Newsletter 06 / 2008

Global Commons bei den Vereinten Nationen
NRW unterstützt die Global Marshall Plan Initiative
Global Marshall Plan in Rio de Janeiro
Global Marshall Plan Foundation stellt Sponsoring Projekt vor
0,7% Entwicklungsfinanzierung sind für Österreich leistbar!
Christliches Netzwerk zur Unterstützung der Global Marshall Plan Initiative
ThinkCamp zum Global Marshall Plan
Du bist wICHtig
Radiobeitrag über die Global Marshall Plan Hochschulgruppe Freiburg
Radeln für einen guten Zweck
100.000 Bäume erreicht
650 Kilometer in 15 Tagen für Plant for the Planet
Weltinnnenpolitik für das 21. Jahrhundert
Four ways to improve the lives of the "bottom billion"
Gapminder World - für Ihre Präsentationen
Pressespiegel
Veranstaltungen







Neuigkeiten

Global Commons bei den Vereinten Nationen

Prinz El Hassan sprach vor der UN-Vollversammlung

Zehn Wochen nach der Veranstaltung in Berlin stellte HRH Prinz El Hassan die Coalition for the Global Commons der UN-Vollversammlung vor.

Die Rede traf auf große Resonanz bei den Zuhörern wie die Beiträge der Vertretern Japans, Mexikos, Ägyptens und Indiens in der anschließenden Diskussion zeigten.

In der Pressekonferenz am Nachmittag war die Coalition for the Global Commons ebenfalls Thema.

Die Rede und die Pressekonferenz sind im Online-Archiv der UN verfügbar.
Alternativ können Sie das englische Redemanuskript einsehen.

 

NRW unterstützt die Global Marshall Plan Initiative

Zweites Bundesland in Deutschland beschloss Unterstützung

Der Landtag von Nordrhein-Westfalen unterstützt die Global Marshall Plan Initiative. Diesen einstimmigen Beschluss fasste das Plenum am 14. Mai 2008 auf seiner Sitzung in Düsseldorf. In dem interfraktionell erarbeiteten Antrag bekennt sich das Parlament zu den Millenniumentwicklungszielen der UNO. Es will einen Beitrag leisten die weltweite Armut bis zum Jahr 2015 zu halbieren.

"Der Landtag steht hinter dem Anspruch der Initiative, die Ziele umzusetzen." erläuterte Chris Bollenbach (CDU) die Vorlage. Bei der Gestaltung der Entwicklungspolitik hätten die Bundesländer eine nicht zu unterschätzende Rolle. Es gelte, die Vorreiterfunktion Nordrhein-Westfalens auszubauen.

"Der Beschluss unterstreicht die Bedeutung der Eine-Welt-Politik." sieht Andrea Asch (Grüne) das Land in der Pflicht. Renate Hendricks von der SPD-Fraktion betont: "Die Herstellung des Gleichgewichts zwischen den Ländern des Nordens und des Südens ist eine wichtige Querschnittsaufgabe." Christian Lindner Stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Generalsekretär der FDP in NRW hebt die besondere Bedeutung "fairer Bildungschancen für die schwächsten und ärmsten Länder" hervor.

Die Entschließung greift die Kernelemente der Global Marshall Plan Initiative auf und enthält deutliche Aussagen: "Unter ökologisch verantwortbaren Rahmenbedingungen müssen die Kräfte des Wettbewerbs auch auf den internationalen Märkten in den Dienst der Nachhaltigkeit gestellt werden. Verantwortungsloser Raubbau an natürlichen Ressourcen, Umweltverschmutzung sowie Armut und soziale Spannungen sind gezielt zu bekämpfen". Landwirtschaft und Kleingewerbe stellten "Grundbausteine der Hunger- und Armutsbekämpfung" dar, die "durch Mikrofinanz- und Mikroversicherungsprogramme unterstützt und gefördert werden" sollen.

