Newsletter 09 / 2010

- Aus dem Netzwerk -
Passau unterstützt offiziell den Global Marshall Plan
Freiburg berät über Beitritt zur Plant-for-the-Planet Initiative
Global Marshall Plan Academy geht in die dritte Runde
Besinnung auf die vier Säulen der Global Marshall Plan Initiative
Die Finanzmarktreform in den USA
An innovativen Ideen mangelt es nicht
Initiative Entwicklung
- Aktuelle Diskussionen -
Hier verkauft eine Regierung das Volk
Interesse der 12-14 Jährigen Kinder an Politik verdoppelt
Neun von zehn Deutschen fordern neue Wirtschaftsordnung
Overshoot Day
- Meinung -
Auf dem Weg zu einer Postwachstumsgesellschaft
- Plant-for-the-Planet -
Basta Parlare, Cominciamo a Piantare
Philipp Freiherr zu Guttenberg unterstützt die Kinder
Kinder an der Macht
Benin – Kinder pflanzen 5.000 Bäume jeden Monat
"Stop talking. Start planting." im Deutschbuch mit 100.000 Auflage
- Bücher -
Baum für Baum - Jetzt retten wir Kinder die Welt
- Aus den Medien -
Pressespiegel
 




Neuigkeiten

- Aus dem Netzwerk -

 

 

 

 

Passau unterstützt offiziell den Global Marshall Plan

Antrag wurde einstimmig von allen Stadtratsmitgliedern verabschiedet

Seit dem 16. August 2010 steht fest: Die Stadt Passau unterstützt nun offiziell den Global Marshall Plan. Dies wurde im Ferienausschuss des Stadtrats einstimmig von allen Stadtratsmitgliedern verabschiedet.

Die Global Marshall Plan Gruppe Passau war dabei mit fünf Vertretern anwesend und brachte konkrete Vorschläge dafür ein, wie ein Global Marshall Plan in Passau verwirklicht werden kann. Diskutiert wurden dabei unter anderem Ideen zum Bereich Energiemanagement (z.B. die Optimierung des städtischen Fuhrparks, die Verwendung von Ökostrom), zum regionalen Wirtschaften (z.B. Einführung einer Regionalwährung, Förderung regionaler Produkte und Produzenten) und zu sozialen Fragestellungen (z.B. zur Vermittlung von Mikrokrediten).

Der einstimmige Beschluss des Stadtrates stellt einen weiteren Erfolg auf dem Weg zur Implementierung eines Global Marshall Plans dar. Die Zukunft in Passau ist jedenfalls sehr vielversprechend: Oberbürgermeister Jürgen Dupper verabschiedete die Anwesenden der Passauer Lokalgruppe mit den Worten: "Wir werden jetzt wohl noch öfter voneinander hören."

Um Lerneffekte zu erzielen und Erfahrungen auszutauschen, sollen sich zukünftig "Best-Practice Teams" bilden. Aktive, die bereits Erfahrungen mit der Unterstützung von Landes- oder Stadtparlamenten gesammelt haben oder gerade aktiv sind, können sich gerne unter parlamente@globalmarshallplan.org melden. Martin Mauch aus Passau steht vorerst als Ansprechpartner zur Verfügung. Es wäre schön, wenn sich die gesammelten Erfahrungen der Unterstützer in den verschiedenen Regionen sammeln ließen und ein Team entstehen würde.

Freiburg berät über Beitritt zur Plant-for-the-Planet Initiative

Junges Forum Freiburg schlägt Zusammenarbeit mit Global Marshall Plan Initiative vor

Um den Klimawandel aufzuhalten und damit zukünftigen Generationen gerecht zu werden, setzt sich Junges Freiburg- Gemeinderätin Simone Ariane Pflaum für die Ziele und Ideen einer global tätigen Schülerinitiative in Freiburg ein. Dabei fordert sie die Verwaltung auf, der Initiative Plant-for-the-Planet beizutreten und aktiv vor Ort zu werden: "Handeln statt Reden! Lasst uns Bäume pflanzen um gemeinsam Verantwortung für unsere Umwelt zu übernehmen und uns für nachhaltigen Klimaschutz zu engagieren."

Im Rahmen der Beratungen im Gemeinderat und den Ausschüssen zum Thema "Adaption an den Klimawandel" soll der spezifische Blickwinkel, die jüngere Generation verantwortlich miteinzubeziehen, eine neue Dimension eröffnen. Unter der Botschaft "Wir junge Menschen mischen uns ein, denn es geht um unsere Zukunft" beantragt Stadträtin Pflaum, Schülerinnen und Schüler zu Klimabotschaftern in einer Akademie von und für Kinder auszubilden, Pflanzgruppen zu gründen, Aktionen mit der Freiburger Global Marshall Plan Initiative zur Sensibilisierung durchzuführen und damit die Mitmenschen zum Umdenken zu gewinnen.

Der Antrag als pdf

Global Marshall Plan Academy geht in die dritte Runde

Anmelde- und Bewerbungsphase startet ab sofort!


Sie bringen eine Begeisterung für Nachhaltigkeit und Ökosoziale Themen mit? Sie wollen etwas für die Zukunft dieser Welt tun und sind bereit Ihre erworbenen Fähigkeiten später in die Initiative oder in Ihrem Umfeld einzubringen? Dann sind Sie bei der Global Marshall Plan Academy genau richtig.
 


Erwartet wird, dass Sie sich in die Thematik des Global Marshall Plan eingearbeitet haben und bereit sind, thematische Beiträge selbst zu erarbeiten und vorzustellen. Als ausgebildete/r Multiplikator/in verfügen Sie über ein Verständnis für globale Themen und haben einen Überblick über die relevanten Institutionen. Sie können andere zu globalen Themen sensibilisieren, stoßen selbst Projekte an oder motivieren andere dies zu tun, um so aktiv die Idee eines Global Marshall Plans zu multiplizieren.
 


 

Neue Runde startet mit Unterstützung der Deutschen Gesellschaft Club of Rome, der Global Marshall Plan Foundation, der SPES Zukunftsakademie, der ThinkCamp Genossenschaft und dem Ökosozialem Studierendenforum Österreich.

Termine:

Beginn jeweils Freitag 10:30 Uhr, Ende Sonntag 13 Uhr

Block I: Krisen erkennen

10. - 12. Dezember 2010, Hamburg

 

Inhalte: Der Global Marshall Plan, globale Probleme und Lösungsansätze

Block II: Globale Strukturen

28. - 30. Januar 2011, Augsburg

Inhalte: Systemisches Denken, Gruppendynamische Prozesse, Moderation / Präsentation, Global Institutionen

Block III: Lokale Handlungsmöglichkeiten

25. – 27. März 2011, Wien

Inhalte: Gesprächsführung und Kommunikation, Projekte entwickeln und umsetzen, Finanzierung

Block IV: Aktiv werden

13. – 15. Mai 2011

Inhalte: Regionalentwicklung und Bürgerprojekte, Methoden für MultiplikatorInnen, Lokalgruppen aufbauen

Die Teilnehmerzahl ist auf 24 Personen begrenzt. Für eine Teilnahme senden Sie bitte ein kurzes Motivationsschreiben (max 750 Zeichen) und einige stichwortartige Erläuterungen Ihres Hintergrunds und bisheriger Aktivitäten an: academy@globalmarshallplan.org

Der Teilnehmerbeitrag für die Academy 2010/2011 beträgt 350 € (Ermäßigung möglich) und beinhaltet neben der Raumkosten das Mittagessen und ein Paket mit Materialien für Multiplikatoren. Eine Teilnahme nur an einzelnen Blöcken ist leider nicht möglich.

Weitere Infos unter www.globalmarshallplanacademy.org oder bei Andreas Huber unter +49 40 822 90 425.

