Newsletter 06 / 2011

- Aus dem Netzwerk -
Inhaltliche Überarbeitung des Global Marshall Plan
Abschluss der Global Marshall Plan Academy: Viel Mut und Humor im Gepäck
Büchereien können sich melden: Förderer stiftet in Radiobeitrag zum Global Marshall Plan neun Zukunftsbibliotheken
Die Global Marshall Plan Lokalgruppe München lädt zu ihrer Juliveranstaltung ein
- Ökosoziale Hochschultage -
Hochschultag Ökosoziale Marktwirtschaft am Karlsruher Institut für Technologie
Gelungener Hochschultag an der Universität Furtwangen
Rückblick auf die "Hochschultage Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit" in Tübingen - 12.-14. Mai
- Plant-for-the-Planet -
Stop talking. Start walking.
Kinder bereiten COP17 Durban vor
Kinder fordern Steuererhöhung für ihre Zukunft
- Aktuelle Diskussionen -
SPIEGEL: Der Kampf gegen den Klimawandel droht verloren zu gehen
Finanztransaktionssteuer vor dem Durchbruch?
Agrarische Treibstoffe und das Recht auf Nahrung
- Hör- und Lesetipps-
Helfen auch Sie die Welt anzustoßen – Verändern Sie die Welt durch Lesen und klären andere auf!
Plateau3: Zukunft vererben
Wem gehört die Welt?
The Nature of Growth
Markt versus Staat
- Aus den Medien -
Pressespiegel

 



Neuigkeiten

- Aus dem Netzwerk -

 

 

 

 

Inhaltliche Überarbeitung des Global Marshall Plan

Koordinationskreis verabschiedet Agenda zum Jahrestreffen 2011

 

Der Global Marshall Plan ist bewusst immer schon abstrakt gehalten worden, um verschiedene Postionen in einer gemeinsamen Forderung zu bündeln. Inhaltlich arbeitende Organisationen, wie der CLUB OF ROME, das FAW/n, die Peter-Hesse Stiftung und die Ökosozialen Foren leisten wichtige Arbeit und entwickeln Forderungen ständig weiter. Prof. Heribert Schmitz hatte diese im Auftrag des Koordinationskreises in einer Übersicht zusammengestellt. Auf dem Jahrestreffen wollen wir nachmittags gemeinsam anhand folgender Fragen diskutieren und Arbeitsgruppen bilden:

- Was sind die inhaltlich entscheidenden Stellhebel, auf deren Weiterbearbeitung wir uns konzentrieren sollten ?
- Welche haben die grösste Hebelwirkung auf das Erreichen einer Welt in Balance ?
- Zu welchen inhaltlichen Themen müssen wir Unterthemen detaillierter ausarbeiten, um konkrete Arbeit in den Gruppen weiter zu befördern?

Zur Vorbereitung empfiehlt es sich die Übersicht unter info@globalmarshallplan.org anzuforden.

Bereits am Vorabend des Jahrestreffens findet eine Podiumsdiskussion zum Thema Global Governance statt. Ziel ist es verschiedene Zugänge rund um das Thema „Global Governance“ zu erörtern. Es diskutieren:

- Professor Dr. Christoph Weller, Uni Augsburg
- Professor Dr. Maria Behrens, Uni Wuppertal
- Professor Dr. Michael Reder, Hochschule für Philosophie in München

Neben der inhaltlichen Diskussion ist natürlich die Vorstellung und der Austausch zu den Aktivitäten wieder ein wichtiger Punkt unserer Agenda. Die Agenda können Sie hier herunterladen.

Zum Jahrestreffen sind alle Unterstützer und Interessierte recht herzlich eingeladen. Um Anmeldung unter anualmeeting@globalmarshallplan.org wird gebeten. Wer nicht teilnehmen kann, ist herzlich eingeladen die Ereignisse "live" auf der Facebook Fan Seite mitzuverfolgen.

Wer an der kompletten Sommerwoche teilnehmen möchte kann sich hier anmelden. Unterstützer mit einem Buch-Abo erhalten eine Förderung auf den Teilnehmerbetrag in Höhe von 25 Euro. Die Teilnahme am Jahrestreffen ist wie immer kostenlos.

 

 

Abschluss der Global Marshall Plan Academy: Viel Mut und Humor im Gepäck

20 neuen Multiplikatoren gehen gestärkt durch gute Ideen in Ihr Lebensumfeld

Im Schatten des alten Stift Schlierbach liegt die SPES Zukunftsakademie, eine gemeinnützige Bildungseinrichtung, die vielfältige Projekte erarbeitet und umsetzt und so auf lokaler Ebene versucht das Wachsen von zukunftsfähigen Strukturen zu unterstützen. Ein idealer Ort für den letzten Block der Global Marshall Plan Academy.


Auf dem Programm war diesmal die insbesondere die Bedeutung des Global Marshall Plan auf lokaler und persönlicher Ebene. Greifbar wurde diese Dimension insbesondere durch einen begeisternden Vortrag von Bgm. a.D. Karl Sieghartsleitner. Sein Aufruf: „Eine Zukunft die wir wollen müssen wir formulieren. Dann heißt es so viele Menschen mit dieser Idee anzustecken bis wir den Punkt erreichen an dem es „kippt“ und wir letztlich mit gegenseitiger Dankbarkeit erleben wie sich etwas zum Besseren gewendet hat.“ Für einen weiteren Vortrag nahm sich Fritjof Bergmann Zeit und widmet sich der Frage: „Können wir die Technologie in eine Richtung lenken, die nicht schädigt?“. Das abschließende Plädoyer Bergmanns war: „Haben Sie den Mut, die Dinge anders zu denken!“.


Beide Vorträge fanden in der nahen Bezirksstadt Kirchdorf statt. Hier gibt es einen Ort der Begegnung, der genutzt wird, um die regionale Entwicklung durch vielfältige Angebot wie etwa dem Lokal-Radio B138 zu unterstützen. Hier bot sich die Möglichkeit direkt live eine Sendung über den Global Marshall Plan und die Academy auszustrahlen. Die Absolventen berichteten in der Radiosendung unter anderem, dass sie mittlerweile selbst Vorträge zur Bewusstseinsbildung halten und auch weitere Projekte realisieren wollen. Eines davon ist zum Beispiel einen Bildungskoffer für Schulen. Dieser wird gerade gepackt und enthält ein Grundrepertoire an Infos und Hintergrundwissen zum besagten Bauchgefühl, um so an Schulen Bewusstsein zu schaffen. Wer Interesse an Bewusstseinsbildung an Schulen hat, kann sich unter schule@globalmarshallplan.org melden

 
Der abschließende Teil der Academy stand dann ganz im Zeichen der eigenen Handlungsmöglichkeiten. Mit intensiven Gruppenarbeiten, guten Vorträgen, Buchpräsentationen und Ausgabe zahlreicher Materialen wurden die persönlichen Rucksäcke der Teilnehmer prall gefüllt. Mit viel Humor und vor allem einer großen Portion Mut die Ausbildung im eigenen Umfeld gut nutzen können, verabschiedeten sich die Teilnehmer der 3. Global Marshall Plan Academy aus Schlierbach.

Bericht des Teilnehmers Benjamin Brähler (Lesen Sie hier den kompletten Bericht)

Die neuen Multiplikatoren treten gerne als Referenten auf und halten Vorträge. Wer einen Referenten zu einem Vortrag oder Workshop einladen möchte kann sich unter speakers@globalmarshallplan.org melden.

Der nächste Durchgang der Global Marshall Plan Academy startet am 25. November 2011. Wenn Sie Interesse haben uns ich für eine Teilnahme bewerben möchten, melden Sie sich unter academy@globalmarshallplan.org
 

 

Büchereien können sich melden: Förderer stiftet in Radiobeitrag zum Global Marshall Plan neun Zukunftsbibliotheken

Über das Potential eines unguten Bauchgefühls

Mit diesem Beitrag für eine Welt in Balance kann die Global Marshall Plan Zukunftsbibliothek nun auch der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden und Menschen zum Um-und Überdenken anregen – eine Idee eines großzügigen Unterstützers der Ziele des Global Marshall Plans.

Am 1. Juni 2011 waren fünf Absolventen der vergangenen Global Marshall Plan Academy zu Gast beim Radio B-138. Die Teilnehmer berichteten warum sie auf die Initiative aufmerksam wurden. Alle gemeinsam hatten sie ein ungutes Bauchgefühl. Ein Bauchgefühl, dass mit unserer Welt etwas nicht stimmt, dass sie aus dem Gleichgewicht gerät. Ein Gefühl, das ihnen vermittelte aktiv etwas an der Situation ändern zu müssen.

Spätestens seit der letzten Blockveranstaltung der Academy schmieden die Absolventen nun aktiv an Projektideen, die weitere Menschen auf dieses Ungleichgewicht aufmerksam machen und die Welt wieder ein Stück weit in Balance bringen könnten. Sich stetig selbst über die neuesten Ereignisse unserer Welt zu informieren ist bereits ein großer Schritt in die richtige Richtung. Aus diesem Grund stiftet ein Absolvent der Academy nun 9 Global Marshall Plan Buch-Abos an Gemeinde- und Gymnasialbibliotheken, so dass unsere Zukunftsliteratur noch mehr Menschen erreichen kann. Zwei Abos Konnten so bereits vermittelt werden.

