Newsletter 01 / 2011

- Aus dem Netzwerk -
Was bringt das Jahr 2011?
Global Marshall Plan macht Schule
21 Gehirne, viele gute Ideen und eine Menge gute Laune
Tübinger Aktivitäten und Eine-Welt-Partei in Stuttgart vorgestellt
Filme sehen - Welt verstehen!
Aktiv mit der Global Marshall Plan Gruppe Hamburg!
- Plant-for-the-Planet -
"Legt Euch nicht mit den Kindern an"
2010 war das Jahr der Botschafter für Klimagerechtigkeit
Empowerment der Kinder in den USA und weltweit
Internationale Aktivitäten von Plant-for-the-Planet
Wir geben Weihnachtsbäumen einen neuen Sinn!
- Aktuelle Diskussionen -
Sparen bei den Schwächsten
- Lesetipp -
Josef Rieglers Beitrag zum Buch "Friedensmacht Europa: Dynamische Kraft für Global Governance?"
Die Zukunft unserer Welt
Neuauflage: „Global Marshall Plan – a Global Contract“
- Aus den Medien -
Pressespiegel

 



Neuigkeiten

- Aus dem Netzwerk -

 

 

 

 

Was bringt das Jahr 2011?

Jahresplanung des Koordinationskreises in erster Telefonkonferenz

Die Jahreskonferenz der Global Marshall Plan Initiative und die inhaltliche Weiterentwicklung waren die beiden Hauptthemen bei der ersten Telefonkonferenz des Koordinationskreises.

Nach unserem Jahrestreffen 2010 soll das Treffen der Initiative in diesem Jahr unter Beteiligung von interessierten und Partnern aus dem weiteren internationalen Umfeld organisiert werden. Partner aus den Indien, Nigeria, der Tschechischen Republik und den USA sind bereits kontaktiert worden und haben großes Interesse gezeigt. Alle Unterstützer sind herzlich eingeladen, weitere Kontakte oder Vorschläge an andreas.huber@globalmarshallplan.org zu senden. Im Februar soll es eine Telefonkonferenz mit diesen Kontakten für einen ersten Austausch geben. Ziel ist vor allem die Erweiterung des Koordinationskreises und des Unterstützerkreises der Global Marshall Plan Initiative durch engeren Austausch und Zusammenarbeit.

Das Jahrestreffen findet vom 17. - 19. Juni 2011 in Augsburg, im Rahmen der von verschiedenen Organisationen initiierten "Summerweek" (15.- 21. Juni), statt. Weitere Informationen folgen.

In den nächsten Monaten soll außerdem ein Prozess gestartet werden, um das Konzept für eine Welt in Balance inhaltlich weiter zu entwickeln. Wichtig ist dabei die Vernetzung, der Austausch und die Koordination bereits bestehender inhaltlich arbeitender Gruppen und deren Ansätze um Kräfte zu bündeln.

Zum Jahresanfang erschien auch die Neuauflage der Broschüre "Global Marshall Plan - A Global Contract". Lesen und bestellen Sie hier.

Einige "Momentaufnahmen" von vergangenen Veranstaltungen und Treffen der Global Marshall Plan Initiaitive

 

 

 

Global Marshall Plan macht Schule

Global Marshall Plan Hochschulgruppe Freiburg entwickelt Unterrichtseinheit

Die jungen Menschen sind die Zukunft! Dieser Überzeugung ist auch die Global Marshall Plan Gruppe Freiburg. Um die jüngeren Generationen zu erreichen, entwickelte die Gruppe deshalb eine Unterrichtseinheit. Durch interaktive Elemente werden den Schülern auf spielerische Art und Weise das Konzept und die Ziele der Global Marshall Plan Initiative vermittelt.

Die Schüler selbst, aber auch nahezu alle Staaten der Erde wünschen sich eine gerechte Welt in Frieden und mit einer intakten Umwelt. Den Schülern soll bewusst gemacht werden, dass dies trotz des allgemeinen Wunsches nicht Realität ist. Sie sollen die Schwierigkeiten, die dazu führen, verstehen und adäquate Lösungsmöglichkeiten entwickeln.

Die Unterrichtseinheit besteht nun aus folgenden Teilen.

1. Die Schüler einigen sich auf ihre Wünsche für die Zukunft der Welt
2. Aufzeigen, dass die ganze Welt ähnliche Wünsche hat (Millenniums-Entwicklungsziele)
3. Aufzeigen, dass die Welt momentan nicht nach diesen Wünschen gestaltet ist
4. Spiel: Fische fangen, anschließende Spielanalyse und Transfer auf die Welt
5. Ableiten von geeigneten Maßnahmen, die zur Erreichung der Wünsche notwendig sind
6. Vorstellen des Global Marshall Plans

Wie man diese Unterrichtseinheit am besten strukturieren kann, veranschaulicht dieser Verlaufsplan.