Als einen "mühsamen Abstimmungsprozess" bezeichnete Bollenbach die Verhandlungen zwischen den sich ansonsten argwöhnisch gegenüberstehenden Fraktionen. Der Aufwand habe sich gelohnt, drückt er die Stimmung aller Beteiligter über das am Ende positive Ergebnis aus. Michael Fromm, Landeskoordinator der Initiative, ist ebenfalls zufrieden: "Die Global Marshall Plan Initiative in Deutschland ist auf dem richtigen Weg." freut er sich über die Anerkennung für die noch junge Landesgruppe. Der Beschluss sei eine gute Basis für die weitere Arbeit der Global Marshall Plan Initiative.

Den Text des Beschlusses finden Sie hier

Lesen Sie dazu auch die Pressemitteilung der Deutsch-Laotischen Freundschaftsgesellschaft.

Quelle: Jörn Wiertz, Lokalgruppe Düsseldorf

 

Global Marshall Plan in Rio de Janeiro

Zivilgesellschaftliche Vernetzung fördern

Im Oktober trifft Frithjof Finkbeiner eine Woche lang mit den Spitzen der südamerikanischen Zivilgesellschaft zusammen. Ziele des Treffens sind u. a. die bessere Vernetzung mit Organisatoren und Akteuren aus Lateinamerika sowie die Einbeziehung dieser in die Coalition for the Global Commons.

 

Global Marshall Plan Foundation stellt Sponsoring Projekt vor

Bericht von CSR-Konferenz in Stuttgart

"Frithjof Finkbeiner stellte in seinem Beitrag die Aktion von 5.-Klässlern vor, die gleiche CO2-Verschmutzungsrechte für alle Menschen fordern und ihre Forderung untermauern, indem sie bis 2009 eine Million Bäume pflanzen wollen. Bis heute haben Schüler von 250 Schulen schon die ersten 100.000 Bäume gepflanzt. Im April haben die 10- bis 12-jährigen Schüler bereits 6.500 Schulen in Baden-Württemberg, Hamburg und Rheinland-Pfalz eingeladen mitzumachen und ihnen Flyer und die beiden Bücher Al Gore "Eine unbequeme Wahrheit" und Jean Giono "Der Mann der Bäume pflanzte" zugeschickt.

Die verbleibenden 25.000 Schulen in den anderen zwölf Bundesländern wollen sie auch noch einladen. Die Kultus- und Umweltminister unterstützen diesen Versand und stellen die Adressen aller Schulleiter zur Verfügung. Die beiden Bücher, Flyer, Verpackung und Versandkosten kosten zusammen nur 9,90 Euro pro Schule, statt über 40 Euro.

Jetzt suchen die Schüler nach einem oder mehreren Partnern, die diese 250.000 Euro übernehmen können. Der Sponsor kann im Flyer, im Begleitschreiben erwähnt werden oder einen eigenen Brief beilegen, mit der Aussage, warum er das Vorhaben unterstützt. Wer Interesse an einer Patenschaft für ein oder mehrere Bundesländer hat, setze sich bitte mit Herrn Finkbeiner in Verbindung unter frithjof.finkbeiner@plant-for-the-planet.org."

Zur Nachlese des "Forum EnviComm" 2008
http://www.dokeo.de/Aktuell.html

 


 


 


 


 

 

 

 

 

 

0,7% Entwicklungsfinanzierung sind für Österreich leistbar!

