Newsletter 05 / 2008

Neue Partner im Konsultationsprozess
Gordon Brown fordert Global Marshall Plan
Mehr als 90.000 Bäume für den Klimaschutz
Lokalgruppentreffen in Erfurt erfolgreich
Finanztransaktionssteuer - Grundforderung des Global Marshall Plan
University goes Global Marshall Plan
Bekämpfung des Hungers in der Welt reicht alleine nicht!
Freiwilliges Ökologisches Jahr bei Plant for the Planet
Betreuung für Buchtisch gesucht
Zum Muttertag: faire Blumen
Pressespiegel
Veranstaltungen







Neuigkeiten

Neue Partner im Konsultationsprozess

New World New Culture und WorldShift Network engagieren sich in der Coalition for the Global Commons

Das Ziel von Frithjof Bergmann und seiner Organisation New World New Culture ist es, zu einer neuen Definition des täglichen Lebens zu kommen. Laut Bergmann, muss der Mensch wieder in den Mittelpunkt der Handlungen rücken und nicht die Wirtschaft. Er ist davon überzeugt, dass es möglich ist, eine neue Kultur zu schaffen.
Das deckt sich in sofern mit den Zielen der Coalition for the Global Commons, da auch sie auf einen Perspektivwechsel hinarbeitet: hin zur Menschlichkeit und zu einem Weltbürgertum.


Das WorldShift Network wurde 2007 von Professor Ervin Laszlo gegründet. Die Stiftung hat die Absicht, die Vielzahl der bestehenden Organisationen und aktiven Personen zu verbinden, die sich bereits weltweit für eine wertebasierte Zivilisation einsetzen. So soll ihre politische Schlagkraft gestärkt werden. Wie die Coalition for the Global Commons auch, arbeitet das Netzwerk zu verschiedenen aktuellen Fragestellungen.

Wir freuen uns auf ihre Beiträge und ihre Unterstützung. Jeder neue Partner stärkt den Prozess und trägt zum Erfolg der Coalition for the Global Commons bei.


 

 

 

Gordon Brown fordert Global Marshall Plan

Globale Probleme gemeinsam lösen

In einer Rede zum Gedenken an John F. Kennedy in Boston forderte der britische Premierminister Gordon Brown am vergangenen Freitag (18.04.2008) einen Marshall Plan für die Welt. Er bezog sich auf weltweite Probleme wie Hunger, Krankheiten, negative Auswirkungen der wirtschaftlichen Globalisierung und Terrorismus und betonte, dass gemeinsam globale Lösungen gefunden werden müssten.

Dafür machte er mehrere Vorschläge, die auch Forderungen der Global Marshall Plan Initiative sind, wie der Kohlendioxidhandel zur Klimagerechtigkeit und globale Strukturen für eine gerechtere Wirtschaft. Er schlug vor, im kommenden Jahr mehrere internationale Konferenzen zu dem Thema zu veranstalten, bei denen neben politischen Vertretern möglichst vieler Länder auch zivilgesellschaftliche Organisationen aus der ganzen Welt beteiligt werden sollten.

Die ganze Rede finden Sie hier (auf Englisch).

 

Mehr als 90.000 Bäume für den Klimaschutz

Plant for the Planet mobilisierte Schüler in ganz Deutschland

 

In einer bislang einzigartigen Aktion haben sich Schülerinnen und Schüler in Deutschland für den Klimaschutz engagiert: Im Rahmen der Schülerinitiative Plant for the Planet werden an über 100 Orten im ganzen Bundesgebiet mehr als 90.000 Bäume gesetzt. Nach einem Aufruf der Schülerinitiative Anfang des Jahres wurden bis zum Freitag, dem Internationalen Tag des Baumes, genau 45.449 Bäume gepflanzt, die übrigen Setzlinge sollen in den nächsten Monaten in die Erde kommen - abhängig vom optimalen Pflanzzeitpunkt für die jeweilige Baumart. Ursprünglich hatten die Schüler deutlich bescheidenere Zahlen als Ergebnis ihrer Aktion zum Tag des Baumes erwartet. Jeder einzelne Baum wird, bis er ausgewachsen ist, der Atmosphäre etwa drei Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid entziehen.
 

Die Medienresonanz war gewaltig mit über 300 Reaktionen in den Medien, wie man unserem Pressespiegel entnehmen kann. Hier nur einige wenige Beispiele.