Die Bayerische Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung war begeistert vom Freiburger "Schulprojekt". Thomas Müller stellte als Referent auf einer Lehrerfoltbildung das Konzept der "Unterrichtseinheit Global Marshall Plan" vor, sodass die Lehrerschaft sie aktiv im Unterricht mit den SchülerInnen durchführen konnten. Die Tübinger Gruppe griff die Idee ebenso auf und setzt die Idee auch in ihrer Region um.

In einem Erfahrungsbericht der Freiburger können Sie nachlesen, wie die Idee entstand. Wer sich für die kompletten Materialien interessiert oder bei weiteren Materialien für Schulen mitwirken möchte, kann sich unter Schule@globalmarshallplan.org melden.

Weiteres Material zum Thema Global Marshall Plan an Schulen findet sich auch hier. Diese Website wird von Unterstützern betrieben und steht als Informationsstelle zur Verfügung.

 

 

 

 

 

 

21 Gehirne, viele gute Ideen und eine Menge gute Laune

Bericht vom Lokalgruppentreffen Südwest

Von Konstanz bis Freiburg kamen am Samstag 21 Menschen in Tuttlingen zusammen um aktuelle Tätigkeiten und zukünftige Projektideen rund um den Global Marshall Plan zu besprechen. Das Alter von 17 bis 72 Jahren zeigt wie auch die berufliche Tätigkeit von Schüler bis Firmenchef, ein Global Marshall Plan geht alle etwas an.

Es gab in der Vergangenheit zahlreiche tolle Projekte, die Menschen dazu bewegt haben, mit an einer "Welt in Balance" zu arbeiten. Hier ein paar Beispiele unter vielen: in Schramberg wurden Kinder zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit ausgebildet und die Neujahrsrede vom Oberbürgermeister dem Thema Global Marshall Plan gewidmet, in Konstanz wurden Podiumsdiskussionen zusammen mit dem Nachhaltigkeitsbeauftragten der Fachhochschule Konstanz vor der Europawahl eine Podiumsdiskussion durchgeführt und Prof. Diefenbacher zum Vortrag eingeladen, in Freiburg gibt es ein Konzept für Unterrichtsstunden zum Globalmarshallplan, in Schwenningen organisiert die Gruppe Vorträge, in Tuttlingen gab es eine Plant-for-the-Planet Akademie usw.

Nach dem Kennenlernen und Austausch wurden neue Projektideen besprochen, dabei ging es vor allem um eine bessere Vernetzung unter den verschiedenen Akteuren, die mit weiteren Südwesttreffen auch real, nicht nur virtuell aufrecht erhalten werden soll. Eine virtuelle Plattform auf der Homepage www.globalmarshallplan.org zum Austausch von Projektideen und Informationen oder Konzepten könnte von den Lokalgruppen direkt genutzt werden.

Eine weitere Idee war es, Vorträge von hochkarätigen Referenten (z.B. wurde Jean Ziegler genannt) zu Gruppen an verschiedenen Orten zu übertragen. Ausgangspunkt war, dass viele Anwesende sich über einen Vortrag das erste Mal so richtig angesprochen fühlten, aktiv zu werden. Da man aber einen Jean Ziegler eher nicht an kleine Veranstaltungsorte bringen kann, wäre es vielleicht eine Alternative, einen Vortrag live zu übertragen. Dabei könnten vor Ort direkt Fragen gesammelt werden und wiederum live dem Moderator übertragen werden.

Ein nächstes Treffen soll es wieder in Tuttlingen geben, voraussichtlich im September/Oktober.

Die Global Marshall Plan Foundation unterstützt lokale Vernetzungstreffen, bei denen konkrete Ideen entstehen oder weiter erarbeitet werden, zukünftig mit einem finanziellen Zuschuss für Verpflegung und Getränke. Die Beantragung kann formlos unter info@globalmarshallplan.org erfolgen.

Autoren: Markus Sell (Lokalgruppe Tuttlingen), Eberhard Koch (Regionalgruppe Bodensee)

 

Tübinger Aktivitäten und Eine-Welt-Partei in Stuttgart vorgestellt

Bericht des Treffens der Lokalgruppe Stuttgart


Am Donnerstag dieser Woche trafen wir uns zu unserem Lokalgruppentreffen diesen Monats. Neben der Vorstellung der Arbeiten der Global Marshall Plan-Lokalgruppe Tübingen e.V. durch Jannis Maaß stellte Alois Eder in einem sehr interessanten Vortrag die Idee der Eine-Welt-Partei vor, bei der er Gründungsmitglied ist.