Büchereien, die eines der gestifteten Abos haben möchten, können sich bewerben! Melden Sie sich unter info@globalmarshallplan.org und erklären Sie uns in drei Sätzen warum Ihre Bibliothek ein Abo-Geschenk erhalten soll. (Mit dem Abo ist keinerlei Verpflichtung verbunden - lesen Sie hier mehr - der stiftende Förderer trägt die monatliche Fördergebühr!)

Sie können sich den Radiobeitrag hier anhören.

Versuchen Sie doch auch mal einen Radiobeitrag oder laden Sie einen Referenten der Initiative ein um gemeinsam etwas zu gestalten (speakers@globalmarshallplan.org). Besonders lokale, freie und Internetradios sind immer interessiert an spannenden Beiträgen! (www.freie-radios.de)

 

Die Global Marshall Plan Academy ist ein Multiplikatorenlehrgang. In der Gruppe bekommen die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre persönlichen Fähigkeiten als Referent/in zu trainieren und zu reflektieren. Außerdem bietet sich die Gelegenheit, sich zu vernetzen und gemeinsam neue Projektideen zu entwickeln. Hier gibts Infos zum Abschluss des letzten Lehrgangs.


   

 

 

Die Global Marshall Plan Lokalgruppe München lädt zu ihrer Juliveranstaltung ein

Buchvorstellung - "Paul Collier: Die unterste Milliarde" - mit anschließender Diskussion

Die Global Marshall Plan Lokalgruppe München veranstaltet am 20. Juli einen Themenabend zu Paul Colliers Bestseller "Die unterste Milliarde: Warum die ärmsten Länder scheitern und was man dagegen tun kann" (NY 2007, C.H. Beck-Verlag).

"Die Welt besteht, ökonomisch gesehen, aus einem Kuchen mit sechs Stücken. Das erste sechstel lebt im Wohlstand und - lebt ganz überwiegend - im Westen. Das zweite bis fünfte Sechstel sind jene Entwicklungsländer, mit denen es, bei allen Unterschieden, langsam, aber stetig aufwärts geht. Das letzte sind jene 50 Länder, die in der Falle sitzen. Hier leben die ärmsten Menschen der Erde - die unterste Milliarde.

Auf nur 250 Seiten erklärt Paul Collier wie es zu dieser krassen Armut gekommen ist und was man gegen sie tun kann. Sein Buch ist eine brilliante Einführung in das Funktionieren der globalen Ökonomie und ein messerscharfer Appell, die ärmste Milliarde Menschen nicht zu vergessen."

(Buchrückentext der Ausgabe von 2007)

Referent und Mitglied der Lokalgruppe München, Herr Dr. Botho Kickhöfer, legt die Kernaussagen Colliers, dem ehemaligen Leiter der Forschungsabteilung der Weltbank, dar. Danach besteht die Möglichkeit zur ausführlichen Diskussion.

Ort: Englschalkinger Straße 166/Ökologisches BildungszentrumMünchen

Zeit: 19:30 - 21:30 Uhr

Alle Interessierten - egal ob das Buch gelesen oder nicht - sind herzlich eingeladen teilzunehmen!

Der Referent Dr. Botho Kickhöfer beim NordSüd Forum München e.V.

 

- Ökosoziale Hochschultage -

 

 

 

 

Hochschultag Ökosoziale Marktwirtschaft am Karlsruher Institut für Technologie

Die Global Marshall Plan Hochschulgruppe Karlsruhe und fünf weitere studentische Initiativen laden alle Interessierten ein am 15. Juni mit dabei zu sein

Am 15. Juni 2011 ist es soweit. Nachdem in diesem Jahr bereits in Villingen-Schwenningen und Tübingen Global Marshall Plan Lokalgruppen einen "Hochschultag Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit" organisiert haben, wird nun auch in Karlsruhe ein Hochschultag stattfinden. Die Global Marshall Plan Hochschulgruppe Karlsruhe und fünf weitere engagierte studentische Initiativen des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben in den letzten Monaten ein ebenso spannendes wie vielseitiges Programm für das Event auf die Beine gestellt.

Ganz nach dem Motto der Lokalgruppe - „Wir wollen Lösungswege aufzeigen, um die Zuhörer zu ermutigen sich zu engagieren und mitzugestalten, anstatt tatenlos und resigniert heutigen Entwicklungen entgegenzutreten“ - bietet das Programm seinen Teilnehmern vielfältige Möglichkeiten sich einzubringen, mitzudiskutieren und neue Perspektiven einzunehmen. Zum Auftakt der Veranstaltung wird Uwe Möller, ehemaliger Generalsekretär des Club of Rome und Global Marshall Plan Unterstützer der ersten Stunde, die Veranstaltung mit einem Einführungsvortrag zur „Ökosozialen Marktwirtschaft“ eröffnen. 

Nachmittags haben die Teilnehmer des Hochschultages die Möglichkeit an einem von zwei thematisch unterschiedlichen Workshops, ausgerichtet von ThinkCamp e.G., der Grünen Hochschulgruppe, der PionierGarage und kine e.V., teilzunehmen. Auf diese aktive Programmphase hin wird der Dokumentarfilm „Soylent Green“ gezeigt. Professor John Roemer der Yale University wird um 17:30Uhr das Abendprogramm mit einem Vortrag zum Thema „Sustainability in the Presence of Global Warming: Theory and Empirics“ einleiten. Wer danach nichts dagegen hat sich etwas zu bewegen, ist herzlich eingeladen am „Globalisierungskritischen Campusrundgang“ teilzunehmen, organisiert von KonsumGlobal Karlsruhe.

Das Programm des Karlsruher Hochschultages wird mit dem Vortrag „Welt mit Zukunft – Die Ökosoziale Perspektive“, gehalten von Professor Dr. Dr. F. J. Radermacher, abgerundet.

Der Hochschultag findet von 9:30 bis 21:00 Uhr am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) statt. Hier das detaillierte Programm zum Download.

Zur Teilnahme an den Workshops wird um Anmeldung gebeten! Näheres entnehmen Sie bitte dem detaillierten Programm.

Studierende, interessierte Wirtschaftsvertreter, Kommunalpolitiker sowie interessierte Bürger und Bürgerinnen sind herzlich eingeladen an den Hochschultag des KIT teilzunehmen!


Die Organisatoren des Karlsruher Hochschultages:
Global Marshall Plan Hochschulgruppe Karlsruhe, PionierGarage, Karlsruher Initiative zur nachhaltigen Energiewirtschaft, AIESEC, Grüne Hochschulgruppe Karlsruhe und Engineers without Borders.

(Foto: Die Global Marshall Plan Hochschulgruppe Karlsruhe)

 

 

 

In diesem Jahr sind noch weitere Hochschultage in Schweinfurt und Augsburg durch Unterstützer der Global Marshall Plan Initiative in Planung. Die Hochschultage sind ein gemeinsames Projekt von der Global Marshall Plan Initiative und insgesamt sechs Partnerorganisationen. Gruppen, die einen solchen Hochschultag organisieren wollen oder interessiert sind, können sich gerne unter hochschultage@globalmarshallplan.org melden.

 

 

Gelungener Hochschultag an der Universität Furtwangen

Die Global Marshall Plan Hochschulgruppe Villingen-Schwenningen berichtet...

Ein Bericht der Global Marshall Plan Hochschulgruppe Villingen-Schwenningen

Am 11. Mai 2011 fand am Campus Villingen-Schwenningen der Hochschule Furtwangen der erste öffentliche Hochschultag für Nachhaltigkeit in Technik und Wirtschaft statt. Dieser Hochschultag fand im Rahmen des landesweiten Projekts "Hochschultage Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit" statt, das von der Global Marshall plan Foundation und fünf weiteren Partnerorganisationen koordiniert wird.

Die Global-Marshall-Plan-Hochschulgruppe hatte mit verschiedenen Vorträgen von namhaften Experten und Unternehmen wie dem Bosch-Konzern oder der Brauerei Härle aus Leutkirch die gesellschaftlichen Themen Klimawandel, Ressourcenknappheit und Atomausstieg erörtert.

Prof. Dipl.-Ing. Heribert Schmitz, Honorarprofessor der Hochschule, eröffnete den Aktionstag mit einem Plädoyer für eine Welt im Gleichgewicht. Denn was sich derzeit abspielt auf dem blauen Planeten gefällt dem ehemaligen Top-Manager gar nicht. Vieles laufe schief, weil die Menschen die Welt und sich gegenseitig ausbeuten. „Wir können weiter globale Geschäfte machen – aber wir brauchen globale Spielregeln“, sagt er.

Andreas Huber, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft Club of Rome, erläuterte in seinem sehr aufschlussreichen und informativen Vortrag das Projekt Desertec und legte dessen Möglichkeiten und Risiken, sowohl für Deutschland als auch für Afrika, dar. Außerdem betonte er auch die Wichtigkeit eines jeden Einzelnen in der Umgestaltung des Energiesystems hin zu erneuerbaren Energien.

In weiteren Ansprachen haben Prof. Dr. Heinz Meinholz von der Hochschule Furtwangen über Umweltschutz und vor welcher Herausforderung Unternehmen dabei stehen, referiert und Frau Dr. Sonja Eser, als Gesellschafterin der EPEA Akademie München neue Wege im Umgang mit Ressourcen aufgezeigt. Frau Janke von Oikocredit hatte zum Schluss mit ihrem Referat den Zusammenhang zwischen Kaffee, Klimawandel und Kreditvergabe dargestellt und für eine ethisch sinnvolle und sozial verantwortliche Geldanlage geworben.

