Newsletter 11 / 2008

Der Global Marshall Plan Kalender 2009 ist da
- Global Marshall Plan lokal -
Lokalgruppentreffen in Karlsruhe
...und was wir daran ändern können.
- Global Commons -
Coalition for the Global Commons wächst
- Aus Politik und Zeitgeschehen
Prinz El Hassan von Jordanien begeistert von Plant for the Planet
Al Gore trifft Plant for the Planet
100.000 Bäume für Berlin
Über 100 Anmeldungen bei der Plant for the Planet Akademie
Verlosung von drei Packages zum neuen Film "Let's make MONEY"
Buchtipp: Miteinander Bürger gewinnen
Josef Riegler wird 70!
Pressespiegel
Veranstaltungen







Neuigkeiten

Der Global Marshall Plan Kalender 2009 ist da

Bestellen Sie jetzt!



Mit dem Kauf dieses Kalenders unterstützen Sie die Global Marshall Plan Initiative mit 5 Euro!

Der Kalender hat eine Größe von 49 x 34 cm und kostet inklusive Versandkosten (in Deutschland) 20 Euro. Auf jedem der zwölf Kalenderblätter befindet sich das Logo sowie ein Eindruck zum Global Marshall Plan.

Alle Bilder können Sie hier anschauen.
Bestellen Sie den Kalender per E-Mail.

Wir danken dem Edwin Ferger Verlag für diese Art der Unterstützung.

- Global Marshall Plan lokal -

 

 

 

 

Lokalgruppentreffen in Karlsruhe

Ein erster Bericht des Organisationsteams

Liebe Mitengagierte!

hier ein erster Output des Treffens aller deutschen Lokalgruppen in Karlsruhe vom 17.-19.10.2008.



Es waren insgesamt 25 Vertreter aus über zehn Lokalgruppen gekommen. Außerdem sprachen Frithjof Finkbeiner und Franz Josef Radermacher. Unter anderem standen eine Podiumsdiskussion mit Studenten aus Entwicklungsländern sowie Workshops zu den Themen Öffentlichkeitsarbeit, Teamleitung und Projektorganisation, die von fünf Trainern geleitet wurden, auf dem Programm.

Die Inhalte und die Dokumentation der Workshops können Sie einzeln oder zusammen (Der gesamte Output in einem Download) herunterladen:

Öffentlichkeitsarbeit (7 MB)
Teamleitung (5,5 MB)
Projektorganisation (3,8 MB)

Außerdem:
Protokolle Open Space Workshops und Vorträge Frithjof Finkbeiner und Franz Josef Radermacher (3,2 MB)
Auswahl Bilder des Treffens (1,6 MB)

Der gesamte Output in einem Download (20,7 MB)


Wir wollen jedem einzelnen von Ihnen die Möglichkeit geben, die Lokalgruppen insgesamt voran zu bringen. Auch alle die nicht an dem Treffen teilnehmen konnten!

Es wird einen weiteren Output im nächsten Newsletter geben, in dem die angeregten Maßnahmen vom Lokalgruppentreffen aus den Protokollen und dem Workshop am Sonntag zu den Stärken und Schwächen der Lokalgruppen (noch nicht in der ersten Dokumentation enthalten) in Arbeitspakete unterteilt sein werden. Wir werden diese Arbeitspakete online anbieten und verwalten, so dass jeder der Interesse hat über das Internet an Maßnahmen mitwirken kann.

Damit das funktioniert, werden wir eine kostenfreie Plattform nutzen, die es ermöglichen wird, online in Teams zu arbeiten, Dateien zu verwalten und Foren oder Wikis zu nutzen. Diese Plattform wird transparent sein und wird in den nächsten Tagen erstellt. Wenn die Plattform fertig ist, wird sie im nächsten Newsletter präsentiert und dann kann sich jeder für kleine Arbeitspakete eintragen. Sie soll erstmal nur für die Abarbeitung der Arbeitspakete dienen und nur dann dauerhaft übernommen werden wenn sie sich beweist.

Damit wir eine Übersicht erhalten, welche akuten Probleme die Lokalgruppen in Deutschland haben wird es eine online Umfrage geben, der in einem der kommenden Newsletter stehen wird. An der Umfrage wird gerade gearbeitet.

Dieses Vorgehen soll helfen das Wichtige richtig zu priorisieren und dem ÖSF und der Initiative einen Überblick verschaffen und helfen, unsere Anliegen und Bedürfnisse zu erfassen.

