Newsletter 02 / 2008

Zeit für einen globalen Bewusstseinswandel
Danke für Ihre finanzielle Hilfe
Neuer Partner im Konsultationsprozess
Ergebnisse des Arbeitstreffens in Fulda
Neuigkeiten aus Österreich
Neuigkeiten aus der Lokalgruppe Düsseldorf
Ideenwettbewerb zum Massnahmenkatalog
Studie zur Finanztransaktionssteuer
Das Koordinationsbüro in Hamburg sucht Verstärkung im technischen Bereich
Über 100 Autohäuser bereiten sich auf den Tag des Baumes vor
Pressespiegel
Veranstaltungen







Neuigkeiten

Zeit für einen globalen Bewusstseinswandel

HRH Prinz El Hassan lädt am 5. März 2008 ins Hotel Adlon

Global Marshall Plan war der dritte Tagesordnungspunkt auf einem Treffen von Vertretern aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Politik, Medien und Wissenschaft am 16. Mai 2003. Damit starteten wir das Experiment, in einem integrativen Prozess Kräfte zu bündeln. Im anschließenden Zusammenwirken haben viele Unterstützer in Österreich, Deutschland und den USA ein bemerkenswertes erstes gemeinsames Fundament geschaffen. 

Auf dieser - naturgemäß stark westlich geprägten - Basis wollen wir aufbauen und jetzt in die nächste, die internationale Phase eintreten. Um die Herausforderungen der Menschheit zu lösen, muss es uns gelingen, die kollektive Intelligenz zu einem globalen Bewusstsein zu verbinden. Für den 5. März 2008 lädt HRH Prinz El Hassan bin Talal von Jordanien deshalb ins Hotel Adlon nach Berlin ein, zur Coalition for the Global Commons.

Ausgewählten Vertreter aus der ganzen Welt sollen die verschiedenen Möglichkeiten für einen weltweiten Konsultationsprozess abwägen und die ersten Schritte festlegen, wie wir gemeinsam einen weltweiten Paradigmenwechsel befördern können -  Voraussetzung für globale Veränderungen.

Naturgemäß kann leider nicht jeder physisch im Adlon anwesend sein, der etwas beitragen könnte. Damit wenigstens jeder namentlich anwesend ist, der die Idee ideell und finanziell unterstützt, werden wir auf den Seiten 2 und 3 der Broschüre alle Spender veröffentlichen.
Mehr dazu

 

Danke für Ihre finanzielle Hilfe

Ihr Name steht in einem historischen Dokument

Anlässlich unserer Konferenz im Adlon veröffentlichen wir weltweit die überarbeite Broschüre – derzeit als PDF auf unserer Webseite zu finden.

Auf den Seiten 2 und 3 veröffentlichen wir die Namen aller Spender, die zweckgebunden für den Konsultationsprozess spenden und damit diesen Prozess überhaupt erst möglich machten – als ein kleines Dankeschön. Bisher sind bereits über € 40.000 eingegangen von 300 Spendern! Phantastisch. Wir sagen Ihnen Danke, indem wir Ihren Namen in dieses hoffentlich einmalige historische Dokument einsetzen.

Spendenzusagen, die noch bis zum 11. Februar 2008 via www.globalmarshallplan.org/spendenbarometer, Fax +49 40 822 90 421, telefonisch +49 40 822 90 420 oder E-Mail eingehen, werden namentlich in der endgültigen Broschüre berücksichtigt. Sie können auch sehr gerne Ihre Spende erhöhen. Gerade in den höheren Rängen ist noch viel Platz für Namen.

Selbstredend arbeiten für dieses historische Ereignis alle Partner ehrenamtlich: Das Hotel Adlon ist genauso ein Geschenk, wie die Arbeit der Medien- und Kommunikationsagenturen. Mit Ihrer Spende finanzieren Sie ausschließlich die Koordinationsarbeit des Sekretariates der Global Marshall Plan Foundation. Herzlichen Dank für Ihre Spende.

 

Neuer Partner im Konsultationsprozess

CIVICUS schließt sich der "Coalition for the Global Commons" an

Der Internationale Konsultationsprozess ist ein sehr ambitioniertes Projekt bei dem es viele Anknüpfungspunkte mit der der Arbeit von CIVICUS gibt schrieb Joe Cressy, Koordinator des Büros des Generalsekretärs von CIVICUS: World Alliance for Cititzen Participation. Er bestätigte damit CIVICUS als offiziellen Partner im Konsultationsprozess. CIVICUS ist eine internationale Organisation, die sich für die Stärkung der Bürger weltweit einsetzt.

