Newsletter 10 / 2009

- Global Commons -
World Commons Forum 2009 in Salzburg
Die "Commons" Revolution -
Wirtschaftsnobelpreis für Elinor Ostrom
- Global Marshall Plan lokal -
Neues aus der Lokalgruppe München
- Meinung -
Neuer EEG-Ausgleichsmechanismus kann den Ausbau der Erneuerbaren Energien gefährden!
Therapie gegen "Komasaufen" an den Finanzmärkten
10 Wünsche und Forderungen an die Regierungschefs der G20
10 Vorschläge für eine bessere Entwicklungspolitik
- Weiterbildung und Veranstaltungen -
Global Marshall Plan Academy geht in die nächste Runde
Werde auch Du Klimabotschafter!
Vision Summit 2009: "Social Business" wird zum Megatrend
Einladung zum Clear Village Lab in Barcelona
- Plant-for-the-Planet -
24 Klimabotschafter und 100.000 Bäume für München
Kinder versprechen 205 Millionen Bäume zu pflanzen – eine Million in jedem Land der Welt
Max und Martha eröffnen am 19.09.09 die internationale Klimawoche in Hamburg
Plant-for-the-Planet in 70 Sekunden
- Veranstaltungsnachlese -
Spring Alliance High Level Konference am 28. September 2009
- Lesetipp -
Bäume retten die Welt - das ideale Weihnachtsgeschenk für Leser jeden Alters
United People - Manifest für eine neue Weltordnung
Pressespiegel
 




Neuigkeiten

- Global Commons -

 

 

 

 

World Commons Forum 2009 in Salzburg

Ökosoziale Marktwirtschaft und Gobal Marshall Plan im Kontext der Global Commons

 

Die Global Marshall Plan Foundation konzentriert sich seit ihrer Gründung vor sechs Jahren auf das Teilen von Wissen, das Bündeln von Intelligenz und die Umsetzung in gemeinsamen Projekten. Die Herausforderungen, die unsere Generation meistern muss, sind global, weswegen wir in die Methoden investieren müssen, wie wir die kollektive Intelligenz weltweit bündeln können, ohne "Ethik-Tourismus". Wie können wir uns weltweit so intensiv austauschen, wie wir das als Global Marshall Plan Initiative vier Jahre lang im deutschsprachigen Raum praktiziert haben? Die Global Marshall Plan Foundation lud zum zweiten Mal zum World Commons Forum ein, um Formate zu testen, wie ein solcher Austausch weltweit stattfinden könnte. Nach den Erfahrungen aus Berlin und Salzburg arbeiten wir an Konzepten für eine Institutionalisierung. Alle Partner, die das World Commons Forum mitgestalten wollen, sind herzlich eingeladen. Das aktuelle Konzept, das die Rahmenbedingungen für ein solches Format beschreibt, finden Sie hier.
 

Eine der Kernforderungen aus dem Global Marshall Plan, die Ökosoziale Marktwirtschaft, stieß auf großes Interesse bei den Teilnehmern des World Commons Forums, das am 29. und 30. September in der Residenz in Salzburg stattfand. Franz Fischler stellte das Thema als eines der insgesamt fünfzehn Projekte vor, die im Laufe der Tagung in Workshops vertieft wurden.

Zur Präsentation von Franz Fischler (in englisch, pdf)

Alle Teilnehmer hatten nach den jeweiligen Präsentationen die Möglichkeit, dem Workshopleiter ihre Gedanken mitzuteilen. Das war möglich durch ein interaktives Computernetzwerk und eine spezielle Software. Diese Rückmeldungen der Teilnehmer flossen dann in die Workshops ein. Die Rückmeldungen zu diesem und allen anderen Workshops können Sie auf world-commons-forum.org einsehen.

Zu den Ergebnissen des Workshops (in englisch, pdf)


Das Thema Ökosoziale Marktwirtschaft zog sich durch die gesamte Veranstaltung und wurde durch eine Rede des ehemaligen EU-Kommissars auch unter dem Aspekt der Global Commons beleuchtet.

Zur Rede (in englisch, pdf)

 

Die "Commons" Revolution -

Essay von Zeki Ergas

Beim World Commons Forum hielt Silke Helfrich einen Vortrag über die Gemeingüter, zur Einstimmung auf das übergreifende Thema der Veranstaltung. Zeki Ergas, einer der Teilnehmer, griff ihren Beitrag auf und schrieb den folgenden Essay.

Towards Sustainable Qualitative Development

I - What Is the Commons?

There are several questions humanity will have to grapple with consciously and deliberately in the coming years: How can we live in a way that does not endanger life for our descendents? How should we work, get around, power ourselves, feed ourselves, house ourselves? How many of us should there be? Everyone living has a stake in the answers. In these times of trial, it is useful to recall the words of Marshall McLuhan: There are no passengers on Spaceship Earth. We are all crew.
The concept of commons goes a long way to answer the questions asked in the previous paragraph. Let us begin by an example which illustrates two of the most important principles or values concerning it which could be defined as: temporary use, as opposed to permanent ownership and abuse; and sharing. Together, these two principles or values increase the overall quality of life for a majority of people. And, not only in the present and for ourselves, but also, and more importantly, in the future for the generations that will follow ours. So, here is the example:
We are in cruise-boat. Deck-chairs have been put out on the upper deck for the comfort of the passengers. Let us assume that: one, the chairs are in a proportion of one to three passengers; two, the chairs cannot be reserved for the whole day by putting beach towels, or other occupation-symbols, on them; and three, the cruise is composed of two parts, lasting one week each. During the first part of the cruise, the arrangement described above makes it possible for all the passengers to occupy the chairs for short periods of time, say, up to a maximum of two to three hours per day. During the second part of the voyage, however, the new passengers that come on board insist that the rule of no permanent occupation of the deck-chairs should be scrapped. They are able to impose their will. Now the passengers can occupy the chairs for the whole day, and for several days in a row. As a result, the majority of the passengers are now unable to relax on the deck-chairs. As a result of this, tempers become frayed, conflicts and arguments break out, and the majority of the passengers are unhappy.

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Teaserphoto: www.cnas.org/projects

 

 

Wirtschaftsnobelpreis für Elinor Ostrom

für Forschung zur nachhaltigen Nutzung der Allemendegüter

Der Wirtschaftsnobelpreis geht in diesem Jahr an die US-Wissenschaftlerin Elinor Ostrom und ihren Landsmann Oliver Williamson. Beide sind führend auf dem Gebiet der Institutionenanalyse. Ostrom ist originär Politikwissenschaftlerin, keine Ökonomin.

In ihren Studien hat Ostrom analysiert, wie sogenannte Allmendegüter nachhaltig genutzt werden können. Das betrifft etwa Fischgründe, Weiden und Grundwasserreservoirs, die nicht in privatem Besitz sind. Bei Allmendegütern besteht die Gefahr einer ökonomisch und ökologisch destruktiven Übernutzung. Das Problem ist unter dem Namen Tragik der Allmende bekannt. Gestützt auf Fallstudien aus aller Welt zeigt Ostrom, wie die Nutzer stabile Regeln für eine nachhaltige Bewirtschaftung finden können. Auch Umweltschützer stützen sich auf die Arbeiten Ostroms, die seit den 60er Jahren im Mittleren Westen der USA an der Indiana University in Bloomington lehrt.