Die Global Marshall Plan Initiative fordert eine sofortige Erhöhung des österreichischen Beitrages für Entwicklungszusammenarbeit

 

Im Jahr 1970 (!) wurde erstmalig im Rahmen der Vereinten Nationen der Beschluss gefasst, den Anteil an Entwicklungsfinanzierung in den wohlhabenden Staaten auf 0,7 Prozent des jeweiligen Bruttonationaleinkommens (BNE) zu erhöhen. Im Jahr 2007 betrug die offizielle Entwicklungszusammenarbeit in Österreich magere 0,49 Prozent des BNE. Maßnahmen wie laufende Entschuldungsmaßnahmen, Flüchtlingsbetreuung und Ausgaben für ausländische Studierende nicht mit eingerechnet, bleibt im siebtreichsten Land der Welt ein kümmerlicher Rest von 0,20 Prozent des BNE für konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung von Hunger, Förderung von Frauen, des Zugangs zu Bildung o.a. in Ländern des Südens. Die „0,7 Prozent“ wurden von der EU 2005 als Mindestbeitrag zur Erreichung der Millenium Entwicklungsziele definiert. Die Erreichung des Ziels Nummer Eins, der Halbierung von Hunger bis zum Jahr 2015, ist allein angesichts der akuten Preissteigerungen bei Nahrungsmitteln in den vergangenen Monaten zunehmend in die Ferne gerückt. Nur eine Aufstockung der Mittel und nicht Maßnahmen wie die angekündigte Anrechnung des österreichischen Militäreinsatzes zur Friedenssicherung im Tschad kann einen raschen und wirksamen Beitrag zu einer Abmilderung der Nahrungsmittelkrise leisten.

Die Global Marshall Plan Initiative Österreich wird sich auch weiterhin für die möglichst rasche Steigerung des Budgets für Entwicklungsfinanzierung getreu des verbindlichen Entschlusses des EU-Rates aus dem Jahr 2005 einsetzen. Dieser sieht eine Erhöhung auf mindestens 0,51 Prozent bis zum Jahr 2010 und auf 0,7 Prozent des BNE bis 2015 vor. An Bekenntnissen zur Erreichung dieser Ziele seitens der aktuellen Bundesregierung mangelt es nicht. Bei den Verhandlungen über das Budget der nächsten zwei Jahre im kommenden Herbst besteht die Chance, den schönen Worten endlich auch entsprechende Taten folgen zu lassen.
 

 

Christliches Netzwerk zur Unterstützung der Global Marshall Plan Initiative

Gründungsgeneralversammlung im oberösterreichischen Benediktinerstift Kremsmünster

 

Auf Einladung von Abt Ambros fand am 26. 5. im Stift Kremsmünster die erste Generalversammlung des „Netzwerkes von Christen zur Unterstützung der Global Marshall Plan Initiative“ statt. Das Netzwerk versteht sich als eine Aktionsgemeinschaft, um die "Global Marshall Plan"-Initiative aus dem Blickwinkel der christlichen Botschaft zu begleiten und in die politische Praxis umzusetzen.
Obmann des Netzwerks ist der frühere Vizekanzler Josef Riegler. Dem Leitungskreis gehören u. a. der Kremsmünsterer Abt Ambros Ebhart, der Vorsitzende des Vorstands des Österreichischen Genossenschaftsverbandes, Hans Hofinger, die Priorin des Benediktinerinnen-Klosters in Steinerkirchen,  Gisela Radinger, der Wiener Umwelttechniker Prof. Hans-Peter Lang, der Innsbrucker Sozialethiker em. Prof. P. Herwig Büchele SJ und die Geschäftsführer der Emmausgemeinschaft in St. Pölten, Karl Rottenschlager und Walter Feninger. Der Dachverband dieses Netzwerkes hat seinen Sitz bei den Benediktinerinnen in Steinerkirchen an der Traun. Die Gründung regionaler Netzwerke ist in den Bundesländern Vorarlberg und Wien bereits erfolgt. Weitere Gründungen in den anderen Bundesländern stehen bevor.
 

 

ThinkCamp zum Global Marshall Plan

am 2. und 3. August 2008

Das ThinkCamp soll jungen Menschen dabei helfen, Ihre Berufschancen zu erhöhen, in dem sie neue Formen des Fühlens, Denkens und Handels kennenlernen.