Die Global Marshall Plan Initiative arbeitet seit 2005 mit CIVICUS und dessen Initiativen zusammen. Dies umfasst neben einer Mitgliedschaft in deren Organisation auch eine Kooperation im Rahmen von GCAP (Global Call to Action against Poverty).

Wir heissen CIVICUS als Partner des Konsultationsprozess willkommen und sind davon überzeugt, dass diese Zusage weitere potentielle Partner zu einer Teilnahme in der "Coalition for the Global Commons" motivieren wird.

 

 

 

Ergebnisse des Arbeitstreffens in Fulda

Prozess-Fortschritte und neue Partnerschaften

Während des Arbeitstreffens am 18./19. Januar 2008 in Fulda konnte die Global Marshall Plan Initiative erhebliche Fortschritte für den Internationalen Konsultationsprozess erzielen.

Besprochen wurde das Programm und die Vorbereitungen für die Konferenz am 5. März im Hotel Adlon, zu der Prinz El Hassan bin Talal von Jordanien einlädt. Darüber hinaus wurden neue Partnerschaften geschlossen. Die zwei arbeitsintensiven Tage führten auch zu vielen neuen Arbeitsgrundlagen. Neben einem detaillierterem "Mission Statement" und einer überarbeiteten Broschüre, wurde auch eine stets größer werdende Liste von Teilnehmern und Partnern ausgearbeitet.

Ein besonderer Hinweis gilt der neuen Partnerschaft mit Prof. Dr. Peter Kruse. Sein Beitrag gilt der Verbesserung und Betreuung der Kommunikationsmethoden im Konsultationsprozess. Die Technolgien von Herrn Kruse und seinem Team lassen die Bewertung von Informationen im innovativen Stil zu und ermöglichen die Kommunkation in großen Gruppen auf Teamgrößenniveau. Peter Kruse wird seine Anwendungen auch auf der Veranstaltung in Berlin vorstellen.

Wir möchten allen Teilnehmern für ihre guten und wichtigen Beiträge und Gedanken in Fulda danken. Das Koordinationsteam arbeitet mit noch mehr Vertrauen und Enthusisasmus für den reibungslosen Ablauf der nur noch wenigen Wochen entfernten Konferenz in Berlin.

 


 

Neuigkeiten aus Österreich

- Der Global Marshall Plan im Blick des Südens - Workshop- Nahrungsmittelproduktion und Energieproduktion aus nachwachsenden Rohstoffen – ein Widerspruch?- Neues zum Projekt MiakWadang

 

Der Global Marshall Plan im Blick des Südens - Workshop

Vom 07. bis 12. September laden das Welthaus Innsbruck und das Ökosoziale Forum Europa sieben ExpertInnen aus verschiedenen Ländern des Südens und Mitglieder des PartnerInnennetzwerks der Global Marshall Plan Initiative nach Innsbruck, um sich im Rahmen eines Workshops der kritischen Auseinandersetzung der Global Marshall Plan Initiative aus der Sicht des Südens zu widmen. In diesen fünf Tagen wollen wir die jeweiligen Perspektiven von den Zielen und der Umsetzung des Global Marshall Plans zusammen führen, dessen Stärken und Schwächen diskutieren und konkrete Ideen für eine weiterführende Zusammenarbeit entwickeln.

Die Ergebnisse dieses Workshops sollen in den internationalen Konsultationsprozess Eingang finden. Die Konzeptionsphase läuft gerade an. Sollten Sie Anregungen zu speziellen Themenbereichen haben, die im Zuge dieses Workshops diskutiert werden sollten, melden Sie sich bitte bei Christina Buczko (buczko@oesfo.at).

Christina Buczko

Nahrungsmittelproduktion und Energieproduktion aus nachwachsenden Rohstoffen – ein Widerspruch?