Im Rahmen einer Ausstellung auf dem Campus gab es Nachhaltigkeit auch noch zum Anfassen: mithilfe eines Fahrrades konnte Strom selbst erzeugt werden, regionale Unternehmen boten Köstlichkeiten aus der Region und aus fairem Handel an und präsentierten den Besuchern ihre Firmenstrategien. Frau Pfundstein vom Naturkostgeschäft Naturata aus Schwenningen gab an Ihrem Ausstellungsstand beispielsweise Auskunft, wie der in der Mensa angebotene Spargel eigentlich gewachsen ist.

Als absolutes Highlight erwies sich dabei die Probefahrt mit einem Twike vom Twike-Center Duffner in Furtwangen. „Was für ein Erlebnis“, staunten die Studenten nach dem Herr Duffner auf einer Stadtrundfahrt durch Schwenningen die Einzelheiten dieses innovativen Elektromobils erklärte.

Alles in allem war es ein sehr gelungener Hochschultag, der in der Zukunft zu einem festen Bestandteil des Hochschulkalenders werden sollte.

Die „Hochschultage Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit“ sind Teil der Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung und sollen die stärkere Einbindung des Nachhaltigkeitsgedankens an Hochschulen bewirken. Außerdem wird so die Debatte um nachhaltige Zukunft verbreitet und der Ausbau von Netzwerken initiiert. Neben der Vermittlung praktischen Wissen zu ökologischen und sozialen Reformkonzepten, soll eine Plattform für Diskussionen geschaffen und neue Konzeptentwicklungen ermöglicht werden. Studierende können durch die Planung und Umsetzung solcher Tage selbst aktiv werden und so wichtige Erfahrungen für ihre Zukunft sammeln.

Die Hochschultage sind ein gemeinsames Projekt von insgesamt sechs Partnerorganisationen. Global Marshall Plan Gruppen, die einen solchen Hochschultag organisieren wollen oder interessiert sind, können sich gerne unter hochschultage@globalmarshallplan.org melden. Der nächste Hochschultag, der von einer Global Marshall Plan Lokalgruppe organisiert wird, wird am 15. Juni am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) stattfinden.

 

 

Rückblick auf die "Hochschultage Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit" in Tübingen - 12.-14. Mai

Ideenwerkstatt für eine zukunftsfähige Gesellschaft: "Wir haben die Technik - Wir brauchen die Köpfe"

Auf Initiative des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft und in Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg, fanden vom 12. bis 14. Mai die Tübinger „Hochschultagen Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit“ statt.

Wirtschaftskrise, Klimakrise und soziale Ungerechtigkeit – zur Lösung dieser Probleme möchten auch die Studierenden der Universität Tübingen einen Beitrag leisten. Daher haben sich die studentischen Initiativen „Global Marshall Plan Lokalgruppe Tübingen“, „Greening the University“ und „Oikos“ zusammen gefunden, um mit den Ökosozialen Studientagen eine Ideenwerkstatt zur Diskussion aktueller Reformkonzepte und zur Erarbeitung von Empfehlungen anzubieten. Mit der Veranstaltung wurde verdeutlicht, dass das Konzept der ökosozialen Marktwirtschaft bei den Studierenden großes Interesse findet. Offene Fragen wie „wo können wir selbst Verantwortung übernehmen? Und wo ist die Politik gefragt und wie können wir politisches Handeln beeinflussen?“ konnten durch das studentische Engagement mit innovativen Lösungsansätzen beantwortet werden.

Der Diskussionsbedarf der Tübinger Studierenden war offensichtlich groß – schon zur Einstimmung am Donnerstagabend mit dem Film „Die 4. Revolution – Energy Autonomy“ war das Schloßcafé in Tübingen bis zum letzten Platz auf dem Fenstersims besetzt.

Die Ideenwerkstatt, die Workshop-Phase und eigentlicher Kern der Veranstaltung, wurde von Vorträgen wichtiger Vertreter der ökosozialen Marktwirtschaft eingerahmt. Diese Keynote-Referate steckten den inhaltlichen Rahmen für die anschließende Diskussion ab. Dazu skizzierte Dr. Anselm Görres (Vorsitzender des FÖS) am Freitagabend die aktuellen Probleme des globalen Wirtschaftssystems und die Auslöser der mehrdimensionalen Krisen (Finanzkrise, Wirtschafskrise, Klimakrise, etc.). Dabei stellte er die Frage „Seid Ihr noch Teil des Problems – oder schon Teil der Lösung?“ in den Mittelpunkt. Thomas Jorberg (Vorsitzender der GLS Bank) begann anschließend mit der Frage: „Was ist die Aufgabe eines Unternehmers?“. Seine Darstellung und Diskussion mit dem Publikum verdeutlichten, dass sich die Aufgabe eben nicht auf Gewinnmaximierung beschränken kann, sondern dass es vielmehr um die Erfüllung von Bedürfnissen geht. Es ist also notwendig, dass die Idee der ökosozialen Marktwirtschaft in die Entscheidungsmatrix der Unternehmen integriert wird.

Während der jeweils 3-stündigen Workshops, die am Samstag der Hochschultage stattfanden, wurde an konkreten Themen, innovativen Ideen und Lösungsansätzen gearbeitet. Zusammen mit Experten aus Forschung und Praxis wurden Zusammenhänge diskutiert und ganz konkrete Vorschläge für das eigene Handeln und an die Politik formuliert. Im Workshop „Grenzen des Wachstums“ setzte man sich beispielsweise mit den Problemen der heutigen am Wachstum orientierten Wirtschaft sowie der mangelnden Aussagefähigkeit des BIP für die Lebensqualität auseinander. Weitere Workshops beschäftigten sich mit dem Potential der Elektromobilität, dem Zusammenhang von Klimawandel und Migration, den Potentialen, Risiken und Herausforderungen Erneuerbarer Energien, dem zukunftsfähigen Wirtschaften und zum Thema „Kritischer Konsum?! Vom Wissen zum Handeln – ein psychologischer Ansatz“.

Professor Dr. Dr. F. J. Radermacher (Club of Rome) rundete die Veranstaltung am Samstag ab und machte deutlich, wie die Probleme unseres heutigen Systems durch eine ökologisch-soziale Marktwirtschaft behoben werden könnten. Mit einem Global Marshall Plan könnten die Lösungsansätze sogar auf die internationale Ebene gehoben werden. Doch auch Herr Radermacher zeigte sich nicht nur optimistisch: Bestehende Kräfte wirken gegen die Umsetzung der neuen Ideen und nur wenn alle mit anpacken, werden wir den Wandel schaffen. Die Hochschultage wären daher wichtig um zukünftige Multiplikatoren zu gewinnen.

FollowUp der Tübinger Hochschultage wurde bereits gestartet!

Dieses angedeutete Potential der Hochschultage zeigte sich bereits während und nach der Veranstaltung. Es konnten eine ganze Reihe von Anknüpfungspunkten für weitere Aktivitäten auf studentischer Ebene und zur besseren Vernetzung der Akteure in Tübingen und Umgebung identifiziert werden.

Mit den Studientagen wurden zum ersten Mal die Aktivitäten der verschiedenen studentischen Initiativen aus dem ökosozialen Bereich in Tübingen in einer großen Veranstaltung gebündelt. Es wurde deutlich, dass bei einer gemeinsamen Vorgehensweise viele Synergien entstehen können. Diese Synergien sollen auch bei weiteren Aktivitäten genutzt werden. Außerdem wurde das Projektteam und weitere Interessierte zu einer Exkursion zur GLS-Bank eingeladen um die Diskussion mit Thomas Jorberg zu vertiefen. Das Oikos-Projektteam möchte einen weiteren Workshop oder Vortrag zum Thema „Grenzen des Wachstums“ organisieren.

Da die Tübinger Hochschultage unter anderem von Vertretern anderer Hochschulen besucht wurden, konnten erfolgreich neue Netzwerke über Tübingen hinaus geknüpft werden.

Zum Ende der Veranstaltung waren sich bereits alle einig: die Tübinger „Hochschultage Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit“ - eine Ideenwerkstatt - haben wichtige Diskussionen, Aktivitäten und Vernetzungen ausgelöst und sollten auf jeden Fall wiederholt werden.

Eine ausführliche Dokumentation ist in Kürze unter www.hochschultage.org/tuebingen erhältlich.

 

Die „Hochschultage Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit“ sind ein Beitrag zur Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung und sollen die stärkere Einbindung des Nachhaltigkeitsgedankens an Hochschulen bewirken. Außerdem wird durch die Hochschultage die Debatte um nachhaltige Zukunft verbreitet und der Ausbau von Netzwerken initiiert. Neben der Vermittlung praktischen Wissen zu ökologischen und sozialen Reformkonzepten, soll eine Plattform für Diskussionen geschaffen und neue Konzeptentwicklungen ermöglicht werden. Studierende können durch die Planung und Umsetzung solcher Tage selbst aktiv werden und so wichtige Erfahrungen für ihre Zukunft sammeln.