Infoflyer zum download (pdf)

 

 

Besinnung auf die vier Säulen der Global Marshall Plan Initiative

Global Marshall Plan Steuerungsgruppe Steyr-Kirchdorf plant das nächste Arbeitsjahr

 

Das erste Treffen der Gruppe in diesem Herbst stand im Zeichen der Besinnung auf die vier Säulen der Global Marshall Plan Initiative und der Planung des nächsten Arbeitsjahres.

Diese Säulen lassen sich wie folgt umschreiben:

  • Informations- und Bewusstseinsbildung: Aussendung von Rundmails mit aktuellen Entwicklungen und Veranstaltungen; regelmäßige Treffen der Kerngruppe.
  • Weitbildung/Bildung: Vertiefung ins Thema für die Mitglieder der Gruppe.
  • Lebensstil: „b-fair“ oder „Regionalfonds“: Verankerung von Nachhaltigkeit in den konkreten Alltag. Aufzeigen von Handlungsmöglichkeiten und Bildung von Projektgruppen.
  • Kooperation: Vernetzung mit Partnern und Partnernetzwerken.

Tatendrang spürten vor allem auch die Neuhinzugekommenen, die durch die Großveranstaltung im Mai 2010 mit dem Titel Gerechtes Geld gerechte Welt in der Gemeinde Micheldorf dazu gewonnen wurden:  

Das Rundmail wird nun etwa vierteljährlich nach den jeweiligen Vernetzungstreffen an die verschiedenen Partner, die Knotenpunkte für weitere Netzwerke sind/sein können, versandt.

Zur persönlichen Stärkung und Vertiefung der Gruppenmitglieder sollen im Herbst und Frühjahr Referenten eingeladen bzw. Vorträge gehalten werden. Themen wie Gemeinwohlökonomie oder Gewaltfrei leben stoßen auf reges Interesse.

Die konzeptuelle Ausarbeitung eines regionalen Fonds zur Unterstützung nachhaltiger Projekte erfolgt über eine eigens gebildete Projektgruppe, die sich aus der Veranstaltung im Mai dieses Jahres herausgebildet hat.

Ein grundsätzliches Anliegen ist es, enger mit dem globalisierungskritischen Netzwerk Attac zu kooperieren. Mitglieder von Regionalgruppen werden zum nächsten Treffen eingeladen werden.

Die Global Marshall Plan Steuerungsgruppe Steyr-Kirchdorf versteht sich als ein offenes Netzwerk, das seit der Veranstaltung Den Stein ins Rollen bringen im Jahr 2005 besteht.

 

 

 

Die Finanzmarktreform in den USA

Beitrag des Netzwerkes von Christen zur Unterstützung der Global Marshall Plan Initiative

Trotz Gegenwehr der Lobbyisten - das 2300 Seiten umfassende Regelwerk, das den Finanzmarkt in den USA reformieren soll, ist schärfer als erwartet ausgefallen und gilt damit als Maßstab für weitere Reformen in anderen Ländern. Die von Obama angekündigte Regulierung des Finanzmarktes tritt dabei zum Vorschein.

Hier eine Übersicht der wichtigsten Änderungen:

1. Schaffung einer "Resolution Authority": Die Regierung hat fortan das Recht, ein Finanzinstitut bei drohender Insolvenz unter Zwangsverwaltung zu stellen und geordnet aufzulösen. Eine Rettung mit Steuergeldern ist nicht mehr gezwungenermaßen erforderlich.

2. "Clearing-Stellen": Mit Ausnahmen müssen Geschäfte mit Derivaten über transparente und zentrale Plattformen ablaufen.

3. "Eingehbare Risiken der Banken" werden begrenzt: Der Eigenhandel an den Finanzmärkten wird reduziert, es soll eine Konzentration auf das Kundengeschäft angeregt werden. Investitionen in Hedge-Fonds und Private-Equity-Gesellschaften dürfen maximal 3% des Kernkapitals betragen. Bei der Bündelung und dem Weiterverkauf von Krediten müssen hohe Standards eingehalten werden. Die andere Option unter der es zum Kreditverkauf kommen kann, ist die Option, dass mindestens 5% der Kreditsumme auf der eigenen Bilanz gehalten werden.

4. Entstehung eines neuen "Regulierungsrates": Rechtzeitig sollen Risikien für die Stabilität des Finanzsystems entdeckt werden. Ein Vorgehen gegen einzelne Institute bei einem gegebenen systemischen Risiko ist möglich.

5. Einrichtung der Behörde "Comsumer Financial Protection Bureau" innerhalb der FED: Mit der Möglichkeit, Regeln zu erlassen ausgestattet, kann diese Behörde gegen konsumentenfeindliche Praktiken der Geldbranche vorgehen.

6. Rating-Agenturen können bei grob fahrlössigen Fehlentscheidungen zukünftig zur Verantwortung gezogen werden.

7. Hedge-Fonds müssen sich künftig registrieren lassen. Es wir ein "Office of Financial Research" eingerichtet, das Einblick in die Handelsbücher von Hedge-Fonds und anderer Finanzinstitute erzwingen kann.

8. Hauptversammlungen haben nun das Recht, die Gehälter der Vorstände zu kommentieren.

Kritisch gesehen wird dabei, dass bestimmte Banken weiter unterstützt werden, obwohl ihr Geschäftsmodell als gescheitert bewertet werden kann. Außerdem sei die angekündigte Bankenabgabe nicht realisiert worden und die nun durchgesetzten Reformen erst innerhalb einer mehrjährigen Übergangsfrist durchzuführen. Hauptkritikpunkt ist aber die rein nationale Wirkungsweise der Finanzreform - eine Lösung für den Umgang mit international vernetzten Banken ist noch nicht gefunden. Dabei wird die Hoffnung auf die derzeit laufenden Verhandlungen der BIZ über neue Eigenkapitalregeln (Basel III) gesetzt, die das Weltfinanzsystem ähnlich verändern können wie die amerikanische Finanzreform. Es bleibt zu hoffen, dass die nationalen Reformen jedoch in Basel nicht entwertet werden.

Den kompletten Artikel finden Sie unter: globalmarshallplan.org

 

 

An innovativen Ideen mangelt es nicht

Der "Tag der Ideen" und "Ideen erfahren" - ein voller Erfolg

 

26 Engagierte im Alter zwischen 13 und 25 Jahren fuhren von Bochum nach Darmstadt: Vom 1.-15. August 2010 fand die Nachhaltigkeits-Radtour "Ideen erfahren" statt, die von Alfterer Verein "Ideen³ e.V." organisiert wurde. Dabei wurden besonders zukunftsweisende Unternehmen, zivilgesellschaftliche Initiativen und natürlich interessante Einzelpersonen auf dem Weg besucht.
 

 


Prof. Dr. Radermacher wurde in diesem Rahmen gebeten, einen Vortrag zu halten und auch andere Nachhaltigkeitsforscher wurden gehört. Auch der Bildungsbereich wurde "angefahren" - besonders innovative Studiengänge hatten in Köln die Möglichkeit, sich zu präsentieren. "Social Businesses" war ebenfalls ein Thema, das auf der Radtour mitgenommen wurde. Dazu hielt Hans Reitz, der Kreativberater des Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus, einen Workshop.
 


Den Lerneffekt dieser Radtour beschreiben die Teilnehmenden im Nachhinein als enorm. Zukunft wurde als gestaltbar dargestellt - eine erste Orientierung für das eigene Leben kann so erfolgen. Die Beispiele von Menschen, die einen Teil der Welt verändern und die Diskussion über die zahlreichen Ideen, die dazu beitragen können, diese Veränderungsprozesse zu bereichern, haben einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Die Teilnehmer haben den Mut fassen können, in Möglichkeiten zu denken und sich ein Stück weit besser selbst kennen zu lernen.