Am 25. Jänner wurde ein von Entwicklungsorganisationen und landwirtschaftlichen Vertretungen gemeinsam mit dem Ökosozialen Forum Europa formuliertes Grundlagenpapier zur Frage der Flächenkonkurrenz bei der Produktion agrarischer Treibstoffe (Bioethanol und Biodiesel) und Nahrungsmittel der Öffentlichkeit präsentiert. Ausgegangen wurde dabei von einem generellen Anspruch einer differenzierten Betrachtung dieses gegenwärtig sehr umstrittenen Themas. Zentrale Forderungen der beteiligten Organisationen bilden der Ruf nach einer Neuorientierung von Politik und Wirtschaft an sozialen und ökologischen Mindeststandards sowie entsprechender Regelungen für Welthandel, die Vorrangigkeit von erhöhter Energieeffizienz und Energiesparmaßnahmen und, nicht zuletzt im Einklang mit den UN-Millenniumsentwicklungszielen, die klare Priorität von Nahrungsmittelversorgung und Ernährungssouveränität.

Ausgangspunkt der aktuellen Debatte bildet der EU-Ratsbeschluss vom März 2007, wonach der Anteil von Treibstoffen aus biogenen Rohstoffen am Gesamttreibstoffverbrauch bis 2020 auf zehn Prozent erhöht werden soll. Während die landwirtschaftliche Produktion in der EU zahlreichen strengen europäischen und nationalen Regelungen unterliegt, zeigen bisherige Erfahrungen in Entwicklungsländern eine deutliche Verschärfung der Lebensbedingungen betroffener Familien sowie die Zerstörung wertvoller Ökosysteme. So war die Expansion der Ölpalmplantagen allein in Malaysia, Indonesien und Brasilien zwischen 1985 und 2000 für 90 Prozent der Urwaldzerstörung verantwortlich. Im sozialen Bereich wird auf die zunehmende Gefahr einer Verdrängung bäuerlicher Familien, die Verbreitung ausbeuterischer Arbeitsverhältnisse und Schäden für die regionale Nahrungsmittelversorgung und Wirtschaft hingewiesen. Diese Prognosen hängen in erster Linie mit der im Sektor der Agrartreibstoffe dominierenden exportorientierten Produktion durch Großbetriebe zusammen. Der steigende Bedarf an Land kann zudem gegenläufige Auswirkungen auf die in vielen Exportländern dringend notwendigen Landreformen haben.

Der Originaltext des gemeinsamen Positionspapiers findet sich auf: http://www.oneworld.at/agez/position_2008-01-25-Nahrung-und-Energie.htm

Christina Buczko

Neues zum Projekt MiakWadang

Das Projekt MiakWadang des Vereins „MiakWadang“ und der Global Marshall Plan Lokalgruppe Steyr/Kirchdorf ist einen großen Schritt weiter. Peter Jungmeier, Herbert Bronnenmayer, Rüdiger Kisling und Alexander Hader haben letzte Woche im Projektgebiet im Süd-Sudan gearbeitet. Das Projekt "MiakWadang" ist dabei sehr konkret geworden. Die Gespräche im Projektgebiet waren besonders effizient und ergebnisorientiert. Dies war auch Voraussetzung für die wichtigen nächsten Entscheidungen und Schritte. Neben der Montage einer Getreidemühle und der Lieferung einer Wasserpumpe wurde die Wiederbelebung der traditionellen Tierhaltung beschlossen. Regionalentwicklung einmal anders!

Das zurzeit brennendste Problem ist der Hunger. Die letzte Ernte ist aufgrund von Regen und Hochwasser nahezu komplett ausgefallen. Um eine erste Hilfestellung zu geben und damit die Voraussetzung zur Erfüllung der oben genannten Punkte zu schaffen, wird im Rahmen des Projektes eine erste Hilfslieferung von Getreide und Fischermaterial veranlasst. Als Gegenleistung werden die Männer in Nyeyok die traditionellen Ställe bauen. Zusätzlich bekommen Sie für die nächste Anbauperiode Saatgut zur Verfügung gestellt, welches sie bei erfolgreicher Ernte wieder an MiakWadang zurückzahlen müssen.

Weitere Informationen: www.miakwadang.at

Alexander Hader (SPES)
 

 

Neuigkeiten aus der Lokalgruppe Düsseldorf

Rückblick und Ankündigungen

Newsletter, 30. Januar 2008

Liebe Freunde,

Das neue Jahr begann für uns mit neuem Schwung. 28 Teilnehmer beim Schnuppervortrag zur Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg zeigten, welch großes Interesse besteht, mehr darüber zu erfahren, wie man Gespräche "gewaltfrei" führen kann. Und wie wichtig das gerade im politischen Bereich ist. In einem Workshop vom 16. bis 17. Mai (Fr/Sa) erlernen wir dafür die Grundlagen. Er steht allen Interessierten offen. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wäre rechtzeitige Anmeldung ratsam. Weitere Informationen finden Sie online.
Herbert Behnke beantwortet gern Ihre Fragen.

