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Mit der Nachfolgevereinbarung der Millenniumsziele setzt sich die internationale Staatengemeinschaft hohe Ziele. So sollen Armut und Hunger bis 2030 vollständig ausgemerzt werden, zudem wird der Fokus auf Themen der Nachhaltigkeit gelegt.

Passend zum Endspurt der Unterschriftensammelaktion der Europäischen Bürgerinitiative (EBI) findet am 10.10.2015 in Berlin die große Demonstration gegen TTIP & CETA statt.
Auch unter den Eindrücken der Lage in Griechenland haben sich die Münchner Aktiven näher mit dem Finanzsystem beschäftigt - und gleich einen Filmabend organisiert. Dabei ist ein Dokument herausgekommen, das auch anderen Anregungen geben kann.

In diesem Jahr werden bis zu 800 000 Flüchtlinge in Deutschland erwartet. Viele motivierte Menschen wollen sich jetzt engagieren und die Flüchtlinge unterstützen. Doch wenn man diesen Entschluss gefasst hat, stellt man sich erst einmal viele Fragen: Was kann ich konkret machen?

Rund um das Thema Freihhandelsabkommen und Transparenz empfielt F.J. Radermacher einige interessante und spannende Texte, u.a. von Wirtschaftsnobelpreisträger J. Stiglitz
In diesem Jahr müssen endlich Entscheidungen für mehr Klimaschutz fallen – bei der wichtigen UN- Klimakonferenz in Paris. Und tatsächlich, es tut sich was!
Der Welterschöpfungstag fällt dieses Jahr auf den 13. August. Damit wurde die Gesamtleistung der Natur auf unserem Planeten im Jahr 2015 in weniger als 8 Monaten aufgebraucht. Danach übersteigt der ökologische Fußabdruck der Menschheit die Biokapazität der Erde.
2015 sollte das Ziel darstellen, an dem die Welt ein großes Stück gerechter, fairer und besser ist. Die UN haben dafür im Jahr 2000 8 Millennium Development Goals ausgemacht, denen sich auch die Global Marshall Plan Initative verschrieben hatte. Zeit für ein Fazit.
Das geplante Freihandelsabkommen EPA zwischen EU und Ostafrika könnte verheerende Folgen für die afrikanische Wirtschaft haben.
„Klimaschutz: Vorangehen“ – unter diesem Motto organisiert die Global Marshall Plan Initiative gemeinsam mit der Klima-Allianz Deutschland den diesjährigen Klima-Aktionstag mit vielfältigen Aktionen zum Thema Klimaschutz.
Wie kann die vom G7-Gipfel versprochene „Dekarbonisierung“ und der damit nötige Wandel hin zu erneuerbaren Energien in Deutschland erreicht werden?
Für eine gerechte Welt. Ohne Armut. Umverteilung findet statt. Weltweit und bei uns im schönen Österreich. Aber in die verkehrte Richtung: Superreiche gewinnen enorm, der Mittelstand wird ausgezehrt, Arme bleiben arm.
Im Rahmen der „Nachhaltigen Woche“ fand an der Universität Passau am 7. Mai eine Filmvorführung von „Too Big to tell“ statt. Die anschließende zweistündige Diskussion mit einem Finanzexperten brachte für alle viele inspirierende Ideen.
Eine Teilnehmerin berichtet. "Ich bin für jeden Moment der Academy dankbar!"
Bereits am 28. Mai stimmt der Handelsausschuss des Europäischen Parlaments über seine Haltung zum geplanten EU-USA-Handels- und Investitionsabkommen (TTIP) ab und darüber, ob es auch eine ISDS-Klausel geben soll. Helfen Sie mit, ISDS zu verhindern!
Die sneep Lokalgruppen Berlin, Freiburg, Hamburg, Lüneburg, Münster, Oldenburg, Pforzheim und Zittau organisieren in ihren Städten Vorführungen des Dokumentarfilms „Too BIG to tell“ und laden Interessierte zur kostenlosen Teilnahme ein.