Die Hochschultage sind ein gemeinsames Projekt von insgesamt sechs Partnerorganisationen. Global Marshall Plan Gruppen, die einen solchen Hochschultag organisieren wollen oder interessiert sind, können sich gerne unter hochschultage@globalmarshallplan.org melden. Der nächste Hochschultag, der von einer Global Marshall Plan Lokalgruppe organisiert wird, wird am 15. Juni am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) stattfinden.

 

Teaserbild: http://technikfreak.suedblog.de/

 

- Plant-for-the-Planet -

 

 

 

 

Stop talking. Start walking.

Kinder aus Augsburg, Dresden und München beteiligen sich an der weltweiten Aktion iMatter

 

München

Klein aber fein war die Gruppe der Kinder, die sich am 07. Mai um fünf vor zwölf am Stachus getroffen hat.
Nach zögerlichem Anfang sind die Kinder immer mutiger geworden, haben spontane kurzreden gehalten um die Aufmerksamkeit der Passanten zu erregen.

Nach der "Auftaktkundgebung" am Stachus marschierten die ca. 20 Kinder und 10 Erwachsenen eskortiert von ungefährt 15 Polizisten über die Sonnernstraße zum Sendlinger Tor und von dort über den Oberanger zum Rindermarkt. Dort gab es noch eine kurze "Schlusskundgebung".

Vielen Dank an die aktiven Demonstranten, die sich bei herrlichem Wetter für das Engagement und gegen das Schwimmbad entschieden haben.

 

 

 

 

 

 

Dresden

In der sächsischen Landeshauptstadt veranstalten wir einen imatter flashmob.

 

Der aufruf zum marsch von alec loorz
 

 

 

Kinder bereiten COP17 Durban vor

Helfen Sie mit Kontakten bei den Afrika-Aktivitäten im Juli 2011

 

Im Juli 2011 sind Felix und Freunde in Tansania, Kenia, Südafrika und Lesotho um Tausende von Kindern zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit auszubilden. Für diese Aktivitäten suchen wir weitere Unterstützer und Kontakte vor Ort. Ein Reisetagebuch mit aktuellen Informationen alle Interessierten und für Medienvertreter wird hier auf der Eventseite Afrika 2011 geführt und liefert tagesaktuelle Informationen.

Wir Kinder von Plant-for-the-Planet wollen Tausende von Kindern in Akademien empowern und zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit ausbilden, die die Vision von Klimagerechtigkeit in ihren Schulen und ihrem Umfeld verbreiten und spüren: Ein Moskito kann nichts gegen ein Rhinozeros ausrichten, aber tausende Moskitos können das Rhinozeros dazu bringen die Richtung zu ändern. Wenn Kinder auf der ganzen Welt Bäume pflanzen, sind wir wie eine Familie von Weltbürgern. Das macht uns stark!


Vom 2. Juli bis zum 28. Juli 2011 werden Felix und seine Schwestern Franziska und Flurina, die 2007 gemeinsam mit ihm die Schülerinitiative ins Leben gerufen haben, in den vier Ländern in Afrika so viele Kinder wie möglich in Akademien und Power-Akademien ausbilden.

  • Gemeinsam werden wir aktiv und werden mit dem Pflanzen von Bäumen gegen die Klimakrise aktiv, indem wir so viele Bäume wie möglich pflanzen - jeder ein Symbol für Klimagerechtigkeit.
  • Kinder in Tansania, Kenia, Südafrika und Lesotho versprechen ebenfalls jeweils eine Million Bäume für ihr Land. Große Pflanzaktionen sind jahreszeitlich nur in einigen Ländern möglich.
  • Unser Ziel ist es, zwischen 3000 und 4000 Kinder zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit auszubilden.

Meldet Euch bei uns, wenn ihr beim Empowerment und der Ausbildung vieler Kinder helfen wollt!


Die aktuellsten Planungen sind immer auf den Websites der Länder.

Ihr/ Sie können uns helfen mit...

... Kontakten zu

  • Schulen
  • Regierung
  • Veranstaltungsorten
  • Prominenten
  • Filmteams
  • Fotografen
  • ...

Mit unseren Aktivitäten in Afrika wollen wir Kinder weltweite Aufmerksamkeit darauf lenken, dass es nicht gerecht ist, dass die Menschen in den Ländern am meisten unter der Klimaerwärmung leiden, die am wenigsten CO2 verursachen, Ein US-Amerikaner pustet pro Jahr 20t CO2 in die Atmosphäre, ein Europäer 10t, ein Chinese 4t und ein Afrikaner weniger als 0,5t. Gemeinsam mit den Kindern in Afrika wollen die Kinder unserer Forderung nach Klimagerechtigkeit Nachdruck verleihen und sich weltweit auf Durban COP17 vorbereiten.

Die Reiseetappen auf dem Weg zu vielen neuen Botschaftern für Klimagerechtigkeit in Afrika

 

  • 3. bis 13. Juli: Indem sie das letzte Eis auf dem Kilimandscharo besuchen und in Dar es Salaam, Sansibar und Arusha Akademien veranstalten, schaffen die Kinder Aufmerksamkeit für die Klimakrise.
  • 13. bis 16. Juli: In Nairobi auf den Spuren Wangari Maathai's unterwegs sind und mit der UNEP weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit besprechen
  • 16. bis 20. Juli: In Johannesburg/ Pretoria in zahlreichenAkademien Kinder ausbilden und den Nelson Mandela Tag am 18. Juli unterstützen unter dem Motto: "Make a change" - frei übersetzt "Ändere etwas! Mach den Unterschied" - Der Nelson Mandela Tag ist ein Aufruf aktiv zu werden um die Welt zu einem besseren Ort zu machen - jedes mal ein kleines Stück.
  • 20. bis 24. Juli: in Durban auf die Notwendigkeit eines Weltvertrages basierend auf Klimagerechtigkeit hinweisen. Durch die Motivation von vielen Kindern in Durban in Vorbereitung des Klimagipfels COP17 Bäume zu pflanzen und dem weltweiten Zusammenschluss aller Kinder werden die Kinder hier im Dezember die Regierungschefs wieder zu "Stop talking. Start planting." einladen.
  • 25. bis 27. Juli: In Lesotho gemeinsam mit der Botschaft und dem Königshaus 500 Kinder aus allen Regionen des Landes zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit ausbilden

Wir Kinder nehmen unsere Zukunft selbst in die Hand! Helft uns dabei!
Unterstützt uns in Tanzania, Kenia, Südafrika und Lesotho!

Sie wollen diese Email an Kontakte weiterleiten? Hier finden Sie diesen Newsletterartikel auf Englisch.

Wenn Sie die Kinder finanziell unterstützen wollen, finden Sie hier weitere Informationen.


 

Kontakt:

E-Mail: africa2011@plant-for-the-planet.org

Telefon: 0049 8808 9345 oder 0049 178 822 18 24

 

Kinder fordern Steuererhöhung für ihre Zukunft

Schaan: Erste Plant-for-the-Planet Akademie in Liechtenstein

"Für eine enkeltaugliche Zukunft", so lautet der Slogan des Morgenland-Festivals. Was passt da besser, als die junge Generation selbst zu Wort kommen zu lassen. Aus diesem Grund wurde Felix Finkbeiner als Referent auf das Festival eingeladen. Er forderte die Regierung vom Liechtenstein auf die Steuer zu erhöhen und "einen Prozent- oder Promille-Punkt in einen Fonds für die Zukunft der Kinder" zu investieren. "Ihr seid damit immer noch konkurrenzlos günstig, sagte er in Richtung von Regierungsrätin Dr. Renate Müssner, die, wie sie Felx später erklärte, ein Fünftel der Regierung von Liechtenstein verkörperte, nämlich die Ministerien für Umwelt, Soziales und Gesundheit". "Wir Kinder müssen all die Probleme ausbaden, die die Erwachsenen nicht lösen." Frau Dr. Müssner versprach Felix die Kinder bei weiteren Akademien in Lichtenstein zu unterstützen.

Interessierte Kinder hatten die Möglichkeit, an einer Plant-for-the-Planet Akademie teilzunehmen. Dank der Unterstützung der Regierung Liechtenstein, des Abenteuerspielplatzes Dräggspatz und des Morgenland Festivals wurden im Rahmen des Festivals 10 Kinder aus 7 verschiedenen deutschen, österreichischen und schweizer Schulen zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit ausgebildet. Ein ganzes Wochenende beschäftigten sich die Kinder mit dem Thema Klimakrise und was sie selbst tun können.

 

Die bereits ausgebildeten Botschafter Alina und Moritz aus Deutschland führten die Kinder mit einem sehr anschaulichen und lebendigen Vortrag in die Thematik ein. Im Anschluss wurde beim Weltspiel stark diskutiert, wie es denn nun wirklich um die Welt stehe. Nach so viel Nachdenken hatten sich die Kinder das Mittagessen redlich verdient. Im Anschluss erfuhren die Kinder mit dem Film "Der Mann, der Bäume pflanzte", dass jeder Einzelne viel bewegen kann, wenn er sich nur beharrlich seine Dinge tut.