In seinem Vortrag beschrieb er die Inspiration der Eine-Welt-Partei durch die Esperanto-Bewegung. Das Ziel der Esperanto-Bewegung ist es für eine einheitliche Weltsprache zu werben. Im weiteren streiften wir die Themen Utopie, Weltethos, Parteienlandschaft, nationale versus internationale Politik und ihre Beziehung zur globalisierten Wirtschaft. Dies ist auch das Hauptanliegen der Eine-Welt-Partei, die sich für eine weiter verstärkte globalisierte Politik als Gegengewicht zur globalisierten Wirtschaft einsetzen möchte. Ein Ziel ist es durch eine globalisierte Politik den Gedanken des Weltenbürgers zu stärken.

Das nächste Treffen der Lokalgruppe ist am 10. Februar wieder im Forum 3 um 19:30. Die Gruppe kann unter stuttgart@globalmarshallplan.org erreicht werden.

 

 

Autor: Michael Raschke

 

Filme sehen - Welt verstehen!

Die Filmreihe der Global Marshall Plan Lokalgruppe Nürnberg "Weitsicht ERlangen" geht in die zweite Runde!


"Weitsicht ERlangen" - Nach erfolgreichem Abschluss der ersten Filmstaffel im November und Dezember 2010 geht es quasi nahtlos mit der zweiten Staffel von Januar bis Mai 2011 weiter.

Filme sehen - Welt verstehen! Mit diesem Motto lässt sich kurz und prägnant die Zielsetzung der Filmreihe "Weitsicht Erlangen" beschreiben. Die Initiatoren der Filmreihe möchten Menschen aller Alters-, Kultur- und Gesellschaftsbereiche einladen die vielfältigsten Herausforderungen unserer globalisierten und in vielen Bereichen höchst ungerechten Welt über das Medium Film auf eine informative und kurzweilige Art besser zu verstehen.

Die Filme selbst sowie die sich anschließenden Diskussionen mit jeweils unterschiedlichen Diskussionspartnern sollen Lösungswege zur Bewältigung dieser Herausforderungen aufzeigen und die Möglichkeit des Austausches bieten, welcher im Anschluss an den offiziellen Teil fortgesetzt werden kann.

Die Filme werden im Kulturzentrum E-Werk in Erlangen gezeigt.Der Eintritt ist jeweils frei.

Alle Termine und Infos zu den Filmen gibt es unter:
www.weitsicht-erlangen.de
 

 

Aktiv mit der Global Marshall Plan Gruppe Hamburg!

Am 1. Dezember 2010 trafen sich die Mitglieder der Lokalgruppe Hamburg


Sollte am Vorbild des Zukunftsrates ein "Runden Tisch" ins Leben gerufen werden? Wie sieht momentan die Vernetzung der Global Marshall Plan Mitglieder in Hamburg aus, wie kann man diese weiter ausbauen und effizient nutzen? Über diese und zahlreiche andere Fragestellungen tauschte sich die Mitglieder der Globalmarshall Plan Lokalgruppe in Hamburg aus.

Sie beschlossen, dass die Lokalgruppe Hamburg an den folgenden Hamburger Großprojekten mitwirkt:
Green Capital of Europe 2011
"Unser Netz Hamburg"

Desweiteren ist eine Filmreihe geplant, die in den lokalen Programmkinos gezeigt wird. Und das Thema der nächsten Nachhaltigkeitskonferenz lautet "Zertifizierung für Social Entrepreneurs".

Das nächste Treffen findet am Mittwoch, dem 19. Januar 2011, um 20 Uhr in dem Koordinationsbüro der Global Marshall Plan Initiative (Ferdinandstraße 28-30) statt. Interessierte, die gerne an Projekten mitarbeiten und mitdiskutieren wollen, sind herzlich zum nächsten Treffen eingeladen.

Bei Fragen und Informationswünschen zur Lokalgruppe Hamburg wenden Sich bitte anhamburg@globalmarshallplan.org
 

- Plant-for-the-Planet -

 

 

 

 

"Legt Euch nicht mit den Kindern an"

Plant-for-the-Planet wird die globale Umweltagenda beeinflussen

Die britische Sonntagszeitung The Observer führt Felix als einen von 20 "green giants" (grüne Giganten), die 2011 Einfluss auf die globale Umweltagenda nehmen werden.



Gelistet sind die folgenden Persönlichkeiten bzw. Unternehmen und Netzwerke:

David Takayoshi Suzuki
Henry Saragih
Jonathan Franzen
Evo Morales
Carole Saint-Laurent
Michael Bloomberg
Nnimmo Bassey (Friends of the Earth), Kumi Naidoo (Greenpeace)
Walmart versus Timberland
Eduardo Fischer
Felix Finkbeiner
Ellen MacArthur
Brad Pitt and William McDonough
Saleem H Ali
Joel Salatin
Alan Mulally
Debbie Levin
Prince Charles
AVAAZ
Jay Leno
Arnold Schwarzenegger

Zur ausführlichen Liste und dem Artikel (auf englisch) Green giants: the eco power list
 

2010 war das Jahr der Botschafter für Klimagerechtigkeit

In 30 Akademien wurden mehr als 1000 Kinder zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit ausgebildet

 

Der Jahresrückblick stimmt froh: In 30 Akademien wurden mehr als 1000 Kinder aus Deutschland, Österreich, Belgien, Frankreich, Italien, Polen und der Schweiz zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit ausgebildet. Seit der ersten Akademie am 31. Oktober 2008 haben wir Kinder in 65 Akademien in acht Ländern 2.240 Kinder zu Botschafter für Klimagerechtigkeit ausgebildet. Bis zum Jahr 2020 wollen wir weltweit eine Million Kinder sein. Dazu müssen wir 20.000 Akademien veranstalten.
 