Die Radtour fand ihr Ende am 14. August ihr Ende beim "Tag der Ideen" - ein weiteres Zukunftsevent, das ebenfalls vom studentischen Verein Ideen³, sowie dem Agenda-Büro Darmstadt und der Genossenschaft "Think Camp" organisiert wurde. Dort machten sich die Anwesenden aus vielen verschiedenen Lebensbereichen Gedanken über die Zukunft und wie diese lebenswert gestaltet werden kann.

 

 

Hochkarätige Referenten haben dabei Impulse gegeben - darunter auch Ulrich Martin Drescher, der u. a. als Trainer bei der Global Marshall Plan Academy in der Global Marshall Plan Initiative aktiv ist. Den Vorträgen folgte eine Zusammenarbeit in Arbeitsgruppen, in denen ein produktiver Austausch und ein motivierendes Miteinander möglich wurden.

Ingesamt ist also eine durchweg positive Bilanz zu ziehen: Viele - darunter auch viele Jugendliche - sind motiviert, ihre Zukunft und damit die Zukunft dieser Welt aktiv und mit dem Herzen zu gestalten. Der "Tag der Ideen" und "Ideen erfahren" haben dazu auf vielfältige Weise beigetragen.

 

 

 

 

Initiative Entwicklung

Besser_Mehr_Gemeinsam

 

Die neu gegründete Initiative Entwicklung setzt sich – trotz weltweiter Krisen- und Einsparungsszenarien – für Humanität, Internationalität und mehr globale Verteilungsgerechtigkeit ein. Auch in ökonomisch schwierigen Zeiten darf Entwicklungszusammenarbeit nicht als Almosen, sondern muss als internationale Verpflichtung und als wichtiger Beitrag zu einer positiven „Weltinnenpolitik“ verstanden werden. Entwicklungspolitik und -zusammenarbeit müssen als wesentliche Bestandteile einer zukunftsorientierten Außenpolitik betrachtet werden.

Weitere Informationen unter: www.initiative-entwicklung.at

Am 17. September präsentiert sich die Initiative Entwicklung im Rahmen eines Pressegesprächs im Wiener Café Prückel (Stubenring 24, 1010 Wien)

 

 

- Aktuelle Diskussionen -

 

 

 

 

Hier verkauft eine Regierung das Volk

Frithjof Finkbeiner zur Laufzeitverlängerung live bei quer

Studiogespräch: "Hier verkauft eine Regierung das Volk" Christoph Süß sucht Rat außerhalb der Politik: bei Frithjof Finkbeiner vom Club of Rome. Er engagiert sich seit vielen Jahren für Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit. Der Atomkompromiss, den die Regierung geschlossen hat, kommt bei ihm überhaupt nicht an.



Direkt zu Youtube.

Aber die Bürger machen mobil. Hier beispielhaft einige Aktionen, an denen Sie sich beteiligen können.

Großdemonstration in Berlin, mit Umzingelung des Regierungsviertels

Ablauf der Demo:

12.15 Uhr: Beginn der Veranstaltung
13.00 Uhr: Demozug zieht los
14.30 Uhr: Die Umzingelung des Regierungsviertels steht
14.45 Uhr: Sitzdemo unter dem Motto "Wir widersetzen uns der Atompolitik", Chöre singen
14.55 Uhr: "Atom-Alarm" als Abschluss der Umzingelung – bitte bringen Sie hierfür Trommeln, Rasseln, Tröten oder Pfeifen mit.
15.15 Uhr: Kundgebung auf der Wiese vor dem Reichstagsgebäude

Musik: Bots, Stoppok und IFire
Anreise: 3 Sonderzüge und über 110 Busse sind angemeldet. Dazu eine Fahrradtour und etliche Wochenendticket-Touren.

Weitere Informationen hier


Campact Aktion
Nein zum Ausstieg aus dem Ausstieg!

Die schwarz-gelbe Bundesregierung will den Atomausstieg kippen. Doch ob es tatsächlich zu Laufzeitverlängerungen für Atomreaktoren kommt und wenn ja, welche Meiler wie lange am Netz bleiben, hängt vom öffentlichen Druck ab.

Unterzeichnen Sie hier die Erklärung für den Atomausstieg!


Avaaz Aktion
Bürger gegen die Atomlobby

An Kanzlerin Merkel, Kabinett und Abgeordnete:
Respektieren Sie die Meinung der Deutschen Bevölkerung zum AKW-Ausstieg und folgen sie dem festgelegten "Atomkonsens". Investieren Sie unverzüglich in erneuerbare Energielösungen, damit diese so früh wie möglich Deutschlands Hauptenergiequelle bilden. Bitte berücksichtigen Sie die Sicherheit der Bürger und die Zukunft unseres Landes, anstatt die Interessen der Atomlobby in den Vordergrund zu stellen.

Hier können Sie die Petition unterzeichnen.


350.org Aktion
Atomausstieg selber machen – Stromwechselparty organisieren!

Wenn Sie die Atom- und Energiepolitik der Bundesregierung verärgern, dann ist die Stromwechselparty ein großartiger Weg, deinen Frust in positives Handeln umzusetzen. Das Stichwort heißt: Atomausstieg und Kohleausstieg selber machen!

Weitere Informationen und Tipps

 

 

 

Interesse der 12-14 Jährigen Kinder an Politik verdoppelt

Shell Jugendstudie bestätigt die Wirkung unserer Initiative

 

76% der Kinder und Jugendlichen sehen im Klimawandel das größte Problem und die Zahl der Kinder zwischen 12 bis 14, die sich für Politik interessieren, hat sich in Deutschland von 11% auf 21% fast verdoppelt, berichtet die Tagesschau am 14. September 2010.

 

Jugend 2010 - Eine pragmatische Generation behauptet sich
(Quelle: www.shell.de)

Auch wenn das politische Interesse bei Jugendlichen weiterhin deutlich unter dem Niveau der 1970er und 1980er Jahre liegt, ist der Anteil der politisch Interessierten im Vergleich zu 2002 und 2006 wieder leicht angestiegen. Dieser leichte Anstieg ist zum einen auf die mittleren und gehobenen Schichten und zum anderen auf die Jüngeren zurückzuführen. Bei den 12- bis 14-Jährigen ist das Interesse von 11 Prozent in 2002 auf mittlerweile 21 Prozent gestiegen. Und auch bei den 15- bis 17- Jährigen gab es eine positive Trendwende: In 2002 waren in dieser Gruppe 20 Prozent politisch interessiert, heute sind es 33 Prozent. Kein Anstieg ist hingegen bei den Jugendlichen im Alter von 18 bis 25 Jahren zu verzeichnen.

[...]

Trotz der allgemeinen Politik- und Parteienverdrossenheit sind Jugendliche durchaus bereit, sich an politischen Aktivitäten zu beteiligen, insbesondere dann, wenn ihnen eine Sache persönlich wichtig ist. So würden 77 Prozent aller jungen Leute bei einer Unterschriftenaktion mitmachen. Immerhin 44 Prozent würden auch an einer Demonstration teilnehmen.

Ein Thema, das Jugendliche heutzutage besonders stark beunruhigt, ist der Klimawandel. 76 Prozent halten ihn für ein großes oder sogar sehr großes Problem. Sogar zwei von drei Jugendlichen sehen durch das sich verändernde Klima die Existenz der Menschheit bedroht. [...]