Das Monatsplenum am 6. Februar (Aschermittwoch) beschäftigt sich mit der Ökosozialen Marktwirtschaft. Was können wir heute tun um sie weltweit, aber auch in Deutschland umzusetzen? Johannes Hegmanns stellt sie ab 19.00 Uhr im Haus der Kirche, Bastionstraße 6, vor und erläutert warum dann auch die beabsichtigte Schließung von Nokia in Bochum einen anderen Verlauf nähme. Interessierte jeden Alters sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Die Landeskonferenz des Eine-Welt-Netzes NRW am vergangenen Wochenende stand unter dem Motto „Gerechtigkeit im Treibhaus Erde“. Professor Dirk Messner, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik in Bonn, machte den über 200 Teilnehmern mit einem Vortrag erster Güte eindringlich klar, dass globale Gerechtigkeit ohne Verminderung des CO2-Ausstoßes Illusion bleibt. In der Abschlussdiskussion drückten Vertreter der Landesregierung und der Parteien ihren Willen aus, die Entwicklungszusammenarbeit voranzubringen. Deutlich wurde allerdings auch, dass noch viel zu tun bleibt um tragfähige Konzepte für gemeinsames Handeln zu entwickeln. Einen ersten Schritt dazu könnten die neuen Leitlinien der Landesregierung darstellen.

Hildas Initiative, Welt mit Zukunft von Franz Josef Radermacher und „Solidarität die ankommt“ von Peter Hesse in die Ausleihe der Stadtbücherei Düsseldorf zu bekommen war erfolgreich. In einem persönlichen Gespräch hatten wir dem Leiter der Zentralbibliothek die Aufnahme der Titel vorgeschlagen. Jetzt sind sie verfügbar.

Als Einstimmung zum Thema Ökosoziale Marktwirtschaft ein Vortrag des ehemaligen Österreichischen Vizekanzlers Josef Riegler (ÖVP). Aktuelle Informationen finden Sie wie immer auf unserer Internetseite.

Viele Grüße
Jörn Wiertz
 

Ideenwettbewerb zum Massnahmenkatalog

Gesucht werden die besten neuen Projekte

Was kann ich tun für eine gerechtere Welt und eine Ökosoziale Marktwirtschaft?

Johannes Hegmanns und die Wandelwerkstatt überarbeiten den Massnahmenkatalog für Gemeinden und Regionen der SPES Akademie. Nun suchen sie in einem Wettbewerb neue Projekte und Aktionsformen für den Katalog. Die fünf besten Ideen werden mit einem Preisgeld von je 1000 Euro belohnt.

Weitere Informationen und Kontaktdaten finden Sie in der Ausschreibung (pdf, 57 kB).


 

Studie zur Finanztransaktionssteuer

80 Millarden Euro pro Jahr durch Bagatellbesteuerung von Finanztransaktionen

 

Möglichkeiten und Grenzen einer Besteuerung von Finanztransaktionen in der EU standen im Mittelpunkt einer Veranstaltung des Ökosozialen Forums in Wien. Bei dieser Veranstaltung gab es einen breiten Konsens für die Sinnhaftigkeit der Einführung einer Finanztransaktionssteuer in der Europäischen Union. Der Österreichische Bundeskanzler Alfred Gusenbauer, Vizekanzler und Finanzminister Wilhelm Molterer, Franz Fischler, der Präsident des Ökosozialen Forums Europa sowie Jean-Pierre Landau, stv. Gouverneur der französischen Nationalbank sehen in einer Bagatellbesteuerung auf Finanztransaktionen vor allem Chancen für die EU. Als Vorteile werden vor allem die prognostizierten Einnahmen für supranationale Aufgaben der EU, eine Erhöhung der Transparenz und der Steuergerechtigkeit genannt. Experten des Wirtschaftsforschungsinstitutes sehen durch eine geringe Besteuerung keine Gefahr für die Finanzmärkte der EU. Eine Minimalsteuer von 0,01% in Europa, würde eine Summe von rund 80 Mrd Euro pro Jahr lukrieren.