Akademien fanden unter anderem auf den Baumpflegetagen in Augsburg, während der Hamburger Klimawoche und der Hamburger Klimaschutztage, im Rahmen des Mittelstandstages der Volks- und Raiffeisenbanken in Heilbronn, während der Landesgartenschau in Bad Essen, im Rahmen der 2. Kommunalen Klimakonferenz in Greifswald und bei der Klimawoche in Bielefeld statt. 

Die Früchte dieser Veranstaltungen können sich sehen lassen: Nach Abschluss der Akademien sind in zahlreichen Städten eigene Projekte entstanden. Kinder hielten auf zahlreichen Veranstaltungen und in ihren und weiteren Schulen Vorträge, machten mit Informationsständen auf das Thema Klimakrise aufmerksam, sammelten Spenden für die Pflanzung von Bäumen in Ländern des Südens und legten in vielen Pflanzaktionen selber ordentlich Hand an. Diesen und weiteren Kindern ist es zu verdanken, dass wir 2010 den Millionsten Baum in Deutschland pflanzen konnten.

Auch von der UNESCO wurden die Aktivitäten im Bereich der Akademien honoriert - die Plant-for-the-Planet Akademien wurden als offizielles Projekt der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnet!

Ausblick 2011

Die ersten Termine für Plant-for-the-Planet Akademien im Jahr 2011 stehen bereits. Unter anderem werden Akademien in Hamburg, München, Frankfurt, Bonn, Leuven (Belgien), Fürth, Stuttgart, Wien (Österreich), London (GB), bei Mannheim, bei Kempten im Allgäu, bei Vaduz (Liechtenstein) stattfinden.

Weitere Informationen zu den Plant-for-the-Planet Akademien finden Sie hier:

http://plant-for-the-planet.org/de/take-action/academies/dates

 

Empowerment der Kinder in den USA und weltweit

New York, USA - Kinder sprechen auf der Eröffnung des "Internationalen Jahres der Wälder"

 

Felix und Kinder der Schülerinitiative Plant-for-the-Planet sind vom UNFF, dem UN Forum on Forests, eingeladen worden, auf der neunten Sitzung des UNFF eine Präsentation in New York während der Vollversammlung der höchsten Vertreter zu halten. Die Kinder sollen ihren Standpunkt am Morgen des 2. Februar 2011 zu den Themen Nachhaltigkeit und Zukunft erläutern und zusammen mit Ban Ki Moon das „Internationale Jahr der Wälder“ eröffnen. Die Kinder haben die Einladung angenommen und erarbeiteten eine neue Deklaration basierend auf einigen Kinderdeklarationen, bei denen die Kinder auf internationalen Konferenzen der letzten Jahre mitgearbeitet haben.

Um viele Kinder in New York, Washington und den ganzen Vereinigten Staaten von Amerika zu ermutigen und zu motivieren, wird Felix zwischen dem 31. Januar und dem 4. Februar Präsentationen an verschiedenen Schulen halten.

Hier könnt ihr die Events und Termine von Felix in New York mitverfolgen.

Für die Kinder auf der ganzen Welt ist es eine große Chance, an dieser Versammlung der Vereinten Nationen teilzunehmen und ihre Sichtweisen mit den Erwachsenen und den Regierungen dieser Welt mitzuteilen. Hier findet ihr den Vorschlag der zweiten, überarbeiteten Version der Deklaration (in Englisch): Children Declaration “Forests are our Future” Version 2,0 – Sie muss bis spätestens Ende Januar finalisiert sein.
 

 

Internationale Aktivitäten von Plant-for-the-Planet

Neues aus Albanien, Großbritannien, Kamerun und Russland

 

Die Schülerinitiative ist mittlerweile in über 91 Ländern aktiv und immer mehr Kinder machen mit. Egal ob in Russland, Kamerun oder Albanien, die Kinder pflanzen Bäume und versuchen durch Vorträge, die Sichtweisen der Erwachsenen zu beeinflussen und sie zu einem Umdenken zu bringen.