Inspiriert vom Film, legten die Kinder selber Hand an. Ganze drei Stunden verbrachten die Kinder in der Natur um die in dieser Region seltenen Walnüsse, Mehlbeeren, Kiefern, Kirschen und einen großen Apfelbaum zu pflanzen. Gemeinsam erfuhren Sie, was alles für eine Pflanzung notwendig ist und übernahmen alle Arbeiten - vom Jäten der Brombeeren bis hin zum Setzen der Pflanzpfähle selber. Krönender Abschluss der Pflanzaktion war die Pflanzung eines großen Apfelbaumes. Dabei konnten die Kinder als besonderes Ritual ihre Wünsche auf ein Papier notieren und an die Wurzeln des Baumes geben, mit der Hoffnung, dass mit dem Wachstum des Baumes auch ihre Wünsche erfüllt werden.

 

Frische Luft macht hungrig und so wurde eine Kuchenpause eingelegt, bevor es mit dem Rhetoriktraining weiterging. Von Alina und Moritz, den bereits ausgebildeten Botschaftern, lernten die Kinder, worauf es bei einem guten Vortrag ankommt. Da reden alleine das Schmelzen der Gletscher nicht verhindert, entwickelten die Kinder im Anschluss im World Café eigene Projektideen und präsentierten diese zum Abschluss des Samstag den Eltern.

 

Nach einem arbeitsreichen Samstag, hatte die Kinder am Sonntag beim Familientag Gelegenheit das Festival zu besuchen. Krönender Abschluss der Akademie war der Vortrag von Felix Finkbeiner am Sonntagnachmittag, der den Erwachsenen den Spiegel vor hielt und die junge Generation motiviert selber aktiv zu werden. Mit der Ernennung zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit durch die Regierungsrätin Dr. Renate Müssner ging der Sonntag und damit die Akademie zu Ende. Eine Anschlussveranstaltung ist jedoch schon geplant...

Plant-for-the-Planet bedankt sich für die große Unterstützung von dräggspatz und dem Morgenland-Festival.


 

 

- Aktuelle Diskussionen -

 

 

 

 

SPIEGEL: Der Kampf gegen den Klimawandel droht verloren zu gehen

Der CO2-Ausstoß ist 2010 erneut gestiegen - und zwar schneller als je zuvor

 

London - Der Ausstoß an klimaschädlichen Treibhausgasen hat im vergangenen Jahr ein Rekordhoch erreicht. Die britische Zeitung "The Guardian" berichtet am Montag über einen noch nicht offiziell veröffentlichten Bericht der Internationalen Energieagentur (IEA). Demnach ist der globale Kohlendioxid-Ausstoß 2010 um insgesamt 1,6 Gigatonnen gestiegen. Das ist laut IEA der bisher höchste Anstieg seit Beginn der Messungen. Insgesamt betrug die CO2-Emission im vergangenen Jahr laut IEA weltweit 30,6 Gigatonnen. Das sei ein Anstieg um knapp fünf Prozent gegenüber dem bisherigen Rekordjahr 2008, in dem 29,3 Gigatonnen ausgestoßen worden seien.

Nach den Berechnungen der Agentur sollten die Emissionen aus der Energiegewinnung bis zum Jahr 2020 nicht über 32 Gigatonnen pro Jahr liegen. Sollte der Ausstoß in diesem Jahr aber ebenso schnell steigen wie 2010, könnte die kritische Grenze neun Jahre früher als geplant erreicht werden. Das würde es praktisch unmöglich machen, den Klimawandel auf einem beherrschbaren Maß zu halten.

Zwischen 2008 und 2009 waren die Emissionen zunächst leicht zurückgegangen, was Forscher vor allem auf die globale Wirtschaftskrise zurückführten. Wegen der einsetzenden ökonomischen Erholung hatten sie für 2010 mit einem leichten Anstieg gerechnet - aber nicht mit einem so drastischen Aufwärtstrend.

"Ich bin äußerst besorgt. Das sind die schlimmsten Nachrichten zum Thema Klima", sagte IEA-Chefökonom Fatih Birol dem Blatt. "Es wird zu einer außerordentlichen Herausforderung, wollen wir das Ziel noch erreichen und die Klimaerwärmung unter zwei Grad halten."

"Die Aussicht verdüstert sich"

Wissenschaftler glauben, dass eine Erwärmung von mehr als zwei Grad wahrscheinlich gefährliche Folgen für die Weltwirtschaft hätte und extreme Wetterphänomene stark zunehmen könnten. Birol sagte, dass das Erreichen des Zwei-Grad-Ziels wahrscheinlich nur noch "eine nette Utopie" sei. "Die Aussicht verdüstert sich", sagte der Wirtschaftswissenschaftler. "Das ist die Botschaft dieser Zahlen."

Im vergangenen Dezember hatten sich die Teilnehmer des Uno-Klimagipfels im mexikanischen Cancún erstmals geschlossen zur Begrenzung der Erderwärmung auf zwei Grad bekannt. Allerdings konnten sie sich nicht auf bindende, mittelfristige Ziele zur Verringerung des Treibhausgas-Ausstoßes einigen. Doch das wäre nach Meinung von Experten die Voraussetzung dafür, dass die Emissionen wirksam gesenkt werden können.

Der britische Ökonom Nicholas Stern, der 2006 mit dem nach ihm benannten Report über die drohenden Kosten des Klimawandels Schlagzeilen machte, zeigte sich nicht weniger besorgt als Birol. Die neuen IEA-Zahlen belegten, dass sich die Welt nahezu auf einem "business as usual"-Pfad befinde. Im Klimapolitik-Jargon steht das für ein Szenario, in dem praktisch nichts gegen die ausufernden Treibhausgas-Emissionen unternommen wird.

Nach Prognosen des Uno-Klimarats IPCC bedeute das eine 50-prozentige Chance, dass die globale Durchschnittstemperatur bis zum Jahr 2100 um mehr als vier Grad steige. "Das Ergebnis wäre verheerend", warnte Stern. "Eine solche Erwärmung würde die Leben Hunderter Millionen Menschen in aller Welt bedrohen, zu Massenmigration und Konflikten führen. Jeder, der bei Verstand ist, würde versuchen, ein solches Risiko drastisch zu reduzieren."

Nach Prognosen des Uno-Klimarats IPCC bedeute das eine 50-prozentige Chance, dass die globale Durchschnittstemperatur bis zum Jahr 2100 um mehr als vier Grad steige. "Das Ergebnis wäre verheerend", warnte Stern. "Eine solche Erwärmung würde die Leben Hunderter Millionen Menschen in aller Welt bedrohen, zu Massenmigration und Konflikten führen. Jeder, der bei Verstand ist, würde versuchen, ein solches Risiko drastisch zu reduzieren."

Die IEA-Zahlen stehen im Einklang mit den Ergebnissen anderer Organisationen. So hatte die Weltmeteorologie-Behörde WMO im November 2010 mitgeteilt, dass die Treibhausgas-Konzentration 2009 den höchsten Stand seit Beginn des Industriezeitalters erreicht hat. Zur gleichen Zeit wurde eine Studie der britischen University of Exeter publik, nach der die globale Wirtschaftskrise den Treibhausgas-Ausstoß kaum gebremst hat: Die Emissionen aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe waren demnach im Jahr 2009 nur um 1,3 Prozent zurückgegangen.

mbe/AFP

Quelle: Spiegel online
Teaserbild: taz.de

 

 

Finanztransaktionssteuer vor dem Durchbruch?

Bericht vom Netzwerk Öko-Soziale Entwicklung

Das Netzwerk Öko-Soziale Entwicklung, eine Unterstützergruppe aus dem Raum Düsseldorf berichtet von vielversprechendenen Erfolgen im Bereich der Einführung einer Finanztransaktionssteuer:

Bringt der 9. Juni 2011 den Durchbruch bei der Einführung der Finanztransaktionssteuer in Europa? Zeitgleich diskutieren der Bundestag und die französische Nationalversammlung Donnerstag über Anträge zur Einführung dieser Steuer. Sie schlagen vor, eine EU-Gesetzesvorlage zu erarbeiten auf der EU-Ratstagung im Herbst vorzulegen. Die französische Regierungspartei griff den von der Opposition eingebrachten Antrag auf und ergänzte ihn um den Vorschlag, die Einnahmen zur Bekämpfung der Armut und für den Klimaschutz zu verwenden. Ob die Regierungskoalition in Deutschland den parteiübergreifenden Konsens sucht, ist noch offen. Das Europaparlament hatte sich bereits im März mit breiter Mehrheit für die Einführung der Steuer ausgesprochen.

Diese viel versprechende Entwicklung ist nicht zuletzt dem Engagement der Kampagne „Steuer gegen Armut“ zu verdanken, in dem der Jesuitenpater Jörg Alt eine wichtige Rolle spielt. Das europäische Kampagnennetzwerk organisiert zurzeit eine Unterschriftensammlung, mit denen Parlamentarier ihre Unterstützung bekräftigen sollen.

An die Intention des Global Marshall Plan anknüpfend, wird die Gruppe auf ihrem nächsten Treffen diskutieren, wie Entscheidungen jenseits der Diskussion der Parteien zu finden sind. Interessierte sind herzlich eingeladen:

Donnerstag, 9. Juni, 19:30 Uhr, Coworking Space Garagebilk, Bilker Allee 217 - Kontakt unter duesseldorf@globalmarshallplan.org

Eine Zusammenstellung der verschiedener Dokumente finden Sie auf unserer Internetseite www.netzwerk-oese.de

(Bild: Screenshot der Website)

 

Agrarische Treibstoffe und das Recht auf Nahrung

Ergebnisse einer ExpertInnendiskussion

Auf Einladung der österreichischen Abgeordneten zum Nationalrat Petra Bayr (SPÖ), Franz Glaser (ÖVP), Mag.a Judith Schwentner (Grüne) und der Task Group „Recht auf Nahrung“ wurde am 17. Mai im österreichischen Parlament das Thema "Aktuelle Herausforderungen einer kohärenten Politik im Bereich pflanzlicher Treibstoffe: die menschenrechtliche Verantwortung der EU und ihrer Mitgliedsstaaten" diskutiert.

