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Der Verbrauch von fossiler Energie zerstört unsere Umwelt und unser Klima, daher müssten die Preise für Energie auch die Umweltauswirkungen beinhalten, fordert IWF-Chefin Lagarde und greift eine Hauptforderung der Ökosozialen Marktwirtschaft auf.
Das dachte sich Newsletter-Abonnent Marcel Duda und benutzte unsere Anti-TTIP-Präsentation für eigene Vorträge. Und nicht nur das, er vertonte sie - und stellte sie bei Youtube ein!
Fünf Jahre lang verhandelt und 1500 Seiten lang: Der fertig ausgehandelte Vertrag des Freihandelsabkommens CETA ist erstmals für die Öffentlichkeit einsehbar und soll nun durch die Politik beurteilt werden. Höchste Zeit zu handeln !
Ob bei Bekannten, Kollegen, im Uni-Seminar, auf Info-Veranstaltungen oder zum posten und versenden an Freunde: Unsere Präsentation fasst die wichtigen Infos zusammen.
Am Wochenende vom 26. – 27. September 2014 findet das Global Marshall Plan Jahres- und Vernetzungstreffen in Salzburg statt. Melden Sie sich jetzt an!
Wien, Konstanz, Mainz, Pforzheim, Ulm, Bamberg, Dresden, Köln, Innsbruck, Müchen, Linz... Die Hochschultage kommen!
Flaggen vor dem EU-Parlament

Am 15.02.2017 sprach sich das EU-Parlament mehrheitlich für das umstrittene Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada aus. Dabei stimmten 408 Abgeordnete dafür und 254 dagegen, 33 enthielten sich. Voraussichtlich werden Teile des Abkommens bereits ab April in Kraft treten.

VHS Potsdam

Termin: 28. April 2017 17:30-20:45 Uhr

29. April 2017 09:00-16:00 Uhr

Die Volkshochschule befindet sich Am Kanal 47 in Potsdam.

Eine Teilnahmegebühr gibt es nicht.

Die für Anfang Dezember 2016 angestrebte EU-Entscheidung zur Einführung einer Finanzmarkttransaktionssteuer (FTS) wurde erneut verlegt.
Jugendliche aus der ganzen Welt kamen in Marrakesch zusammen, um einen Appell der Jugend und die Gute Schokolade an die Delegierten zu verteilen.

Im Rahmen seiner Master Thesis „Global governance and environmental policy“ hat unser Unterstützer Michael Authried u. a. über die Global Marshall Plan Foundation geschrieben. In seiner Arbeit geht Michael auf die Herausforderungen globaler Umweltpolitik ein und führt u. a.

Der "Raubtier"-Kapitalismus kann nur verdrängt werden durch soziale Solidarität und ökologische Nachhaltigkeit, dieses Modell, das wir "Ökosoziale Marktwirtschaft" nennen.
Und wieder jährt sich der Earth Overshoot Day. Dieses Jahr sogar fünf Tage früher als 2015.
"Wir brauchen einen Marshallplan für Afrika: Großinvestition über Jahrzehnte hinweg in kluge Zukunftslösungen, in grüne Energien, in berufliche Ausbildung in Zukunftsbranchen, mit Investitionen in die Weiterverarbeitung von Rohstoffen."
Vom 29.07. bis 31.07.2016 findet auf Schloss Reisenburg bei Ulm das Jahrestreffen der Hochschultage für Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit statt.

Das letzte Global Marshall Plan Academy Wochenende in diesem Frühjahr fand am 22. und 23. April mit parallelen Workshops in Norderstedt und München statt.

 

Buchkaschterl in Friedberg

Auf Einladung der Stuttgarter Lokalgruppe analysierte Franz Josef Radermacher am 19. Oktober 2015 im Hospitalhof Stuttgart vor ca. 85 Zuhörern Erfolge und Rückschläge bei der Erreichung der Millenniumsentwicklungsziele.
Professor Franz Josef Radermacher gratuliert Michail Gorbatschow zu seinem 85. Geburtstag und bedankt sich für seine großartigen Leistungen, sein Engagement und seinem nachhaltig-positiven Einfluss auf die Gesellschaft.
Nachdem im Dezember 2015 beim COP21 Klimagipfel ein Durchbruch gelang und vielversprechende Ambitionen beschlossen worden, müssen jetzt die Klimaziele der EU nachziehen und nach oben angepasst werden.

Ulrich Sihler wird am 14. Januar im Rahmen des Studium Generale einen Vortrag halten.

Der Weltklimavertrag von Paris und die neuen SDGs müssen jetzt umgesetzt werden - von uns allen! Wie sie sich im nächsten Jahr engagieren können, erfahren Sie hier.
Die Weltbevölkerung wird in naher Zukunft weiter wachsen, womöglich auf über zehn Milliarden Menschen. Bereits jetzt haben 800 Millionen Menschen nicht genug zu essen. Dennoch hat die UNO beschlossen, Armut und Hunger bis zum Jahr 2030 vollständig auszulöschen. Die Verwirklichung dieses Ziels sehen viele Politiker in einem Ausbau der industriellen Landwirtschaft.
Um die Wichtigkeit regenerativer Energien noch mehr in das Bewußtsein der Menschen zu befördern, hat uns eine Unterstützerin freundlicherweise 30 DVD´s "Die vierte Revolution" und 6 Bücher "Der energethische Imperativ" zur Weitergabe zur Verfügung gestellt.

Wir müssen Wohlstand neu denken. Um eine Green Economy zu befördern, brauchen wir Unternehmen, die nicht nur finanziell nachhaltig handeln, sondern auch Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt übernehmen.

Der ehemalige österreichische Vizekanzler Josef Riegler wird das Jahrestreffen mit einer Rede eröffnen. Gemeinsam werden wir dann in Workshops und Gesprächen Strategien erarbeiten, wie wir eine Systemänderung schaffen.
Josef Riegler, Gründungsmitglied der Global Marshall Plan Initiative, eröffnet das Jahrestreffen am 6. November im Ökosozialen Forum in Graz. Melden Sie sich am besten gleich an!

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