In der Übersicht finden Sie eine Auswahl der neuesten internationalen Aktivitäten:

Zusammen gegen den Klimawandel - Shkoder, Albanien - Kinder- und Jugendhaus "Arche Noah" pflanzt

Plant-for-the-Planet Kinder - die Superhelden des 21. Jahrhunderts - London, England - Auszeichnung am United Nations International Day of Tolerance

Living beyond the Polar Circle - Murmansk, Russia - Mikhail and Viacheslav Are Planting Every Year (in English)

Rhyming Lines from Emmanuel - Yaounde, Cameroon - Sense of Poetry (in English)

 

 

 

 

 

Wir geben Weihnachtsbäumen einen neuen Sinn!

Hamburg, Tannenbäume sagen ihre Meinung

 

Alle Jahre wieder – kurz nach Weihnachten – liegen sie auf deutschen Straßen: ausrangierte Weihnachtsbäume.
Wir haben Ihnen wieder einen Sinn gegeben!Als Botschafter für Plant-for-the-Planet.
 
Mit (kompostierbaren) Sprechblasen, die einfach in die Bäume gesteckt wurden.
Ganze Straßenzüge haben so ein klares Statement für den Umweltschutz abgegeben.

Leagas Delaney und Plant-for-the-Planet setzen ihre erfolgreiche Partnerschaft mit einer originellen Kampagne fort.
Im Januar landen unzählige Weihnachtsbäume auf deutschen Straßen - rund 29 Millionen Stück.

Mit einfachen Sprechblasen aus Pappe haben wir die Bäume in Botschafter verwandelt, die Passanten mit Statements wie "Ich möchte als Ahorn wiedergeboren werden" oder "Auch Bäume brauchen Kindergeld" zum Spenden auffordern.

Für jeden abgeschlagenen Baum können die Besucher unserer Webseite mit jedem gespendeten Euro einen neuen Baum pflanzen. Mittels QR-Codes auf den Plakaten waren Spenden sogar an Ort und Stelle mobil möglich.

Weitere Fotos findest Du bei facebook.

 

- Aktuelle Diskussionen -

 

 

 

 

Sparen bei den Schwächsten

Österreich und seine Entwicklungszusammenarbeit

Am leichtesten wird dort gespart, wo der Widerstand am geringsten ist. Dies zeigte sich in Österreich erneut Ende des vergangenen Jahres, als im Nationalrat das Budget für das kommende Jahr beschlossen wurde - trotz einer breiten Widerstandsbewegung unter dem Titel "3000 Kinderleben", an der sich auch viele PartnerInnenorganisationen der Global Marshall Plan Initiative beteiligten. Einer der verhältnismäßig am stärksten von Kürzungen betroffenen Bereiche ist ab dem heurigen Jahr die bilaterale Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (OEZA).

Bereits seit Jahrzehnten hinkt die OEZA den politischen Zusagen österreichischer PolitikerInnen hinterher. Sehr eifrig wurde in der Regel hingegen am Ausreizen der nach OECD-Standards erlaubten Anrechenbarkeiten gearbeitet. Bereits seit Jahren wird die österreichische ODA-Quote vor allem aus dem NGO-Sektor als „aufgebläht“ kritisiert. Die so genannte programmierbare Hilfe ist in Österreich im EU-Vergleich bereits seit Jahren sehr gering. Die ohnehin mit vergleichsweise niedrigem Budget ausgestattete Austrian Development Agency (ADA) wird in den kommenden Jahren weiter einsparen müssen. Für die kommenden vier Jahre werden in diesem Bereich Kürzungen von rund 83 Millionen Euro befürchtet – denen konkrete Projekte in den Bereichen Ernährungssicherung, Bildung, Gesundheit und Menschenrechte zum Opfer fallen werden.Gespart wird jedoch auch hier nicht überall in gleichem Maße. Während von den für 2011 beschlossenen und bis 2014 angekündigten Kürzungen vor allem die bilaterale EZA für Programm- und Projektarbeit mit lokalen Organisationen in den jeweiligen Ländern betroffen sind, wurde vom Finanzministerium vor wenigen Tagen eine Aufstockung der Zahlungen an internationale Finanzinstitutionen (IFIs) bekannt gegeben. Diese wird der Afrikanischen Entwicklungsbank (AfDB), der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD), der Internationalen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (IBRD) der Weltbankgruppe, der Inter-Amerikanischen Entwicklungsbank (IDB) und der Globalen Umweltfazilität (GEF) zugute kommen.

 

Die beschlossene Erhöhung der multilateralen EZA sowie eine weitere angekündigte Aufstockung der österreichischen Beiträge zur Weltbank erfolgt jedoch auf etwas irreführende Art und Weise. Die im IFI-Beitragsgesetz und in Aussendungen der Finanzministeriums genannten Beträge zu den verschiedenen Institutionen in der Summe von 81 Millionen Euro an direkten Zahlungen sowie nicht ODA-relevante Haftungen in der Höhe von 846 Millionen Euro beziehen sich auf jeweils unterschiedliche Zeiträume. Der in diese Zahl mit einberechnete Zahlungsplan an die Afrikanische Entwicklungsbank etwa umfasst acht Raten, die sich bis ins Jahr 2018 erstrecken. Bis zum Jahr 2014 ergibt sich aus dem im Gesetz genannten Zahlen ein Betrag von rund 58 Millionen Euro.

