoch unterdurchschnittlich wenig Steuern zu zahlen. Ermöglicht wird dies durch Lücken in der nationalen und internationalen Gesetzgebung.
Erstmals fand in Wuppertal ein Ökosozialer Hochschultag statt. Die Gäste erwartete spannenden Vorträge und Workshops, im Fokus standen soziales Unternehmertum und Nachhaltigkeit im regionalen Kontext.
Global Marshall Plan Academy Absolvent Stefan Jetter hielt in einer Ettlinger Schule einen Vortrag über "Globale Ungerechtigkeit, Ressourcenverbrauch und Circular Economy“ und traf dabei auf interessierte und diskussionsfreudige SchülerInnen.
Unsere EBI hat die 1.000.000 Unterschriften erreicht! Die Zahl der Länder, in denen das Quorum erreicht wurde stieg auf sieben. Somit sind nun alle "offiziellen" Hürden für eine erfolgreiche EBI genommen worden, aber es geht weiter!
Der größte Energiekonzern Deutschlands, E.ON spaltet sich in zwei Gesellschaften auf. Experten befürchten eine Mogelpackung und hohe Belastungen für den Steuerzahler.
Wie kann man das Weltfinanzsystem verständlich machen und Fragestellungen für eine Diskussion finden? Ganz einfach: Der Film "Too big to tell" klärt auf und regt zum nachdenken an. Der Film kann kostenfrei bei uns ausgeliehen werden.
Der neue Haushalt sieht nur eine minimale Aufstockung der Mittel für die Entwicklungszusammenarbeit vor. Deutschland verfehlt damit klar das versprochene Ziel 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens für Entwicklungszusammenarbeit zur Verfügung zu stellen.
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Wir sind in einem Zustand permanenten Zeitdrucks, durch die unkontrollierte Entwicklung von Wissenschaft, Technik und Wirtschaft. Doch überall auf der Welt verweigern sich immer mehr Menschen dem allgegenwärtigen Stress.
Mit einem äußerst vielseitigen Programm wurden Studierende in Innsbruck im Rahmen der Hochschultage mit der Frage konfrontiert, welchen Herausforderungen wir heute gegenüberstehen und wie wir unsere Gesellschaft nachhaltiger gestalten können.

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