Newsletter 08 / 2009

Letzte Chance für Kurzentschlossene zur Teilnahme am World-Commons-Forum
Vision Summit 2009: "Social Business" wird zum Megatrend
- Aus der Global Marshall Plan Foundation-
Unterstützung durch den Bayerischen Landtag
... und was wir daran ändern können.
- Plant-for-the-Planet -
Globale Zusammenhänge kinderleicht vermitteln
Erwachsene unterstützen die Kinder: von Kofi Annan bis Wei Wei
Kindervertreter überzeugen beim Caux Forum
Die grünste Kreditkarte ist schwarz
- Kampagnen -
Die wichtigste Zahl in Deinem Leben
Höchste Zeit für Klimagerechtigkeit
- Global Commons -
Manifest "Gemeingüter stärken. Jetzt!"
- Veranstaltungsnachlese -
Sustainable World Congress am 23.-24. Juli 2009 in Grafenegg
- Filme und Videos -
The Age of Stupid
Der Kinofilm HOME
Die Rechnung
Umweltspots: Was würden Sie vermissen?
- Aus den Medien -
Pressespiegel
 




Neuigkeiten

Letzte Chance für Kurzentschlossene zur Teilnahme am World-Commons-Forum

Inhalt trifft Kommunikation und Wirtschaft am 29./30.09. 2009 Salzburg

Viele Organisationen und Foren weltweit haben in unzähligen Berichten und Memoranden wichtige Erkenntnisse gesammelt und die drängendsten Probleme unserer Zeit aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Wir brauchen diese Vielfalt, aber um wirklich etwas zu erreichen, müssen wir jetzt zusammen arbeiten! Die entscheidende Frage lautet: Auf welche Art können wir die Menschen verbinden, so dass die Gesamtheit ihres Wissens und ihrer Erfahrungen die Summe der einzelnen Erfahrungen übertrifft und wie schaffen wir es, die Inhalte relevant für die Bevölkerung zu machen? Wir brauchen nicht unbedingt neue Lösungen, aber wir müssen die existierenden besser kommunizieren und anfangen zu handeln!

Das World Commons Forum möchte als verbindende Plattform dienen und Inhalte mit Kommunikation und Wirtschaft zusammenbringen. Aus dieser neuartigen Zusammenarbeit sollen konkrete Projekte und Kampagnen entstehen, damit bestehende Lösungen breit kommuniziert und in die Tat umgesetzt werden können. Die Ideen werden nicht nur diskutiert, sondern auch unterstützt, finanziert, umgesetzt und beworben.

Die folgenden Workshops sind geplant:

Campaigns
Stop talking. Start planting!
350.org
Invitation to Global Spirituality
Once a week without meat

Content
Eco-Social Market Economy
Future of the Commons
Plant-for-the-Planet-Academy
Redesign ECOSOC
Financing the Commons

Innovations
Desertec
New Mobility
Index of Global Organizations
ThinkCamp

Institutionalization of Global Commons
Plant-for-the-Planet Foundation
"Sustainable Forum for Leaders"

Die Veranstaltung findet auf Einladung der Global Marshall Plan Foundation, Prinz El Hassan bin Talal von Jordanien und des Landes Salzburg statt. Wir werden am 29. und 30.09. in der Fürsterzbischöflichen Residenz in Salzburg tagen.



Wenn Sie aus den angesprochenen Bereichen kommen und sich an einem der Workshops beteiligen möchten, können Sie sich unter www.world-commons-forum.org/apply für die Teilnahme bewerben. Bitte beachten Sie, dass die Konferenzsprache Englisch ist und keine Übersetzung bereitgestellt wird.

Die Anzahl der Plätze ist begrenzt, daher bitten wir Sie um eine Bewerbung bis zum 20. September 2009. Sie werden dann benachrichtigt. Das Passwort für Ihre Bewerbung lautet: globalmarshallplan.

 

 

 

Vision Summit 2009: "Social Business" wird zum Megatrend

Berlin sendet zum 20. Jahrestag des Mauerfalls die Botschaft "Another Wall to Fall" in die Welt

Der VISION SUMMIT 2009, bei dem in diesem Jahr auch Global Marshall Plan Co-Veranstalter ist, findet unmittelbar vor dem 20. Jahrestag des Berliner Mauerfalls statt: am 8. November in der Freien Universität Berlin. Er steht unter dem Motto SOCIAL BUSINESS – ANOTHER WALL TO FALL.