Weiter lesen (Quelle Süddeutsche Zeitung online, 12.20.2009)
Teaserfoto: Indiana University
 

 

 

- Global Marshall Plan lokal -

 

 

 

 

Neues aus der Lokalgruppe München

Quantitatives Wachstum ist nichts – auch wenn wir in nur fünf Wochen von 5 auf 13 Teilnehmer gewachsen sind

Persönlichkeiten aus allen Bereichen im Alter zwischen 20 und 52 Jahren haben sich in München am 7.10.2009 getroffen, um über Projekte und Potentiale zu sprechen für eine Region, die so viel bietet. In kurzer Zeit entwickelten sich 20 Projektideen: Von klein und konkret bis groß und visionär.

Beim nächsten Treffen Ende Oktober werden die Projektteams ihre Ideen vorstellen, den Erfahrungsaustausch mit Kollegen aus anderen Regionen suchen und "München" der gemeinsamen Formation einen Schritt näherbringen. Qualitatives, Spaß, Handeln und Vernetzung waren die wichtigen Kriterien für Projekte, die wir realisieren möchten.

Bei Interesse und weiteren Fragen hilft Ellen gerne weiter.

- Meinung -

 

 

 

 

Neuer EEG-Ausgleichsmechanismus kann den Ausbau der Erneuerbaren Energien gefährden!

Ein aktueller Beitrag aus Energiewirtschaftlichen Tagesfragen von Lorezn Jarass

 

Bisher war die Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien über das EEG zweifach privilegiert:
• Die Netzbetreiber mussten den EEG-Strom vorrangig in ihr Netz aufnehmen und gemäß EEG-Mindestvergütung vergüten
• die Elektrizitätsversorgungsunternehmen (EVU) mussten ihn physikalisch abnehmen, dem Netzbetreiber die Vergütung erstatten und sie durften den EEG-Strom nicht unter EEG-Mindestvergütung verkaufen.

Mit diesem System war sichergestellt, dass die Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien nicht nur vorrangig eingespeist, sondern auch tatsächlich verbraucht wurde.

Ab 2010 tritt eine grundlegende Umstellung des bundesweiten Ausgleichsmechanismus' zum Erneuerbare-Energien-Gesetz in Kraft:
• Auch zukünftig müssen die Netzbetreiber den EEG-Strom vorrangig in ihr Netz aufnehmen.
• Die Vergütungspflicht der EVU für EEG-Strom wird zwar formal aufgehoben, aber durch eine entsprechende EEG-Umlage ersetzt.
• EVU müssen den EEG-Strom nicht mehr abnehmen; vielmehr müssen die Übertragungsnetzbetreiber zukünftig – übergangsweise bis 2012 – den gesamten EEG-Strom an der Börse anbieten.

Das ist eine qualitative Änderung gegenüber der bisherigen Situation: Inwieweit und in welchen Mengen EEG-Strom tatsächlich auch verbraucht wird, ist nicht mehr zwingend und detailliert gesetzlich vorgegeben, sondern hängt zukünftig von Entscheidungen der EVU, von Gesetzesauslegungen und von Börsenpreisentwicklungen ab.

Den Beitrag können Sie hier lesen (pdf).

Wenn Sie einen Kommentar oder einen Beitrag zu diesem Thema zusteuern möchten, dann kontaktieren Sie: Prof. Dr. Lorenz JARASS, M.S. (Stanford Univ., USA) mail@JARASS.com

 

 

Therapie gegen "Komasaufen" an den Finanzmärkten

Ein Bericht von Klaudius Gansczyk

 

Nachdem das ungeregelte neoliberale Weltfinanzsystem die Weltwirtschaft beinahe gegen die Wand gefahren hat, den Steuerzahlern und Sparern für Reparaturarbeiten tief in die Taschen greift und ganz viele Arbeitsplätze vernichtet und bedroht, ist es sehr erfreulich, dass die von der Global Marshall Plan Initiative seit 2003 erhobene Forderung nach einer globalen Geldsteuer zur weltinnenpolitischen Steuerung des ungeregelten Weltfinanzsystems in Richtung auf eine weltweite ökosoziale Marktwirtschaft auf dem Weg von Deutschland zum Finanz-Welt-Gipfel in Pittsburgh zu sein scheint. Entscheidend wird jedoch sein, ob die Politik – national und global – aus der liebevollen Umarmung der Profiteure das Kasino Kapitalismus´ nicht nur verbal vor, sondern durch weltinnenpolitische Regelungen nach den Wahlen sich zu befreien und eine Therapie gegen das „Komasaufen“ an den Finanzmärkten einzuleiten vermag.

Ein Therapievorschlag gegen das Komasaufen an Finanzmärkten:
Da der US-Präsident nur 400 000 Dollar im Jahr verdient und Albert Einstein, der vier Nobelpreise in Physik und einen Friedensnobelpreis verdient hätte, als Professor für Astrophysik und Kosmologie heute nur 100 000 € verdienen würde, ließe sich die Habgier der sich selbst bedienenden „Finanz-Komasäufer“ dadurch therapieren, dass deren Jahresgesamteinkommen einschließlich der nebulösen „Boni“ – weltweit – auf 400 000 € pro Jahr beschränkt würde: Immerhin gleichauf mit dem Einkommen des „mächtigsten (?) Mannes der Welt und dem ca. Vierfachen des €insteingehalts! Das Unwesen der angeblich so „hochkomplexen mathematischen Finanzprodukte“, die durch Verschleierung beinahe die „Kernschmelze des Weltfinanzsystems“ verursacht haben, könnte dadurch mithilfe von ehrbaren, nicht nach Boni schielenden Finanz-„Dienstleistern“ abgeschafft werden.
Die Medien müssen den Politikern – vor allem auch nach den Wahlen - immer wieder helfen, sich aus der „liebevollen Umarmung“ der Finanzmanager zu befreien und für die Wähler in Richtung eines „Weltfinanzsystems in Balance“ mit einer gerechten Verteilung des von allen erwirtschafteten Vermögens durch eine Ökosoziale Marktwirtschaft zu kämpfen.

Das Büchlein des Weltfinanzsystemexperten Dirk Solte zu solch einem "Weltfinanzsystem in Balance" führt aus, wie sich mehrere Weltprobleme durch einen weltinnenpolitischen Paradigmenwechsel gleichzeitig lösen lassen:

  • das Weltfinanzsystem- und das Weltwirtschaftsproblem - das Klimakatastrophenproblem
  • das Armutsproblem und allgemeiner die Verwirklichung der Millenniumziele über einen Global Marshall Plan
  • und damit das friedensgefährdende Gerechtigkeitsproblem. Einer seiner zentralen Gedanken: Eine Mehrwertsteuer auf Geld und Finanztransaktionen = Mehrgeldsteuer, damit in Zukunft das meiste Geld nicht mit Geld, sondern mit innovativen Produkten geschöpft werden kann, die z.B. auch der Klimakatastrophe entgegenwirken, die also eine Ressourcen- und eine Effizienzrevolution, eine ökologische "Weltrevolution" fördern.