Im Rahmen der gerade anlaufende Haushaltsdiskussion der Europäischen Union, möchte die Global Marshall Plan Initiative und das Ökosoziale Forum Europa diese Möglichkeit jedenfalls in die Diskussion einbringen. Unter den anderen Mitgliedsstaaten der EU gibt es derzeit noch keine breite Front für einer derartigen Steuer. Immerhin Frankreich, Belgien, und Österreich haben sich bislang bereits dafür ausgesprochen.

 

Das Koordinationsbüro in Hamburg sucht Verstärkung im technischen Bereich

eine Stelle für IT-Support (m/w) ist zu vergeben

Aufgrund des dynamischen Wachstums der Initiative und insbesondere zur Unterstützung der kommenden technischen Anforderungen des Konsultationsprozesses sucht das Koordinationsbüro der Global Marshall Plan Initiative derzeit einen neuen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin im Bereich IT-Support.

Hier finden Sie die vollständige Stellenausschreibung.

 

 

Über 100 Autohäuser bereiten sich auf den Tag des Baumes vor

Schülerinitiative Plant-for-the-Planet bringt Schulen und lokale Firmen zusammen

Im Rahmen der Schülerinitiative Plant-for-the-Planet wurden alle Toyota-Händler in Deutschland angesprochen. Über 100 der knapp 850 Händler haben sich bereiterklärt, mit lokalen Aktionen und Kooperationen mit Schulen einen wichtigen Beitrag zum Bewußtseinswandel zu leisten.

Es ist sehr inspirirend, mit welcher Energie und Kreativität die Händler dabei ans Werk gehen. Vielfältige Aktionen, alle gerichtet auf den Tag des Baumes im April 2008, sind geplant. Ab Februar / März wird es wieder viele Baumpflanzaktionen geben.
 

Pressespiegel

Die Initiative in der Tagespresse

 

05.01.2008 - Sindelfinger Zeitung
Die Notlandung beginnt im Kopf
 
15.01.2008 - Sindelfinger Zeitung
Die Notlandung beginnt im Kopf 
 
21.01.2008 - Trostberger Tagblatt
Marshall Plan für eine Welt in Balance 

31.01.2008 - Sonnenseite
Ernährung sichern - Buchvorstellung
 
 

 





Veranstaltungen

Wintertagung 2008

04.02.2008 - 08.02.2008
Wien, Mariabrunn, Hollabrunn, Gießhübl, Hatzendorf, Aigen im Ennstal


Land- und Forstwirtschaft zwischen Markt und Politik – globale Herausforderungen und europäische Antworten

 

Diese traditionsreiche Agrartagung findet im Jahr 2008 – vom 4. bis 8. Februar – breits zum 55. Mal statt und steht diesmal unter dem Generalthema „Land- und Forstwirtschaft zwischen Markt und Politik - globale Herausforderungen und europäische Antworten ... mehr

 

Treffen der Lokalgruppe Berlin

04.02.2008 18:00 Uhr (Ortszeit)
Berlin


Berichte von Veranstaltungen "Die Technik als Problemlöser?" - Technische und ökonomische Konzepte für Nachhaltigkeit"

Ort:
Zentraleinrichtung Kooperation an der TU-Berlin
Franklinstr. 28/29, 10587 Berlin
7. Stock (Bitte den Aufzug im D-Teil benutzen.)
Raum 7512

Themen:
- Bericht von der Veranstaltung "Die Technik als Problemlöser?"
"Technische und ökonomische Konzepte für Nachhaltigkeit"
Vorträge von Herr Nico Paech und Herrn Prof. Seliger
- Bericht von der Veranstaltung "1. AdlershofTALENTS Unternehmerforum"
Vortrag von Herrn Prof. Radermacher
- Ringveranstaltung der Global Marshall Plan - Lokalgruppen
- Buchrezenssionen von empfehlenswerten Büchern
- Global Marshall Plan - Lehrkonzepte für Schulen

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Daniel Philipp

 

Treffen der Lokalgruppe Hamburg

06.02.2008 19:00 Uhr (Ortszeit)
Hamburg


 

Die Lokalgruppe Hamburg trifft sich am 06.02.08 im Bürgertreff Gefionstr. 3 um 19:00 Uhr.

Ansprechpartner für die Gruppe sind Christina Kanese und Tobias Willen

Treffen der Lokalgruppe Düsseldorf

06.02.2008 19:30 Uhr (Ortszeit)
Düsseldorf


Zum Thema: Ökosoziale Marktwirtschaft– Weltweit und in der BRD?

