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Netzwerke leben vom gegenseitigen Austausch. Deshalb möchten wir auch in diesem Herbst ein Treffen der Initiative veranstalten, bei dem sich unsere Unterstützer und Multiplikatoren kennenlernen und miteinander ins Gespräch kommen können.
Am 7. und 8. Juni 2015 haben sich die „Gruppe der Sieben“ (G7) auf Schloss Elmau in den bayerischen Alpen getroffen. Dort haben die Staats- und Regierungschefs der G7 auch im Hinblick auf die UN- Klimakonferenz Ende diesen Jahres über Außen- und Sicherheitspolitik, Probleme der Weltwirtschaft, des Klimawandels und Entwicklungsfragen getagt.
In der neuen Online-Lehrveranstaltung "Weltfinanzsystem und Nachhaltigkeit" geht es um die Geschichte und Funktionen des Weltfinanzsystems und um Überschuldung und deren Ursachen.
Frankreich geht ab sofort gegen die Verschwendung von Lebensmitteln vor: Die Französische Nationalversammlung hat einstimmig einen Gesetzeszusatz verabschiedet, der es Supermärkten verbietet, Lebensmittel wegzuwerfen.
Erste Global Marshall Plan Academy in Kooperation mit der VHS Potsdam im November.

Kreative Ideen für Jena bei Hochschultagen für Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit.

Das diesjährige Jahrestreffen der Hochschultage mit dem Thema "Science for Sustainability“ findet am 3. & 4. Juli in Kooperation mit dem Forschungszentrum für Umweltpolitik und der FU Berlin statt.
Die Österreichische Gesellschaft für Europapolitik hat ihren neuen Policy Brief veröffentlicht. Darin fordert sie eine neue, nachhaltige Wachstumsstrategie für Europa und die gesamte Welt, die Voraussetzung für eine ökosoziale Wende sei.
Der Film TOO BIG TO TELL bringt Licht ins Dunkel des Weltfinanzsystems. Mit Peter Wahl von WEED war ein ausgesprochener Experte beim Filmabend in Ludwigshafen zu Gast, der die zahlreichen Fragen souverän beantwortete.

Global Marshall Academy Alumni Gerald Schmid hat auf seinen Blog eine übersichtliche Zusammenfassung darüber gemacht, wie sich die Freihandelsabkommen TTIP und C

Fairer Handel statt TTIP und CETA, artgerechte Tierhaltung, Recht auf Nahrung weltweit – da sind nur einige der wichtigen Forderungen des Bündnisses „Wir haben es satt“.

Das Ökosoziale Forum hat die europäischen Regionen unter die Lupe genommen und sie im Energiebereich einem Nachhaltigkeits-Check unterzogen. Wo sind die Stärken der Regionen, wo gibt es Aufholbedarf?
Neue Weltkarte zeigt die Verteilung der Welternährung: Wo gibt es eine positive Entwicklung, wo wachsen die Probleme?
Die Erde im Jahr 2055 - ein Überlebender schaut zurück auf die Geschehnisse und die Versäumnisse der Weltbevölkerung und stellt sich die entscheidende Frage: Warum hat niemand etwas gegen die Umweltverschmutzung und Klimaerwärmung unternommen als noch Zeit dazu war?
Die Europäischen Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA hat die Marke von 1.000.000 Bürgerunterschriften fast geknackt! Was berichtet die Presse? Was kann ich tun? Lesen Sie all dies hier nach!
Jeder vierte Mensch auf der Welt ist zwischen zehn und 24 Jahre alt, das sind so viele junge Menschen wie nie zuvor. Da diese Zahl nach Prognosen der Vereinten Nation weiterhin wachsen wird, sollten die Potentiale dieser jungen Menschen in Zukunft besser gefördert werden, um ihnen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen.
"Beobachten ohne zu bewerten ist die höchste Form menschlicher Intelligenz." (Krishnamurti). Welche Probleme existieren in unserer Kommunikation und wie können wir diese gewaltfrei gestalten?
Vor 25 Jahren stellte der österreichische Politiker Josef Riegler auf dem "Zukunftsparteitag" der Bundes-ÖVP das Konzept der Ökosozialen Marktwirtschaft vor. Jetzt zieht der ehemalige Vizekanzler in einem Interview eine nüchterne Bilanz, gibt sich aber für die Zukunft verhalten optimistisch.
Woher kommt der Kapitalismus? Ist er eine natürliche Folge der gesellschaftlichen Entwicklung ? Oder resultiert er aus Theorien, die im Laufe des politischen und technologischen Wandels entstanden sind ? Eine Dokumentation geht diesen Fragen nach.
Seit Mitte November erschüttert ein Finanzskandal Luxemburg und die EU. Wie ein internationales Rechercheteam enthüllte, sparen Konzerne mit Hilfe der luxemburgischen Behörden seit Jahren Steuern in Milliardenhöhe.
Unterzeichnen Sie unsere selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative (EBI) gegen die geplanten Abkommen TTIP und CETA. Helfen Sie mit politischen Druck aufzubauen und laden Sie Freunde ein mitzumachen!
Dies ist ein Musterantrag für Kreistage, die sich gegen TTIP, CETA und TiSA aussprechen wollen. Er dient als Vorlage und kann individuell geändert und ergänzt werden. Schreiben Sie Ihren Abgeordneten!
Erfahren Sie mehr über den Zusammenhang von Wissen und Verantwortung.Tauschen Sie sich mit EcoSocial Entrepreneurs aus und lernen Sie, wie Nachhaltigkeit besser im Bildungssystem verankert werden kann! Vom 14.11. bis 3.12.2014 in Wien.
Unter dem Motto „Nachhaltigkeit - Wirtschaftsbremse oder Zukunftschance?“ veranstalteten die FH Mainz ihren ersten Hochschultag. Die Studierenden erarbeitetem ein interaktives Programm, bestehend aus Fachvorträgen, Workshops, Podiumsdiskussionen und einem Markt der Möglichkeiten.
Der Film ,Too BIG To Tell – Recherchen in der Finanzwelt“ der österreichischen Regisseurin und Schriftstellerin Johanna Tschautscher kann nun bei uns kostenfrei für Vorfürabende und Diskussionsveranstaltungen ausgeliehen werden.
Wie kann man sein Geld am besten investieren, um weltweit eine nachhaltige Entwicklung zu fördern ohne auf gute Performance verzichten zu müssen? Nachhaltige Geldanlagen sind die Lösung.
Lokalgruppen, Aktive und Hochschultage-Teams in der Global Marshall Initiative können sich für eine finanzielle Förderung des Aktionsgruppenprogramm von Engagement Global bewerben.
Anlässlich des Welthungertags hat die Gruppe zum „Global Dinner“ eingeladen. Dabei geht es um mehr als bei einem netten Essen über die weltweite Hungerkrise zu reden. Die 45 TeilnehmerInnen erlebten die ungleiche Verteilung von Nahrungsmitteln am eigenen Leib.
Großkonzerne kippen politischen Willen von Nationen mit drei Personen. Alle Infos finden Sie hier in unserem vollständigen Medienspiegel zu TTIP, CETA, TiSA und anderen Abkommen!
Der europäische Aktionstag gegen TTIP und CETA war ein voller Erfolg: Hunderttausende Menschen waren am Samstag den 11. Oktober auf den Straßen und haben an Demonstrationen teilgenommen, Mitbürger informiert, Aktionen gestartet und Unterschriften gesammelt. Online sind bisher über 550.000 Unterschriften zusammengekommen - die vom Aktionstag noch gar nicht mitgezählt.

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