In München wurde anlässlich der 850-Jahr-Feier mit 300 Schülern gepflanzt (siehe Artikel "Münchner Schüler pflanzten 850 Bäume").

In St. Ingbert haben die Schüler des Berufsbildungszentrums 1.000 neue Bäume gepflanzt. Die Saarbrücker Zeitung widmete der Veranstaltung eine ganze Seite.

Aber auch kleine Aktionen wie die Pflanzung von drei Bäumen auf dem Schulgeländer der Berliner Ernst-Adolf-Schule für Gehörlose waren Teil unserer Aktion.

Wir danken allen beteiligten Schülern, Pädagogen, lokalen Sponsoren und Behörden.

 

 

Lokalgruppentreffen in Erfurt erfolgreich

Gründung eines Netzwerkes für deutsche Lokalgruppen beschlossen

Am 19. und 20. April trafen sich Vertreter von mehr als zehn lokalen Global Marshall Plan Gruppen, um in Erfurt über die Koordinierung ihrer Aktivitäten zu beraten.
Als Ergebnis des Treffens wurde eine Absichtserklärung zur Gründung eines Vereines verabschiedet. Den Text der Erklärung können Sie hier nachlesen.

Teilnehmer und Veranstalter zeigten sich sehr zufrieden mit dem Erreichten. Die Vereinsgründung soll im Juli 2008 in Wuppertal stattfinden.

"Um auch politisch die Thematik eines Weltvertrages besser durchsetzen zu können, brauchen wir eine größere Öffentlichkeit. In zahlreichen Lokalgruppen wird zunehmend deutlich, dass
auf eine breite Akzeptanz innerhalb Deutschlands hingearbeitet werden muß.
Dieses Ziel gehört nicht zu den genuinen Aufgaben des internationalen Hamburger Koordinationsbüros, weshalb es dringend erforderlich ist, dass sich die Lokalgruppen in Deutschland weiter vernetzen. Deshalb begrüße ich sehr, dass es uns in Erfurt gelungen ist, den Grundstein zu diesem
Netzwerk zu legen."
Martina Knappert-Hiese

"Nach einer zum Teil kontroversen, aber stets fairen Debatte in freundschaftlicher Atmosphäre zeigten sich die Teilnehmer/-innen mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Einige sprachen gar von einem "Meilenstein" und lobten die exzellente Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung durch die Thüringer Landesgruppe, was nicht zuletzt durch die Unterstützung der Stadt Erfurt und des Oberbürgermeisters möglich wurde. Auch das Rahmenprogramm in der Erfurter Altstadt, Stadtbild und Gastronomie erfuhren grosses Lob."
Detlef Wendt

 

Finanztransaktionssteuer - Grundforderung des Global Marshall Plan

Vorstellung auf dem internationalen Parkett

 

Die derzeit bestehende Krise bei den Nahrungsmittelpreisen – ein weltweiter Preisanstieg bei Getreide von über 225% gemessen an den Preisen von 2000, wovon die Preise von Dezember 2007 bis März 2008 um mehr als 26% gestiegen sind – wird nicht nur durch die zunehmende Flächenkonkurrenz der Nahrungsmittelproduktion mit der Agrotreibstoffproduktion verursacht sondern zu einem gewichtigen Anteil auch durch Spekulationsgeschäfte insbesondere auf den Terminbörsen. Eine Möglichkeit zur Preisstabilisierung wäre die Einführung einer allgemeinen Finanztransaktionssteuer, wie sie ja auch im Global Marshall Plan vorgesehen ist.

Wie bereits im Newsletter 2/2008 berichtet, hatte das Ökosoziale Forum Europa als Träger der Global Marshall Plan Initiative in Österreich eine Studie beim Österreichischen Wirtschaftsforschungsinstitut beauftragt, die sich insbesondere mit der Möglichkeit der Einführung einer allgemeinen Finanztransaktionssteuer beschäftigte. Diese Studie wurde im Jänner 2008 in einer viel beachteten Veranstaltung mit Bundeskanzler Gusenbauer und Vizekanzler und Finanzminister Molterer der Öffentlichkeit präsentiert.