Ein Teil der Jugendlichen zieht inzwischen persönliche Konsequenzen und achtet auf ein umweltbewusstes Verhalten. Immerhin jeder zweite spart im Alltag bewusst Energie, 44 Prozent versuchen, häufiger mit dem Fahrrad zu fahren und das Auto stehen zu lassen, und 39 Prozent entscheiden sich für ein kleineres Auto mit geringerem Verbrauch. Besonders klimakritische junge Leute engagieren sich darüber hinaus zunehmend für den Umweltschutz.

Teaserbild: tagesschau.de
Banner: shell.de



 

Neun von zehn Deutschen fordern neue Wirtschaftsordnung

Die Krise scheint überwunden, doch sie hat die Einstellung der Deutschen nachhaltig verändert: Eine große Mehrheit sieht den Kapitalismus laut einer Umfrage inzwischen äußerst skeptisch - und sehnt sich nach einer neuen Wirtschaftsordnung.

Quelle: Spiegel online

Hamburg - Es sind bemerkenswerte Zahlen: 88 Prozent der Deutschen wünschen sich eine "neue Wirtschaftsordnung". Der Kapitalismus sorge weder für einen "sozialen Ausgleich in der Gesellschaft" noch für den "Schutz der Umwelt" oder einen "sorgfältigen Umgang mit den Ressourcen". Das hat eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung ergeben, aus der die "Zeit" zitiert.

Droht nun die Revolution? Wohl kaum. Denn die Bürger sind eher nachdenklich als wütend: Sie sehen die Verantwortung nicht nur bei Politikern und Wirtschaftsführern, sondern auch bei sich persönlich. Laut "Zeit" sind vier von fünf Deutschen der Ansicht, dass "jeder seine Lebensweise dahingehend überdenken sollte, ob wirtschaftliches Wachstum für ihn alles ist". Soziale Beziehungen, Gesundheit und Umweltbedingungen sind einer großen Mehrheit wichtiger als "Geld und Besitz zu mehren".

Die Deutschen sind sich in ihrer neuen Werteordnung quer durch alle Schichten außerordentlich einig. So stimmten der Aussage "Wohlstand ist für mich weniger wichtig als Umweltschutz und der Abbau von Schulden" 75 Prozent der Befragten mit Abitur, aber auch 69 Prozent jener mit Hauptschulabschluss zu.

Durchaus optimistisch sind die Deutschen, dass sich das System in die richtige Richtung verändern lässt. Nach Angaben der "Zeit" hält es eine Mehrheit der Befragten für möglich, dass sich Wachstum und Umweltschutz miteinander vereinbaren lassen, den entsprechenden politischen Willen vorausgesetzt.

82 Prozent halten weiteres Wachstum sogar für unabdingbar für politische Stabilität. Die sprichwörtlichen "Selbstheilungskräfte des Marktes" hält hingegen nur noch ein Drittel für glaubhaft, insbesondere die Jungen sind in diesem Punkt skeptisch. Ebenfalls zwei Drittel erwarten nicht, dass der Wirtschaftsaufschwung automatisch auch ihre private Lebensqualität steigern wird.

fdi

 

 

Overshoot Day

Jahresbudget der Natur aufgebraucht

Laut Berechnungen des Global Footprint Network haben die Menschen am 21 August (dem heurigen globalen "Overshoot Day") durch ihren Lebensstil die natürlichen Ressourcen, die sich jedes Jahr erneuern können, aufgebraucht – also quasi das Jahresbudget der Natur innerhalb von acht Monaten ausgegeben. Diese "Überschuldung" gegenüber unserer Natur führt(e) zu einer globalen ökologischen Krise. Klimawandel und die Zerstörung von unwiederbringlichen Ökosystemen machen sich bereits heute bemerkbar. Das Ökosoziale Forum plädiert angesichts dessen erneut für mehr Generationengerechtigkeit und Kostenwahrheit beim Energie- und Ressourcenverbrauch sowie die Umsetzung einer sozial und ökologisch nachhaltigen Steuerreform - im Sinne einer Ökosozialen Marktwirtschaft.

Weitere Informationen sowie eine Presseaussendung des Ökosozialen Forums siehe unter: www.oekosozial.at

- Meinung -

 

 

 

 

Auf dem Weg zu einer Postwachstumsgesellschaft

Das Potenzial der Steuerpolitik in der Zukunft

 

In seinem Beitrag zum soeben erschienen Sammelband: "Postwachstumsgesellschaft. Konzepte für die Zukunft" stellt Lorenz Jarass seine Sicht auf das deutsche Steuersystem dar. Er zeigt auf, wie das Steuersystem auf neue Herausforderungen, wie die Globalisierung von Produktion und Märkten, insbesondere des Finanzsektors, die Alterung der Gesellschaft, Klimawandel und neue Wirschaftsdynamiken eingehen könnte.

Im Grunde ist das Steuersystem noch immer dasselbe, das vor Jahrzehnten für Aufgaben geschaffen wurde die heute nicht mehr aktuell sind. Das hat dazu geführt. dass heute vom Wachstum der deutschen Wirtschaft nur noch bestimmte Teile der Gesellschaft profitieren. Während Unternehmens- und Vermögenseinkommen seit 2000 gestiegen sind, haben Arbeitnehmer nicht profitiert. Ihre Einkommen sind – inflationsbereinigt - sogar leicht gesunken. Jassen zeigt auf, dass die Steuerbelastung für Unternehmen und Vermögen, auch im internationalen Vergleich, niedrig sind. Die für Arbeitsentgelte hingegen sehr hoch. Als weiteres Problem sieht er die systemimmanente Benachteiligung von Realinvestitionen, die Arbeitsplätze schaffen, gegenüber internationalen Finanzinvestoren.

Jarass sieht hier eine Möglichkeit für die Steuerpolitik eine aktive Rolle zu übernehmen. Seine konkreten Änderungsvorschläge umfassen die Notwendigkeit, Einkommen aus Unternehmertätigkeit und Vermögen angemessen zu besteuern, Löhne zu entlasten und Umwelt- und Energieverbrauch stärker zu belasten.

Diese Umbauten im Steuersystem seien zentral, auf dem Weg zu einer Postwachstumsgesellschaft.

Zum Beitrag


Lorenz Jarass: "Faire und effiziente Steuerpolitik".
In: Postwachstumsgesellschaft. Konzepte für die Zukunft, S. 155-166.
Hrsg. Irmi Seidl und Angelika Zahrnt. Metropolis-Verlag, Marburg 2010.

 

- Plant-for-the-Planet -

 

 

 

 

Basta Parlare, Cominciamo a Piantare

Kinder aus Vicenza wollen die Welt in Balance bringen

 

Vicenza, Samstag, 11. September 2010 kurz vor Mitternacht. Luca Bassanese, berühmter Sänger des Veneto, ist bei seinen letzten beiden Liedern auf seinem Open Air Konzert. Camilla und Felix kommen von hinten auf die Bühne. Felix hält Luca die Hand vor den Mund und ruft ins Mikrophon: "Basta Parlare, Cominciamo a Piantare". Applaus und Lachen der Zuschauer.

Felix ruft weiter ins Mikrophon auf englisch: "Wir pflanzen Bäume, weil wir eine Zukunft haben wollen. Danke, dass Ihr Euch um unsere Zukunft Gedanken macht. Ihr Erwachsenen habt noch 20-30 Jahre zu leben für uns ist 2100 in unserer Lebenszeit." Camilla übersetzt ins Italienische. Die Zuschauer sind begeistert.



Am Bühnenrand stehen knapp zwei Dutzend Kinder. Sie rufen "Felix, Felix, Felix". Sie sind ein Teil der 46 Kinder aus 19 Schulen aus Vicenza und Umgebung. Diese 46 Kinder im Alter von 10 bis 12 Jahren, haben tagsüber die erste Plant-for-the-Planet-Akademie in Italien besucht. Dieser spontane Bühnenauftritt wurde damit zu einem wesentlichen Element des Empowerments der Kinder: Das Idol der Kinder, der Sänger Luca, rief den seit diesem Morgen in das Leben der Kinder getretenen Felix auf die Bühne. Die Botschaft der Erwachsenen an die Kinder: "Ja, wir Erwachsenen hören Euch zu und nehmen Euch ernst. Wir unterstützen Euch."