In einem gemeinsamen Wochende wollen wir Ideen für ein ThinkCamp sammeln und herausfinden, was sich die Teilnehmer von einem idealen Lernumfeld wünschen. Für dieses Wochenende im August suchen wir junge aktive Teilnehmer, die durch ihr Mitwirken einen Beitrag zur Konzeptentwicklung leisten wollen.

Weitere Informationen zum Konzept des ThinkCamps
Weitere Informationen zum Termin 2./3. August 2008

Wir bitten um Anmeldung bis 1. Juli 2008 an Katharina Merz, info@thinkcamp.eu.


 

Du bist wICHtig

Die Regionalgruppe Rhein-Main stellt ihr neues Projekt vor

Gemeinsam mit der Resonanzstiftung aus Wiesbaden und der Wiesbadener Hermann-Ehlers-Schule wurde das Projekt Du bist wICHtig gestartet.

Ziel des Projektes ist es, Jugendlichen Werkzeuge für eine selbstbestimmte Zukunft zu geben.

Weitere Informationen finden Sie hier oder kommen Sie zum nächsten Treffen der Regionalgruppe.

 

Radiobeitrag über die Global Marshall Plan Hochschulgruppe Freiburg

Hören Sie die Sendung im Internet!

 

Sebastian Brand stellte am Dienstag, den 03. Juni in dem von vielen Freiburger Studenten gehörten Uni-Radio in Freiburg die Global Marshall Plan Hochschulgruppe vor. Der Beitrag wurde zwischen 18.10 Uhr und 18.15 Uhr gesendet und wird noch bis Ende Juni im Archiv des Radiosenders verfügbar sein.

 

 

Radeln für einen guten Zweck

Kooperation mit dem Childaid Network

Am 30. August beginnt in Duisburg die Radtour der KarmaRiders, die sie quer durch Deutschland führen wird. Das Childaid Network, das diese initiierte, möchte damit Spenden für Kinderhilfsprojekte in Nordost ­Indien sam­meln und gleichzeitig möglichst viele Menschen an der Aktion beteiligen. Jeder Mitfahrer ist aufgerufen, von Bekannten, Freunden und Firmenkollegen pro gefahrenen Kilometer eine kleine Geldspende zu erbitten, die für die Kinder zur Verfügung gestellt wird.

Die Global Marshall Plan Foundation möchte die Aktion gerne unterstützen und freut sich, über Aktive, die z. B. in Plant for the Planet T-Shirts eine oder mehrere Etappen mitfahren und damit auf den größeren Zusammenhang hinweisen.

Den Streckenplan finden Sie hier. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Helge Bork.

 

100.000 Bäume erreicht

April und Mai waren die erfolgreichsten Monate in der Geschichte von Plant for the Planet

Am 30. Mai wurde der einhunderttausendste Baum im Rahmen Schülerinitiative Plant for the Planet gepflanzt. Damit sind seit Start im März vorigen Jahres jeden Tag durchschnittlich 240 neue Bäume gepflanzt worden. Alle beteiligten Schüler, Lehrer, Jugendgruppen, Betreuer, Eltern und alle anderen engagierten Menschen können darauf sehr stolz sein.

Doch nun geht es erst richtig los. Bis 2009 schaffen wir die Million!

Beflügelt wird unsere Initiative derzeit von der Plattform www.utopia.de. Bei zwei Treffen der Utopisten (in München und in Hamburg) wurde das Konzept von Plant for the Planet vorgestellt und begeistert aufgenommen. Die Videos der Veranstaltungen und Vorträge können Sie hier einsehen sein.

650 Kilometer in 15 Tagen für Plant for the Planet

Lauf der Hoffnung

Vom 2.10.08 bis zum 16.10.08 wird Natascha Ferara aus Kaiserslautern in einem Lauf der Hoffnung in 15 Tagen ca. 650 Kilometer zu Fuß zurücklegen, um den politischen Vertretern in Berlin mehrere Hundert Briefe und Zeichnungen von Kindern und Jugendlichen zu übergeben, die ihre Wünsche für den Klimaschutz damit an die Politiker direkt richten können.