In weiterer Folge wurde diese Studie nun auch auf internationaler Ebene in den Diskussionsprozess eingebracht. Stephan Schulmeister, Ökonom und Autor der Studie, stellte auf Vermittlung der Koordinierungsstelle der Österreichischen Bischofskonferenz die Ergebnisse der Studie Mitte April auf einer Konferenz des ECOSOC der Vereinten Nationen in New York vor. Bei dieser Konferenz waren UN Beamte, sowie Experten der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds versammelt, um unter der Leitung von Philippe Douste-Blazy, dem früheren Französischen Außenminister und jetzigen UN Sonderberater für Innovative Finanzierungsmechanismen für Entwicklung, neue Wege in der Entwicklungsfinanzierung zu diskutieren.

Artikel aus der Financial Times New York

Eine andere Bühne auf der das Konzept der allgemeinen Finanztransaktionssteuer vorgestellt wurde war das jüngste Treffen der "Leading Group on Solidarity Levies", das ebenfalls im April in Dakar im Senegal stattfand. Die Leading Group ist ein informeller Zusammenschluss von derzeit 54 Staaten, die sich dem Thema eines innovativen Finanzierungsmechanismus für die Entwicklungszusammenarbeit widmen und sich halbjährlich zu Diskussionsrunden treffen. Die Studienergebnisse wurde dort durch einen Vertreter des österreichischen Außenministeriums vorgestellt und fanden ebenfalls sehr großen Anklang.

Letztendlich hatte noch das Ökosoziale Forum Europa und das WIFO gemeinsam die Möglichkeit die Studie im Europäischen Parlament bei einer Konferenz der Fraktion der Greens/European Free Alliance zum Thema "Reforming the EU Budget" vorzustellen.

Da eine allgemeine Finanztransaktionssteuer immer auch wieder als Finanzierungsmechanismus für die Europäische Union ins Spiel gebracht wurde, hat das Ökosoziale Forum Europa nun auch den derzeit laufenden Konsultationsprozess der Europäischen Kommission zur Reform des EU Haushalts genutzt, um die Ergebnisse der Studie auch in diese Diskussion einzubringen.

Vielleicht gelingt es im Lichte der bestehenden Krisen auf den Finanzmärkten und vor dem Hintergrund der Ernährungssicherheit einen größeren Schritt in die Umsetzung dieser Grundforderung des Global Marshall Plans zu machen. Die erfolgreichen Zwischenschritte lassen einiges erwarten.

Für all jene, welche die Studie noch nicht haben: WIFO

Michael Proschek-Hauptmann

 

 

University goes Global Marshall Plan

Gründung des Ökosozialen Studierendenforums in Österreich

 

Am 2. Juni wird sich das Ökosoziale Studierendenforum erstmals öffentlich an der Wiener Universität für Bodenkultur präsentieren. Die neu formierte StudentInnengruppe wird sich fortan für die Verbreiterung der Global Marshall Plan Initiative auch im universitären Bereich engagieren. Im Rahmen der Veranstaltung werden auch die GewinnerInnen des noch laufenden Fotowettbewerbs ermittelt. Einsendungen sind noch bis zum 18. Mai möglich.

Nähere Informationen unter: Ökosoziales Forum Europa

Christina Buczko


 


 

Bekämpfung des Hungers in der Welt reicht alleine nicht!

Leserbrief von Detlef Wendt

 

In seinem Leserbrief ruft der Koordinator der Global Marshall Plan Initiative in Thürigen die Bundesregierung dazu auf, in dem angekündigte Aktionsplan zur Bekämpfung der Nahrungsmittelkrise den Zusammenhang zwischen dem Problem der Nahrungsmittelversorgung und den herrschenden Handels- und Wettbewerbsstrukturen, der Verteilung, der Fehlsteuerung durch Subventionen sowie Umweltschäden und klimatischen Veränderungen zu berücksichtigt und damit Widersprüchlichkeiten zu anderen Erklärungen und Maßnahmen auf internationaler Ebene, z.B. beim Klimaschutz, zu vermeiden.

Den ganzen Leserbrief, der an die Thüringische Landeszeitung und Die Welt geschickt wurde, können Sie hier lesen.
 
 
 

 

Freiwilliges Ökologisches Jahr bei Plant for the Planet

Ab 1. August bieten wir eine FÖJ-Stelle in Hamburg

Für engagierte jungen Menschen bieten wir ab 1. August die Möglichkeit, sich für 1 Jahr ganz aktiv in die Gestaltung von Plant for the Planet einzubringen.

In Zusammenarbeit mit der Stadt Hamburg schaffen wir dazu eine FÖJ-Stelle. Alle Informationen zu Stelle, Bewerbung und Hintergründen findet Ihr auf der Internetseite der Stadt Hamburg.