Mehr zu Plant-for-the-Planet in Italien
 

 

Philipp Freiherr zu Guttenberg unterstützt die Kinder

Felix schlägt den 22 forstlichen Vereinen, Verbänden und der Bayerischen Staatsregierung Zusammenarbeit vor

In seiner Rede zum Waldtag 2010 in Freising bietet Felix den anwesenden Wald- und Forstinteressierten eine Zusammenarbeit bei der Organisation von Akademien mit der Schülerinitiative Plant-for-the-Planet an: "Wenn Sie als Förster und Waldbesitzer den zwei- bis dreistündigen waldpädagogischen Teil übernehmen, das Herzstück unserer Akademie, können wir Kinder uns auf den globalen Teil konzentrieren. Lassen Sie uns zusammenarbeiten und dem Baum wieder die Bedeutung geben, die er verdient. Wir Kinder auf der ganzen Welt pflanzen Bäume. Wir verstehen uns als Weltfamilie und lernen so globale Herausforderungen gemeinsam anzupacken. Jeder Baum ist für uns ein Symbol für Klimagerechtigkeit."



Philipp Freiherr von und zu Guttenberg, der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände, zeigte auf, dass die Nutzung des Waldes immer auch mit der Verantwortung für kommende Generationen verbunden ist.



MdB Georg Schirmbeck, Vorsitzender des Deutschen Forstwirtschaftsrats, schilderte in seiner Festansprache den hohen und vielseitigen Nutzen des Waldes und der Forstwirtschaft für die gesamte Bevölkerung. Geistlicher Rat Johannes Wohlmacher, vom österreichischen Stift Schlägl, beleuchtete ethische Aspekte des Waldnutzens. Dass das Prinzip der Nachhaltigkeit, das im Wald erfunden wurde, für die gesamte Volkswirtschaft sinnvoll ist, erläuterte Joachim Vieweger von der Wirtschaftsredaktion des Bayerischen Rundfunks. Über das Verhältnis von Waldnutzung und biologischer Vielfalt, sprach Tamás Margescu, ehemaliger Leiter des Europabüros der IUCN. In seinem Schlusswort zeigte sich Robert Nörr, Bund Deutscher Forstleute, als Vertreter der veranstaltenden Verbände und Vereine sehr erfreut über das bundesweit einmalige Zeichen der Einigkeit, die durch die gemeinsame Botschaft der Bayerischen Forstwirtschaft zum Nutzen des Waldes in schwierigen Zeiten, heute manifestiert wurde.

Hier der Flyer des Veranstalters

Hier findet Ihr Berichte darüber aus der Mediathek des Bayerischen Fernsehsens:

Rundschau Waldtag 2010
Rundschau Wald / Forstwirtschaft

Hier die Pressemitteilung des Veranstalters


Die Veranstalter formulierten die Antworten in einer gemeinsamen Botschaft der bayerischen Forstwirtschaft "Vom Nutzen des Waldes in schwierigen Zeiten" auf Basis der Weihenstephaner Erklärung zu Wald und Forstwirtschaft im Klimawandel. Die Botschaft gibt Antworten auf die Herausforderungen mit denen die moderne Gesellschaft konfrontiert wird: Klimawandel, Wirtschaftskrise, Energiekrise und demographischer Wandel.(Botschaft der bayerischen Forstwirtschaft zum Nutzen des Waldes).

Kinder an der Macht

Clara, Jule und Max stellen sich den Fragen von Journalisten in Frankfurt

Clara, Jule und Max diskutieren am 11. August 2010 auf Einladung von Uwe Paulsen, Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Frauen der Stadt Frankfurt am Main über Machbarkeit und Grenzenlosigkeit einer guten Idee.



Nach Frankfurt gekommen sind wegen der Kinder auch Hermann Waterkamp, Managing Partner von Leagas Delaney Hamburg und Erfinder der Kampagne "Stop Talking. Start Planting". Er zeigte den Kurzfilm, mit dem Leagas Delaney die Kampagne in Kollegenkreisen bekannt machte. Leagas Delaney unterstützt die Schülerinitiative seit 2008 ehrenamtlich. Die Kampagne "Stop Talking. Start Planting" steht am 8. Oktober 2010 steht in Berlin im Finale um den Social Effie. Der Social Effie wird vom Gesamtverband der Kommunikationsagenturen vergeben und zeichnet die beste Kommunikation mit sozialem Schwerpunkt aus.

Hier der Link zum Film

Toyota, der langjährigste Sponsor der Kinder, war vertreten durch Michael Heise, Abteilungsleiter Marketing, Toyota Kreditbank GmbH. Bereits in 2007 lud Toyota Felix, der gerade eben erst zehn geworden war, ein vor 1.200 Toyota-Händlern in Köln zu sprechen. Toyota unterstützt seit 2007 die Ausbildung von Kindern zu Botschaftern zu Klimagerechtigkeit.



Alexander Zell, Leiter Kommunikation, Mainova AG, erläuterte warum auch die Mainova sich finanziell engagiert und die Kinder bei ihrer wichtigen Arbeit unterstützt.

Anschließend gab es eine kleine Fragerunde. Zum Abschluss des Tages wurde gegrillt! Da bemängelten wir gleich den Fleischkonsum und dass das Fleisch noch nicht mal "Bio" war! Vielleicht gibt es beim nächsten MedienMittwoch kein Fleisch mehr?!



Die Veranstaltung haben ermöglicht Dunja Burghardt von Rootz&wingz Brand Communication und Petra Becker von Neue Sentimental Film. Diesen beiden sei stellvertretend für alle anderen Mitstreiter in und um Frankfurt gedankt für die Organisation und Finanzierung dieses Events.

Tagsüber am 11. August wurden neun Kinder zu den ersten Botschaftern für Klimagerechtigkeit ausgebildet. Mit Spiel und Spaß lernten sie, dass es unserer Erde schlecht geht und wir dringend etwas tun müssen. Mit eigenen Zielen für Frankfurt und einem ersten Vortrag vor den Eltern endete die Akademie. Am Schluss der Akademie pflanzten die Kinder mit den Förster und mit Herrn Stephan Heldmann, Leiter Grünflächenamt, Stadt Frankfurt am Main, eine Tilia cordata, eine Winterlinde.

Hier gibt es einen Film zur Akademie.

Mit Elektroautos konnte man dann abends nach Hause gebracht werden und müde in sein Bett fallen.




 

Benin – Kinder pflanzen 5.000 Bäume jeden Monat

Bis 2017 sollen es sogar 100 Millionen Bäume werden

Im Mai 2010 pflanzte eine tolle Pflanzgruppe 4.715 Bäume im Zentrum von Benin. Kinder von mehr als 84 Schulen haben bei dem Projekt teilgenommen.
 

 

Bäume pflanzen macht Spaß!

Für 2010 ist auch noch Großes geplant: “Wir werden jeden Monat bis Dezember 2010 etwa 5.000 Bäume in allen Regionen des Landes pflanzen” sagt Maximin Djondo, der in der Umwelt und Bildunggesellschaft in Cotonou, Jericho, arbeitet. Mit vielen Kindern und Schulen wird dieses Ziel leicht zu erreichen sein!

Aber auch bis 2017 haben die Kinder in Benin ein tolles Ziel: 100 Millionen Bäume pflanzen!