Unter nachfolgendem Link finden Sie die Grundgedanken der systemischen Lösung der Weltprobleme auf 10 Seiten (Leseprobe)
http://news.forum-fuehrung.com

 

10 Wünsche und Forderungen an die Regierungschefs der G20

Dresdner Manifest auf dem 2. World Culture Forum verabschiedet

Abschluss des 2. WORLD CULTURE FORUMs in Dresden und Verabschiedung eines Abschlusscommuniques'

Das WORLD CULTURE FORUM thematisiert seit 2007 die Rolle der Kulturen bzw. Zivilisationen als Letzt-Orientierungssysteme für die Organisation des Zusammenlebens der Menschen und Völker. Der Kulturbegriff des Forums umfasst dabei unsere verschiedenen Kulturen und Zivilisationen in einer integrativen Sicht. Zugleich mobilisiert das Forum das Potential des kulturellen Sektors im engeren Sinne als wirkungsvollen Transformationsmechanismus für ein verändertes Denken.

Schon vor der aktuellen Weltfinanz- und Weltwirtschaftskrise hat sich das WOLRD CULTURE FORUM für eine Neuverortung der ökonomischen Sphäre als Teil der Kultur eingesetzt, ganz in der Tradition des "Club of Rome", der Welt-Ethosbewegung und der Goi Peace Foundation.

Zum Manifest

 

 

 

10 Vorschläge für eine bessere Entwicklungspolitik

Appell an die zukünftige Bundesregierung

Erschienen als Anzeige im Tagesspiegel am 12. Oktober 2009


Klicken Sie auf das Bild, um die Anzeige als pdf zu sehen.

Die Initiative ist aus Kreisen des Bonner Aufruf entstanden und ist eine Weiterentwicklung der ursprünglichen Impulse:

1. Klärung der Verantwortlichkeiten: Entwickeln kann sich jeder Mensch und jede Gesellschaft nur selbst.
2. Mehr Geld bedeutet nicht mehr Entwicklung.

Dabei ist ein Gedanke jetzt deutlicher hinzugekommen. Geschenke und Almosen haben die Partnerschaft verdorben. Deshalb soll die kostenlose Entwicklungshilfe beendet werden. (Wichtig ist: Wir reden von Hilfe zur eigenständigen Entwicklung, nicht von Nothilfe).

Die Initiatoren:
Dr. Volkmar Köhler, Parl. Staatssekretär (BMZ), a.D. "Bonner Aufruf" (BA)
Hans-Peter Repnik, Parl. Staatssekretär (BMZ) a.D., BA
Kurt Gerhardt, ehem. DED-Beauftrager im Niger, BA
Dr. André Munzinger, Universität Bonn, BA
Dr. Rupert Neudeck, "Grünhelme", BA
Volker Seitz, Autor "Afrika wird armregiert", BA
Klaus Thüsing, ehem. DED-Landesdirektor (Kenia, Ghana, Botswana, Südafrika)

Wenn Sie mit den Autoren in Kontakt treten möchten, schreiben Sie bitte an post@bonner-aufruf.eu

Bildquelle: © Dieter Schütz / PIXELIO

 

 

 

- Weiterbildung und Veranstaltungen -

 

 

 

 

Global Marshall Plan Academy geht in die nächste Runde

Jetzt anmelden für das Jahr 2010

 

Sie wollen aktiv etwas für die Zukunft dieser Welt tun? Sie suchen nach neuen Herausforderungen? Dann sind Sie bei der Global Marshall Plan Academy genau richtig! In der Gruppe bekommen Sie die Möglichkeit, ihre persönlichen Fähigkeiten als Referent/in oder Projektleiter zu trainieren und zu reflektieren. Außerdem bietet sich die Gelegenheit, gemeinsam neue Projekte zu entwickeln. Erwartet wird, dass Sie sich vor Beginn bereits selbständig intensiv in die Thematik des Global Marshall Plans eingearbeitet haben und dass Sie bereit sind, zwei thematische Beiträge (eine Buchvorstellung und ein Kurzvortrag) zu übernehmen. Die Academy zielt darauf ab, ein Netzwerk von Engagierten zu schaffen, gemeinsam und als Einzelner zu wachsen und die Idee des Global Marshall Plans durch verschiedenste Projekte zu mulitplizieren. Die Academy ist keine reine Referentenausbildung und keine inhaltliche Schulung!
Der nächste Durchgang der Global Marshall Plan Academy besteht aus vier Wochenenden (Freitag bis Sonntag):

1. Modul (27. – 29. November 2009) Hamburg,
2. Modul (19. – 21. Februar 2010) Augsburg,
3. Modul (29. April – 01. Mai 2010) Schlierbach,
4. Modul (18. – 21. Juni 2010) Wien.

Veranstaltungsorte unter Vorbehalt! Kosten: 300 € (ermäßigt 150 €). Anmeldung ab sofort möglich unter academy@globalmarshallplan.org.

Wenn Interesse an inhaltlichen Fortbildungen besteht, freuen wir uns, wenn diese von Teilnehmern selbständig organisiert werden und helfen gerne bei der Suche nach Experten.

Bildquelle: © Gerd Altmann / PIXELIO

 

Werde auch Du Klimabotschafter!

Bei der Plant-for-the-Planet Akademie im Haus Sonnenberg vom 30.10. - 01.11. sind noch Plätze frei!

Bereits 400 Kinder im Alter von 10-12 Jahren wurden zu Klimabotschaftern ausgebildet. Viele halten Vorträge, als ob sie nie etwas anderes gemacht hätten. Bis Ende des Jahres finden noch zehn Akademien in allen Teilen Deutschlands statt. Bei den Akademien stehen eine Menge Spaß, Lernen über das Klima und natürlich Bäume Pflanzen auf dem Programm.
Anschließend können die Kinder an ihren Schulen als Multiplikatoren aktiv werden, indem sie über den Klimawandel informieren und Pflanzprojekte organisieren.



Im Haus Sonnenberg im Harz findet die nächste Akademie statt und es gibt noch freie Plätze, ebenso bei der Akademie in Hamburg, die am 14.11. im Umweltzentrum stattfindet.

Alle weiteren Termine, Informationen und die Anmeldung unter akademie.plant-for-the-planet.org.

Vision Summit 2009: "Social Business" wird zum Megatrend

Berlin sendet zum 20. Jahrestag des Mauerfalls die Botschaft "Another Wall to Fall" in die Welt

Der VISION SUMMIT 2009, bei dem in diesem Jahr auch Global Marshall Plan Co-Veranstalter ist, findet unmittelbar vor dem 20. Jahrestag des Berliner Mauerfalls statt: am 8. November in der Freien Universität Berlin. Er steht unter dem Motto SOCIAL BUSINESS – ANOTHER WALL TO FALL.



Am 8. November, dem Vortag des 20. Jahrestags des Berliner Mauerfalls, soll durch die Impulse des VISION SUMMIT die Mauer zwischen Wirtschaft und Sozialem zu Fall kommen. Wirtschaft soll lernen, zum Motor der Lösung ökologischer und sozialer Probleme zu werden – durch einen Social-Business-Impuls, der nichts weniger als eine neue Form des Wirtschaftens hervorbringt – eine Wirtschaft, die sich konsequent in den Dienst der Lösung gesellschaftlicher Probleme stellt, in Entwicklungs- und Schwellenländern, aber auch bei uns. Wie weit kann Social Business die Antwort auf unsere gegenwärtige Weltwirtschaftskrise sein und diese letztlich zu einem nachhaltigen und sozialen Weltwirtschaftswunder wenden? Sehr starke Indizien sprechen dafür, dass Social Business tatsächlich mit einem erheblichen Gestaltungspotential ein Megatrend in Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft wird.