Laut dem Prognoseszenario aus dem aktuellen Dreijahresprogramm der österreichischen Entwicklungspolitik 2010 – 2012 betrug die Gesamt-ODA im Jahr 2010 0,31% des Bruttonationaleinkommens (BNE), wird im heurigen Jahr geringfügig auf 0,32% steigen und sich bis 2014 bei 0,34% einpendeln. Sollte diese Prognose eintreffen, wird Österreich seine Zusage auf eine Anhebung seiner Entwicklungszusammenarbeit auf 0,7% bis zum Jahr 2015 erneut kaum einhalten können.

 

- Lesetipp -

 

 

 

 

Josef Rieglers Beitrag zum Buch "Friedensmacht Europa: Dynamische Kraft für Global Governance?"

Präsentation zum Thema 'Global Marshall Plan für eine weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft als Modell'

 

Anlässlich der Präsentation des Buches "Friedensmacht Europa: Dynamische Kraft für Global Governance?" am 15.Dezember 2010 in der Österreichischen Nationalbank, hielt der ehemalige Österreichische Vizekanzler Josef Riegler einen Vortrag über seinen Beitrag unter dem Thema  '"Global Governance" ist machbar: Global Marshall Plan für eine weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft als Modell'.
In diesem Zusammenhang werden in dem Buch zudem Strategien und Konzepte der 'Global Governance' aufgezeigt und wieweit Europa als ein Modell dienen kann. Dabei werden neben europäischen Entscheidungsprozessen auch konkrete Modelle zur Weltpolitik und daraus folgende Handlungsebenen, sowie die Wirtschaft- und Sozialentwicklung analysiert. Weitere Autoren sind Anton Pelinka, Heinrich Schneider, Wolfgang Wollte, Dieter Senghaas, Helmut Pech, Kurt Bayer und Herwig Büchele.

In seinem Vortrag spricht Riegler die Diskrepanzen in der momentanen Politik an. Institutionen und Länder agieren stark aus nationalem Interesse, das heißt, die Entscheidungsprozesse sind national geprägt, während die Themen der Agenda jedoch eine wachsende globale Dimension annehmen.
Um den globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu begegnen, sieht Riegler eine ökosoziale Marktwirtschaft als einen geeigneten Ordnungsrahmen an, die durch Partnerschaft, nachhaltige technologische und wirtschaftliche Entwicklung sowie mit Einbezug von Natur und Umwelt als konstruktive Alternative zum momentanen System dient. Diese ‚Welt in Balance’ liegt einer Zwei-Säulen-Philosophie zugrunde; erstens, ein Global Marshall Plan, der eine faire Entwicklungschancen fördern soll, und eine ökosoziale Marktwirtschaft, die als zweite Säule einen fairen globalen Wettbewerb und soziale Standards garantiert.
Um einen Global Marshall Plan voranzubringen, so Riegler, muss ein Bewusstseinswandel stattfinden, der ein Netzwerk zwischen Entscheidungsträgern in Politik und Wirtschaft zusammenbringt sowie eine Zivilgesellschaft bildet und auch deren Vernetzung befördert. Nicht zuletzt also ein Bewusstseinswandel vom Ich zum Wir.


Den Beitrag Josef Riegler’s anlässlich der Buchpräsentation können Sie hier lesen.
 

 

Die Zukunft unserer Welt

Neu in unserem Shop und im Abo!

 


Die Zukunft unserer Welt - Navigieren in schwierigem Gelände

Wie der Titel dieses Buches vermuten lässt geht es dem Autor Franz Josef Radermacher um nichts weniger als um die Frage, welche Möglichkeit die Menschheit in Zukunft hat, den drohenden globalen Kollaps zu vermeiden. Dieses Buch zeigt mit bedrückender Klarheit, in welch schwieriger Position die Menschheit sich befindet. Aber es zeigt auch, dass sie sich besonnen, umsichtig und entschlossen
auf den Weg machen muss. Einen Weg der Nachhaltigkeit und der globalen Balance.

Bestellen können Sie dieses Buch versandkostenfrei für 14,90 Euro in unserem Shop.

