Newsletter 08 / 2008

"Ich spreche zu Ihnen als Mitbürger dieser Welt"
- Global Marshall Plan lokal -
Einladung zum Lokalgruppentreffen in Karlsruhe
Ökosoziales Forum Deutschland gegründet
- Neuigkeiten aus Österreich -
Neue Koordinatorin für den Global Marshall Plan auf europäischer Ebene
- Aktivitäten und Projekte -
ThinkCamp in Augsburg gestartet
- PR & Kommunikation -
Kleine gegen Große: Die Ruten im Fenster
WE Can Solve It
Pressespiegel
Veranstaltungen







Neuigkeiten

"Ich spreche zu Ihnen als Mitbürger dieser Welt"

In Berlin rief Barack Obama dazu auf, weltweit im Geist des Marshallplans zu handeln

Bei seiner Rede am 24. Juli 2008 vor 200.000 Menschen in Berlin, stellte sich Barack Obama nicht als Präsidentschaftskandidat, sondern als Weltbürger vor. Der erste Teil der Rede vor der Siegessäule beschäftigte sich mit der Notwendigkeit und dem Wunder der transatlantischen Beziehungen in der Nachkriegszeit, dabei berief er sich insbesondere auf die positiven Wirkungen des Marshallplans.

Im Anschluss spannte er den Bogen zu aktuellen Herausforderungen und rief, in Anspielung auf eine Art globalen Marshall Plan, zu mehr globaler Solidarität auf. Die Pflicht des Weltbürgers liege darin, sich der eigenen Verantwortung bewusst zu werden.

Er rief: "Dies ist der Moment, in dem wir zusammenkommen müssen, um den Planeten zu retten."

Barack Obamas Berliner Rede in Bild und Wortlaut (Auszüge auf Deutsch).

 

- Global Marshall Plan lokal -

 

 

 

 

Einladung zum Lokalgruppentreffen in Karlsruhe

17.-19.10.2008 - Termin bitte vormerken

Das nächste Treffen der Lokalgruppen im deutschsprachigen Raum findet vom 17.-19.10.2008 in Karlsruhe statt.

Die Zielsetzungen des Treffens sind: den Lokalgruppen eine Plattform zu bieten sich über Zielsetzungen ihrer Arbeit und Lösungen ihrer aktuellen Probleme Anregungen zu holen. Es sind Workshops geplant wie z. B. zum Thema Projektleitung aber auch Vorträge zum Thema Organisationsentwicklung sind denkbar.

Es wird Möglichkeiten geben sich, unterstützt durch Methoden wie Open Space oder World Café, auszutauschen aber auch ganz konkret Neues dazuzulernen. Wir werden ebenfalls Gelegenheit haben, über den dann neu gegründeten Verein Ökosoziales Forum Deutschland zu informieren.

Eine anteilige Fahrtkostenerstattung wird es geben. Näheres mit der Anmeldung zum Treffen.

Das Projektteam um Daniel Hofer ist für Anregungen offen und wird in den kommenden Wochen dafür sorgen, dass das Treffen konkrete Ausmaße annimmt.

Kontakt: lokalgruppentreffen@globalmarshallplan-karlsruhe.de



 

Ökosoziales Forum Deutschland gegründet

Wir freuen uns über eine neue Stimme für eine gerechte Weltgesellschaft

Die Global Marshall Plan Initiative hat mit der Gründung des Ökosozialen Forums Deutschland (ÖSF), die am 19.07.2008 in Wuppertal bechlossen wurde, einen neuen Unterstüzer.

Der Anspruch, Dachverband für die Global Marshall Plan Lokalgruppen sein zu wollen, wurde während des Gründungstreffens aus der Satzung gestrichen. Unter den 28 stimmberechtigten Teilnehmern des Wuppertaler Treffens waren acht Lokalgruppen vertreten. Auffallend war das Fehlen der Hochschulgruppen und damit auch der Perspektive der jungen Menschen. Die Studentengruppen zählen zu den aktivesten lokalen Global Marshall Plan Gruppen.

Erfreulich ist, dass im Vorstand viele neue Gesichter zu sehen sind.

Die Global Marshall Plan Foundation freut sich auf eine fruchtbare und inspirierende Zusammenarbeit zu Erreichung unserer gemeinsamen Ziele.


 

- Neuigkeiten aus Österreich -

 

 

 

 

Neue Koordinatorin für den Global Marshall Plan auf europäischer Ebene

 

 

Nach dem Wechsel von Michael Proschek-Hauptmann in die Geschäftsführung des Österreichischen Umweltdachverbandes, wo er seit Anfang August tätig ist, wird die gebürtige Finnin Taina Järä mit September seine Nachfolge im Ökosozialen Forum Europa antreten. Taina war bisher im Verkehrministerium für internationale Verkehrsagenden zuständig, und wird fortan das Team der Global Marshall Plan Initiative in Wien und Brüssel verstärken. Michael möchten wir an dieser Stelle für sein besonderes Engagement in unserem Team danken! Glücklicherweise ist der Abschied kein endgültiger: als Vertreter des Umweltdachverbandes wird uns Michael im PartnerInnenkreis der Global Marshall Plan Initiative auch weiterhin begleiten!