Die Global Marshall Plan Foundation plant gemeinsam mit anderen Mitgliedsorganisationen der Klima-Allianz den Klima-Aktionstag am 26.9.2015 in Hamburg
Im Rahmen des weltweiten Protesttages gegen das geplante Freihandelsabkommen “TTIP” am 18. April nahmen zehntausende Menschen an Demonstrationen und Aktionen in zahlreichen Städten teil. Ein toller Erfolg!
Über TTIP, das geplante Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU, wird viel diskutiert. Wird es tatsächlich mehr Wohlstand für alle bringen oder werden vor allem große Konzerne davon profitieren?
Ein Kommentar zum guten Leben in der „Brigitte“, ein Appell an die Kanzlerin in der „Rheinischen Post“, eine eigene Webseite gegen TTIP oder ein Vortrag bei Youtube – Mitglieder der Global Marshall Plan Initiative sind auf vielen Ebenen aktiv!
Bereits seit langer Zeit wird bei uns über Flüchtlinge und Migration diskutiert. Dabei entsteht schnell den Eindruck, dass Flüchtlinge aus aller Welt fast ausschließlich nach Europa kommen – doch das ist so nicht richtig: die meisten Migranten gibt es innerhalb der Herkunftsländer der Flüchtlinge und in ihren Nachbarstaaten.
Werden Sie aktiv und helfen Sie mit, möglichst viele Menschen zu informieren! Innerhalb des Netzwerkes gibt es viele Möglichkeiten aktiv zu werden. Eine Auswahl möglicher Aktionen finden Sie hier!
In den letzten Monaten wächst auch in den Medien der Widerstand gegen das geplante transatlantische Freihandelsabkommen "TTIP" immer weiter. Am 18.04.2015 findet ein weltweiter Aktionstag mit zahlreichen Aktionen statt!
Der Chef der Eurogruppe und Finanzminister der Niederlande, Dijsselbloem, mahnt Griechenland. Doch ein Institut veröffentlichte jetzt eine Studie, nach der die Niederlande es in Griechenland aktiven Konzernen ermöglichen, dort keine Steuern zu zahlen.
Die Geschäftsführerin des Hamburger Unternehmens Nack Büroeinrichtungen GmbH, organisierte für Ihre Kollegen einen Filmabend, an dem der Film "Too Big to tell" gezeigt wurde. Das DVD-Paket kann bei uns kostenfrei bestellt werden.
Der Film beleuchtet die Mechanismen der Finanzwelt. Er ermutigt zum Hinterfragen eines Systems, das verändert werden muss. Bestellen sie kostenlos unser Filmpaket. Starten Sie einen Filmabend und diskutieren Sie gemeinsam! Paket bestellen: film@too-big-to-tell.org
Beamte aus den drei Institutionen IWF, EZB und Europäischer Kommission - der Troika – agieren ohne parlamentarische Kontrolle. Sie zwingen Staaten zu Sparmaßnahmen, die das soziale Gefüge gefährden und tief in das Leben von Millionen Menschen eingreifen.
Franz Josef Radermacher zieht ein Fazit: Der Text analysiert die globalen Entwicklungsagenden der letzten Jahre und Jahrzehnte, ihre Erfolge und Mißerfolge - und benennt Lösungswege.
Die Lokalgruppe Freudenberg hat einen Abend zum Thema "Faire Globalisierung" veranstaltet. Es kamen der Bürgermeister, der Vorsitzende der Grünen in Baden Württemberg und eine Europaabgeordnete.
Josef Riegler macht in einem neuen Buchvorwort auf die derzeitigen Missstände aufmerksam. Es bedarf allgemein verbindlicher globaler Regeln. Diese lassen sich mit der Idee der ökosozialen Marktwirtschaft umsetzen.

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