Einige der Höhepunkte des VISION SUMMIT 2009:

Prof. Muhammad Yunus und Prof. Götz W. Werner geben Impulse für ein neues Wirtschaftsverständnis: als ernsthafter Teil der Umsetzung der Millenniumsziele und eines Global Marshall Plan.
Anschließend diskutiert Prof. Muhammad Yunus erstmals mit mehreren Grameen-Partnern wie Dr. Jürgen Hambrecht, CEO BASF ("Grameen BASF"), Dr. Michael Otto, CEO Otto Group ("Grameen Otto") und Repräsentanten weiterer Social Business Joint Ventures über die bisherigen Erfahrungen und die generellen Chancen von Social Business.

Die Chancen von Social Business für die Bewältigung des Klimawandels diskutiert Prof. Muhammad Yunus u.a. mit dem Präsidenten von Greenpeace, Gerd Leipold, dem Präsidenten des Club of Rome, Prof. Franz Josef Radermacher von der Global Marshall Plan Initiative sowie Prof. Maximilian Gege von der größten deutschen Unternehmerinitiative für nachhaltige Entwicklung, B.A.U.M. und Prof. Dr. Gesine Schwan, vorm. Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin. Der 12-jährige UNEP-Kindervorstand Felix Finkbeiner gibt zu diesem Panel ein kurzes Einstiegsstatement.

Im erstmals in dieser Form durchgeführten Parliament of Action wird durch die Präsentation von mehr als 20 kleinen bis großen Social Businesses – von denen die meisten erst seit dem letzten Vision Summit ins Leben gerufen wurden – deutlich: Social Business works! Präsentiert werden u.a.: Grameen Creative Lab, Social-Business-Bildungseinrichtungen wie Genisis Academy und ThinkCamp, die Schülerinitiative Plant-for-the-Planet, die Ergänzung von CSR-Aktivitäten um Social Businesses, neue Kleinkreditprojekte in Deutschland und weltweit, und – last but not least – Deutschland sucht seine sozialen Helden. Verleihung der diesjährigen Vision Awards.

Sehr ambitionierte Aktivitäten, die im unmittelbaren Zusammenhang zum 20. Jahrestags des Berliner Mauerfalls stehen und dem Ziel dienen, weltweite Wirkung für einen globalen Aufbruch zu erzielen.
Und natürlich viel Gelegenheit zum Get-together und Austausch.

Am VISION SUMMIT 2009 werden erneut sehr viele Pioniere von Sozialunternehmern sowie als Überraschungsgäste viele internationale Vordenker teilnehmen, nicht zuletzt am feierlichen Ausklang mit den Vision Celebrations.

Doch damit nicht genug: Im Umfeld des VISION SUMMIT werden vom 4. - 9. November viele nationale und internationale Vorkonferenzen, Workshops und thematisch ergänzende eigenständige Events stattfinden – die VISION DAYS. Deren doppeltes Ziel wird sein: einerseits handfeste Ausbildungsprogramme zu Social Business anzubieten und andererseits die wichtigsten Multiplikatoren in Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Stiftungen mit der Philosophie und Praxis von Social Business vertraut zu machen.

So findet am 7./8. November 2009 eine 2-tägige Plant-for-the-Planet - Kinderakademie. Mehr dazu hier.

Ausführliche Information sowie Anmeldung unter: www.visionsummit.org
 

 

 

Einladung zum Clear Village Lab in Barcelona

Wer möchte die Ideen der Global Marshall Plan Initiative bei der Veranstaltung vertreten?

 

Bitte melden Sie sich bis zum 21.10.2009 per E-Mail bei Helge Bork, wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben und erläutern Sie kurz, wie Sie sich Ihren Beitrag zu der Veranstaltung vorstellen.
Die Teilnahmegebühr entfällt. Ein Zuschuss zu den Reisekosten ist gegebenenfalls möglich.

 

Hier wird das Clear Village Lab näher beschrieben:

Dear Global Marshall Planners!

I am getting in touch with regards to the CLEAR Village Lab to be held at the Institute for Advanced Architecture of Catalonia www.iaac.net from 5-7 November 2009 and extend the offer to you to get involved.

Please find below practical information about the Lab. We trust this is of interest to you and look forward to hearing if you can make it or if you can recommend someone of your calibre to represent you or contribute in other ways with their brilliance.

CLEAR VILLAGE LAB DETAILS
5-7 November 2009
Institute of Advanced Architecture of Catalonia

What is the Lab?
CLEAR Village Lab is a three-day, immersive, collaborative design event: CLEAR Village Foundation’s first step towards co-creating a groundbreaking sustainable village. A ‘dream team’ of about 100 professionals from complementary industries will come together for a workshop to co-design the strategies for eco-village participatory planning.


The 2009 Lab is not simply another event with speakers, it is the first in a series which will develop the methodology and masterplan through multiple phases until building is ready to commence. Participants will be challenged to contribute with their mind, body and soul.

The intention of this initiative is to foster a dynamic, living community which embraces principles, technologies and forms of governance that allow for a more sustainable future of living and can provide a benchmark for other communities to follow.

Terms of the Lab
There is a 550€ registration fee for the Lab which covers the cost of your attendance, food and the activities arranged for you during the Lab. It may be possible for this fee to be waived if you could make a contribution of a non monetary kind, such as an article for RECODE Magazine, a promotional opportunity or access to other valuable participants through your network. We are also looking for a range of people to help us on the day including visualisers/sketchers. Please contact CLEAR Village to discuss this further.

All of these work sessions will be recorded, filmed and be the basis for a handbook that will serve as the teaser document for local authorities and regional development agencies to spark a local reboot through community dialogue.

Program Outline
Day 1: LIFESTYLES - Define what the future of sustainable living is about
Day 2: DESTINATIONS - Separate in groups to work on defining a set of strategies and sketch masterplan for three specific locations in Europe
Day 3: METHODS – Refine participatory planning process and tools needed to transform places

Expected attendees include:
Stacey Frost - Founder of Urban Revision
Antoni Vives - Catalan Economist, Politician and Essay-writer
Malcolm Smith - Director of Integrated Urbanism at Arup
Nathaniel Corum – Programs Manager at Architecture for Humanity
Josephine Green – Director of Social Innovation at Philips
Bjarke Ingels - Founder of the BIG Group
Guido Verijke - Director of IKEA’S Better Cotton Project
Jens Martin Skibsted – Founder of Biomega
Monica Fossati – Founder of EKWO Magazine
Elisabeth Laville – Journalist & Founder of Utopies
Anna Esbjørn Hess – Project Manager at Danish Architecture Centre
Jesper Nørgaard Pagh – Co-Founder of MOVE & LinkUP
Nicola Giuggioli – Co-Founder of EcoAge
Jonathan Robinson – Co-Founder of The Hub
Andreas Salcher – Educationalist & Best selling author
Peter Cochrane – Director of Cochrane Associates & Futurist
Tie Fan – Associate Partner at Foster & Partners
Ross Lovegrove - Designer
Mikkel Holm Jensen – Concept Designer, Lego
Saul Griffith – Founder of Makani Power
Dennis Pamlin – Global Policy Advisor
Eric Kuhne – Founder of Eric R. Kuhne & Associates
Catharine Gazzoli – President of Slowfood UK

More will become progressively available on our website: www.clear-village.org

After the Lab
You will be invited to join the CLEAR Village Online Community to stay in contact with those you’ve met and continue to contribute to the masterplan.