Referent: Johannes Hegmanns

Interessierte sind herzlich eingeladen. Details und Ort werden rechtzeitig unter http://www.globalmarshallplan-duesseldorf.de bekannt gegeben.

Treffen der Lokalgruppe Stutgart

21.02.2008 18:00 Uhr (Ortszeit)
Stuttgart


Vortrag und Diskussion mit Martina Knappert-Hiese

Die Lokalgruppe trifft sich am 21.02.08. Das Treffen wird voraussichtlich wieder um 18h im Katholischen Bildungswerk Stuttgart,Bolzstraße 6 (Nähe Schlossplatz), stattfinden.
Zum Thema Globalisierung als Chance und Herausforderung" wird Frau Knappert-Hiese ihre Überlegungen vorstellen und eine Diskussion zum Thema Evolution anregen.

Fragen können per Mail an Frau Knappert-Hiese gerichtet werden.

 

 

 

Regionalgruppe Bergisches Land

22.02.2008
Solingen


Treffen

Die Regionalgruppe Bergisches Land trifft sich wieder am 22. Februar in Solingen.

Der genaue Ort wird noch bekannt gegeben.

Ansprechpartner für die Gruppe ist Herr Michael Fromm.

 

 

Global Marshall Plan - Ein Aktionsplan für eine Welt in Balance

31.03.2008 19:30 Uhr (Ortszeit) - 31.03.2008 21:45 Uhr (Ortszeit)
Wuppertal


Michael Fromm im Gespräch

Michael Fromm im Gespräch mit Stefan Seitz in der Politischen Runde.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

 

 

Informationsgesellschaft, Globalisierung und Nachhaltige Entwicklung

02.04.2008 19:00 Uhr (Ortszeit)
Murrhardt


Vortrag von Dirk Solte

Herr Dr.Solte spricht in der Kreissparkasse - Casino in Murrhardt. Die Veranstaltung ist kostenlos.

Veranstalungsort: Hauptstr. 48 (Ecke Seegasse / Hauptstraße), etwa 10 min vom Bf Murrhardt entfernt.

Weitere Informationen finden sich auf der Homepage der Volkshochschule Murrhardt.



 

 

 

Global Marshall Plan Tagung

06.04.2008
Rotholz, Österreich


Eine Fortbildungsveranstaltung für LehrerInnen (AHS, BMHS, LLA)

 

Workshop 1:  Globales Lernen: eine Tür zur Welt öffnen ...

Ruth Buchauer (Südwind Tirol), Maria Habernig, Magdalena Wiesmüller (Welthaus d. Diözese Ibk)
Weltweite Zusammenhänge hinterfragen, fremde Kulturen begegnen, Gesellschaft mitgestalten....... das sind einige Ziele des globalen Lernens

 

Workshop 2: Nachhaltige Lebensstile

Mag. Marion Amort (LA21-Prozessbegleiterin)
Nachhaltigkeit beginnt bei mir selbst unter diesem Motto werden im Workshop verschiedene Bereiche des täglichen Lebens unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit beleuchtet

 

Workshop 3: Die Macht der KonsumentInnen

Alexander Hader (SPES-Akademie OÖ)
Lebensqualität durch Nähe, bio-faire Produkte. Aufzeigen methodischer Möglich-keiten für den Unterricht.

 

zum Abschluss: Ideen für den Unterricht, Unterstützungen

Um baldige Anmeldung wird gebeten!
 

Landwirtschaftliche Landeslehranstalt Rotholz, Tirol, Österreich

 

 






Info-Redaktion
Global Marshall Plan Initiative
Helge Bork, Sumiko Tanaka, Frithjof Finkbeiner (V.i.S.d.P.R.)

Global Marshall Plan
Koordinationsbüro
Am Sandtorkai 62
D-20457 Hamburg
www.globalmarshallplan.org
office@globalmarshallplan.org


Die Global Marshall Plan Initiative setzt sich für eine Ökosoziale Marktwirtschaft durch einen Global Marshall Plan ein. Global Marshall Plan News ist das Medium, um die Aktiven in der Initiative über die neusten Entwicklungen zu informieren.

Global Marshall Plan News erscheint gewöhnlich jeden ersten Donnerstag im Monat. Bitte senden Sie Artikel bis zum Freitag des vorhergehende Monats an news@globalmarshallplan.org.





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