Damit es nicht bei einer rein symbolischen Aktion bleibt, können die gelaufenen Kilometer von der Öffentlichkeit für je einen Euro "gekauft" werden. Für jeden eingenommenen Euro wird mit Hilfe von Plant for the Planet ein neuer Baum gepflanzt. Je mehr Briefe von Kindern und Jugendlichen wir erhalten, umso besser.

Wir bitten Sie um Unterstützung: Schicken Sie uns reichlich Briefe oder Zeichnungen von Kindern und Jugendlichen, in denen sie ihre Wünschen bezüglich des Klimas an die Politiker richten.

Nähere Informationen über das Projekt erhalten Sie auch auf der Internetseite von Natascha Ferara unter www.life-und-business-coach.de.

 

 

 

Weltinnnenpolitik für das 21. Jahrhundert

Rezension von Edwin Ferger

In der letzten Infomail wiesen wir das die Neuauflage des Sammelbandes von Ulrich Bartosch und Klaudius Gansczyk hin.

Nun hat Edwin Ferger eine Rezension darüber verfasst, die Sie hier finden.

Das Buch können Sie bei uns zum Preis von 29.,90 € zzgl. Versandkosten bestellen. Bitte wenden Sie sich per E-Mail an Maike Grundmann.

 

Four ways to improve the lives of the "bottom billion"

Beindruckende Rede von Paul Collier auf TEDTalks

Weltweit sind eine Milliarde Menschen in armen Ländern gefangen. Wie können wir ihnen helfen? Der Wirtschaftswissenschaftler Paul Collier erklärt seinen zugleich kühnen und mitfühlenden Plan, um die Kluft zwischen arm und reich zu schließen.

Sehen Sie hier das Video seiner Rede (englisch)

Gapminder World - für Ihre Präsentationen

Mit Gapminder lassen sich weltweite Veränderungen vom PC aus erkunden. Animierte Grafiken zeigen Entwicklungen in allen Ländern der Erde auf, nach Kritierien, die Sie auswählen.

Die Gapminder Stiftung hat sich das Ziel gesetzt, nachhaltige Entwicklung und das Erreichen der Millenniumsentwicklungsziele zu fördern. Dies soll durch den vermehrten Einsatz von Statistiken und anderen Informationen über soziale, ökonomische und ökologische Entwicklungen auf lokaler, nationaler und globaler Ebene erfolgen.

Die Grafiken und Animationen eigenen sich hervorragend für Präsentationen zum Global Marshall Plan und verwandter Themen. Es ist außerdem möglich, eigene animierte Grafiken zu erstellen.

 

Pressespiegel

Die Intitiative und Plant for the Planet in der Tagespresse

 

          Global Marshall Plan

 





Veranstaltungen

Treffen der Regionalgruppe Rhein-Main

09.06.2008 18:00 Uhr (Ortszeit)
Wiesbaden


Projekte und weitere Aktivitäten

Ort: Fa. Gramenz, Wiesbaden-Erbenheim, Mittelpfad 3

Thema des Treffens ist das Projekt "wICHtig":
Zusammen mit der Resonanzstiftung und der integrierten Gesamtschule HES aus Wiesbaden begleitet die GMP Initiative Rhein-Main einen kompletten Jahrgang 8 der HES (Hermann-Ehlers-Schule). Es erfolgt eine intensive ganzheitliche und nachhaltige Vorbereitung der Schüler auf Berufswahl und Berufsleben.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Roland Gramenz, der Ihnen die Details mitteilt.