Das Team freut sich auf Deine Bewerbung.

Betreuung für Buchtisch gesucht

Vortrag Franz Josef Radermacher in Dresden am 14. Mai 2008

 

Am Mittwoch den 14. Mai 2008 spricht Herr Prof. Dr. Dr. Radermacher in Dresden auf dem Gesprächsforum zu Grundlagen, Zielen und Ergebnissen der parlamentarischen Arbeit der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages.

Wer hat Zeit und Lust unseren Buchtisch auf der Veranstaltung zu betreuen? Sie können dafür kostenlos an der Veranstaltung teilnehmen.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Maike Grundmann, Tel: 040 822 904 20, E-Mail: maike.grundmann@globalmarshallplan.org

Die Veranstaltung trägt den Titel "Balance oder Zerstörung: Ökosoziale Marktwirtschaft als Schlüssel zu einer weltweit nachhaltigen Entwicklung".

Veranstaltungsort/ -zeit: Internationales Congress Center Dresden, Ostra-Ufer 2, 01067 Dresden, 17:00 - 20:00 Uhr
 

 

 

 


 

Zum Muttertag: faire Blumen

KonsumentInnen leisten einen Beitrag zum fairen Handel mit Blumen

 

Eine gerechte Gestaltung von Globalisierung, wirtschaftliche, ökologische und soziale Nachhaltigkeit sowie die Verwirklichung der Menschenrechte und Menschenwürde für alle bilden die zentralen Ziele der Global Marshall Plan Initiative für eine weltweite ökosoziale Marktwirtschaft. Globalisierung "passiert" nicht, sondern ist gestaltbar! Für die weltweite Durchsetzung unter anderem von gerechten Arbeitsbedingungen setzt sich die Initiative seit ihrem Bestehen ein. Solange diese in den meisten Teilen der Welt noch nicht gegeben sind, haben KonsumentInnen die Möglichkeit, durch ihre Kaufentscheidungen Zeichen zu setzen. Zum Muttertag am 11. Mai werden auch heuer wieder Blumen verschenkt, die mehrheitlich aus Ländern des Südens stammen. Informationen zum Bezug fair gehandelter Blumen in Österreich und Deutschland unter:

 

 

Pressespiegel

Die Initiative in der Tagespresse

 

 





Veranstaltungen

Balance oder Zerstörung: Ökosoziale Marktwirtschaft als Schlüssel zu einer weltweit nachhaltigen Entwicklung

14.05.2008 18:00 Uhr (Ortszeit)
Dresden


Mit Vortrag von Franz Josef Radermacher

Am Mittwoch den 14. Mai 2008 spricht Herr Prof. Dr. Radermacher in Dresden auf dem Gesprächsforum zu Grundlagen, Zielen und Ergebnissen der parlamentarischen Arbeit der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages.

Die Veranstaltung hat den Titel "Balance oder Zerstörung: Ökosoziale Marktwirtschaft als Schlüssel zu einer weltweit nachhaltigen Entwicklung".

Veranstaltungsort: Internationales Congress Center Dresden, Ostra-Ufer 2, 01067 Dresden

Beginn: 18:00 Uhr

http://austausch.die-weltretter.de/einladung.pdf

 

Um Anmeldung wird gebeten unter folgender Emailadresse: kathrin.franke@slt.sachsen.de

Wer hat Zeit und Lust unseren Buchtisch auf der Veranstaltung zu betreuen? Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Maike Grundmann, Tel: 040 822 904 20, Mail: maike.grundmann@globalmarshallplan.org

 

frühjahtrsm:ut 08

15.05.2008 13:30 Uhr (Ortszeit)
Münster


Zukunftsforum für Unternehmer im Münsterland mit Vortrag von Franz Josef Radermacher

Die Herausforderungen der Zukunft erkennen, ohne das Arbeiten in der Gegenwart zu vernachlässigen - hierzu will frühjahrsm:ut als Zukunftsforum einladen.

Weitere Informationen finden Sie hier

Global Marshall Plan für eine weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft

16.05.2008
Graz


Vortrag von Josef Riegler

Genauere Informationen folgen.