Am 8. November, dem Vortag des 20. Jahrestags des Berliner Mauerfalls, soll durch die Impulse des VISION SUMMIT die Mauer zwischen Wirtschaft und Sozialem zu Fall kommen. Wirtschaft soll lernen, zum Motor der Lösung ökologischer und sozialer Probleme zu werden – durch einen Social-Business-Impuls, der nichts weniger als eine neue Form des Wirtschaftens hervorbringt – eine Wirtschaft, die sich konsequent in den Dienst der Lösung gesellschaftlicher Probleme stellt, in Entwicklungs- und Schwellenländern, aber auch bei uns. Wie weit kann Social Business die Antwort auf unsere gegenwärtige Weltwirtschaftskrise sein und diese letztlich zu einem nachhaltigen und sozialen Weltwirtschaftswunder wenden? Sehr starke Indizien sprechen dafür, dass Social Business tatsächlich mit einem erheblichen Gestaltungspotential ein Megatrend in Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft wird.

Einige der Höhepunkte des VISION SUMMIT 2009:

Prof. Muhammad Yunus und Prof. Götz W. Werner geben Impulse für ein neues Wirtschaftsverständnis: als ernsthafter Teil der Umsetzung der Millenniumsziele und eines Global Marshall Plan.
Anschließend diskutiert Prof. Muhammad Yunus erstmals mit mehreren Grameen-Partnern wie Dr. Jürgen Hambrecht, CEO BASF ("Grameen BASF"), Dr. Michael Otto, CEO Otto Group ("Grameen Otto") und Repräsentanten weiterer Social Business Joint Ventures über die bisherigen Erfahrungen und die generellen Chancen von Social Business.

Die Chancen von Social Business für die Bewältigung des Klimawandels diskutiert Prof. Muhammad Yunus u.a. mit dem Präsidenten von Greenpeace, Gerd Leipold, dem Präsidenten des Club of Rome, Prof. Franz Josef Radermacher von der Global Marshall Plan Initiative sowie Prof. Maximilian Gege von der größten deutschen Unternehmerinitiative für nachhaltige Entwicklung, B.A.U.M. und Prof. Dr. Gesine Schwan, vorm. Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin. Der 12-jährige UNEP-Kindervorstand Felix Finkbeiner gibt zu diesem Panel ein kurzes Einstiegsstatement.

Im erstmals in dieser Form durchgeführten Parliament of Action wird durch die Präsentation von mehr als 20 kleinen bis großen Social Businesses – von denen die meisten erst seit dem letzten Vision Summit ins Leben gerufen wurden – deutlich: Social Business works! Präsentiert werden u.a.: Grameen Creative Lab, Social-Business-Bildungseinrichtungen wie Genisis Academy und ThinkCamp, die Schülerinitiative Plant-for-the-Planet, die Ergänzung von CSR-Aktivitäten um Social Businesses, neue Kleinkreditprojekte in Deutschland und weltweit, und – last but not least – Deutschland sucht seine sozialen Helden. Verleihung der diesjährigen Vision Awards.

Sehr ambitionierte Aktivitäten, die im unmittelbaren Zusammenhang zum 20. Jahrestags des Berliner Mauerfalls stehen und dem Ziel dienen, weltweite Wirkung für einen globalen Aufbruch zu erzielen.
Und natürlich viel Gelegenheit zum Get-together und Austausch.

Am VISION SUMMIT 2009 werden erneut sehr viele Pioniere von Sozialunternehmern sowie als Überraschungsgäste viele internationale Vordenker teilnehmen, nicht zuletzt am feierlichen Ausklang mit den Vision Celebrations.

Doch damit nicht genug: Im Umfeld des VISION SUMMIT werden vom 4. - 9. November viele nationale und internationale Vorkonferenzen, Workshops und thematisch ergänzende eigenständige Events stattfinden – die VISION DAYS. Deren doppeltes Ziel wird sein: einerseits handfeste Ausbildungsprogramme zu Social Business anzubieten und andererseits die wichtigsten Multiplikatoren in Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Stiftungen mit der Philosophie und Praxis von Social Business vertraut zu machen.

So findet am 7./8. November 2009 eine 2-tägige Plant-for-the-Planet - Kinderakademie. Mehr dazu hier.

Ausführliche Information sowie Anmeldung unter: www.visionsummit.org
 

 

 

- Aus der Global Marshall Plan Foundation-

 

 

 

 

Unterstützung durch den Bayerischen Landtag

Zwischenerfolg in Bayern

Die am 14.4.2009 gestartete Initiative Global Marshall Plan - Unterstützung durch die Bayerische Staatsregierung konnte einen ersten Erfolg verbuchen. Am Mittwoch den 29.07.2009 traf eine Delegation der Global Marshall Plan Initiative sowie des Ökosozialen Forums Deutschland Erwin Huber, CSU Vorstandsmitglied und Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses, zu einem Informationsgespräch im Landtag in München. Teilnehmer waren darüber hinaus Vertreter der Ministerien für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, für Umwelt und Gesundheit und für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen sowie die Leiter der Referate für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, für Soziales, Familie und Arbeit sowie für Kommunale Fragen, Innere Sicherheit und Wohnungsbau sowie Bundes- und Europaangelegenheiten der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag.