Eine ausführliche Dokumentation und Zusammenfassung der Veranstaltung finden Sie unter folgendem Link: www.oekosozial.at/index.php?id=13773

 

- Hör- und Lesetipps-

 

 

 

 

Helfen auch Sie die Welt anzustoßen – Verändern Sie die Welt durch Lesen und klären andere auf!

Bewerben Sie die Zukunftsbibliotheken

In den letzten Jahren hat sich unsere Welt drastisch verändert. Jeder einzelne von uns ist gefordert die umfangreichen und bisher unbekannten Krisen zu erfassen und zu bewältigen. Die Einflussmöglichkeiten und damit einhergehende Verantwortung der Zivilgesellschaft gegenüber unverhältnismäßigen Machtkonstellationen und Ungerechtigkeiten nehmen aber zu. Fukushima und die aktuelle Debatte, wie wir zukünftig unseren Energiehunger stillen können zeigt, dass wenn der Druck von unten groß genug ist, wenn genug Menschen sagen, dass es auch anders gehen muss, dann werden auch alternative Ansätze diskutiert. Mit dem Global Marshall Plan bieten wir ein Konzept für eine Alternative!

Mit unserer Buchaktion „Verändere die Welt durch Lesen“ möchten wir noch mehr Menschen – auch außerhalb der Initiative – erreichen. Durch Lesen und dem damit verbundenen "Informiert Sein", werden wir erst mündig und verstehen besser warum die heutigen Zuständie unhaltbar sind. Lesen gibt den Impuls zu handeln.

In Kooperation mit AIESEC wurden bereits in mehreren Bibliotheken Plakate ausgehängt. Werden auch Sie aktiv und klären andere auf! Falls Sie Tipps oder Hinweise zur Beteiligung an der Buchaktion haben möchten oder das Plakat gerne an einem geeigneten Ort anbringen möchten, melden Sie sich per Email bei uns. Fordern Sie das Plakat als pdf-Datei bei uns an, drucken es aus und bringen es sichtbar in der Bibliothek oder einem Café Ihrer Stadt an.

Es gibt viele Möglichkeiten andere zum Lesen zu motivieren: Ein Unterstützer stiftete soeben 9 Buch-Abos für öffentliche Bibliotheken, damit diese Zukunftsbibliotheken aufbauen.

Oder lassen Sie Bücher frei, wie wir es getan haben: BookCrossing-Projekt

Fangen Sie noch heute an und verändern die Welt durch Lesen!

 

Plateau3: Zukunft vererben

Werteregulierte Marktwirtschaft und Bürgerdemokratie als Buchvorstellung im Rahmen der Global Marshall Plan Academy

Benjamin Brähler, Multiplikator der Global Marshall Plan Initiative, stellte im Rahmen des Abschlussblocks das Buch "PLATEAU 3 - ZUKUNFT VERERBEN - Werteregulierte Marktwirtschaft und Bürgerdemokratie" vor. Benjamin Brähler tritt selbst auch als Referent auf. Anfragen können an speakers@globalmarshallplan.org gerichtet werden

Für den Autor des Buches, Peter H. Grassmann, steht die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft auf dem Spiel. Es fehlen uns effektive Strukturen für nachhaltiges Wirtschaften. Beim Umgang mit dem Klima wird unser Versagen besonders offenbar, denn trotz internationaler Vereinbarungen steigt der Ausstoß von Kohlendioxid weiter an. Grassmanns Gegenentwurf ist das Plateau 3 - eine Gesellschaft, die ihre ethischen und ökologischen Defizite im Griff hat. Der Dialog zwischen Gesellschaft, Politik und Wirtschaft macht auf dem Plateau 3 nachhaltiges Handlen zur Pflicht.

Peter Grassmann greift auf seinen Erfahrungsschatz aus der Führung großer Unternehmen zurück. Leidenschaftlich plädiert er dafür, sich endlich der Verantwortung gegenüber den kommenden Generationen zu stellen.

Laden Sie hier die Präsentation zur Buchvorstellung und die Zusammenfassung herunter.

Die aktualisierte Sonderausgabe der PLATEAU 3 - ZUKUNFT VERERBEN können Sie hier bestellen: zur Bestellung.

 

Wem gehört die Welt?

Das Buch zu den Weltgemeingütern - neu in unserem Shop

 

Auf den ersten Blick haben Wasser und Wissen, Erbgut und Atmosphäre nichts gemeinsam. Was sie aber eint, ist, dass sie zum Nötigsten für ein menschliches Leben gehören. Doch sie gehen der Gesellschaft immer mehr verloren, weil sie privatisiert und der allgemeinen Verfügung entzogen, missbraucht oder unbezahlbar werden. Die Welt gehört nicht mehr allen, sie wird eingezäunt und kommerzialisiert – zu unserem Schaden. Davon zeugen die weltweiten Konflikte über die Trinkwasserversorgung, den Zugang zu neuen Technologien oder den Umgang mit Regenwäldern. Wir stehen an einem Scheidepunkt, an dem ein neuer Blick auf unsere gemeinsamen Besitztümer erforderlich ist.

Dieses Buch will diesen neuen Blick ermöglichen. Es zeigt die Vielfalt unserer Gemeingüter – und welch' ungeheures Potenzial in ihnen steckt. Es macht uns vertraut mit Dingen wie Creative Commons, Slow Food und der Wissensallmende. Und es skizziert durch praktische Beispiele den Weg, wie Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Demokratie durch Gemeingüter auf Dauer erhalten oder erreicht werden können.

Mit Beiträgen von David Bollier, Elinor Ostrom, Richard Stallman, Sunita Narain, Ulrich Steinvorth, Peter Barnes, Oliver Moldenhauer, Pat Mooney und vielen anderen. Hrsg: Silke Helfrich, Heinrich Böll Stiftung




Zu Bestellen ist dieser Titel versandkostenfrei (innerhalb von Deutschland) für 24,90 in unserem Shop.

Für nur 15 Euro (8 Euro für Studenten) im Monat erhalten Sie dieses und viele weitere Bücher, sowie künftig mehrmals im Jahr Literatur zum Thema, frei Haus geliefert. Bestellen können Sie das Buchabonnement unter http://www.globalmarshallplanshop.org/de/foerderung.

Das Buchabonnement eignet sich auch hervorragend als Geschenkidee!

 

 

The Nature of Growth

Neue Publikation von Greening Europe Forum

 

Im Mai 2011 ist eine neue Veröffentlichung von Greening Europe Forum (GEF), eine Initiative von Friends of Europe, Ökosozialem Forum Europa und weiteren Partnern, zum Thema "Die Zukunft des Wirtschaftswachstums" erschienen.

Diese Veröffentlichung fasst die Hauptbotschaften des bisherigen Diskussionsprozesses rund um das Thema Wirtschaftswachstum zusammen, die im Rahmen von GEF seit 2010 geführt wird.

Weitere Details sowie die Publikation finden Sie unter www.oekosozial.at/index.php?id=13771.

 

Markt versus Staat

Neuer Podcast des Ökosozialen Forums

 

Der vierte Podcast des Ökosozialen Forums analysiert die Frage nach einer sinnvollen Rollenverteilung zwischen dem Markt und dem Staat. Was kann der Markt gut? Wo sollte der Staat eine aktivere oder eine andere Rolle als bisher einnehmen, um die Gesellschaft und die Wirtschaft zukunftsfähig zu machen? Welche Bereiche können sinnvoll durch Marktmechanismen organisiert werden?

Der Podcast fasst die Veranstaltung des Ökosozialen Forums zum Thema „Markt versus Staat“ zusammen, die Mitte Mai in Wien stattgefunden hat. Am Podium diskutierten der ehemalige Banker, Wirtschaftspublizist, Honorarprofessor und Buchautor Wilfried Stadler, der Leiter des Wirtschaftsressorts der Tageszeitung „Die Presse“ Franz Schellhorn, Bernhard Marckhgott von der Wiener Börse sowie der Schweizer Professor für Volkswirtschaftslehre, Mathias Binswanger, der sein neuestes Buch „sinnlosen“ Wettbewerben gewidment hat.

Sie können den Podcast kostenlos über diesen Link anhören oder über iTunes abrufen, downloaden und abonnieren.

 

- Aus den Medien -

 

 

 

 

Pressespiegel

Die Initiative und Plant-for-the-Planet in den Medien

 

Plant-for-the-Planet
 

Teaserbild: Pixelio, Rainer Sturm

 




Veranstaltungen



Moving to a post-oil society

15.06.2011 09:30 Uhr (Ortszeit)
Brüssel


How realistic?