Ihr Feedback zu dem geplanten Vorgehen ist erwünscht!
Haben Sie Anregungen zu den Vorbereitungen oder wollen Sie helfen? Mail an Tobias.Guller@gmx.de!

Was passiert wenn nichts passiert?
Der Output und die nicht erledigten Aufgaben werden Themen in den Open Space Workshops des nächsten Lokalgruppentreffens. Somit machen wir nicht ständig das Selbe!

Wenn eine Gruppe vor hat das nächste Lokalgruppentreffen (Lot) zu organisieren, kann es die Dokumentation der Organisation mit unserem Feedback gerne haben. Auf diesem Lokalgruppentreffen wurden übrigens die Lokalgruppen aus NRW als heiße Kandidaten gehandelt ;)

Da die Downloads nur 7 Tage geschaltet sind, werden die Daten unter http://www.globalmarshallplan-karlsruhe.de/index.php?id=lokalgruppentreffen oder auf den Seiten des ÖSF ab nächster Woche zur Verfügung stehen. Näheres im nächsten Newsletter!

Tobias Guller für das Organisationsteam


 

...und was wir daran ändern können.

Ein Handbuch für MultiplikatorInnen auf lokaler und regionaler Ebene der Global Marshall Plan Initiative Österreich

 

Angesichts einer Milliarde (!) an Hunger leidender Menschen und weltweit geschnürten milliardenschweren Finanzpaketen, bleibt der/dem Einzelnen oft nur ein Gefühl der Ohnmacht. Die Zusammenhänge zwischen „der“ Globalisierung und unserem Handeln als Einzelne darzustellen, ist bei diesen Dimensionen kein leichtes Unterfangen. Dennoch bildet das Aufzeigen konkreter Handlungsmöglichkeiten in unserem unmittelbaren Umfeld die Essenz und zugleich die Herausforderung dieses neuen Handbuchs, das die Global Marshall Plan Initiative mit Unterstützung der NachhaltigkeitskoordinatorInnen der Bundesländer ausgearbeitet hat. AkteurInnen und PartnerInnen der Initiative wenden sich damit an Gemeinden, Vereine, Schulen, Pfarren etc. und führen Beispiele an, wie engagierte Menschen in ihrem eigenen und konkreten Handlungsbereich oft kleine aber wichtige Schritte setzen können, um so einen Beitrag zum Erreichen einer gerechteren Welt leisten zu können. Von alternativen Formen des Wirtschaftens auf Regionalebene bis hin zu Beispielen gelebter internationaler Solidarität und geschlechtssensibler Bildung spannt sich der in diesem Handbuch von der Global Marshall Plan Initiative vorgestellte Bogen alternativer Handlungsmöglichkeiten – um eine andere Welt möglich zu machen!

Das Handbuch für MultiplikatorInnen "... und was wir daran ändern können" kann unter der Telefonnummer +43-1-2536350-13 beim Ökosozialen Forum kostenlos bestellt werden und wird in Kürze auf der Homepage www.oekosozial.at zum Download bereit stehen.

 

 

- Global Commons -

 

 

 

 

Coalition for the Global Commons wächst

Internationale Netzwerke beschließen engere Zusammenarbeit

Vom 24. bis 26. Oktober 2008 tagten Vertreter von mehr als 20 verschiedener internationaler Netzwerke und zivilgesellschaftlicher Organisationen wie dem Weltzukunftsrat, Wiser Earth und dem Weltsozialforum in Hude, um einen gemeinsamen Kurs zur Entwicklung einer Plattform für die Weltgemeingüter, die Global Commons, zu finden. Die Global Marshall Plan Foundation bekam auf diesem Treffen das Mandat, diese Plattform zu koordinieren.



Dr. Daniel Dahm, der beim Start der Initiative für eine Coalition for the Global Commons in Berlin im März 2008 teilnahm, organisierte das Treffen im Kloster Hude zusammen mit Prof. Dr. Rudolf Prinz zur Lippe. Ziel des Treffens war es, einen Prozess in Gang zu bringen, die Zusammenarbeit der Zivilgesellschaft zum Thema Global Commons zu stärken und alle relevanten Akteure einzubeziehen. Mit Hilfe der Global Marshall Plan Foundation, der Unterstützung von nextpractice und der Peter-Hesse-Stiftung, konnte das Treffen im Kloster Hude erfolgreich realisiert werden.