Die Einladung kam durch die Kontaktaufnahme von Christoph Kagerbauer, einem Unterstützer der Global Marshall Plan Initiative und aktivem Mitglied der Arbeitsgruppe Unterstützung des Global Marshall Plans durch den Bayerischen Landtag / die Bayerische Staatsregierung, zustande.

Die Arbeitsgruppe der Global Marshall Plan Initiative sowie des Ökosozialen Forums Deutschland verfolgt das Ziel, den Bayerischen Landtag bzw. die Bayerische Staatsregierung für die aktive Unterstützung der Ziele des Global Marshall Planes und damit auch einer Ökosozialen Marktwirtschaft zu gewinnen.



Teilnehmer auf Seite der Arbeitsgruppe waren, neben Christoph Kagerbauer, Frithjof Finkbeiner als Mitbegründer der Global Marshall Plan Initiative, Felix Finkbeiner als UNEP-Kindervorstand, Ellen Weller von der Lokalgruppe München, Georgia Drescher von der Lokalgruppe Schweinfurt sowie Stefan Jessenberger von der Lokalgruppe Metropolregion Nürnberg und Initiator der Landtagsinitiative.
Dr. Johann Schachtner, Georg Reichl, Christoph Kagerbauer, Frithjof Finkbeiner, Felix Finkbeiner, Georgia Drescher, Erwin Huber, Stefan Jessenberger, Dr. Eva Hentschirsch, Klaus Schütt, Marlon Klein, Ellen Weller (v. l. n. r.)

Ziel des Informationsgespräches war es über die Ziele der Global Marshall Plan Initiative zu informieren, darüber zu diskutieren und Möglichkeiten der Unterstützung durch den Landtag bzw. die Staatsregierung zu erörtern.

Als Ergebnis des Informationsgespräches ist eine grundsätzliche Zustimmung zu den Zielen der Global Marshall Plan Initiative und für eine Ökosoziale Marktwirtschaft seitens der Ministeriums- und Fraktionsmitglieder festzuhalten, sowie der Wille, konkrete Schritte zur Umsetzung in den einzelnen Ressorts zu überlegen. Erwin Huber lobte die Ziele, den Idealismus, sowie die Bewusstseinsbildung, die die Initiative betreibt. Er sieht Bayern bereits auf den richtigen Weg und versprach konkrete Maßnahmen prüfen zu lassen. Gleichzeitig forderte er aber auch die Arbeitsgruppe der Initiative auf, weitere konkrete Vorschläge zu erarbeiten.

Bei einem Folgetreffen im November sollen die Ergebnisse vorgestellt und diskutiert werden.

Weitere Unterstützer, die die Initiative aktiv unterstützen wollen, können sich bei melden bei:

Stefan Jessenberger
Tretenäcker 8
91096 Möhrendorf
09131/126884
stefan.jessenberger@oesf.de
 

... und was wir daran ändern können.

Handbuch für MultiplikatorInnen in Österreich

Eine Arbeitsgruppe um Stefan Jessenberger hat damit begonnen, eine ähnliche Broschüre zu entwerfen. Wer Interesse an der Mitarbeit hat, kann sich per E-Mail mit Herrn Jessenberger in Verbindung setzen: stefan.jessenberger@oesf.de

Der Maßnahmenkatalog "Global Marshall Plan und Agenda 21: Maßnahmen und Aktionen für Gemeinden und Regionen", den die SPES-Zukunftsakademie und der Verein Leb's Net's 21 2006 erstellten, diente als Inspiration für das aktuelle Handbuch des ÖSFO.

Neben Hintergrundinformationen zum Konzept des Global Marshall Plan werden in der 52-seitige Broschüre unter den folgenden Kapiteln Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt:
 

  • Aktiv werden in der Gemeinde
  • Zukunft gestalten in der Gemeinde
  • Anders wirtschaften
  • Information zählt
  • Aktiv in der Schule
  • Konkret handeln
  • Kontakte & Links

Die Broschüre können Sie online durchblättern und herunterladen.

Bitte wenden Sie sich direkt an das Ökosoziales Forum, wenn Sie das Handbuch per Post beziehen möchten.

Ökosoziales Forum Europa
Franz Josefs-Kai 13
A-1010 Wien

Telefon: +43 1 253 63 50-0
Fax: +43-1-2536350-70
info@oekosozial.at


 

 

 

- Plant-for-the-Planet -

 

 

 

 

Globale Zusammenhänge kinderleicht vermitteln

13 neue Termine für Plant-for-the-Planet Akademien im Herbst

2009 finden zahlreiche Plant-for-the-Planet-Akademien statt.