 

- Aktivitäten und Projekte -

 

 

ThinkCamp in Augsburg gestartet

Impulse geben, um Veränderungen nachhaltig und positiv zu gestalten

Innovation und Change Management auf unternehmerischer, politischer, gesellschaftlicher und globaler Ebene sind Schlagworte in der heutigen Zeit. Der notwendige Wandel im Rahmen der Globalisierung betrifft Organisationen, Individuen und politische Strukturen gleichermaßen.

Um diese Veränderungen nachhaltig und positiv zu gestalten müssen wir in der Lage sein, komplexe Zusammenhänge zu verstehen, innovative Konzepte für die Veränderungen zu entwickeln, einen Konsens für die Umsetzung zu finden, diesen zu kommunizieren und die Vorhaben effizient und effektiv umzusetzen. Dies geschieht nur, wenn neben der Erweiterung des Wissens und der Denkfähigkeit auch die Herzen der Menschen betroffen werden und soziale Verantwortung gelebt wird. ThinkCamp möchte hierfür ein innovatives, integriertes Angebot bieten.

Am 2. August nahmen mehr als 20 junge und junggeblieben Teilnehmer am ersten Workshop der ThinkCamp-Initiative teil. Am Vormittag wurde in drei Runden Erfahrungen und Ideen zum Themenbereich Lernen und Lernumfeld gesammelt und anschließend verdichet und in der Gruppe präsentiert.

Am Nachmittag waren neben Kopfeinsatz auch körperliche Aktivität gefragt. Auf einer Schnitzeljagd mit GPS-Geräten erkundenten die verschiedenen Teams Augsburg. Die Koordinaten der einzelnen Stationen lagen in Rätseln vor, die gemeinsam geknackt werden musste. Nebenbei wurden Passanten zum Global Marshall Plan und Global Commons befragt und ein Stimmungsbild der Augsburger eingefangen.

Beim abschließenden Abendessen konnten die Erfahrungen ausgetauscht und künstlerisch umgesetzt werden. Die Ergebnisse sind zum Teil jetzt schon auf der Webseite zu sehen und werden nach und nach ergänzt.

Alle, die sich für das ThinkCamp interessieren und bei der Suche nach weiteren Mitarbeitern, Teilnehmern und Sponsoren mit helfen möchten, wenden sich bitte an Katharina Merz.


 

- PR & Kommunikation -

 

 

Kleine gegen Große: Die Ruten im Fenster

Mit Leserbriefen Politik machen

 

In der Ausgabe des Standard vom 4. August beschäftigte sich Gerfried Sperls in seiner Kolumne mit den Auswirkung des Neokapitalismus auf unser politisches System. Der Autor legt dar, dass der heute vorherrschende Neokapitalismus die soziale Marktwirtschaft abgelöst und eine ökosoziale Marktwirtschaft nie zum Zuge kommen lassen hat. Teil der Entwicklung ist, dass nationale Politiker der internationalen Wirtschaft fast machtlos gegenüberstehen und der Neokapitalismus das politische System destablisiert.


Mit zwei Leserbriefen kommentiert das Ökosozialen Forum den Beitrag und bringt die Global Marshall Plan Initiative ins Gespräch

Von den wahren "Träumern" und "Schläfern"
Leserbrief zur Kolumne von Gerfried Sperl am 4. August 2008

Wer sind die wahren "Träumer" und wer die "Schläfer" in einer globalisierten Welt mit massiven Problemen wie dem Klimawandel? Sind Vordenker wie Josef Riegler, der mit dem Konzept der Ökosozialen Marktwirtschaft der Zeit etliche Jahre voraus war, wirklich "Träumer"? Oder sind jene Akteure "Schläfer", die immer noch glauben, dass wir so weitermachen können wie bisher? Der ehemalige Chefökonom der Weltbank, Sir Nicholas Stern, hat es uns 2006 vorgerechnet: Die Verhinderung des Klimawandels wird uns ca. 1 Prozent des globalen BIPs kosten. Wenn wir nichts oder zu wenig gegen den Klimawandel tun, werden die Kosten bis zum Zwanzigfachen ansteigen. Wer träumt also - jene, die sich für Kostenwahrheit und faire, nachhaltige wirtschaftspolitische Rahmenbedingung einsetzen, oder jene, die glauben, dass eine Verringerung der Treibhausgasemissionen um 80 Prozent ohne radikale Richtungsänderung möglich ist? In diesem Sinne wünsche ich uns viele "Träumer" à la Josef Riegler, weil es sonst leicht passieren kann, dass die "Schläfer" zu spät handeln und wir in einem Alptraum erwachen.