Während des dreitägigen Treffens wurden Gemeinsamkeiten und eine Grundlage der weiteren Zusammenarbeit erarbeitet, um eine weitreichende und langfristige Kooperation zu erreichen. Ziel ist die Schaffung einer digitalen Plattform, mittels derer Bewusstsein für die Global Commons gebildet werden soll.
 

- Aus Politik und Zeitgeschehen

 

 

 

 

Prinz El Hassan von Jordanien begeistert von Plant for the Planet

Hans Küng ehrt den Träger des Augsburger Friedenspreises 2008

 

Prinz El Hassan bin Talal von Jordanien wurde am 18. Oktober im goldenen Saal mit dem Augsburger Friedenspreis ausgezeichnet. Prof. Dr. Hans Küng hielt die Laudatio.

Die Jury lobte Prinz El Hassan ist als "Brückenbauer zwischen Orient und Okzident", als "unermüdlichen Organisator des Dialogs zwischen den Religionen" und als "ansteckenden Visionär für eine Zukunft, in der sich die Weltreligionen gemeinsam für Frieden, Gerechtigkeit und nachhaltige Bewahrung der Schöpfung einsetzen". Daher fiel die Wahl für die Vergabe des diesjährigen Preises Augsburger Friedensfest auf den Jordanischen Prinzen.

Aus dieser Vision heraus kommt das Engagement des Prinzen in der Coalition for the Global Commons, die zusammen mit der Plant for the Planet Schülerinitiative eine weltweite Kinderbeteiligungsplattfrom plant.

Bildquelle: Stadt Augsburg

Felix Finkbeiner nutzte die Gelegenheit, Prinz El Hassan die Schülerinitiative vorzustellen und ein Plant for the Planet T-Shirt zu überreichen.

 

 

Al Gore trifft Plant for the Planet

am 17.10.2008 in München

Am Rande des Vortrags bei der öffentlichen Wasserwirtschaft München übergab Felix Finkbeiner ein T-Shirt von Plant for the Planet. Al Gore zeigte sich derart begeistert von der Schülerinitiative, dass er diese später in seinem Vortrag als gutes Beispiel erwähnte. Lesen Sie dazu auch den Artikel aus dem Münchner Merkur vom 18.10.2008



Bei der Gelegenheit, regte Felix beim Münchner Oberbürgermeister Christian Ude an, dass auch München 100.000 Bäume pflanzt und besprach mit Sigmar Gabriel die Zusammenarbeit zwischen der Schülerinitiative, dem Bundesministerium für Umwelt und Greenwave.




 

100.000 Bäume für Berlin

Berliner Kinder und Jugendliche übernehmen Verantwortung!

 

 

Am Donnerstag, 16. Oktober 2008 um 13:45 Uhr, fand das Treffen von Natascha Ferara und der Schülerinitiative Plant-for-the-Planet mit der parlamentarischen Staatssekretärin, Astrid Klug, im Bundesumweltministerium statt. Dort gaben Schülerinnen und Schüler der 6 Pilotschulen, stellvertretend für die Berliner Gemeinschaftsschulen, das Versprechen ab, 100.000 Bäume bis Ende 2009 in und um Berlin zu pflanzen. Siehe auch Pressemitteilung des Bundesministeriums für Umwelt.

Die Ankunft von Natascha am 16.10.08 nahmen die Berliner Schulen zum Anlass, eine einjährige Gemeinschaftsaktion zu starten.


Schüler versprechen 100.000 Bäume zu pflanzen. Natascha Ferara
 

Bis zur Klimakonferenz in Kopenhagen im Dez 2009 wollen sie 100.000 Bäume in und um Berlin pflanzen. Am 16.10.08 wurden die ersten Bäume gepflanzt. Bis zum Tag des Baumes, 25.04.09, wollen die Schüler 50.000 davon gepflanzt haben. SchülerInnen der Sekundarstufe I sollen zu "Pflanzexperten" qualifiziert werden und den Jüngeren zur Seite stehen.


Auf die Aktion aufmerksam machen die Schüler u.a. mit Lesezeichen und Postkarten.


 

Ansprechpartner für die Aktion vor Ort: Margret Rasfeld von der Evangelischen Gemeinschaftsschule.
Möchten Sie mitmachen? Dann schreiben Sie bitte eine E-Mail an: berlin@plant-for-the-planet.org


 

 

Über 100 Anmeldungen bei der Plant for the Planet Akademie

Schüler und Begleiter kommen am Wochenende im Harz zusammen

Schnell vergeht die Zeit und schon Ende dieser Wochen beginnt die erste "Plant for the Planet"-Akademie. Bis jetzt haben ca. 80 Anmeldungen von SchülerInnen und 20 BetreuerInnen, darunter neun SchülerInnen einer Klasse aus Sachsen-Anhalt.