 

Globalisierung gestalten - zur Rolle eines Global Marshall Plans

09.06.2008 19:30 Uhr (Ortszeit)
Konstanz


Einladung zum Vortrag mir Franz Josef Radermcher

Globalisierung  =  Viele Verlierer und ein paar Gewinner
                       =  Hungern für Biosprit und Krieg um Rohstoffe
                       =  Kinderarbeit und Flüchtlinge ohne Ende

Das würden heute viele unterschreiben.
Aber wir können die Globalisierung anders gestalten.
Und es gibt auch eine gute Chance dafür - das ist die Botschaft von Franz-Josef Radermacher.

Prof  Dr. Dr. Radermacher ist einer der Gründer der Global Marshall Plan Initiative.  Der Mathematiker und Wirtschaftswissenschaftler, leitet das "Forschungsinstitut für Anwendungsorientierte Wissensverarbeitung" in Ulm, ist Präsident des "Bundesverbandes für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft" in Berlin, Mitglied des "Club of Rome" und des Nachhaltigkeitsbeirats der Landesregierung.

Bekannte Persönlichkeiten, Wissenschaftler und Politiker aus unterschiedlichen Lagern unterstützen den "Global Marshall Plan". Aber eine Realisierung wird es nur geben, wenn sich ein breites Bündnis in der Zivilgesellschaft dafür einsetzt.

Tragen wir doch in Konstanz und am Bodensee ein kleines bisschen dazu bei!

Veranstalter: Wirtschaftsjunioren Konstanz + BUND-Kreisverband Konstanz + Weltladen Dettingen
Ort: Konzil in Konstanz

Eintritt frei - um eine Spende wird gebeten.

 

Oberösterreichisches Global Marshall Plan-Netzwerktreffen

13.06.2008 15:00 Uhr (Ortszeit)
Steinbach an der Steyr


Gastreferent: Dr. Christoph Mülleder (Caritas Oberösterreich, Auslandshilfe)

Liebe Globalisierungs-AkteurInnen, liebe Freunde der Global Marshall Plan - Initiative, liebe MultiplikatorInnen.

Das diesjährige oberösterreichischen Global Marshall Plan-Netzwerktreffen findet am Freitag, den 13. Juni um 15 Uhr, in der Nachhaltigkeitsschmiede in Steinbach an der Steyr statt.
Gastreferent: Dr. Christoph Mülleder (Caritas Oberösterreich, Auslandshilfe)
Die OÖ. Akademie für Umwelt und Natur, der Verein Leb's Net's 21 und die SPES Akademie Schlierbach laden euch herzlich dazu ein.
 

Wirtschaft und Ethik

17.06.2008
Wien


Vortrag von Josef Riegler im Rahmen der Ringvorlesung

Weitere Informationen unter www.oesfo.at.

Gerechtere Globalisierung als Chance

26.06.2008
Tübingen


Gastvortrag von Josef Riegler im Rahmen des Studium Generale

Die Tübinger Global Marshall Plan Hochschulgruppe hat im Rahmen des Studium Generale eine Veranstaltungsreihe zum Thema "… ein Seiltanz! Der Mensch und die Ökologie – gerät die Beziehung aus dem Gleichgewicht?" organisiert.
Veranstaltungsort: HS 22, Kupferbau

 

Multiplikatoren-Workshop

28.06.2008 09:00 Uhr (Ortszeit) - 29.06.2008 16:00 Uhr (Ortszeit)
Augsburg


Pilotworkshop der Global Marshall Plan Academy

2-tägiger verkürzter Pilotworkshop für Multiplikatoren der Global Marshall Plan Initiative. Zielgruppe sind Interessierte, die den Global Marshall Plan schon gut kennen und Erfahrung mit der Leitung von Gruppen haben.

Kostenbeitrag für Essen und Getränke: 30€ pro Person.

Anmeldung bei Katharina Merz.
 