Martina Baumeister, Ökosoziales Forum, Öffentlichkeitsarbeit, 1010 Wien, Franz Josefs-Kai 13


Globale Fairness statt österreichischer "Gartenzwerge-Politik"!
Gerfried Sperl bringt es in seiner Analyse exakt auf den Punkt:

Das Grundübel ist ein global agierender Kapitalismus ohne Rücksicht auf Mensch und Umwelt, der sich längst über eine nach wie vor nationalstaatlich agierende Politik hinweggesetzt hat. So lange die politischen Akteure nicht erkennen, dass sie ihre kleinlichen Egoismen und Eitelkeiten überwinden müssen, um endlich GEMEINSAM und international koordiniert FAIRE SPIELREGELN für Wirtschaft, Soziales, Umwelt und Gesellschaft auf GLOBALER EBENE zu schaffen und auch durchzusetzen, werden sie Getriebene bleiben! Nur international koordiniert kann Politik ihrer Aufgabe wieder gerecht werden.

Die Konsequenz aus der blendenden Analyse Gerfried Sperls kann daher NICHT eine österreichische "Gartenzwerge-Politik" sein!

Wir brauchen durchdachte Impulse für machbare globale Lösungen. Das Konzept: "Global Marshall Plan für eine weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft" bietet einen solchen Ansatz. Wir wollen faire Entwicklungschancen für die ärmeren Länder UND faire Bedingungen für UNSERE Arbeitnehmer, Mittelständler und Bauern.

Die Idee dahinter:Gerechtigkeit, internationale Solidarität und vorbeugender Schutz der Lebensräume auf der Basis ökologischer Kostenwahrheit sind die einzige zielführende und auch finanzierbare Friedensstrategie!

Europa hätte einen brauchbaren Lösungsanstz anzubieten, ist aber zu zögerlich. Es ist nicht auszuschließen, dass nach den verheerenden Erfahrungen mit dem "Kriegspräsidenten" von einer NEUEN Politik der USA die entscheidende Initiative für eine zukunftsfähige, global ausgerichtete Politik kommt. Der Name George Marshall sollte ein Ansporn sein.

Josef Riegler, Vizekanzler a.D., Graz

 

 

 

 

WE Can Solve It

Ein Beispeil für eine internationale Kampagne

 

Al Gore webbasierte Plattform inspiriert zu weltweiten Kampagne gegen den Klimawandel

Die Allianz zum Klimaschutz ist eine gemeinnützige Initiative, die der Nobelpreisträger und ehenmailge Vizepräsident gegründet hat, um die Erderwärmung aufzuhalten. Die Kamapgne legt besonderern Wert darauf zu zeigen, dass jeder einzelne etwas dazu beitragen kann, den Wandel herbeizuführen.
Mehr dazu finden Sie auf der Webseite www.wecansolveit.org.

Der Startseite zufolge unterstützen bereits 1.458.377 Menschen die Ideen, die sowohl aus dem großen Netzwerk als auch von den Partnern kommen. Sie hoffen, dass sie damit auch in andere Bereiche ausstrahlen und Entscheider in Politik und Wirtschaft beeinflussen sowie Wissen vermitteln.

Diese virtuelle Plattform kann als Beispiel für andere Organisationen dienen, die ebenfalls darauf aus sind, ein breites Publikum anzusprechen. Die einfache und gut strukturierte Zielgruppenansprache macht es den unterschiedlichen Menschen leicht, Zugang zu den Informationen zu finden und sich zu beteiligen.

 

 

Pressespiegel

Die Initiative und Plant for the Planet in der Tagespresse

 

Global Marshall Plan Initiative

 
 
Plant for the Planet
 
 

 





Veranstaltungen

Regionalgruppe Düsseldorf

03.09.2008 19:00 Uhr (Ortszeit)
Düsseldorf


Monatstreffen zum Thema Hat die Weltgesellschaft gemeinsame Werte? - Die Erd-Charta

Die Regionalgruppe trifft sich regelmäßig am ersten Mittwoch eines Monats um 19:00
Düsseldorf, Bürgerhaus Bilk, Himmelgeister Straße 107h, Raum 106.

Das Thema im September ist:

Hat die Weltgesellschaft gemeinsame Werte? - Die Erd-Charta

Vortrag und Diskussion mit Lutz Röcke, Mitglied der "Ökumenischen Initiative Eine Welt" und "Botschafter der Erd-Charta".

 

Ebernburger Accente

07.09.2008
Bildungsstätte Ebernburg


Vortrag von Frithjof Finkbeiner zum Global Marshall Plan

 

 

Vortragstitel: Ist die Erde noch zu retten?