 

Diese Diskussionsveranstaltung findet im Rahmen der Initiative "Greening Europe Forum" von Friends of Europe, Ökosozialem Forum Europa und weiteren Partnern statt. Fragen wie die folgenden werden zwischen den ca. 40 DiskutantInnen umfassend debattiert:
 

  • Peak-oil: Wie viel fossile Energieträger, vor allem Rohöl, steht uns noch zur Verfügung?
  • Wie nachhaltig, wirtschaftlich und sinnvoll ist die Gewinnung von Öl mittels unkonventionellen Methoden?
  • Welche realistichen Alternativen und Wege stehen uns im Hinblick auf einen Übergang zu einer ölfreien Gesellschaft und Wirtschaft zur Verfügung?
     

 

Weitere Details finden Sie hier

Anfragen und Anmeldungen bitte direkt bei Friends of Europe:
Frau Lindsay Digneffe
+32-2-739 1573

Bibliotheque Solvay, Parc Leopold, 137 Rue Belliard, B-1040 Brussels

 

Ernährungssouveränität – auf dem Weg zu einer rechtlich verbindlichen neuen Agrarpolitik?

16.06.2011 16:00 Uhr (Ortszeit)
Wien, Österreich


Vortrag Roland Norer

 

Derzeit erlebt das Konzept der Ernährungssouveränität eine Renaissance, dient es doch verschiedensten Interessen gruppen als Argument, um unterschiedliche Vorstellungen von Agrar- und Lebensmittelpolitik in Europa und weltweit politisch zu legitimieren. Aktuell wird in der Schweiz darum gerungen, Ernährungssouveränität als verbindlichen Rechtsbegriff zu verankern. Anhand der politischen Diskussion in unserem Nachbarland zeigt sich eine große Bandbreite der Begriffsverwendung: von der Steigerung des Selbstversorgungsgrades mit Lebensmitteln, dem verbesserten Schutz der Kulturlandschaft oder der Pflichtlagerhaltung für Grundnahrungsmittel über politische Souveränität der einzelnen Staaten bei der Festlegung ihrer Agrarpolitik bis hin zu globalisierungskritischen und entwicklungspolitischen Ansätzen. Roland Norer zeigt in seinem Vortrag die Grundlagen der aktuellen Debatte zur Ernährungssouveränität auf und fragt nach ihrem rechtlichen und politischen Mehrwert.

Wir laden sie dazu herzlich ein!
Programm und mehr Informationen

Veranstaltungszeit und Ort:
16. Juni 2011, 16:00 Uhr
Haus der Landwirtschaft, Festsaal
Schauflergasse 6, 1010 Wien

Anmeldung: Wir bitten um Anmeldung entweder gleich direkt auf der Homepage oder bei Sylvia Biffl, E-Mail: biffl@oekosozial.at


 

 

Wie viel Wachstum braucht Wohlstand?

16.06.2011 18:00 Uhr (Ortszeit)
Wien, Österreich


Ökosoziale Marktwirtschaft im Gespräch

 

Nicht nur aufgrund der Finanz- und Wirtschaftskrise ist in den Industrieländern ein kontinuierliches Wirtschaftswachstum keine Selbstverständlichkeit mehr. Auch ist offensichtlich, dass das BIP-Wachstum nur eine sehr beschränkte Aussagekraft hat und wenig über den Wohlstand und die Lebensqualität in einem Land aussagt. Kann es allerdings angesichts sinkender Wachstumsraten Wohlstand geben? Was macht Wohlstand aus? Wie viel Wirtschaftswachstum ist notwendig, damit unsere Gesellschaft funktionieren kann? Müssen wir damit rechnen, in Zukunft mit niedrigeren Wachstumsraten auskommen zu müssen? Und was bedeutet das für unsere Lebensqualität? Über diese Fragen werden Reinhold Mitterlehner, Heiner Flassbeck, Meinhard Miegel und Regina Prehofer mit Alexandra Föderl-Schmid diskutieren.
 
 
Diskutieren Sie mit!
Programm und mehr Informationen
 
Veranstaltungszeit und Ort:
 
 
16. Juni 2011, 18:00 Uhr
Wiener Urania, Dachsaal
1010 Wien, Uraniastraße 1

Anmeldung: Wir bitten um Anmeldung entweder gleich direkt auf der Homepage, oder bei Sylvia Biffl, E-Mail: biffl@oekosozial.at,

 

Sommerwoche "Work Matters - Global Impact"

17.06.2011 - 21.06.2011
Augsburg


Einladung

Die Sommerwoche ist ein Vernetzungstreffen verschiedener Organisationen und bietet ihren Akteuren die Chance gemeinsam Projekte zu erarbeiten. Insbesondere für Lokalgruppen und regional engagierte Unterstützer dürfte diese Sommerwoche großes Potential zur Vorstellung ihrer Projekte bieten. In den kommenden Tagen wird dann gemeinsam an bestehenden oder neuen Projektideen gearbeitet.

Zusätzlich zur Projektarbeit hören die Teilnehmenden motivierende Beiträge von verschiedenen Referenten. So z.B. Frithjof Bergmann und Richard Wilkinson. Der Veranstaltungsort, das Exerzitienhaus in Augburg bietet dabei die ideale Atomsphäre und Freiraum, sich kennenzulernen und gemeinsam zu arbeiten. Arbeits- und Schlafstätte befinden sich im selben Haus und in Spaziergesprächen im naheliegenden Wald können Ideen reifen und diskutiert werden.

Einen Programmentwurf und das Anmeldeformular zur Sommerwoche finden Sie hier. Wenn Sie Förderer ("Buchabo") der Global Marshall Plan Foundation sind, erhalten Sie einen Zuschuss in Höhe von 25 Euro auf den Teilnehmerbetrag.

 

 

Global Marshall Plan Initiative Jahrestreffen

18.06.2011 09:00 Uhr (Ortszeit) - 18.06.2011 14:00 Uhr (Ortszeit)
Augsburg


Einladung an alle Unterstützer

 

Das Jahrestreffen ist in die Sommerwoche "Work Matters - Global Impact" vom 17. bis 21. Juni 2011 integriert und findet am 18. Juni 2011 in Augsburg statt.

Die Sommerwoche ist ein Vernetzungstreffen verschiedener Organisationen und bietet ihren Akteuren die Chance gemeinsam Projekte zu erarbeiten. Insbesondere für Lokalgruppen und regional engagierte Unterstützer dürfte diese Sommerwoche großes Potential zur Vorstellung ihrer Projekte bieten. In den kommenden Tagen wird dann gemeinsam an bestehenden oder neuen Projektideen gearbeitet.

Zusätzlich zur Projektarbeit hören die Teilnehmenden motivierende Beiträge von verschiedenen Referenten. So z.B. Frithjof Bergmann und Richard Wilkinson. Der Veranstaltungsort, das Exerzitienhaus in Augburg bietet dabei die ideale Atomsphäre und Freiraum, sich kennenzulernen und gemeinsam zu arbeiten. Arbeits- und Schlafstätte befinden sich im selben Haus und in Spaziergesprächen im naheliegenden Wald können Ideen reifen und diskutiert werden.

Während der Tage finden dann interne Treffen der Veranstalter statt, z.B. die Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft Club of Rome, ein Treffen von "Neue Arbeit - neue Kultur" und eben auch das Jahrestreffen unserer Initiative am Samstag. Insbesondere soll mit dem Koordinationskreis gemeinsam über die inhaltliche Überarbeitung des Global Marshall Plans und die strategische Ausrichtung der Initiative diskutiert werden.

Einen Programmentwurf und das Anmeldeformular zur Sommerwoche finden Sie hier. Wenn Sie Förderer ("Buchabo") der Global Marshall Plan Foundation sind, erhalten Sie einen Zuschuss in Höhe von 25 Euro auf den Teilnehmerbetrag.

Global Marshall Plan Unterstützer, die nur zum Jahrestreffen der Initative am Samstag kommen wollen, können sich unter annualmeeting@globalmarshallplan.orgmelden. Die Finanzierung des Jahrestreffens wird von der Global Marshall Plan Foundation übernommen. Die Teilnahme nur am Samstag ist also kostenlos. Der Koordinationskreis freut sich, Sie begrüßen zu dürfen.


Engagierte Global Marshall Plan Unterstützer, Absolventen der Global Marshall Plan Academy, Mitglieder des Koordinationskreises und Aktive aus verschiedenen Organisationen treffen sich zur Sommerwoche und zum Jahrestreffen der Initiative in Augsburg im Juni.

 

 

Dritte Erlanger Themenwoche: „TAT.ORT Globalisierung“

24.06.2011 - 01.07.2011
Nürnberg, Erlangen


Mit Unterstützung der ÖSF Regionalgruppe der Metropolregion Nürnberg in Erlangen - einer Unterstützergruppe der Global Marshall Plan Inititive

Unter dem Titel „TAT.ORT Globalisierung“ widmet sich die ‚Dritte Erlanger Themenwoche‘ dem Spannungsfeld von wirtschaftlichen und politischen Prozessen im Kontext der Globalisierung und ihren Auswirkungen vor Ort. Das Programm umfasst dabei sowohl wissenschaftliche Vorträge aus den Bereichen der Politik, Ökonomie und Theologie, als auch eine praktische Auseinandersetzung mit möglichen Handlungsalternativen.
Die ‚Dritte Erlanger Themenwoche‘ wird vom 24. Juni bis zum 1. Juli im Kulturzentrum E-Werk Erlangen stattfinden und von Studierenden der Universität Erlangen veranstaltet.