Für nur 15 Euro (8 Euro für Studenten) im Monat erhalten Sie dieses und viele weitere Bücher, sowie künftig mehrmals im Jahr Literatur zum Thema, frei Haus geliefert. Bestellen können Sie das Buchabonnement unter:

www.globalmarshallplanshop.org/de/foerderung

 

 

Neuauflage: „Global Marshall Plan – a Global Contract“

Die aktualisierte Broschüre der Global Marshall Plan Initiative

"Bring die Welt in Balance durch eine weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft" lautet das Motto der Global Marshall Plan Initiative auch im Jahr 2011. Die Initiative startete im Jahr 2003 und setzt sich bis heute für faire Entwicklungschancen für alle Menschen ein. Ein Prinzip des wirtschaftspolitischen Konzepts der Ökosozialen Marktwirtschaft besteht in dem geforderten Ausgleich zwischen Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt. Verpflichtende und verbindliche Sozial- und Umweltstandards, strengere Regeln für die globalen Finanzmärkte sowie die rasche Umsetzung der UN-Millenniumsentwicklungsziele sind nur einige der wichtigsten Forderungen der Global Marshall Plan Initiative, die nun im Rahmen einer neuen Broschüre in ihrem aktuellen Kontext neu formuliert wurden.

Die aktuelle Publikation "Global Marshall Plan – a Global Contract" kann auf der Homepage des Ökosozialen Forums herunter geladen werden. Sowie in Österreich beim Ökosozialen Forum und in Deutschland über die Website der Global Marshall Plan Foundation bestellt werden.

 

- Aus den Medien -

 

 

 

 

Pressespiegel

Die Initiative und Plant-for-the-Planet in den Medien

 

Plant-for-the-Planet
 

Foto: Pixelio Rainer Sturm

 




Veranstaltungen



Global Marshall Plan Lokalgruppentreffen in Heilbronn

14.02.2011
Heilbronn


 

 

Diskutieren Sie mit uns über die Ökosoziale Marktwirtschaft, planen Sie Projekte und setzen Sie sich für eine nachhaltige und gerechte Welt ein!

Die Global Marshall Plan Lokalgrupüpe in Heilbronn trifft sich am 2. Montag im Februar. Der konkrete Ort und genauer Termin werden noch bekannt gegeben. Interessiert sind herzlich eingeladen, mitzudiskutieren und Fragen zu stellen. Bitte meldet euch unter heilbronn@globalmarshallplan.org

 

 

Buchpräsentation "Friedensmacht Europa"

18.02.2011 18:00 Uhr (Ortszeit) - 18.02.2011 20:00 Uhr (Ortszeit)
Linz


Dynamische Kraft für Global Governance?

 

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer
Univ. Prof. Dr. Anton Pelinka
VK a.D. DI Dr. Josef Riegler
Univ. Prof. DDr. Herwig Büchele SJ
Dr. Johannes Jetschgo - ORF

Europa – wenn es nur will! Die Europäische Union, seit 2007 weitgehend deckungsgleich mit ganz Europa, kann zum Modell für eine neue Weltordnung werden: eine politische Ordnung jenseits der Nationalismen, gestützt auf die zentralen Werte der Demokratie. Europa kann zum Eintrittsbillet in eine Zukunft werden, die durch Frieden und Nachhaltigkeit bestimmt wird. Europa kann – aber es muss nicht: zu sehr besitzen die Kräfte der alten Ordnung noch immer die Macht, diese reale Utopie von einem Europa als Vorboten von "global governance" zu verhindern. Acht Autoren – aus der Wissenschaft und aus der Praxis – untersuchen die Möglichkeiten und Grenzen einer neuen Gestaltung Europas und der Welt. Sie diskutieren das, was möglich, und das, was wünschenswert ist. Mit Beiträgen von Kurt Bayer, Herwig Büchele, Helmut Pech, Anton Pelinka, Josef Riegler, Heinrich Schneider, Dieter Senghaas und Wolfgang Wolte.

Anmeldung erbeten bis 15. Feb. 2011 per Email:
netzwerk.christen@aon.at

Veranstaltungsort:

Linz - Landhaus - Brauner Saal - Landhausplatz 1

Details zum Buch
http://www.uibk.ac.at/iup/verlagsverzeichnis/politik.html

 

Plant-for-the-Planet Akademien 2013

12.01.2013 - 31.12.2013 23:59 Uhr (Ortszeit)
Deutschland, Schweiz und Österreich


Jetzt anmelden und Botschafter werden! - Kinder (8-14 Jahre) und Jugendliche (15-21 Jahre)

 

Die Winterpause dient zum Energie sammeln, denn die erste Aakdemie 2013 findet bereits im Januar statt!

Die Plant-for-the-Planet Akademien sind als offizielles Projekt der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnet – ein Bildungskonzept, das Kindern und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln vermittelt. Denn wir müssen lernen: Mein heutiges Handeln hat Einfluss auf das Leben meiner Kinder und auf das Leben von Menschen in anderen Weltregionen. Mit der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (2005-2014) haben sich die Staaten der Vereinten Nationen verpflichtet, dieses Bildungskonzept zu stärken.