Für die Akademie haben wir Siegmar Gabriel als Schirmherrn gewonnen.

Weitere Informationen über die Plant for the Planet Akademie finden Sie hier.



 

 

 

Verlosung von drei Packages zum neuen Film "Let's make MONEY"

Teilnahme bis zum 15.11.2008!

 

Liebe FilmfreundInnen!

Zum neuen Film von "We Feed The World" Macher Erwin Wagenhofer Let's make MONEY, der am 31.10.2008 in den österreichischen Kinos startet verlost der Filmladen exklusiv an euch drei Packages mit Buch und Shirt zum Film. Einfache Teilnahme mit einem Retourmail mit deiner Adresse und dem Betreff "Verlosung Ökosoziales Forum" an: marketing@filmladen.at.
 

Nach "We Feed the World" hat Erwin Wagenhofer einen neuen, aufrüttelnden Dokumentarfilm für das Kino gedreht: In "Let's make MONEY" folgt er der Spur unseres Geldes im weltweiten Finanzsystem. Ob unsere Bank das Geld an einen spanischen Bauentwickler verleiht? Wir KundInnen wissen es nicht. Wo unser SchuldnerIn lebt und was sie/er tut, um uns die Zinsen zu bezahlen, bleibt im Verborgenen. Die meisten von uns interessiert es auch nicht, weil wir gerne dem Lockruf der Banken folgen: "Lassen Sie ihr Geld arbeiten!" Doch Geld kann nicht arbeiten: arbeiten können nur Menschen, Tiere oder Maschinen.

Regie und Drehbuch: Erwin Wagenhofer. Kamera: Erwin Wagenhofer. Schnitt: Erwin Wagenhofer. Musik: Helmut Neugebauer. Ton: Lisa Ganser. Produktion: Allegro Film. Produzent: Helmut Grasser. Österreich 2008, 110 Minuten, Farbe, 35mm

Nähere Infos zum Film unter: http://www.letsmakemoney.atund unter: www.filmladen.at
Zum Film: Let's make MONEY, Start am 31.10.2008
 

 

 

Buchtipp: Miteinander Bürger gewinnen

Von Robert Moser, Karl Sieghartsleitner und Hans Lichtenwörther

 

"Miteinander BürgerInnen gewinnen" zeigt Möglichkeiten auf, wie BürgerInnen auf breiter Basis in Aktivitäten und Entscheidungsprozesse eingebunden werden können und wie eine aktive BürgerInnenbeteiligung gelebt werden kann.

Unter anderem basierend auf den Erfahrungen von Steinbach an der Steyr enthält das Buch vielfältige Anleitungen, wie Interessierte zu Arbeitskreisen zusammengefasst werden können, wie die Zusammenarbeit innerhalb von Gruppen funktioniert, wie gemeinsame Ziele erarbeitet, wie Mitwirkende motiviert und wie Projekte effizient umgesetzt werden können.

Diese neue Publikation stellt ein wertvolles Handbuch auch für GemeindepolitikerInnen und Pfarrgemeinderäte dar - denn der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Zusammenarbeit und einer möglichst breiten Beteiligung aller Menschen!



Erschienen bei:
Manzsche Verlags- und Universitätsbuchhandlung
Wien 2008

 


 

Josef Riegler wird 70!

Am 1. November feiert der Pionier der Ökosozialen Marktwirtschaft Geburtstag.

 

Die Frage, wie Wirtschaft, Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit als gleichberechtigte Grundpfeiler unserer Gesellschaft nebeneinander bestehen können, hat Josef Riegler während seiner gesamten politischen Laufbahn in den Mittelpunkt seiner Arbeit gestellt. Sein Modell einer neuen Ökosozialen Landwirtschaft, die er 1988 als Landwirtschaftminister entwickelte, war die Basis für das weiterführende Konzept der Ökosozialen Marktwirtschaft. Das erneute Steigen des Hungers in der Welt und die aktuelle Krise des Finanzsystems zeigen deutlich, das die Forderung nach ökonomischer, ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit heute dringlicher denn je ist!