Welt mit Zukunft - Überleben im 21. Jahrhundert

16.05.2008 19:30 Uhr (Ortszeit)
Lindau


Vortrag mit Franz Josef Radermacher

Einladung an die Mitglieder der Global Marshall Plan Initiative

Der renommierte Wissenschaftler Professor Franz Josef Radermacher kommt nach Lindau. Anlässlich der Gründungsversammlung des neuen "internationalen Wirtschaftsclubs Bodensee" referiert er am Freitag, 16. Mai, ab 19.30 Uhr zum Thema "Welt mit Zukunft - Überleben im 21. Jahrhundert" in der Akademie Schönbühl.

Radermacher gehört zu den Gründungsmitgliedern der Global Marschall Plan Initiative und ist Präsident des Bundesverbands für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA).
Die Global Marshall Plan Initiative setzt sich ein für ein verbessertes und verbindliches globales Rahmenwerk für die Weltwirtschaft, das die Wirtschaft mit Umwelt, Gesellschaft und Kultur in Einklang bringt.

Im Anschluss an das Referat Radermachers gibt es Gelegenheit zur Diskussion. Die Veranstaltung ist für Führungskräfte und findet auf Initiative des BWA, der IHK Schwaben, der Akademie Schönbühl GmbH und des lernsee e.V. statt.


 
 

 

Tag der Ideen

17.05.2008
Ortenberg-Gelnhaar


Mit Infostand und Vorträgen zum Global Marshall Plan

Der Tag der Ideen ist eine große Öffentliche Veranstaltung zum Thema Nachhaltigkeit mit Vertretern von Schulen und Hochschulen, Initiativen, Verbänden und Unternehmen.

Die Hochschulgruppe Karlsruhe stellt den Global Marshall Plan an einem Infostand vor. Zudem wird Hans Marth die Global Marshall Plan Initiative und die Idee einer globalen Ökosozialen Marktwirtschaft präsentieren.

Zuvor wird Dr. Dirk Solte zum Thema "Der Zusammenhang des Weltfinanzsystems mit der Zukunft unserer Gesellschaft
(Globalisierung, Gemeinwohl, Geld - Problemhintergründe zur Global Marshall Plan-Initiative)" sprechen.

Weitere Informationen finden Sie hier

 

 

 

 

Schulen gestalten Zukunft

26.05.2008
Kaiserslautern


Landeskongress zur Bildung für nachhaltige Entwicklung

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie zum Landeskongress zur Bildung für nachhaltige Entwicklung „Transfer-21“-Fachtagung in Kooperation mit dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur Rheinland-Pfalz und dem Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz ein.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Global Marshall Plan - Marketing für eine bessere Welt

26.05.2008 18:30 Uhr (Ortszeit)
Freiburg


Vortrag mit Frithjof Finkbeiner

Ort: Novotel am Konzerthaus

Kein Globalisierungskritiker kann sie mehr stoppen: die Globalisierung ist Tatsache.
Aber sie läuft falsch, sagen die Vertreter der Global Marshall Plan Initiative: Ohne globales Regelwerk vergrößert sie täglich die weltweiten Probleme Armut, Migration, Terror und Krieg.

Ziel des Global Marshall Plans ist eine "Welt in Balance". Voraussetzung dafür ist ein besserer weltweiter Ordnungsrahmen, eine neue Weltordnung. Ziemlich abgehoben, mag sich ein mancher denken. Wohl ein Thema für Idealisten und Träumer.

Frithjof Finkbeiner, Unternehmer, Vorsitzender und Stifter der Global Marshall Plan Foundation und Mitglied des Club of Rome, ist ein Beispiel dafür, dass der Einsatz für eine bessere Welt in keinem Widerspruch zu hart formulierten Forderungen an die Politik und zielorientiertem Networking steht. Druck macht sein weltweites Netzwerk aber auch in Sachen Kommunikation. Beispiele für nationale und internationale Marketing- und PR-Kampagnen werden im zweiten Teil des Vortrags vorgestellt. Zuvor steht eine ernüch-ternde Bestandsaufnahme und mögliche globale Szenarien der kommenden 30-40 Jahre.

In der abschließenden Fragerunde soll dann auch die meistgestellte Frage beantwortet werden: Was kann ich als Einzelperson, als Unternehmer, als Marketing- und Vertriebs-Experte tun? Kann ich, kann das Marketing überhaupt einen sinnvollen Beitrag leisten?

Wir freuen uns auf einen außergewöhnlichen Referenten und eine Organisation, die auf beeindruckende Weise das Motto "Think global, act local" in die Tat umsetzt. Nach Vortrag und Fragestunde freuen wir uns noch auf einen Drink und weitere Gespräche an der Bar des Clubhotels.

Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme unter Angabe der Personenzahl/Gäste an die E-Mail-Adresse: info@spielplanvier.com oder die Fax-Nr. 0761/ 38 94 759. Wenn Sie Fragen zur Veranstaltung haben, wenden Sie sich gerne an SpielPlanVier EventMarketing, Florian Städtler, Tel. 0761/ 38 94 74.

 

Vortrag zum Weltfinanzsystem

28.05.2008 18:00 Uhr (Ortszeit)
Stuttgart


von Dirk Solte

Vortrag zum Weltfinanzsystem von einem Mitarbeiter des faw/n in Ulm, den wir für diesen Abend gewinnen konnten.
Dr. Dirk Solte berichtet vom Weltfinanzsystem und gibt uns "Einblicke in den Heiligen Gral der Globalisierung", wie der Untertitel seines jüngst erschienenen Buches lautet.

Geänderter Veranstaltungsort: Albertus Magnus Gymnasium
In den Ringelgärten 90
70374 Stuttgart
S-Bahn S2 und S3 ab Stuttgart HbF, Hst. "Sommerrain"

Für etwaige Fragen, wenden Sie sich bitte and uns.

 

Kongress: Wirtschaften mit Geist und Seele

29.05.2008 - 01.06.2008
Bad Kissingen


Evolution des Bewusstsein im wirtschaftlichen Handel

 

 Sehr geehrte Damen und Herren,

ein Bewusstseinswandel ist in der Gesellschaft und in vielen Unternehmen deutlich spürbar. Fragen nach Sinn und Orientierung, das Bedürfnis nach werteorienterter Unternehmensführung und die überlebensnotwendigen Überlegungen und Strategien zu Nachhaltigkeit und ökosozialer Marktwirtschaft sind Ausdruck eines neuen Denkens in Wirtschaft und Gesellschaft.

Die Themenfelder des Kongresses:

    *  Unternehmenskultur, Unternehmensseele und kollektive Intelligenz
    *  Wertekultur und Wertemanagment
    *  Nachhaltigkeit, Ökologie
        und gesellschaftliche Verantwortung
    *  Unternehmensführung, Mitarbeiterführung
        und Selbstführung
    *  Spiritualität und Arbeit
    *  Psychologie des Geldes und alternative Währungen
    *  Verwirklichung humanistischer und spiritueller Werte
        in Wirtschaft und Gesellschaft

Weitere Informationen finden sie hier.

 

Klimawandel als Herausforderung für die Armutsbekämpfung

30.05.2008 - 31.05.2008
Bonn


2. Internationale Konferenz

Im direkten Vorfeld der UN-Klimaverhandlungen in Bonn veranstaltet Germanwatch eine internationale Konferenz zum Themenbereich Klimawandel und Armutsbekämpfung, die am 30. (Auftakt-Diskussion) und 31.5. (ganztägige Konferenz) in Bonn stattfinden wird. Mehrere Workshops werden einzelne Themen vertiefen (z.B. Klimawandel und Ernährungssicherheit, Anpassung an die Folgen, Entwaldung, Klima-Allianzen etc.).

Hier finden Sie weitere Informationen.

 

Global Marshall Plan Workshop in Hamburg

31.05.2008 11:00 Uhr (Ortszeit)


Eine Lokalgruppe sucht neue Ziele

 

Was kann eine Lokalgruppe konkret tun? Das fragten sich die Teilnehmer des monatlichen Treffens der Lokalgruppe Hamburg in der Ponybar. Und organisierten kurzerhand einen Workshop, um sich auf konkrete Ziele zu einigen: Am Samstag, den 31. Mai ab 11.00 Uhr sind Interessierte herzlich eingeladen, sich zu beteiligen. Nähere Infos bei Christina Kanese.

Ort: Mohrweidenstraße 22, Hamburg, bei Kai Wassermann. Bitte etwas Frühstück für den Eigenbedarf mitbringen (Kaffee und Tee vorhanden).

 

 

 

Die Global Marshall Plan Initiative

02.06.2008
Wien


Vortrag von Josef Riegler

Genauere Informationen folgen.