Worum geht es bei der Kinderakademie: Alle Welt redet vom Klima. Aber was passiert da eigentlich genau? Und was können wir tun? Wir wollen uns mit den Ursachen und Folgen der Klimakrise für Pflanzen, Tiere, Menschen – kurz für unsere Zukunft beschäftigen. Mit diesem Wissen wollen wir Aktionen umsetzen, damit es uns und auch anderen Kindern Spaß macht, sich für das Klima einzusetzen. Es ist kinderleicht! Die Akademie richtet sich an Schülerinnen und Schüler zwischen 10 und 12 Jahren und Betreuer, die die jungen Plant-for-the-Planet-Botschafter in den folgenden Monaten unterstützen wird.

Ziele der Akademie sind:

* SchülerInnen für die Klima- und Gerechtigkeitsproblematik zu sensibilisieren und für Aktionen zu begeistern
* Junge BotschafterInnen für Klimagerechtigkeit so auszubilden, dass sie die Ideen für die Gestaltung der Zukunft in ihre Schulen zurücktragen
* Kinder lernen globale Herausforderungen anzupacken als Teil einer weltweiten Bewegung.
* Kinder und Erwachsene aus verschiedenen Bereichen arbeiten erfolgreich zusammen.



Inhalte der Akademie:

* Klimakrise und globale Gerechtigkeit: Woher kommt und was bewirkt der Klimawandel – für uns im Norden und für die Menschen im Süden?
* Warum wir Kinder uns einschalten müssen.
* Ökologische Zusammenhänge: z.B. wie Bäume den CO2-Gehalt der Atmosphäre vermindern.
* Mit dem Förster unterwegs: Was braucht ein gesunder Wald Wie schnell wachsen Bäume? Welchen Einfluss haben Bäume auf das Klima?
* Pflanzaktion mit dem Förster
* Methoden der Öffentlichkeits- und Motivationsarbeit: Was kann ich tun?
* Wie erreiche ich meine Freunde, meine Schule, meine Stadt,…?
* Wie unbequem wird der Klimawandel wirklich?
* Wie kann ich Vorträge halten vor vielen Menschen?

Hier die nächsten Termine

29. und 30. September 2009 Akademie Salzburg
Anmeldung und weitere Informationen bei Ellen Weller

09. und 10. Oktober 2009 in Unterhaching
Anmeldung und weitere Informationen bei Ellen Weller

22.- 25. Oktober 2009 in Sonnenberg im Harz
Für Jugendliche im Alter von 16-20, hier geht's zur Anmeldung

23. und 24. Oktober in Hamburg
Anmeldung und weitere Informationen bei Ellen Weller

23. und 24. Oktober 2009 Akademie München Burmesterschule
Anmeldung und weitere Informationen bei Ellen Weller

23. und 24. Oktober 2009 Akademie I in Zeulenroda (Thüringen)
27. Oktober 2009 Akademie II in Zeulenroda (Thüringen)
Anmeldung und weitere Informationen bei Ellen Weller

30. und 31. Oktober in Stuttgart
Anmeldung und weitere Informationen bei Ellen Weller

30. Oktober bis zum 1. November in Sonnenberg im Harz
für Kinder im Alter von 10-12, hier geht's zur Anmeldung

4.-6. November 2009 in Bliensbach bei Augsburg
Anmeldung und Informationen bei Miriam Lakemann

6. und 7. November 2009 Akademie Köln
Anmeldung und weitere Informationen Ellen Weller

7. November 2009 Akademie im Bergischen Land
Anmeldung und weitere Informationen Ellen Weller

7. und 8. November in Berlin im Rahmen des Vision Summit
Anmeldung bei Ellen Weller
Für weitere Informationen bitte berlin.plant-for-the-planet.org besuchen

Auf akademie.plant-for-the-planet.org finden Sie aktuelle Informationen und Termine zu den Akademien.

Erwachsene unterstützen die Kinder: von Kofi Annan bis Wei Wei

Felix stellte Plant-for-the-Planet beim Global Humanitarian Forum in Genf und beim Tällberg Forum in Schweden vor.

Am 23. und 24. Juni fand die Konferenz Human Impact of Climate Change statt, an der auch Felix Finkbeiner als einziger Vertreter der Kinder teilnahm. Felix nutze seine Anwesenheit, um möglichst viele Unterstützer für Plant-for-the-Planet zu gewinnen. Dies gelang in persönlichen Gesprächen, aber auch mit einer Rede. Unter den Zuhörern war auch Kofi Annan, der in seiner Rede dann auf Felix Bezug nahm.


Kofi Annan, Felix Finkbeiner, John Agyekum Kufuor (Premierminister 2001-2009 von Ghana), Anote Tong (Präsident des Inselstaates Kiribati)

Einen Tag später war Felix dann beim Tällberg Forum in Mittelschweden, um dort ebenfalls möglichst vielen Menschen aus allen Teilen der Welt von der Schülerinitiative zu berichten und neue Mitstreiter zu gewinnen.