Please find attached further information about the Lab. You will also find attached our publication, RECODE, which summarises the intentions and ideas behind the Lab.
Please do not hesitate to contact me if you have further questions or you can contact a member of the team to discuss your involvement.

Looking forward to embarking with you on this journey.

Kind regards,

Alice Chowdhury Holmberg
Project Manager
 

Weitere Informationen als pdf:

Clear Village Lab (198 kB)
Recode (2 MB)

 

 

- Plant-for-the-Planet -

 

 

 

 

24 Klimabotschafter und 100.000 Bäume für München

Akademie an der Burmesterschule

Bürgermeister Hep Monatzeder eröffnete als Schirmherr des Projektes am 2. Oktober im Rahmen einer feierlichen Auftaktveranstaltung mit der Pflanzung eines Baumes auf dem Schulhof der Burmesterschule die erste Münchener Akademie für Plant-for-the-Planet. Mit einem eigens für die Veranstaltung komponierten Lied sollten alle Gäste von dem Enthusiasmus der Kinder angesteckt werden. Der Bürgermeister war jedenfalls hellauf begeistert von so vielen engagierten Kindern, die sich versammelt hatten um für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit zu kämpfen: "Toll wie sich diese jungen Menschen für ihre Zukunft und für unseren Planeten stark machen. Besonders beeindruckend ist, dass Felix Finkbeiner bereits Kinder in 56 Ländern auf der ganzen Welt mit seiner Initiative erreicht hat."



Mit dieser Akademie für Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren, die am 2. und 3. Oktober 2009 an der Grundschule an der Burmesterstraße stattgefunden hat, sind die Schüler ihrem Ziel, Felix Finkbeiner - der seinen Klimavortrag auch bei der Auftaktveranstaltung der Akademie gehalten hat - und seine Schülerinitiative zu unterstützen, einen großen Schritt näher gekommen. Das Ziel dieser Akademie war und ist es, möglichst viele Schulen in München zu erreichen und für Plant-for-the-Planet zu gewinnen. Die 24 Teilnehmer der Akademie wurden zu Klimabotschaftern ausgebildet und können nun auch an ihren Schulen Vorträge zu Klimawandel und Klimagerechtigkeit halten. Neben einer Urkunde gab es auch ein Paket mit Materialien, wie z.B. Büchern, zu diesem Thema. Als weiteres Ziel haben sich die neuen Klimabotschafter vorgenommen, auch möglichst viele Erwachsene, z.B. aus Unternehmen in München, dafür zu gewinnen, das Projekt zu unterstützen um noch ganz viele Bäume pflanzen zu können und durch Baumspenden Aufforstungsprojekte in Afrika und Südamerika zu ermöglichen. Die Schüler steckten sich ein erstes Ziel: 100 000 Bäume für München.



Neben interessanten Vorträgen von Felix Finkbeiner, Heinz Schulze (Agenda eine Welt) und Edwin Busl (Gymnasiallehrer und Fachbeirat des ÖBZ) wurden auch Workshops angeboten, in denen sich die Schüler mit dem Thema Klimawandel und Klimaschutz näher beschäftigen konnten.

Im ersten Workshop lernten die angehenden Botschafter, wie sie einen Vortrag zum Klimaschutz vor anderen Kindern halten können. Dazu wurden Inhalte aus Felix` Referat teilweise gekürzt und mit einem ausführlichen Skript näher erklärt, sodass es den Schülern leichter fällt, anderen das Konzept vorzustellen.

Ein anderer Workshop fand bei strahlendem Sonnenschein auf dem Schulgelände statt und sollte den Schülern Gelegenheit bieten, sich näher mit der Natur - vor allem natürlich mit den Bäumen - auseinanderzusetzen. Auf spielerische Weise wurden heimische Baumsorten bestimmt, deren Alter und Größe geschätzt und Besonderheiten an ihnen mit allen Sinnen erlebt. Das abschließende Baumquiz deckte auf, welche Kenntnisse die Botschafter sich zuvor erarbeitet hatten.

Nach einem gesunden Mittagessen, das von den Firmen Fritz Mühlenbäckerei und Andechser Bio-Molkerei gestiftet worden war, ging es in die letzte Runde der Workshops. Eine spannende und lustige Klimarallye führte die Kinder nun durch das Schulhaus. Bei den einzelnen Stationen konnten sie ihr Wissen zum Klimaschutz beweisen. Ausgezeichnet wurden die fleißigen Klimaexperten mit einem eigenen Ausweis, den sie am Ziel ausgestellt bekamen.

Nach der Filmvorführung des mit einem Oscar prämierten Films: "Der Mann, der Bäume pflanzte" folgte der letzte, aber entscheidende Programmpunkt, als die neuen Klimabotschafter Ideen sammelten, welche Ziele sie sich jetzt weiterhin stecken werden und wie und mit wessen Hilfe sie diese umsetzen können. In den Schulen wollen sie noch viele Vorträge halten, Eltern in ihre Projekte mit einbeziehen, Informationen über "Plant-for-the-Planet" an alle weitergeben, noch mehr Bäume pflanzen und Spenden sammeln, damit in anderen Ländern zerstörte Wälder wieder aufgeforstet werden können, um nur ein paar der vielen guten Vorschläge zu nennen.



Zum Abschluss der Akademie bekam jedes Kind eine Klimabotschafterurkunde und ein Botschafter-Paket, das Bücher, CDs und Filme zum Thema Klimawandel und Klimagerechtigkeit enthält.

Kinder versprechen 205 Millionen Bäume zu pflanzen – eine Million in jedem Land der Welt

Vorstellung von "Stop Talking. Start Planting." in New York

New York, USA – 21 September, 2009 – While Heads of States are talking in the UN headquarters about climate change, the youth from around the world is taking action. "It is about our future. We cannot sit, listen and not act. Talking alone isn't going to stop the glaciers from melting. We demand politicians, fellow citizens, parents, businesses and other children: Stop talking. Start planting – for the sake of our common future," said 11-year-old Felix Finkbeiner from Germany during the presentation of the campaign in New York with the Executive Director of the United Nations Environment Programme UNEP, Achim Steiner, and Nobel Peace Laureate Wangari Maathai.

In this unique campaign 132 children from already 56 countries pledge to plant 1 million trees, in the next 3 years, in each of their countries to help reduce the adverse effects of climate change. Today the children of India too declared to plant 1 million trees. They have adopted the motto "Stop talking. Start planting." Campaign activities include worldwide tree planting drives and awareness raising through taking photos of world leaders, VIPs and high profile figures with a child's hand over their mouths. So far over hundred VIPs including Nobel Peace Laureate Rajendra Pachauri, Prime Minister South Korea Han Seung-soo, Chinese pop star Wei Wei and former President of Ireland Mary Robinson have taken part in the campaign. The latest additions were supermodel Gisele Bündchen and HRH Prince Albert II of Monaco. The children are also invited to address the UN General Assembly on 22 September 2009 to present their views on the debate on climate change in a 3 minute speech.