Akademie zum Botschafter für Klimagerechtigkeit (8-14 Jahre):
Auf der Akademie zum Botschafter für Klimagerechtigkeit beschäftigen sich 8-14 Jährige mit den Ursachen und Folgen der Klimakrise. Ihr erfahrt, was jeder tun kann, lernt Vorträge zu halten, pflanzt Bäume und plant erste eigene Aktionen. Zum Abschluss der Akademie werdet ihr zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit ernannt und erhaltet ein großes Informationspaket. Damit wird das Mitmachen kinderleicht und ihr könnt zu Hause und in der Schule gleich loslegen. Die Teilnahme und Verpflegung sind für die Kinder kostenlos!

Akademie zum Zukunftsbotschafter, „Schwerpunkt Verhandlungsführung“ (15-21 Jahre):
Die Akademie zum Zukunftsbotschafter, „Schwerpunkt Verhandlungsführung“ richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15-21 Jahren, die sich damit beschäftigen, den Plant-for-the-Planet 3-Punkte-Plan in die Realität umzusetzen. Während der Akademie erarbeitet und übt ihr zu überzeugen, zu argumentieren sowie den Umgang mit Wiederstand. Die Teilnahme und Verpflegung sind für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen kostenlos.

Folgende Akademien sind 2013 bisher geplant:

12.01.2013     Deutschland, Lübeck (Alter: 8-14)
09.03.2013     Deutschland, Gelsenkirchen (Alter: 8-14)
13.04.2013     Deutschland, Garbsen (Alter: 8-14)
13.04.2013     Deutschland, Oer-Erkenschwick (Alter: 8-14)
20.04.2013     Deutschland, Ludwigsburg (Alter: 8-14)
20.04.2013     Deutschland, Dülmen (Alter: 8-14)
20.04.2013     Deutschland, Unterhaching (Alter: 8-14)
20.04.2013     Deutschland, Readevormwald (Alter: 8-14)
27.04.2013     Detuschland, Garmisch (Alter: 8-14)
27.04.2013     Detuschland, Kronberg (Alter: 8-14)
27.04.2013     Detuschland, Gilching (Alter: 8-14)
27.04.2013     Detuschland, Dornstadt (Alter: 8-14)
11.05.2013     Deutschland, Rattenkirchen (Alter: 8-14)
04.06.2013     Deutschland, Denkendorf (Alter: 8-14)
08.06.2013     Österreich, Feldkirch (Alter: 8-14)
21.09.2013     Deutschland, Höhenkirchen-Siegertsbrunn (Alter: 8-14)
28.09.2013     Deutschland, Bielefeld (Alter: 8-14)
12.10.2013     Deutschland, Aachen (Alter: 8-14)

Eine Übersicht aller feststehenden Termine findet sich auf unserer Internetseite. Weitere Termine sind in Planung und werden zeitnah auf unserer Internetseite und im Newsletter bekannt gegeben.

Reservieren Sie frühzeitig einen Platz für Ihre Kinder und Schüler, indem Sie am besten schon heute die kostenlose Online-Anmeldung vornehmen.
Erzählen Sie doch auch Freunden, Bekannten und Kollegen von der Akademie und kommen Sie mit Ihren Kindern bzw. Schülern gemeinsam zur Veranstaltung. Besonders zur Abschlussveranstaltung einer jeden Akademie sind Eltern, Lehrer, Freunden und Interessierten herzlich eingeladen.

Die Kinder wollen sich gegenseitig "empowern". Das Plant-for-the-Planet Sekretariat stellt den Kindern Bildungsmaterial über die Klimakrise zur Verfügung. Das ist nur dank Spenden möglich. Jeder noch so kleine Betrag zählt. Hier können Sie spenden.

 






News-Redaktion
Global Marshall Plan Foundation
Helge Bork (V.i.S.d.P.R.), Andreas Huber

Global Marshall Plan Foundation
Koordinationsbüro
Ferdinandstraße 28-30
D-20095 Hamburg
www.globalmarshallplan.org
office@globalmarshallplan.org


Die Global Marshall Plan Initiative sich ein für eine Welt in Balance. Das Gleichgewicht soll wiederhergestellt werden durch eine weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft, eben einen Global Marshall Plan. Global Marshall Plan News ist das Medium, um die Aktiven in der Initiative über die neusten Entwicklungen zu informieren.

Global Marshall Plan News erscheint gewöhnlich jeden ersten Donnerstag im Monat. Bitte senden Sie Artikel bis zum Freitag des vorhergehende Monats an news@globalmarshallplan.org.

Aus Gründen der Lesbarkeit verwenden wir in unserem Newsletter das generische Maskulinum im geschlechtsneutralen Sinne. In Beiträgen anderer Autoren kann dies anders gehandhabt werden.


Wenn Sie die Global Marshall Plan News nicht mehr beziehen möchten, schreiben Sie bitte eine E-Mail an unsubscribe@globalmarshallplan.org