Hier könnt Ihr Felix' Rede anhören. (auf Englisch, 54 MB, Quicktime Player wird benötigt)

Auch hier konnte der UNEP Kindervertreter seiner Mission gerecht werden und prominente Teilnehmer für die Initiative begeistern. Der chinesische Superstar Wei Wei hat sich ganz Plant-for-the-Planet verschrieben und plant erste Aktionen in China.




 

 

 

Kindervertreter überzeugen beim Caux Forum

Wie können wir international besser zusammen arbeiten und damit der Klimakrise begegnen?



Ruthie Gospin aus Washington DC und Felix stellen Plant-for-the-Planet in Caux vor. An der Konferenz über Human Security nahmen 400 Vertreter aus 30 Ländern teil. Der Moderator Geoffry Lean, Editor des Daily Telegraph, versprach die Kinder zu unterstützen. Rajmohan Gandhi erinnerte an den Ausspruch seines Großvaters Be the change you want to see in the world und versprach ebenso wie Riek Machar Teny Dhurgon, Vizepräsident des Sudan, Moise Nyarugabo Wirtschaftsminister von Kongo und hunderte andere Erwachsene die Kinder tatkräftig zu unterstützen.

Prinz El Hassan bin Talal, der die Schülerinitiative und im vergangenen Jahr kennen lernte, hielt als Hauptredner eine inspirierende Rede.

 

 

Die grünste Kreditkarte ist schwarz

Utopia unterstützt mit der neuen Kreditkarte Plant-for-the-Planet

 

* die Karte wurde zusammen mit der GLS Bank entwickelt, der ersten sozial-ökologischen Bank in Deutschland.
* die Utopia-Kreditkarte ist schick und schwarz, aber tief in ihrem Herzen pocht sie "grün", weil 30 Prozent der Kreditkartenerlöse an die Aktion Plant-for-the-Planet gehen, die weltweit Bäume für ein besseres Klima anpflanzt.
* Sie unterstützen mit 30 Prozent der Kreditkartenerlöse die Utopia AG, die aufklärt und informiert über strategischen Konsum und den Dialog mit Unternehmen forciert.
* Sie zeigen mit dem schicken Bargeldersatz, woran Sie glauben!
 

 

Hier gibt es weitere Informationen zur Kreditkarte.

 

 

- Kampagnen -

 

 

 

 

Die wichtigste Zahl in Deinem Leben

350.org startet am 24. Oktober weltweit – Plant-for-the-Planet sagt Unterstützung zu.

Zur Webseite von 350.org

Hier ein anschaulicher Vortrag von Bill McKibben vom Tällberg Forum (in Englisch, 84 MB, Quicktime Player wird benötigt).

Höchste Zeit für Klimagerechtigkeit

Kofi Annan startet weltweite Kampagne für Kopenhagen.

tck, tck, tck ...... Kofi Annan und Bob Geldof heizten Cannes am 26. Juni im Vorfeld der Klimakonferenz ein

Sie waren angereist um auf die Klimaschutzkampagne, die von Live-Aid-Gründer Geldof, Kofi Annan, Präsident des Global Humanitarian Forum, David Jones, Global CEO von Havas und Herve de Clerck, Dream Leader von ACT Responsible, initiiert wurde, vorzustellen.

Unter dem Motto "Jeder kann ein Klima-Verbündeter werden", soll Druck auf unsere Volksvertreter aufgebaut werden, damit diese bei der im Dezember stattfindenden Klimakonferenz in Kopenhagen verbindliche Schritte zur Rettung der Umwelt vereinbaren. "Die Öffentlichkeit hat die Macht, die Politiker zum Handeln zu bewegen", erklärt ein immer noch zuversichtlicher Kofi Annan.

Das tck, tck, tck, ... steht für die tickende Uhr, die uns mahnt endlich aktiv zu werden. Auf der Webseite werden die Besucher dazu aufgefordert, ihr persönlich aufgenommenes "Tick"-Video hochzuladen, um auf diese Weise gemeinsam die größte menschliche Uhr zu kreieren.
 

Zur Website der Kampagne

 


Text: www.gosee.de

 

 

- Global Commons -

 

 

 

 

Manifest "Gemeingüter stärken. Jetzt!"

Interdisziplinäre Arbeitsgruppe mit Beteiligung der Global Marshall Plan Foundation verabschiedet Papier

Das folgende Manifest ist Ergebnis eines anderthalbjährigen Prozesses, in dem sich Dutzende von Beteiligten aus Politik, Gewerkschaften, Wissenschaft, der Freien- Kultur- und -Software-Bewegung, der Umweltbewegung, der Wirtschaft sowie Kunst und Kultur mit den Gemeingütern und ihrer Bedeutung für die Menschheit auseinandergesetzt haben. Es ist im Rahmen des Interdisziplinären Politischen Salon Zeit für Allmende entstanden, der an der Heinrich-Böll-Stiftung angesiedelt war.