Dossoumou Liamidi mit dem Plant-for-the-Planet shirt and Salako Yves vor dem 100-Millionen-Versprechen.

 

 

"Stop talking. Start planting." im Deutschbuch mit 100.000 Auflage

Kinder lernen Reden zu halten mit Plant-for-the-Planet

 

Ab sofort 2010 wird die Kampagne "Stop talking. Start planting." der Schülerinitiative Plant-for-the-Planet eine Seite des neuen "Deutschbuches 10 Grundausgabe Neubearbeitung" des Cornelsen Verlages füllen. Der Verlag nimmt Plant-for-the-Planet als Beispiel für Aktionen für Kinder, an einer weltweiten ökologischen Bewegung teilzuhaben.

In zwei Aufgaben soll man sich über Plant-for-the-Planet informieren und sich überlegen, wie seine eigene Schule an dem Projekt teilhaben könnte. Weiter geht es darum zu lernen, wie man eine Rede hält und sich bei einer geplanten Aktion gut präsentiert. Als Beispiel für eine solche Aktion wird zum einen "Stop talking. Start planting." mit einem Foto von Felix Finkbeiner mit Peter Maffay genannt und zum anderen die Demo bei der B.A.U.M. Umweltpreisverleihung am 24.11.2009 in Hamburg mit einem Bild präsentiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Lehrbuch erschien im August 2010 unter dem Titel "Deutschbuch 10 Grundausgabe Neubearbeitung" in einer Auflage von 100.000 Exemplaren.

Zum Inhaltsverzeichnis              Ammerseer Kurier vom 3.9.2010 (zum Lesen bitte auf das Bild klicken)

 

- Bücher -

 

 

 

 

Baum für Baum - Jetzt retten wir Kinder die Welt

2. Auflage nach nur vier Monaten

"Warum tun wir nicht endlich, was die Klimaforscher empfehlen? Wenn wir in 40 Jahren erfahren, dass es weniger schlimm wurde, dann haben wir nichts falsch gemacht. Wenn wir heute aber nicht handeln und als 50-Jährige feststellen, dass die Klimaskeptiker falsch lagen, wird es zu spät sein." Felix:
"Wir können die Gestaltung unserer Zukunft nicht den Erwachsenen alleine überlassen."

Der gescheiterte Klimagipfel in Kopenhagen hat es erneut gezeigt: Die Brisanz des Klimaschutzes ist in der internationalen Politik immer noch nicht angekommen. Müssen wir also auf konkrete Ergebnisse und wirksame Maßnahmen warten, bis es vielleicht zu spät ist? Für Felix und seine Freunde ist das eine vollkommen inakzeptable und Grund zum Handeln: Der heute Zwölfjährige wurde auf eigene Faust aktiv für eine bessere Welt.

Mit seiner Initiative Plant-for-the-Planet hat er sich vor drei Jahren zunächst das Ziel gesetzt, weltweit eine Million Bäume gegen den Klimawandel zu pflanzen. Heute haben der UN-Kinderbotschafter und die Kinder und Jugendlichen seiner Schülerinitiative dieses Ziel fast erreicht und damit in ihren jungen Jahren schon mehr bewegt als manches Gipfeltreffen. Aber sie haben noch viel mehr vor: Sie wollen in jedem Land der Welt eine Million Bäume pflanzen. In dem Buch Baum für Baum. Jetzt retten wir Kinder die Welt zeigen Felix und seine Freunde, wie sie sich tatkräftig und erfolgreich für eine lebenswerte Zukunft ihrer und nachfolgender Generationen auf diesem Planeten einsetzen.

Es war das Engagement der Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai, das Felix dazu inspirierte, selbst etwas zu tun, um dem drohenden Klimakollaps der Erde zu begegnen. Wie die Mutter der Bäume ruft Felix dazu auf, Bäume zu pflanzen, um ein Zeichen für mehr Klimagerechtigkeit zu setzen.

Er gründete die Schülerinitiative Plant-for-the-Planet, die heute in 72 Ländern aktiv ist und bis heute weltweit über 1.000 Klimabotschafter(innen) ausgebildet hat. Für sein Engagement hat Felix prominente Unterstützer gefunden, vom ehemaligen Umweltminister Sigmar Gabriel über den Friedensnobelpreisträger Al Gore bis zum Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP). Doch für die neue Generation von jungen Weltbürgern (im positiven Sinne des Wortes) ist das erst der Anfang: In ihrem Buch Baum für Baum stellen Felix und seine Freunde zum ersten Mal ausführlich ihre Schülerinitiative Plant-for-the-Planet vor, erzählen, wie alles angefangen hat und begeistern für ihre Ziele und Ideen, um noch viele andere Kinder zu eigenen Aktionen zu ermutigen.

Das Buch erklärt - auf ganz einfache Weise - den Klimawandel und zeigt an vielen Beispielen, wie Kinder und Erwachsene in ihrem eigenen Alltag und mit kleinen Taten selbst aktiv werden können - bis hin zum Engagement bei Plant-for-the-Planet, mit Schüler-Akademien und Pflanzaktionen. Baum für Baum ist ein Mut- und Mitmacher-Buch für alle Generationen nach Felix’ Devise "Stop talking. Start planting", denn mit Reden allein ist die Klimakatastrophe nicht aufzuhalten.

Das Buch, erschienen im Oekom Verlag, ist versandkostenfrei für 12,90 Euro in unserem Shop erhältlich.

 

 

 

- Aus den Medien -

 

 

 

 

Pressespiegel

Die Initiative in den Medien

Global Marshall Plan


Plant-for-the-Planet

Teaserbild: Pixelio Rainer Sturm
 

 





Veranstaltungen

Stand Up - Take Action

17.09.2010 17:00 Uhr (Ortszeit)
Wien


Make Noise for the MDGs

 

Join & Make Noise for the MDGs: Konzert und Jam Session

Die Millenniumsziele brauchen dringend Unterstützung - und zwar lautstark! Das heurige Motto der weltweiten UN-Kampagne "Stand up" lautet daher "Make Noise for the MDGs".

Aus diesem Anlass lädt die AG Globale Verantwortung zum Openair-Konzert vor dem MQ (Ecke Mariahilferstraße). Sambattac und Oficina Art Vienna werden für die Millenniumsziele aufspielen: Am Freitag, 17.9. ab 17 Uhr. Eintritt frei!

Die Veranstaltung findet nur bei trockener Witterung statt.

 

Mobil statt Automobil

20.09.2010 17:00 Uhr (Ortszeit)
Wien


Nachhaltig mobil im ländlichen Raum

 

Mobilität ist in unserer Gesellschaft sowohl Notwendigkeit als auch Selbstverständlichkeit. Gleichzeitig entfallen auf den Güter- und Privatverkehr rund ein Viertel der klimaschädigenden Treibhausgasemissionen, der Verkehrssektor ist außerdem für einen Hauptanteil des Feinstaubausstoßes sowie einen hohen Flächenverbrauch verantwortlich. Aus diesem Spannungsfeld ergeben sich Fragen, die eine nachhaltige Verkehrspolitik beantworten muss: Welche Mobilitätskonzepte sind zukunftsfähig? Welche Rolle soll der öffentliche Personenverkehr spielen – vor allem im ländlichen Raum, in dem zeitgemäße Mobilität ohne eigenen PKW oft nicht möglich erscheint. Kann das Schweizer-Bahn-Modell im?Sinne eines Gesamtverkehrskonzeptes in mancher Hinsicht als Vorbild dienen?