Generally the children are already active in 56 countries where they are following the pledge of planting at least 1 million trees. "We are currently still trying to expand our worldwide network. We want to reach a truly global movement – and we are on the right track. In Germany the children will have planted the millionth tree by the end of this year. It all started with a class presentation I gave in grade 4 in January 2007 at my school near Munich when I shared my vision to plant a million trees in each country of the world with my class-mates", explained Felix, adding that Chinese pop star Wei Wei promised to soon present a special campaign song.

As a first call to action, the children aged between 10 and 14 are contacting their prime ministers and heads of state asking for action and their support by referring in personal letters to a two-page declaration that was written and approved by 800 children from 107 countries during the UNEP's International Children and Youth Conference in South Korea in August (www.plant-for-the-planet.org/press_release).

This declaration of the children and youth of the world, representing half of the world’s population, urge governments, civil society and individuals to stop talking and start planting. The children then go on to express their concerns about the future of the planet and call for radical measures to deal with climate change for future human health, job security and social development.

"We all know the problems. Now it’s time to act. Let’s waste no time and Stop talking. Start planting. Each time adults just talk and don’t act, it’s up to us, the children, to take matters into our own hands. Quite literally. As you can see, we aren’t just trying to save the world, we are trying to save our future too,” was the clear message Felix sent. The UN has heard the message and is supporting the campaign in the framework of their "Billion Tree Campaign".



More information:
Plant-for-the-Planet
Felix Finkbeiner
Kreuzeckstrasse 2, 82396 Paehl near Munich, Germany
Phone 0049 (0)8808 9345
Mobile 0049 (0)171 74 88 108 and 001-347-225-6518 (in New York until 23 September)

felix@plant-for-the-planet.org
www.plant-for-the-planet.org
www.sealthedeal2009.org

 

 

Max und Martha eröffnen am 19.09.09 die internationale Klimawoche in Hamburg

Sie wurde von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen und überall auf der Welt finden Aktionen dazu statt

Am 19.09.2009 begeistern die Berliner Klimabotschafter mit einer großartigen mitreißenden Rede in Deutsch und Englisch.



Sie bekommen mehrfach spontanen Beifall des Publikums während ihrer Vorstellung des weltweite Netzwerks von Plant-for-the-Planet.


Martha und Max mit Marie Lichem, Sprecherin der UN-Regionalbüros für Europa des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) aus Wien.

Die Tagesschau berichtete über die symbolische Baumpflanzaktion: www.tagesschau.de
 

Plant-for-the-Planet in 70 Sekunden

Liam erntet viel Beifall bei der Konferenz "Nachhaltigkeit trotz(t) Krise"

99 Sekunden bekamen die Impulsgeber auf der "Nachhaltigkeit trotz(t) Krise"-Konferenz am 11. September in München Zeit, ihr Statement zur Gestaltung der Zukunft vorzustellen. Eingehalten wurden die 99 Sekunden nur in Ausnahmefällen.

Doch Liam Felsch - mit seinen 11 Jahren der mit Abstand jüngste Teilnehmer an diesem Abend - brachte sein Anliegen sogar in kürzerer Zeit auf den Punkt:



Guten Abend,
mein Name ist Liam und ich bin einer von rund 400 Klimabotschaftern von Plant-for-the-Planet. Unser Ziel ist es, die Klimaerwärmung so gut wie möglich zu stoppen. Dazu informieren wir über den Klimawandel und was man dagegen tun kann.

Um CO2 zu neutralisieren pflanzen wir auf der ganzen Welt Bäume. Ein Setzling kostet nur 1,- Euro. Bis jetzt haben wir fast 300.000 Bäume gepflanzt und über eine halbe Million weitere Bäume wurden uns versprochen.

Trotzdem brauchen wir EURE Hilfe:

Nämlich um die Abholzung von Wäldern zu verhindern und um den Ausstoß von CO2 zu verringern. Bei uns geht es aber nicht nur um das Bäumepflanzen, sondern vor allem um Klimagerechtigkeit.

Wir Kinder werden noch zirka 80 Jahre auf diesem Planeten leben, Ihr Erwachsenen vielleicht noch 30 bis 40 Jahre. Darum ist es für Euch Erwachsene eine WISSENSCHAFTLICHE Frage, ob und wie stark der Meerwasserspiegel ansteigt - doch für uns und unsere Kinder wird es wahrscheinlich eine LEBENSWICHTIGE Frage.

Denn WIR Kinder haben morgen das Klima, das IHR Erwachsenen heute macht!

Bitte helft uns!
Dankeschön!


Quelle: www.cleanenergy-project.de


Lieber Liam,

Dein Plant-for-the-Planet Impulsstatement im Rahmen der Konferenz "Nachhaltigkeit trotz(t) Krise" am vergangenen Freitag im Rathaussaal in München vor fast 500 Zuhörern war einfach grandios und Du hast das sehr professionell, authentisch und sympathisch gemeistert!! Super auch, wie souverän Du mit der Situation umgegangen bist, als Dir die Veranstalter das Mikro einfach in die Hand drücken wollten!!!

Wie alle anderen Referenten hattest Du ja nur 99 Sekunden zur Verfügung!! Anstatt wie die Meisten zu überziehen, hast Du die Plant-for-the-Planet Botschaft in nur ca.70 Sekunden so eindrucksvoll und nachhaltig vermittelt, wie es kaum einem anderen Referenten gelungen war!! Der donnernde und lange Applaus der Zuhörer hat das ja gezeigt.

Kompliment und Hochachtung für diese Leistung – Du bist ein Top-Klimabotschafter!!

Herzliche Grüße
Ellen Weller


The Foo Brains & Capital schrieb auf Facebook
Liam Felsch (plant-for-the-planet.org) hat auf ganz besondere Weise gezeigt, daß wir die Welt nur von unseren Kindern geliehen haben!

Für die Kinder dieser Welt ist Nachhaltigkeit kein Thema sondern eine Überlebensfrage!

- Veranstaltungsnachlese -

 

 

 

 

Spring Alliance High Level Konference am 28. September 2009

Nachlese

 

Zur Verfolgung der letzten Spring Alliance Conference am 28. September 2009 in Brüssel gibt es einen Überblick und weitere Informationen unter:

www.springalliance.eu/documents

 

 

- Lesetipp -

 

 

 

 

Bäume retten die Welt - das ideale Weihnachtsgeschenk für Leser jeden Alters

Jetzt für 14,95 Euro vorbestellen

 

Porträtiert werden in dem Buch drei Menschen, für die Bäume zum Lebensinhalt geworden sind: Die Familie der Bäume.

Klappentext:
Vor fast hundert Jahren hat der Vater der Bäume, Richard St. Barbe Baker, die erste weltweite Baumpflanz-Bewegung ins Leben gerufen. Die Friedensnobelpreisträgerin von 2004, Wangari Maathai, die Mutter der Bäume, knüpfte an ihn an und hat in Kenia viele Wälder angepflanzt. Felix Finkbeiner, das Kind der Bäume, bringt die Kinder der Welt auf die Beine, so dass sie gerade dabei sind, Millionen von Bäumen zu pflanzen. Wer möchte da nicht dazu gehören, zu der Familie der Bäumepflanzer?
Warnung: Wer dieses Buch liest, bekommt Tatendrang! Die Autorin lässt die Leser/innen in leichter Weise komplexe Zusammenhänge zwischen Geschichte, Politik, Natur und uns Menschen.