Auch das im Frühjahr verabschiedete Manifest zur Wiedergewinnung der Gemeingüter des Weltsozialforum macht sich für die Gemeingüter stark. Das Potsdamer Gemeingütermanifest geht darüber hinaus, indem es detaillierter und meiner Meinung nach sehr prägnant herausarbeitet

* warum Gemeingüter gerade in Krisenzeiten einerseits besonders wichtig und andererseits besonders bedroht sind,
* wie vielfältig die gemeingüterorientierten Communities und Bewegungen sind – und wie viel sie doch gemeinsam haben,
* was Gemeingüter ausmacht und wie eine gemeingütergerechte Gesellschaft aussehen könnte.

An dem Text haben mehrere Dutzend Menschen mitgewirkt (siehe die Unterzeichnerliste), teils in einem intensiven zweitätigen Diskussions- und Arbeitssalon in Potsdam und teils per E-Mail.

Hier der komplette Text des Manifests, als 4-seitiges PDF (HTML-Konvertierung: Stefan Meretz).

Text von Christian Siefkes
 

- Veranstaltungsnachlese -

 

 

 

 

Sustainable World Congress am 23.-24. Juli 2009 in Grafenegg

Nachlese

 

Als Auftakt zu den Save the World Awards 2009, dem ersten globalen Preis für Menschen und Organisationen, die sich für die Erhaltung dieser Welt einsetzen, fand am 23. und 24. Juli 2009 der Sustainable World Congress im Schloss Grafenegg statt. Führende ExpertInnen, WissenschaftlerInnen, VertreterInnen von Nicht-Regierungsorganisationen und NobelpreisträgerInnen widmeten sich den drängendsten Fragen unserer Zeit aus nachhaltiger Sicht.

In vier verschiedenen Themenblöcken wurden wesentliche Bereiche, die unsere Zukunft bestimmen, behandelt: Umwelt und Klima, Wirtschaft und Entwicklung, Gesundheit und Gesellschaft sowie Politik und Menschenrechte. Die Themen waren vielschichtig: von "Ökosystem Erde: Strategien der Zukunft" über "Klima sucht Schutz: Saubere Energien für das dritte Jahrtausend", "Wasser ist Leben: Jeder Tropfen zählt", "Wirtschaft neu denken: Ökosoziale Marktwirtschaft" bis zu "Green Lifestyle: Maßnahmen zur Verringerung des ökologischen Fußabdrucks" reichte das Programm dieser einzigartigen Zusammenkunft.

Die Veranstaltung fand in Kooperation mit CARE, Green Cross International, Ökosoziales Forum, Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik, Plattform Footprint, UNICEF, Umweltdachverband und zahlreichen anderen Organisationen statt.

Das Programm und weitere Informationen – in Kürze auch die Audiofiles und die freigegebenen Präsentationen – sind hier erhältlich.
 

 

- Filme und Videos -

 

 

 

 

The Age of Stupid

Was kommt nach der Klimakatastrophe? Ein Film mit Pete Postlethwaite und Piers Guy.

Wir schreiben das Jahr 2055, London ist überflutet, Sydney in Flammen, Las Vegas von der Wüste verschluckt. Der Gründer des Weltarchivs für alle menschlichen Errungenschaften und Erzeugnisse sitzt in seinem Turm in der geschmolzenen Arktis und sucht eine Antwort auf die Frage wie es dazu kommen konnte. Vor einem interaktiven Bildschirm stöbert er durch Originalnachrichten und Dokumentationen der Vergangenheit und stößt dabei auf sechs wahre, heutige Lebensgeschichten, die zusammen ein Bild davon zeichnen, warum wir unseren Lebensraum nicht bewahren konnten.

Dieser fast 90-minütige Film wurde 2009 in Großbritannien produziert. Regie und Drehbuch führte Franny Armstrong. Hauptdarsteller sind Pete Postlethwaite und Piers Guy.
Am 22.09.2009 kommt der Film in die Kinos.



Parallel zum Filmstart wurde auch eine Kampagne mit dem Namen Not Stupid angestoßen.
Der Film, wie auch die Kampagne, zielen auf den Nachfolgevertrag zu Kyoto, der vom 7. bis 18. Dezember 09 in Kopenhagen ausgehandelt und unterschrieben werden soll. Der UN Klimagipfel, wo Staatschefs über die Zukunft der Klimapolitik und damit auch des Planeten diskutieren, soll mit diesem Film und den damit motivierten Menschen eine wirkliche Änderung in unserem Umgang mit den Ressourcen und dem Planeten Erde markieren.