Im Dezember vergangenen Jahres stellte das Ökosoziale Forum sein neues Programmpapier „Ökosoziale Marktwirt­schaft – für eine zukunftsfähige Gesellschaftsordnung“ vor. Der im Vorjahr gestartete Diskussionsprozess wird in der Veranstaltungsreihe „Ökosoziale Marktwirtschaft im Gespräch“ mit zentralen Themen für eine zukunftsfähige Gesellschaft weitergeführt. Dabei kommen PolitikerInnen, WissenschafterInnen, ExpertInnen und VertreterInnen der Zivilgesellschaft zu Wort.

Ort: Raiffeisenforum, Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Platz 1, 1020 Wien

 

Mobil statt Automobil

20.09.2010 17:00 Uhr (Ortszeit)
Wien


Nachhaltig mobil im ländlichen Raum

 

Mobilität ist in unserer Gesellschaft sowohl Notwendigkeit als auch Selbstverständlichkeit. Gleichzeitig entfallen auf den Güter- und Privatverkehr rund ein Viertel der klimaschädigenden Treibhausgasemissionen, der Verkehrssektor ist außerdem für einen Hauptanteil des Feinstaubausstoßes sowie einen hohen Flächenverbrauch verantwortlich. Aus diesem Spannungsfeld ergeben sich Fragen, die eine nachhaltige Verkehrspolitik beantworten muss: Welche Mobilitätskonzepte sind zukunftsfähig? Welche Rolle soll der öffentliche Personenverkehr spielen – vor allem im ländlichen Raum, in dem zeitgemäße Mobilität ohne eigenen PKW oft nicht möglich erscheint. Kann das Schweizer-Bahn-Modell im Sinne eines Gesamtverkehrskonzeptes in mancher Hinsicht als Vorbild dienen?

Im Dezember vergangenen Jahres stellte das Ökosoziale Forum sein neues Programmpapier „Ökosoziale Marktwirt­schaft – für eine zukunftsfähige Gesellschaftsordnung“ vor. Der im Vorjahr gestartete Diskussionsprozess wird in der Veranstaltungsreihe „Ökosoziale Marktwirtschaft im Gespräch“ mit zentralen Themen für eine zukunftsfähige Gesellschaft weitergeführt. Dabei kommen PolitikerInnen, WissenschafterInnen, ExpertInnen und VertreterInnen der Zivilgesellschaft zu Wort.

Ort: Raiffeisenforum, Saal Wien, Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Platz 1, 1020 Wien

 

Startschuss für die Lokalgruppe Hannover

25.09.2010 10:30 Uhr (Ortszeit)
Hannover


Jetzt anmelden zum ersten Treffen!

Zu den bereits aktiven und sich neu formierenden Lokalgruppen zählt nun auch die Lokalgruppe Hannover. Es haben sich bereits einige Interessenten gemeldet, die sich gerne für einen Global Marshall Plan engagieren möchten. Wenn Sie ebenfalls den Wunsch verspüren, Ihren Beitrag zu einer "Welt in Balance" zu leisten, dann zögern Sie nicht, sich unter  mailto:hannover@globalmarshallplan.org zu melden.

Das erste Treffen wird voraussichtlich am 25. September 2010 um 10:30 in Hannover stattfinden. Der genaue Treffpunkt wird noch bekannt gegeben.

Ernährungssicherheit: Herausforderungen und Lösungen

28.09.2010 12:30 Uhr (Ortszeit) - 28.09.2010 15:00 Uhr (Ortszeit)
Brüssel


Konferenz der Intergroup "Climate Change, Biodiversity and Sustainable Development"

 

Die Intergroup "Climate Change, Biodiversity and Sustainable Development", eine überparteiliche und sektorübergreifende Plattform für die Themen Klimawandel, Biodiversitätsverlust und Nachhaltige Entwicklung lädt zu einer Konferenz zum Thema "Ernährungssicherheit in der Welt: Herausforderungen und Lösungen" im Europäischen Parlament in Brüssel. Das Ökosoziale Forum Europa ist Kooperationspartner dieser Intergroup.

Weitere Informationen inkl. Einladung und Programm ist erhältlich unter http://www.oekosozial.at/index.php?id=13661.

Anmeldungen bitte direkt beim Intergroup-Sekretariat Mélanie Lamaison, Tel. +32-2-2303070, E-Mail melanie.lamaison@ebcd.org.

Ort: Europäisches Parlament, Brüssel, Raum A1E2

 

IdeenCamp Südtirol

01.10.2010 17:00 Uhr (Ortszeit) - 03.10.2010 17:00 Uhr (Ortszeit)
St. Johann im Ahrntal, BZ Italien


Dieses IdeenCamp ist ein anregendes Labor in umgeben von einer wunderschönen Natur in Südtirol. Das Ziel ist inspirierende Projektidee als Bausteine für die nachhaltige unseres Planeten zu erarbeiten. Alle Interessierten sind willkommen!

 

Im Abstand unserer Routinebeschäftigung werden wir uns in Südtirol mit der nachhaltigen Entwicklung unseres Umfeldes beschäftigen und gemeinsam Projektideen ausarbeiten. Die Teilnehmenden lernen sich bei Wanderungen in der Natur kennen, führen einen Gedankenaustausch über nachhaltiges Wirtschaften und persönliche Entwicklung aus und vertiefen gemeisame Ideen zu Ideensteckbriefen. Das Ziel ist, die Basis für gemeinsame, zukünftige Projekte zu legen. Ort: Hotel Steinpent, Ahrner Strasse 131, St. Johann im Ahrntal, BZ Italien

 

Aufbruch! 5. Festspiele des Denkens 2010

03.10.2010 10:00 Uhr (Ortszeit) - 03.10.2010 10:40 Uhr (Ortszeit)
Weimar


Felix stellt Plant-for-the-Planet vor

 

Felix stellt bei den 5. Festspielen des Denkens 2010 Plant-for-the-Planet vor. Der Vortrag findet im Festsaal Stadtschloss, Burgplatz 4 in Weimar statt.

Die Veranstaltung ist kostenpflichtig. Die Anmeldung ist unter www.weimarervisionen.de möglich.

 

 

United against Hunger

04.10.2010 14:00 Uhr (Ortszeit)
Wien


Erfolge und Widersprüche in der internationalen Hungerbekämpfung

 

Bei der Diskussionsveranstaltung anlässlich des Welternährungstages (16.10.) sollen anhand verschiedener Länderbeispiele (Mozambique, Moldau, Österreich und Westeuropa) historische und aktuelle Entwicklungen sowie Widersprüche in der Hungerbekämpfung diskutiert werden.

Ort: Diplomatische Akademie, Favoritenstrasse 15a, 1040 Wien

 

 

Hunger.Macht.Profite 4

07.10.2010 - 31.10.2010
Wien, Lenzing, Freistadt, Innsbruck


Filmtage zum Recht auf Nahrung

 

 

 

Vortragsveranstaltung zum Thema "Ethische Zukunftsgestaltung durch nachhaltige Energieversorgung"

11.10.2010 17:30 Uhr (Ortszeit)
Essen


Vortrag und Diskussion mit Dr. Franz Alt

Der VDI Ruhrbezirksverein Arbeitskreis ETHIK lädt zu einem Gastvortrag mit anschließender Diskussion zum Thema Ethische Zukunftsgestaltung durch nachhaltige Energieversorgung' ein.Der studierte Politikwissenschaftler, ehemaliger Leiter der Zukunftsredaktion des SWR und Moderator der 3Sat Formate Querdenker und Grenzenlos Dr.Franz Alt spricht über den wachsenden Energiebedarf und die schwindenden Vorräte. Dr. Franz Alt, Gewinner des Deutschen und Europäischen Solarpreises, dem Menschenrechtspreis 'AWARD 2003' und dem Umweltpreis der deutschen Wirtschaft vertritt dabei die Meinung, dass ein Verzicht auf Atomkraft, Erdöl, Kohle und Erdgas unabdingbar sei. Die Konzentration auf 100% erneuerbarer Energien um eine nachhaltige, ethische Energieversorgung zu gewährleisten sei möglich.