42 oder der Global Marshall Plan

04.06.2008
Hamburg


Politisches Cafe der Global Marshall Plan Initiative Hamburg

 

 


um 19:00 Uhr jeden ersten Mittwoch im Monat in der Ponybar

*Globalisierung ist nicht per se gut oder schlecht, dagegen oder dafür läßt sich nicht wirksam kämpfen. Sie passiert in ihrer ganzen Komplexität hier und jetzt. Es ist an uns, sich für eine faire und menschenwürdige Gestaltung einzusetzen*
Wir haben zwar nicht unbedingt die Antwort auf die Frage der Fragen, aber wir haben einen Plan..
Die Global Marshall Plan Initiative hat als Ziel eine „Welt in Balance“. Dies erfordert eine bessere Gestaltung der Globalisierung und der weltökonomischen Prozesse: eine weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft. Es geht um einen besseren weltweiten Ordnungsrahmen, eine nachhaltige Entwicklung, die Überwindung der Armut, den Schutz der Umwelt, Gerechtigkeit und in der Folge ein neues Weltwirtschaftswunder. Der Global Marshall Plan ist gegründet in 2003 eine weltweit aktive Initiative, die mit Vorschlägen zur Verwirklichung der Millenniumsentwicklungsziele und realistischen Finanzierungen an Politik und Bevölkerung tritt. Ihr erreicht die Lokalgruppe Hamburg unter Global.Marshall.Plan.Hamburg@gmx.de

Was wollen wir?
Wir möchten
-  nach kurzer Vorstellung des Global Marshall Plans -
von den Ergebnissen unseres Workshops am 31. Mai berichten und geplante Aktionen in Hamburg vorstellen.

Wir sind im Anschluß für eine Diskussion und weitere Ideen offen.
 

 

Lokalgruppe Düsseldorf

04.06.2008 19:00 Uhr (Ortszeit)
Düsseldorf


Monatliches Treffen

Diesmal zum Thema "Was will der Bund katholischer Unternehmer?"
Geschäftsführer Martin Wilde aus Köln im Gespräch mit Thomas Reichmann

Weitere Informationen finden Sie hier:
http://www.globalmarshallplan-duesseldorf.de

Oberösterreichisches Global Marshall Plan-Netzwerktreffen

13.06.2008 15:00 Uhr (Ortszeit)
Steinbach an der Steyr


Gastreferent: Dr. Christoph Mülleder (Caritas Oberösterreich, Auslandshilfe)

Liebe Globalisierungs-AkteurInnen, liebe Freunde der Global Marshall Plan - Initiative, liebe MultiplikatorInnen.

Das diesjährige oberösterreichischen Global Marshall Plan-Netzwerktreffen findet am Freitag, den 13. Juni um 15 Uhr, in der Nachhaltigkeitsschmiede in Steinbach an der Steyr statt.
Gastreferent: Dr. Christoph Mülleder (Caritas Oberösterreich, Auslandshilfe)
Die OÖ. Akademie für Umwelt und Natur, der Verein Leb's Net's 21 und die SPES Akademie Schlierbach laden euch herzlich dazu ein.
 

Wirtschaft und Ethik

17.06.2008
Wien


Vortrag von Josef Riegler im Rahmen der Ringvorlesung

Weitere Informationen unter www.oesfo.at.

Gerechtere Globalisierung als Chance

26.06.2008
Tübingen


Gastvortrag von Josef Riegler im Rahmen des Studium Generale

Die Tübinger Global Marshall Plan Hochschulgruppe hat im Rahmen des Studium Generale eine Veranstaltungsreihe zum Thema "… ein Seiltanz! Der Mensch und die Ökologie – gerät die Beziehung aus dem Gleichgewicht?" organisiert.
Veranstaltungsort: HS 22, Kupferbau

 






Info-Redaktion
Global Marshall Plan Initiative
Helge Bork, Frithjof Finkbeiner (V.i.S.d.P.R.)

Global Marshall Plan
Koordinationsbüro
Am Sandtorkai 62
D-20457 Hamburg
www.globalmarshallplan.org
office@globalmarshallplan.org


Die Global Marshall Plan Initiative setzt sich für eine Ökosoziale Marktwirtschaft durch einen Global Marshall Plan ein. Global Marshall Plan News ist das Medium, um die Aktiven in der Initiative über die neusten Entwicklungen zu informieren.

Global Marshall Plan News erscheint gewöhnlich jeden ersten Donnerstag im Monat. Bitte senden Sie Artikel bis zum Freitag des vorhergehende Monats an news@globalmarshallplan.org.





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