Der Film hat, wie Franny im Interview beschreibt, einen sehr langen Weg hinter sich. Anfangs als dokumentarisches Pendant zu Steven Soderbergs Traffic angelegt und gefilmt, entwickelte es sich zu einer Mischung aus Dokumentation, Drama und Animation.

Auch die Finanzierung des Films ist recht einzigartig. Um von Sponsoren unabhängiger zu sein und über die Verbreitung und Vermarktung des Films selber entscheiden zu können, wurde das Geld mit Crowd Funding gesammelt.

Ganz wichtig zu diesem Film ist, dass er nicht den Anspruch hat, wissenschaftlich korrekt zu sein. Dafür will er aber umso mehr sensibilisieren für einen sinnvollen Umgang mit Ressourcen und Energie.

Wie Regisseurin Franny Armstrong anlässlich einer Vorführung für Zivilgesellschaftsorganisationen sagte, der Film richte sich nicht an die Skeptiker, sondern an die Leute, welche noch nichts gegen den Klimawandel unternehmen.

Mehr Informationen zum Film
 

Der Kinofilm HOME

dokumentiert wie wir Menschen Raubbau an unserer Erde treiben

Der Film zeigt, ausschließlich in Form von Luftaufnahmen, auf eine eindrucksvolle Weise wie schön und zerbrechlich zugleich unsere Erde ist.

Es wird uns aufgezeigt, dass wir nur noch 10 Jahre haben, um unsere Lebensweise zu ändern, um das Aufzehren von Rohstoffen zu verhindern und um damit eine katastrophale Entwicklung des Weltklimas zu umgehen.

"Home", ein Non-Profit Projekt und entstand in 18 Monaten. Gedreht wurde in 54 Ländern und 120 Locations.
Für die Kamera-Führung zeichnet sich der französische Fotograph Yann Athus-Bertrand zuständig, während der Film von Luc Besson produziert wurde.

Mit diesem Film möchte Bertrand auf die aktuelle Situation aufmerksam machen und möglichst viele Menschen mit diesem Film bewegen und erreichen.

Der Film HOME ist ab sofort bei YouTube als kostenlosen Stream oder aber in einigen Kinos zu sehen.


 

Zum ganzen Film auf Youtube

Bildquelle: M.Schlüter / Pixelio


 

Die Rechnung

Gewinner des Germanwatch-Kurzfilmwettbewerbs 2008/2009

Als innovativste und interessanteste unter den Einsendungen wurden drei Drehbücher mit einem Preis ausgezeichnet. Aus dem Drehbuch "Die Rechnung" entstand bereits ein Kurzfilm mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Bei den beiden weiteren Gewinnern ist die Umsetzung ebenfalls geplant.



Die Rechnung

Drei Freunde treffen sich in der Kneipe und berichten aus ihrem Leben. Auto, Urlaub, Energie und Ernährung ergeben ein buntes
Klimasündenregister. Mit dem Auftreten der Kellnerin nimmt der Film eine überraschende Wendung...

Das Drehbuch wurde im Mai 2009 in einen Film umgesetzt. Mitgewirkt haben daran die Schauspieler Benno Fürmann, Bjarne Mädel, Christoph Tomanek und Ina Paule Klink. Regie führte Peter Wedel.


 

Umweltspots: Was würden Sie vermissen?

Im Rahmen seiner Initiative "Ballhaus-Projekt" drehte der renommierte Kameramann Michael Ballhaus gemeinsam mit Studenten der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin vier kurze Umweltspots.

Vorhang auf für den Klimaschutz: Das Bundesministerium für Umwelt präsentiert alle Spots und wünscht gute Unterhaltung.

Klicke auf die Bilder, um die Filme zu starten.


Fatih Akin: Schnee in Hamburg


Wolfgang Petersen: Scholle Finkenwerder Art


Volker Schlöndorff: Marathon


Michael Ballhaus: Eisblumen

 

- Aus den Medien -

 

 

 

 

Pressespiegel

Die Initiative und Plant-for-the-Planet in den Medien

Global Marshall Plan

Plant-for-the-Planet


Bildquelle: © RainerSturm / PIXELIO

 





Veranstaltungen

"Europas Zukunft gestalten"

24.08.2009 - 26.08.2009
Alpbach, Tirol


Alpbacher Reformgespräche 2009

 

Die Reformgespräche mit dem Arbeitstitel "Europas Zukunft gestalten" drehen sich 2009 um demokratiepolitische Fragen und gesellschaftliche Entscheidungsprozesse angesichts aktueller Herausforderungen auf lokaler wie globaler Ebene.
 
Weitere Informationen finden Sie unter www.alpbach.org

 

Herbsttagung: Globale Krise - regionale Chance?