 

Termin: Montag, 11. Oktober 2010, 17:30 Uhr, Einlass 17:15 Uhr

Ort: Haus der Technik e.V., Hollestr. 1, 45127 Essen

 

Der Eintritt ist frei, auch VDI-Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. www.rbv-ethik.de

E-Mail: anmeldung@rbv-ethik.de

Fax: 02 01 / 63 24 97 80 (VDI RBV)
Tel: 0 28 55 / 93 31 09 (Dr. Ullrich)

 

Die "fünf Disziplinen" einer lernenden Organisation

14.10.2010 19:30 Uhr (Ortszeit)
Stuttgart


Treffen der Lokalgruppe Stuttgart

Die Lokalgruppe Stuttgart trifft sich erneut am 14. Oktober um 19.30 im Forum 3. Interessierte sind herzlich zum Vortrag und anschließendem Gespräch eingeladen, das sich hauptsächlich mit dem Thema "Lernende Organisationen" beschäftigen wird.

Der MIT Prof. Peter Senge und Direktor der Society for Organizational Learning beschrieb lernende Organisationen in seinem Bestseller Buch "Die fünfte Disziplin". Dabei versuchte er im Vergleich zu anderen eine stärker praxisorientierte Sichtweise dazu einzunehmen, welche Methoden und Einstellungen Organisationen zu lernenden Organisationen machen.

Daraus entstanden 5 Disziplinen, die in einer lernenden Organisation gelebt werden:

1.Personal Mastery - Individueller ständiger Reifeprozess
2.Mental Models - umgang mit mentalen Modellen
3.Shared Visioning - Aufbau und Entwicklung einer gemeinsamen Vision
4.Team Learning - Lernen im Team und vom Team
5.Systems Thinking - Denken in Systemen, nutzbar machen der Systemtheorie

In den Vortrag wird es darum gehen, die verschiedenen Methoden vorzustellen, die dabei helfen, diese Disziplinen auszubilden. Im Anschluss gilt es, darüber zu sprechen , welche Methoden dabei für die Lokalgruppe in Frage kommen.

Die Lokalgruppe trifft sich nun jeden zweiten Donnerstag im Monat um 19.30 im Forum 3. Anprechpartner ist Robert Pomes.

Plant-for-the-Planet Akademien 2013

12.01.2013 - 31.12.2013 23:59 Uhr (Ortszeit)
Deutschland, Schweiz und Österreich


Jetzt anmelden und Botschafter werden! - Kinder (8-14 Jahre) und Jugendliche (15-21 Jahre)

 

Die Winterpause dient zum Energie sammeln, denn die erste Aakdemie 2013 findet bereits im Januar statt!

Die Plant-for-the-Planet Akademien sind als offizielles Projekt der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnet – ein Bildungskonzept, das Kindern und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln vermittelt. Denn wir müssen lernen: Mein heutiges Handeln hat Einfluss auf das Leben meiner Kinder und auf das Leben von Menschen in anderen Weltregionen. Mit der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (2005-2014) haben sich die Staaten der Vereinten Nationen verpflichtet, dieses Bildungskonzept zu stärken.

Akademie zum Botschafter für Klimagerechtigkeit (8-14 Jahre):
Auf der Akademie zum Botschafter für Klimagerechtigkeit beschäftigen sich 8-14 Jährige mit den Ursachen und Folgen der Klimakrise. Ihr erfahrt, was jeder tun kann, lernt Vorträge zu halten, pflanzt Bäume und plant erste eigene Aktionen. Zum Abschluss der Akademie werdet ihr zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit ernannt und erhaltet ein großes Informationspaket. Damit wird das Mitmachen kinderleicht und ihr könnt zu Hause und in der Schule gleich loslegen. Die Teilnahme und Verpflegung sind für die Kinder kostenlos!

Akademie zum Zukunftsbotschafter, „Schwerpunkt Verhandlungsführung“ (15-21 Jahre):
Die Akademie zum Zukunftsbotschafter, „Schwerpunkt Verhandlungsführung“ richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15-21 Jahren, die sich damit beschäftigen, den Plant-for-the-Planet 3-Punkte-Plan in die Realität umzusetzen. Während der Akademie erarbeitet und übt ihr zu überzeugen, zu argumentieren sowie den Umgang mit Wiederstand. Die Teilnahme und Verpflegung sind für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen kostenlos.

Folgende Akademien sind 2013 bisher geplant:

12.01.2013     Deutschland, Lübeck (Alter: 8-14)
09.03.2013     Deutschland, Gelsenkirchen (Alter: 8-14)
13.04.2013     Deutschland, Garbsen (Alter: 8-14)
13.04.2013     Deutschland, Oer-Erkenschwick (Alter: 8-14)
20.04.2013     Deutschland, Ludwigsburg (Alter: 8-14)
20.04.2013     Deutschland, Dülmen (Alter: 8-14)
20.04.2013     Deutschland, Unterhaching (Alter: 8-14)
20.04.2013     Deutschland, Readevormwald (Alter: 8-14)
27.04.2013     Detuschland, Garmisch (Alter: 8-14)
27.04.2013     Detuschland, Kronberg (Alter: 8-14)
27.04.2013     Detuschland, Gilching (Alter: 8-14)
27.04.2013     Detuschland, Dornstadt (Alter: 8-14)
11.05.2013     Deutschland, Rattenkirchen (Alter: 8-14)
04.06.2013     Deutschland, Denkendorf (Alter: 8-14)
08.06.2013     Österreich, Feldkirch (Alter: 8-14)
21.09.2013     Deutschland, Höhenkirchen-Siegertsbrunn (Alter: 8-14)
28.09.2013     Deutschland, Bielefeld (Alter: 8-14)
12.10.2013     Deutschland, Aachen (Alter: 8-14)

Eine Übersicht aller feststehenden Termine findet sich auf unserer Internetseite. Weitere Termine sind in Planung und werden zeitnah auf unserer Internetseite und im Newsletter bekannt gegeben.

Reservieren Sie frühzeitig einen Platz für Ihre Kinder und Schüler, indem Sie am besten schon heute die kostenlose Online-Anmeldung vornehmen.
Erzählen Sie doch auch Freunden, Bekannten und Kollegen von der Akademie und kommen Sie mit Ihren Kindern bzw. Schülern gemeinsam zur Veranstaltung. Besonders zur Abschlussveranstaltung einer jeden Akademie sind Eltern, Lehrer, Freunden und Interessierten herzlich eingeladen.

Die Kinder wollen sich gegenseitig "empowern". Das Plant-for-the-Planet Sekretariat stellt den Kindern Bildungsmaterial über die Klimakrise zur Verfügung. Das ist nur dank Spenden möglich. Jeder noch so kleine Betrag zählt. Hier können Sie spenden.

 






News-Redaktion
Global Marshall Plan Foundation
Helge Bork (V.i.S.d.P.R.), Andreas Huber

Global Marshall Plan Foundation
Koordinationsbüro
Ferdinandstraße 28-30
D-20095 Hamburg
www.globalmarshallplan.org
office@globalmarshallplan.org


Die Global Marshall Plan Initiative sich ein für eine Welt in Balance. Das Gleichgewicht soll wiederhergestellt werden durch eine weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft, eben einen Global Marshall Plan. Global Marshall Plan News ist das Medium, um die Aktiven in der Initiative über die neusten Entwicklungen zu informieren.

Global Marshall Plan News erscheint gewöhnlich jeden ersten Donnerstag im Monat. Bitte senden Sie Artikel bis zum Freitag des vorhergehende Monats an news@globalmarshallplan.org.

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