Global Marshall Plan - Jugendtag

01.07.2008
Haiming/Roppen in Tirol


 

 

Weitere Informationen bekommen Sie unter info@oesfo.at

 

42 oder der Global Marshall Plan

02.07.2008 19:00 Uhr (Ortszeit)
Hamburg


Politisches Cafe der Global Marshall Plan Initiative

um 19:00 Uhr jeden ersten Mittwoch im Monat in der Ponybar

*Globalisierung ist nicht per se gut oder schlecht, dagegen oder dafür läßt sich nicht wirksam kämpfen. Sie passiert in ihrer ganzen Komplexität hier und jetzt. Es ist an uns, sich für eine faire und menschenwürdige Gestaltung einzusetzen*

Wir haben zwar nicht unbedingt die Antwort auf die Frage der Fragen, aber wir haben einen Plan ...

Die Global Marshall Plan Initiative hat als Ziel eine „Welt in Balance“. Dies erfordert eine bessere Gestaltung der Globalisierung und der weltökonomischen Prozesse: eine weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft. Es geht um einen besseren weltweiten Ordnungsrahmen, eine nachhaltige Entwicklung, die Überwindung der Armut, den Schutz der Umwelt, Gerechtigkeit und in der Folge ein neues Weltwirtschaftswunder. Der Global Marshall Plan ist gegründet in 2003 eine weltweit aktive Initiative, die mit Vorschlägen zur Verwirklichung der Millenniumsentwicklungsziele und realistischen Finanzierungen an Politik und Bevölkerung tritt. Ihr erreicht die Lokalgruppe Hamburg unter Global.Marshall.Plan.Hamburg@gmx.de

Was wollen wir?
Wir möchten
- nach kurzer Vorstellung des Global Marshall Plans
und
- einer vertiefenden Präsentation zu den Vorschlägen des Global Marshall Plan zur Verbreitung der Ideen und Ziele beitragen.

Dieses Mal: Michael Straub vom Club of Rome stellt DESERTEC vor. Diese Initiative des Club of Rome setzt sich für eine nachhaltige Lösung der weltweiten Energieprobleme, durch die Nutzung von solarthermischen Kraftwerken in Wüstenregionen ein.

Wir sind im Anschluß für eine Diskussion und weitere Ideen offen.

 

 

 

Wohlstand und Arbeit teilen

04.07.2008 - 06.07.2008
Markt Allhau, Südburgenland


Symposium 2008

 

Weitere Informationen bekommen Sie unter info@oesfo.at

 

Der Global Marshall Plan - Beitrag zu einer gerechten Weltordnung?

05.07.2008 09:00 Uhr (Ortszeit)
Augsburg


Vortrag von Frithjof Finkbeiner

 

Im Rahmen des bayerischen Kolpingtages in Augsburg hält Frithjof Finkbeiner einen Vortrag über den Global Marshall Plan, anschließend gibt es die Möglichkeit zur Diskussion. Interessierte können am Nachmittag ab 14:00 Uhr in einem Workshop im Augustana-Forum Anregungen und praktische Konsequenzen für die Kolping-Arbeit austauschen. Weitere Infos finden Sie im Flyer.

 

 






Info-Redaktion
Global Marshall Plan Initiative
Helge Bork, Sumiko Tanaka Frithjof Finkbeiner (V.i.S.d.P.R.)

Global Marshall Plan
Koordinationsbüro
Ferdinandstraße 28-30
D-20095 Hamburg
www.globalmarshallplan.org
office@globalmarshallplan.org


Die Global Marshall Plan Initiative setzt sich für eine Ökosoziale Marktwirtschaft durch einen Global Marshall Plan ein. Global Marshall Plan News ist das Medium, um die Aktiven in der Initiative über die neusten Entwicklungen zu informieren.

Global Marshall Plan News erscheint gewöhnlich jeden ersten Donnerstag im Monat. Bitte senden Sie Artikel bis zum Freitag des vorhergehende Monats an news@globalmarshallplan.org.





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