Am 10.11. werden wir Ihre Bestellung versenden. Bitte beachten Sie, dass beim Versand ins Ausland noch Versandkosten hinzu kommen. Wie hoch diese genau sind, erfragen Sie bitte bei der Bestellung bei Maike Grundmann.

Wenn Sie größere Mengen bestellen wollen, z.B. als Weihnachtsgeschenk für Ihre Kunden, können wir Ihnen Staffelpreise anbieten. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte auch an Frau Grundmann.

 

 

 

 

United People - Manifest für eine neue Weltordnung

Erhältlich in unserem Shop

 

Die internationalen Institutionen wie UNO, IWF und WTO werden von den Globalisierungskritikern zu Recht heftig attackiert. Antworten darauf, wie es weitergehen soll, bleibt die Protestbewegung aber bislang schuldig. George Monbiot präsentiert in seinem Manifest bestechend klare Konzepte für die politische und wirtschaftliche Zukunft unseres Planeten.

Erhältlich ist dieser Titel von George Monbiot versandkostenfrei für Euro 21 in unserem Buchshop.

Für nur 12 Euro (6 Euro für Studenten) im Monat erhalten Sie dieses und viele weitere Bücher, sowie künftig mehrmals im Jahr Literatur zum Thema, frei Haus geliefert. Bestellen können Sie das Buchabonnement unter:

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Teaserbild: © Marianne Hauck / PIXELIO


 

Pressespiegel

Die Initiative und Plant-for-the-Planet in den Medien

Global Marshall Plan

Plant-for-the-Planet


Bildquelle: © RainerSturm / PIXELIO

 





Veranstaltungen

Weltethos jetzt

19.10.2009 17:00 Uhr (Ortszeit)
Wien


Wider den politischen Missbrauch von Religion

Vortrag:

  • Prof. Dr. Karl-Josef KUSCHEL, Vizepräsident der Stiftung Weltethos Deutschland

Podiumsteilnehmer/innen:

  • Univ. Prof. Dr. Anton PELINKA, Präsident der IWEO   
  • Drin Heide SCHMIDT, Leiterin des Instituts für die Offene Gesellschaft
  • Univ. Prof. Dr. Elsayed ELSHAHED, Leiter des Instituts für Interkulturelle Islamforschung

Moderation:

  • Erhard STACKL, Redakteur der Tageszeitung „DER STANDARD“

Zeit:  Montag, 19. Oktober 2009, 17 Uhr (pünktlich)

Ort:   Looshaus, Michaelerplatz 3, 1010 Wien

Im Anschluß wird zu einem Imbiß mit Getränken gebeten.

Bei Frage sowie weiteren Informationswünschen wenden Sie sich bitte per E-Mail an initiative@weltethos.at

 

Ecological Tax Reforms I

29.10.2009 17:00 Uhr (Ortszeit) - 29.10.2009 19:00 Uhr (Ortszeit)
Wien


A key to sustainability and competitiveness

 

The use of market-based instruments becomes increasingly important in climate and energy policy. In this respect the implementation of the EU Energy Tax Directive and the EU Emissions Trading Directive were the first major steps on the European level.

In view of the post-Kyoto period, the European Council has already foreseen a review of the Energy Tax Directive at its meeting in spring 2008 in order to bring it more in line with the EU’s energy and climate objectives. The new European Commission is expected to put an according proposal forward at the beginning of 2010.
In general terms, market-based instruments play a key role in EU policies that aim at a sustainable, prosperous and competitive European Union. Hereby, Ecological Tax Reforms can make a considerable contribution, bringing benefits not only to the environment but also to the employment and the economy as a whole.
This event will look at the various effects of Ecological Tax Reforms in Europe and discuss the options for their successful implementation. In the first part, an overview of the results of studies conducted in Europe will be provided, whereby special attention will be devoted to their effects on competitiveness. In the second part, experiences from the implementation of Ecological Tax Reforms in Sweden will be presented.

Die Veranstaltung wird in englischer Sprache abgehalten.

Programm:
Introduction: Heinrich Treer, Director General – DG VI Tax Policy and Tax Law, Ministry of Finance, Austria

Presentations:
Susanne Åkerfeldt, Senior Advisor, Division for Value Added Tax and Excise Duties,
Ministry of Finance, Sweden
Stefan Speck, Senior Consultant, International Consulting Kommunalkredit Public Consulting GmbH
Chair: Klemens Riegler, Executive Secretary, Ecosocial Forum

Anmeldung per E-Mail an Post.V-7@bmf.gv.at.

Bitte die auf www.oekosozial.at/osf/osf?cid=30961#id3 downloadbare Einladung mitnehmen, da sie als Zugangsberechtigung ins BMF dient.

Anmeldung per E-Mail an Post.V-7@bmf.gv.at. Für eventuelle Rückfragen erreichen Sie uns unter der Telefonnummer: +43(0)1-51433 501030
 
Ort: Bundesministerium für Finanzen (BMF), Dr. Peter-Quantschnigg-Saal, Hintere Zollamtsstraße 2b, 1030 Wien

 

Vision Summit 2009

08.11.2009 09:00 Uhr (Ortszeit)
Berlin


Another Wall to Fall

Der diesjährige VISION SUMMIT wird vom 7.-8. November in Berlin unter dem Motto SOCIAL BUSINESS - ANOTHER WALL TO FALL veranstaltet - ergänzt um mehrere Vorkonferenzen vom 4.-6. November. In Anlehnung an den am 9. November stattfindenden 20. Jahrestag des Berliner Mauerfalls rückt der VISION SUMMIT 2009 die Frage in den Fokus, welche Mauer als nächstes fallen muss: Die Mauer der Armut. Inhaltlicher Schwerpunkt wird auch dieses Jahr das Thema Social Business als nachhaltige Lösung für die weltweite Armutsbekämpfung sein. Neben Muhammad Yunus werden nach aktuellem Stand zahlreiche weitere Friedensnobelpreisträger und internationale Vordenker teilnehmen, um gemeinsam den starken Impuls zu setzen: Spätestens in 20 Jahren muss die Mauer der Armut endgültig weltweit überwunden sein!

Der VISION SUMMIT ist bewusst ausschließlich lösungsorientiert ausgerichtet. Die zur Vorstellung ausgewählten Konzepte müssen zugleich visionär und umsetzbar sein sowie echte Entscheidungshilfen für eine systemisch bessere Gestaltung der großen globalen Herausforderungen darstellen.

Das Programm und Informationen zur Anmeldung finden Sie hier.
 

Klima in der Krise – Last Exit Kopenhagen

11.11.2009 09:00 Uhr (Ortszeit)
Wien


Vorkonferenz COP15

 

Am 11. November 2009 findet die Nachtagung zur Vierten Entwicklungstagung unter dem Titel "Klima in der Krise - Last Exit Copenhagen" in Kooperation mit der österreichischen Allianz Klimagerechtigkeit statt.

Ziele dieser Veranstaltung sind:
(1) verstärktes Bewusstsein und differenzierteres Verständnis für die Themenbereiche "Klimawandel und Armut" sowie "Klimawandel und Gender" und für Lösungsansätze in den Bereichen Klimawandelanpassung und Katastrophenvorsorge im Kontext der laufenden Klimaverhandlungen.
(2) Informationsaustausch zwischen Mitgliedern der österreichischen Kopenhagen-Delegation und der Zivilgesellschaft.