Die Anmeldung ist unter dem folgenen Link möglich http://www.leb-rlp.de

Die Tagungsgebühr beträgt 10 Euro.

Gesellschaftspolitische Tagung im Hotel Krone, Bad Münster am Stein-Ebernburg.


 

 

Zukunftskonferenz

12.09.2008 - 14.09.2008


Auf der Suche nach dem Wahren, Schönen und Guten

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem United World Philharmonic Youth Orchestra, Plant for the Planet and the Global Marshall Plan Initiative.

Weitere Informationen folgen

1. Neumarkter Nachhaltigkeitskonferenz

19.09.2008
Neumarkt i.d.OPf.


Klimaschutz in Kommunen und Unternehmen neu denken

Die Stadt Neumarkt i. d. OPf. lädt am 19. September 2008 zur 1. Neumarkter Nachhaltigkeitskonferenz mit dem Thema "Klimaschutz in Kommunen und Unternehmen neu denken" ein.

Ziel der Nachhaltigkeitskonferenz ist es, Wege aufzuzeigen, wie Kommunen und Unternehmen dem Klimawandel offensiv begegnen können. Hierbei spielt die Verknüpfung von Klimaschutz und Klimaanpassung eine zentrale Rolle.
Zu den Referenten der Neumarkter Nachhaltigkeitskonferenz gehören Prof. Dr. Carlo Jäger vom Potsdam Institut für Klimafolgeforschung, Joachim Lorenz, der Vorsitzende des Klimabündnis europäischer Städte, Prof. Dr. Maximilian Gege, Vorstandsvorsitzender des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management, Dr. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und Prof. Dr. Wolfgang Seiler, ehemaliger Direktor des Instituts für Klimatologie und Meteorologie- Forschungszentrum Karlsruhe. Neben den Fachbeiträgen und moderierten Gesprächsrunden werden innovative Best Practise-Beispiele vorgestellt.

An der Veranstaltung wirken viele Unterstützer der Global Marshall Plan Initiaitve mit.

Von der Konferenz sollen insbesondere Initialzündungen für den kommunalen Klimaschutz ausgehen. Im Rahmen der Nachhaltigkeitskonferenz wird auch der renommierte Neumarkter Lammsbräu Nachhaltigkeitspreis 2008 verliehen.

Weitere Informationen, Anmeldung und das komplette Programm zur 1. Neumarkter Nachhaltigkeitskonferenz zum Download unter: www.neumarkter-nachhaltigkeitskonferenz.de.
E-Mail-Kontakt
 

Faires Fest 2008

20.09.2008
Wuppertal


Die Global Marshall Plan Initiative ist mit dabei!

 

Weitere Informationen folgen

 

Gerechte Globalisierung, verbindliche öko-soziale Rahmenbedingungen und die Frauen dieser Erde.

04.10.2008 13:00 Uhr (Ortszeit)
Düsseldorf


Vortrag mit Martina Knappert-Hiese im Rahmen des 8. Frauenpolitischen Ratschlags

Martina Knappert-Hiese (M.A.), Koordinatorin der Lokalgruppe Stuttgart "Global Marshall Plan" Initiative und Mitglied des Ökosozialen Forums Deutschland, hält im Rahmen des 8. Frauenpolitischen Ratschlags einen Vortrag mit dem Titel:

Für eine Welt in Balance: Keine gerechte Globalisierung ohne verbindliche öko-soziale Rahmenbedingungen und die Frauen dieser Erde!

Mehr Informationen zu Veranstaltung in der Universität Düsseldorf wird, finden sie hier.

Lokalgruppentreffen

17.10.2008 - 19.10.2008
Karlsruhe


Gruppen und Initiative aus dem deutschsprachigen Raum kommen in Karlsruhe zusammen

Weitere Informationen finden Sie hier bzw. werden an dieser Stelle bekannt gegeben.

Wenn Sie Interesse an der Teilnahme haben, schreiben Sie bitte an lokalgruppentreffen@globalmarshallplan.org






Info-Redaktion
Global Marshall Plan Initiative
Helge Bork, Sumiko Tanaka Frithjof Finkbeiner (V.i.S.d.P.R.)

Global Marshall Plan
Koordinationsbüro
Ferdinandstraße 28-30
D-20095 Hamburg
www.globalmarshallplan.org
office@globalmarshallplan.org


Die Global Marshall Plan Initiative setzt sich für eine Ökosoziale Marktwirtschaft durch einen Global Marshall Plan ein. Global Marshall Plan News ist das Medium, um die Aktiven in der Initiative über die neusten Entwicklungen zu informieren.

Global Marshall Plan News erscheint gewöhnlich jeden ersten Donnerstag im Monat. Bitte senden Sie Artikel bis zum Freitag des vorhergehende Monats an news@globalmarshallplan.org.





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