Vorläufiges Programm:

Freitag 24.06.11 20.00Uhr
Green New Deal. Antwort auf die Klimakrise?
Eröffnung und Podiumsgespräch mit Gerhard Schick (angefragt) und Tadzio Müller
 
Samstag 25.06.11 20.00Uhr
Demokratische Bank und Gemeinwohlökonomie: Die Frage nach Alternativen
Vortrag und Diskussion mit Christian Felber
 
Sonntag 26.06.11 18.00Uhr
Lateinamerikas neue Linke. Ist eine andere Politik möglich?
18.00Uhr Vortrag Prof. Dr. Walther L. Bernecker
20.00Uhr Filmabend 'Oliver Stone – South of the Border' (vorauss.)
 
Montag 27.06.11 20.00Uhr
'Das Sterntalerprojekt' - Leben ohne Geld?!
Vortrag und Diskussion mit Heidemarie Schwärmer
 
Dienstag 28.06.11 20.00Uhr
TatOrt Erlangen - Forum Erlanger Projekte und Initiativen
 
Mittwoch 29.06.11 20.00Uhr
Kapitalismus und Religion – Religion als Ware?
Vortrag und Diskussion mit Heri Böttcher
 
Freitag 01.07. Abschlusskonzert
'Caramelo Santo'

 

ThinkCamp Dialog

27.06.2011 18:00 Uhr (Ortszeit) - 27.06.2011 21:00 Uhr (Ortszeit)
Café Koppel, Koppel 66 , Lange reihe 75, 20099 Hamburg, Deutschland


bei einem angenehmen Abendessen vernetzen wir uns mit Menschen und Organisationen, die sich anch nachhaltiger Entwicklung und eine öko-soziale Welt sehnen. Wir freuen uns auf ihr kommen. Jeder zahlt sein Essen selber. bitte über die Homepage und Termine anmelden.

 

 

 

IdeenCamp München

02.07.2011 09:00 Uhr (Ortszeit) - 02.07.2011 17:00 Uhr (Ortszeit)
München


Das IdeenCamp ist ein anregendes Labor, um den ersten Schritt in gezielte Veränderungen zu wagen. Es leitet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an, ein auf ihre persönlichen Stärken aufbauendes, nachhaltiges Geschäftsprojekt zu entwickeln

 

Bitte über Homepage / Termine anmelden

 

Alpbacher Reformgespräche/ Perspektiven 2011

22.08.2011 - 24.08.2011
Alpbach, Tirol


Gerechtigkeit - Verantwortung für die Zukunft

Auch heuer ist das Ökosoziale Forum wieder Kooperationspartner bei den Alpbacher Reformgespräche/ Perspektiven 2011, und wird zwei Arbeitskreise zu den Themen "Ressourcengerechtigkeit" und "Generationengerechtigkeit" anbieten.

Mehr unter http://www.alpbach.org

 

 

Moving Planet

24.09.2011
Weltweit


Ein Tag, um fossile Brennstoffe zu überwinden

 

Moving Planet: ein Tag, um fossile Brennstoffe zu überwinden

Moving Planet ist eine weltweite Rallye, um Lösungen für die Klimakrise zu verlangen - an einem einzigen Tag weg von fossilen Brennstoffen. Kommen Sie mit dem Fahrrad, auf Inlinern, auf einem Skateboard oder einfach zu Fuß. Zu lange haben unsere Politiker versagt und verzögert, kompromittiert und eingeknickt. Diese Ära muss zu einem Ende kommen: Es ist Zeit etwas zu bewegen in Sachen Klimakrise.

Kommen Sie mit Ihren Nachbarn und Ihren Freunden, Ihrer Familie und Ihren Mitarbeitern.
Kommen Sie und werden Teil von etwas sehr Großem.

Überall auf der Welt am 24. September 2011.

Mehr unter: http://www.moving-planet.org/
 

 

Plant-for-the-Planet Akademien 2013

12.01.2013 - 31.12.2013 23:59 Uhr (Ortszeit)
Deutschland, Schweiz und Österreich


Jetzt anmelden und Botschafter werden! - Kinder (8-14 Jahre) und Jugendliche (15-21 Jahre)

 

Die Winterpause dient zum Energie sammeln, denn die erste Aakdemie 2013 findet bereits im Januar statt!

Die Plant-for-the-Planet Akademien sind als offizielles Projekt der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnet – ein Bildungskonzept, das Kindern und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln vermittelt. Denn wir müssen lernen: Mein heutiges Handeln hat Einfluss auf das Leben meiner Kinder und auf das Leben von Menschen in anderen Weltregionen. Mit der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (2005-2014) haben sich die Staaten der Vereinten Nationen verpflichtet, dieses Bildungskonzept zu stärken.

Akademie zum Botschafter für Klimagerechtigkeit (8-14 Jahre):
Auf der Akademie zum Botschafter für Klimagerechtigkeit beschäftigen sich 8-14 Jährige mit den Ursachen und Folgen der Klimakrise. Ihr erfahrt, was jeder tun kann, lernt Vorträge zu halten, pflanzt Bäume und plant erste eigene Aktionen. Zum Abschluss der Akademie werdet ihr zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit ernannt und erhaltet ein großes Informationspaket. Damit wird das Mitmachen kinderleicht und ihr könnt zu Hause und in der Schule gleich loslegen. Die Teilnahme und Verpflegung sind für die Kinder kostenlos!

Akademie zum Zukunftsbotschafter, „Schwerpunkt Verhandlungsführung“ (15-21 Jahre):
Die Akademie zum Zukunftsbotschafter, „Schwerpunkt Verhandlungsführung“ richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15-21 Jahren, die sich damit beschäftigen, den Plant-for-the-Planet 3-Punkte-Plan in die Realität umzusetzen. Während der Akademie erarbeitet und übt ihr zu überzeugen, zu argumentieren sowie den Umgang mit Wiederstand. Die Teilnahme und Verpflegung sind für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen kostenlos.

Folgende Akademien sind 2013 bisher geplant:

12.01.2013     Deutschland, Lübeck (Alter: 8-14)
09.03.2013     Deutschland, Gelsenkirchen (Alter: 8-14)
13.04.2013     Deutschland, Garbsen (Alter: 8-14)
13.04.2013     Deutschland, Oer-Erkenschwick (Alter: 8-14)
20.04.2013     Deutschland, Ludwigsburg (Alter: 8-14)
20.04.2013     Deutschland, Dülmen (Alter: 8-14)
20.04.2013     Deutschland, Unterhaching (Alter: 8-14)
20.04.2013     Deutschland, Readevormwald (Alter: 8-14)
27.04.2013     Detuschland, Garmisch (Alter: 8-14)
27.04.2013     Detuschland, Kronberg (Alter: 8-14)
27.04.2013     Detuschland, Gilching (Alter: 8-14)
27.04.2013     Detuschland, Dornstadt (Alter: 8-14)
11.05.2013     Deutschland, Rattenkirchen (Alter: 8-14)
04.06.2013     Deutschland, Denkendorf (Alter: 8-14)
08.06.2013     Österreich, Feldkirch (Alter: 8-14)
21.09.2013     Deutschland, Höhenkirchen-Siegertsbrunn (Alter: 8-14)
28.09.2013     Deutschland, Bielefeld (Alter: 8-14)
12.10.2013     Deutschland, Aachen (Alter: 8-14)

Eine Übersicht aller feststehenden Termine findet sich auf unserer Internetseite. Weitere Termine sind in Planung und werden zeitnah auf unserer Internetseite und im Newsletter bekannt gegeben.

Reservieren Sie frühzeitig einen Platz für Ihre Kinder und Schüler, indem Sie am besten schon heute die kostenlose Online-Anmeldung vornehmen.
Erzählen Sie doch auch Freunden, Bekannten und Kollegen von der Akademie und kommen Sie mit Ihren Kindern bzw. Schülern gemeinsam zur Veranstaltung. Besonders zur Abschlussveranstaltung einer jeden Akademie sind Eltern, Lehrer, Freunden und Interessierten herzlich eingeladen.

Die Kinder wollen sich gegenseitig "empowern". Das Plant-for-the-Planet Sekretariat stellt den Kindern Bildungsmaterial über die Klimakrise zur Verfügung. Das ist nur dank Spenden möglich. Jeder noch so kleine Betrag zählt. Hier können Sie spenden.

 






News-Redaktion
Global Marshall Plan Foundation
Helge Bork (V.i.S.d.P.R.), Andreas Huber

Global Marshall Plan Foundation
Koordinationsbüro
Ferdinandstraße 28-30
D-20095 Hamburg
www.globalmarshallplan.org
office@globalmarshallplan.org


Die Global Marshall Plan Initiative sich ein für eine Welt in Balance. Das Gleichgewicht soll wiederhergestellt werden durch eine weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft, eben einen Global Marshall Plan. Global Marshall Plan News ist das Medium, um die Aktiven in der Initiative über die neusten Entwicklungen zu informieren.

Global Marshall Plan News erscheint gewöhnlich jeden ersten Donnerstag im Monat. Bitte senden Sie Artikel bis zum Freitag des vorhergehende Monats an news@globalmarshallplan.org.

Aus Gründen der Lesbarkeit verwenden wir in unserem Newsletter das generische Maskulinum im geschlechtsneutralen Sinne. In Beiträgen anderer Autoren kann dies anders gehandhabt werden.


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