Vorläufiges Programm:

9.00 – 9.10
Kurzvideo über Auswirkungen des Klimawandels

9.10 – 9.40
Eröffnung durch Bundesminister Niki Berlakovich
Einleitung durch Gerald Faschingeder (Paulo Freire Zentrum) & Josefa Molitor-Ruckenbauer (KOO / Allianz Klimagerechtigkeit)

9.40 – 10.30
"Neues vom Klima"
Helga Kromp-Kolb / Universität für Bodenkultur Wien

10.30 – 11.00
Kaffeepause

11.00 – 11.30
"Klimawandelanpassung – Konzepte und Debatten"
Ulrike Röhr / Gender CC Network Deutschland (angefragt)

11.30 – 12.30
Case Studies (inkl. Frage/Diskussion):

1. Community based adaptation in Bangladesh
Andreas Zahner / Care Österreich

2. Katastrophenvorsorge in Mosambik
Sonja Greiner / Österreichisches Rotes Kreuz

12.30 – 14.00
Mittagessen

14.00 – 15.30
"Ziele und aktueller Stand der Klimaverhandlungen"
Helmut Hojesky / Lebensministerium, Leiter der österr. Delegation in Kopenhagen

Kommentare:

Botschafterin Irene Freudenschuss-Reichl / Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten
Elisabeth Vitzthum / Bunesministerium für Finanzen (angefragt)
Max Santner / Arbeitsgemeinschaft (AG) Globale Verantwortung
Andreas Novy / Wirtschaftsuniversität Wien

Diskussion

15.30 – 16.00
Kaffeepause

16.00 – 17.00
Politische Strategien und Umsetzung der Verhandlungsergebnisse

Christiane Brunner / Umweltsprecherin der Grünen im Nationalrat
Petra Bayr / Umweltsprecherin der SPÖ im Nationalrat
Franz Glaser / entwicklungspolitischer Sprecher der ÖVP im Nationalrat (Zusage)
Manuel Graf / GLOBAL 2000
Vertreter/in der Industriellen Vereinigung (angefragt)

Diskussion

Schlusswort

Ort: Julius Raab Stiftung, Tivoligasse 73, 1120 Wien

Die Anmeldung wird in Kürze (ab ca. Mitte September) über http://www.paulofreirezentrum.at möglich sein.

 

 

Europe's interlocking challenges: Energy and the economic crisis

18.11.2009 09:30 Uhr (Ortszeit) - 18.11.2009 16:00 Uhr (Ortszeit)
Brüssel


European Policy Summit

Am Mittwoch 18.11.2009 findet in Brüssel ein hochrangiger European Policy Summit "Europe's Interlocking Challenges: Energy and the Economic Crisis" statt. Organisiert wird die Veranstaltung von Friends of Europe und Partnern, unter ihnen dem Ökosozialen Forum Europa.

Kurzinformation zum Thema der Konferenz:
The Summit will offer a key moment to debate the future of energy policy with an audience of EU and national policymakers, business and NGO leaders, academia, civil society and members of the international press. Issues under discussion will include: how to reconcile Europe’s recessionary pressures with Europe’s long-term energy strategy; if technological developments are about to revolutionise our thinking about sustainable energy policy; and how energy policy is re-shaping Europe’s external policy agenda.

 

Weitere und laufend aktualisierte Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie im Internet unter http://www.friendsofeurope.org/Activities/tabid/457/Default.aspx oder bei Friends of Europe (info@friendsofeurope.org / +32 2 737 91 45). Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.
Ort: Cercle Royal Gaulois Artistique & Littéraire, Parc Royal, 5 rue de la Loi, 1000 Brussels

 

1. new ethics Marketingkonferenz

24.11.2009 - 25.11.2009
Oberursel


Wertschöpfung durch Wertschätzung

LOHAS - Postmaterielle - Nachhaltigkeit - ethischer Konsum - CSR - Social Business ...

Immer mehr qualitätsorientierte Konsumenten nutzen ihre Kaufentscheidungen, um sich persönlich Gutes zu tun und dabei auch nachhaltiges, verantwortungsvolles Wirtschaften zu fördern. Wie müssen Unternehmen Ziele definieren, ihre Strategien ausrichten und ihre Kommunikation gestalten, um den unterschiedlichen LOHAS-Typen Produkte und Dienstleistungen glaubhaft anbieten und verkaufen zu können? Wie begeistert sind die Kunden/innen ihrer Kernzielgruppen und welche sind es in Zukunft? Und was macht die Top-(Avant)Garde der Öko-Unternehmen so attraktiv und erfolgreich?

Das Programm der Tagung finden Sie hier (pdf) oder hier new-ethics.com.


 

20 Jahre Ökosoziale Marktwirtschaft

15.12.2009 17:00 Uhr (Ortszeit)
Wien


Das Konzept der Ökosozialen Marktwirtschaft feiert Geburtstag

Zum Inhalt:Die Ökosoziale Marktwirtschaft feiert ihren 20. Geburtstag. Als "Überlebensmodell für die Zukunft" ist ihre praktische Umsetzung heute notwendiger denn je. Gerade in der aktuellen Finanz-, Wirtschafts- und Umweltkrise kann die Ökosoziale Marktwirtschaft neue Wege für nachhaltiges und verantwortungsvolles politisches Handeln aufzeigen. Ökosozial zu wirtschaften heißt, ein stabiles Gleichgewicht zwischen
Ökologie, sozialer Gerechtigkeit und Ökonomie zu ermöglichen und damit auch Verantwortung für die künftigen Generationen zu übernehmen.

Das Ökosoziale Forum hat in einem Dialog mit unterschiedlichen ExpertInnen Vorschläge für eine nachhaltige und krisenfestere Zukunft erarbeitet. So manche „Nuss” wurde dabei geknackt, viele Fragen zur Diskussion gestellt.

Am 15. Dezember laden wir Sie dazu ein, mit uns einen Blick zurück zu werfen und gemeinsam den nächsten Schritt nach vorne zu setzen – in eine hoffentlich ökosoziale Zukunft.

Wir laden Sie herzlich dazu ein! Programm: Grußworte
Nikolaus Berlakovich

Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft

Festrede: Zum 20-jährigen Jubiläum der Ökosozialen Marktwirtschaft
Josef Pröll, Vizekanzler und Finanzminister

Präsentation: Ökosoziale Marktwirtschaft 2009
Klemens Riegler, Geschäftsführer des Ökosozialen Forums

Im Gespräch: 20 Jahre Ökosoziale Marktwirtschaft
Josef Riegler, Ehrenpräsident des Ökosozialen Forums
Franz Fischler, Präsident des Ökosozialen Forums
Josef Plank, Geschäftsführender Präsident des Ökosozialen Forums Österreich

Keynote: Die Vision für 2010 bis 2060 – ein "grüner Kondratieff-Zyklus"
Ernst Ulrich von Weizsäcker, Naturwissenschafter und Vordenker

Moderation:
Corinna Milborn, Journalistin und Autorin

Gemütlicher Ausklang bei einem Imbiss und Musik

MAK-Vortragssaal
Eingang Weiskirchnerstraße 3, 1010 Wien
 






News-Redaktion
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