01.10.2009 - 02.10.2009
Hinterstoder, Oberösterreich


Wirtschaftliche Entwicklung in den ländlichen Räumen

 

Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise macht auch vor den ländlichen Räumen nicht Halt. Die lokalen Auswirkungen geben Anlass zur Sorge, können aber auch als Gelegenheit genutzt werden, Neupositionierungen vorzunehmen und die regionale Wirtschaft krisenfester zu gestalten.

Wie können BürgermeisterInnen und andere, die in den Gemeinden Verantwortung tragen, mithelfen, die wirtschaftliche Entwicklung im ländlichen Raum erfolgreicher und lebenswerter zu gestalten? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Herbsttagung des Ökosozialen Forums. Neben den Bedürfnissen der Menschen im ländlichen Raum sollen die Möglichkeiten der kommunalen Finanzierung, Investitionsoptionen, Fragen der Versorgungssicherheit und innovative regionalpolitische Ansätze diskutiert werden.

Mit: Niki Berlakovich, Franz Fischler, Helmut Mödlhammer u. a.

Nähere Informationen und Anmeldung ab Mitte August 2009 auf www.oekosozial.at oder telefonisch unter +43 1 253 63 50.

Ort: Hösshalle

 

Ernährungssicherheit in Zeiten der Krise

08.10.2009
Wien


Diskussionsveranstaltung anläßlich des Welternährungstages mit UN-Sonderbeauftragten für das Recht auf Nahrung, Olivier De Schutter u.a.

Die UN-Organisation für Landwirtschaft und Ernährung (FAO) hat im heurigen Jahr "Ernährungssicherheit in Zeiten der Krise" zum Generalthema des heurigen Welternährungstages ausgerufen. Bereits am 8. Oktober wollen wir im Rahmen unserer alljährlichen Veranstaltung den Fokus auf die Folgen der Krise und aktuelle Entwicklungen legen. Dabei sollen internationale Investitionspolitiken sowie Land- und Ressourcennutzungsrechte von Frauen sollen im Hinblick auf ihre Auswirkungen auf das Recht auf Nahrung diskutiert werden.

 

Das Programm:
Begrüßung und Eröffnung:
Bundesminister Niki Berlakovich, Lebensministerium

Impulsreferate:

  • Olivier De Schutter, UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung
  • Anton Mangstl, FAO
  • Manfred Schnitzer, Österreichische Entwicklungszusammenarbeit im Außenministerium
  • Huguette Akplogan-Dossa, RAPDA – Afrikanisches Netzwerk für das Recht auf Nahrung (tbc)

Diskussion im Plenum sowie im Anschluss informelle Tischrunden mit den ReferentInnen

Präsentation eines Projektes durch zwei Klassen der landwirtschaftlichen Schulen Poysdorf und Gaming

 

Adresse:
Marmorsaal des Lebensministeriums, Stubenring 1, 1010 Wien

 

Wie ernähren wir uns in Zukunft?

15.10.2009 - 16.10.2009
Schlierbach, Oberösterreich


Zweitägiger Kongress rund um das grundlegendste der menschlichen Bedürfnisse: unsere Nahrung

 

Vision Summit 2009

08.11.2009 09:00 Uhr (Ortszeit)
Berlin


Another Wall to Fall

Der diesjährige VISION SUMMIT wird vom 7.-8. November in Berlin unter dem Motto SOCIAL BUSINESS - ANOTHER WALL TO FALL veranstaltet - ergänzt um mehrere Vorkonferenzen vom 4.-6. November. In Anlehnung an den am 9. November stattfindenden 20. Jahrestag des Berliner Mauerfalls rückt der VISION SUMMIT 2009 die Frage in den Fokus, welche Mauer als nächstes fallen muss: Die Mauer der Armut. Inhaltlicher Schwerpunkt wird auch dieses Jahr das Thema Social Business als nachhaltige Lösung für die weltweite Armutsbekämpfung sein. Neben Muhammad Yunus werden nach aktuellem Stand zahlreiche weitere Friedensnobelpreisträger und internationale Vordenker teilnehmen, um gemeinsam den starken Impuls zu setzen: Spätestens in 20 Jahren muss die Mauer der Armut endgültig weltweit überwunden sein!

Der VISION SUMMIT ist bewusst ausschließlich lösungsorientiert ausgerichtet. Die zur Vorstellung ausgewählten Konzepte müssen zugleich visionär und umsetzbar sein sowie echte Entscheidungshilfen für eine systemisch bessere Gestaltung der großen globalen Herausforderungen darstellen.

Das Programm und Informationen zur Anmeldung finden Sie hier.
 






News-Redaktion
Global Marshall Plan Foundation
Helge Bork, Frithjof Finkbeiner (V.i.S.d.P.R.)

Global Marshall Plan Foundation
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Global Marshall Plan News erscheint gewöhnlich jeden ersten Donnerstag im Monat. Bitte senden Sie Artikel bis zum Freitag des vorhergehende Monats an news@globalmarshallplan.org.





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