Für Josef Riegler war bereits vor Jahren klar, dass in unserer globalisierten Welt ein globaler Ordnungsrahmen notwendig ist, um Fehlentwicklungen zu verhindern und globale Gerechtigkeit zu ermöglichen. In allen seinen Funktionen - als Bundesminister und Vizekanzler der Republik Österreich, als Gründer des Ökosozialen Forum Europa und als Mitinitiator der Global Marshall Plan Initiative - die Idee der Ökosozialen Marktwirtschaft in Österreich und in der Europäischen Union zu verankern. Josef Riegler setzt sich auch weiterhin ehrenamtlich und mit großem Engagement für die Verbreitung der Ideen des Global Marshall Plan ein - als Ehrenpräsident des Ökosozialen Forums und seit heuer als Vorsitzender des Netzwerks von Christen zur Unterstützung des Global Marshall Plan. Wir gratulieren ganz herzlich zum Geburtstag!

 

 

Pressespiegel

Die Initiative und Plant for the Planet in den Medien

 

          Global Marshall Plan

 





Veranstaltungen

Forum für neues Bewusstsein

30.10.2008 - 02.11.2008
München


Fachtagung, Messe, Workshops, Konzerte, Filmfestival mit Vorträgen von vielen Unterstützern der Global Marshall Plan Initiative

Viele Unterstützer der Global Marshall Plan Initiative halten Vorträge beim Forum für neues Bewusstsein.

Bei der Fachtagung am 31. Oktober sprechen u.a. Felix Finkbeiner, Frithjof Finkbeiner und Hans Jecklin.

Weitere Referenten sind u.a.
Felix und Frithjof Finkbeiner
Prof- Franz-Theo Gottwald
Prof. Ervin Laszlo
Ekaterina Moshaeva - Antoschka
Dr. Rupert Neudeck
Bernd Osterhammel
Dr. Christoph Quarch
Peter Spiegel
Eva-Maria und Wolfram Zurhorst

Mehr Informationen finden Sie hier.

 

Kick-Off Global Marshall Plan Initiative Freiburg

30.10.2008 20:00 Uhr (Ortszeit)
Freiburg


Überblick über die Arbeit der Initiative

 

Kick-Off zum Semesterbeginn für Interessenten: Nach einführenden Worten werden wir Interessentinen und Interessenten einen Überblick über die Arbeit der Global Marshall Plan Initiative deutschlandweit und insbesondere der Freiburger Lokalgruppe geben mit abschließender Diskussion.

 

Weltfinanzsystem am Limit. Der Heilige Gral der Globalisierung

31.10.2008 19:30 Uhr (Ortszeit)
Konstanz


Vortrag von PD Dr. Dirk Solte, Chef-Ökonom des BWA

 

 PD Dr. Dirk Solte, Chef-Ökonom des BWA (Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft: www.bwa-deutschland.de ) und Stellvertreter von Prof. Radermacher am FAW/n (www.faw-neu-ulm.de) hat vor einigen Monaten eine Forschungsarbeit unter dem Titel "Weltfinanzsystem am Limit. Der Heilige Gral der Globalisierung"
herausgebracht. In seinem Vortrag wird er die Ergebnisse seiner Analysen vorstellen und die erforderlichen neuen Rahmenbedingungen für ein gerechtes Finanzsystem erläutern. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und gemeinsam mit dem Referenten zu diskutieren.

Eintritt: 5,-- Euro – Die VHS-Vortragskarte ist gültig!

http://files.globalmarshallplan.org/pr/pvr_810.pdf

 

Globalisierung als Schicksalsfrage - welche Herausforderungen liegen vor uns?

05.11.2008 17:30 Uhr (Ortszeit)
Campus Villingen-Schwenningen


Öffentlicher Vortrag von Franz Josef Radermacher

 

Am Mittwoch den 05. Novemberg 2008 um 17:30 spricht Prof. Dr. Dr. Radermacher auf dem Campus Villingen Schwenningen zum Thema Globalisierung als Schicksalsfrage - welche Herausforderungen liegen vor uns? 

Veranstaltungsort:
 
Hochschule Furtwangen
Campus Villingen-Schwenningen
Jakob-Kienzle-Str. 17
78054 Villingen-Schwenningen

 

Welche Agrikultur?

13.11.2008 16:00 Uhr (Ortszeit) - 13.11.2008 18:00 Uhr (Ortszeit)
Raiffeisenforum, Saal Wien Friedrich-Wilhelm-Platz 1, 1020 Wien


Ökosoziale Marktwirtschaft im Gespräch Stichwort Agrarpolitik

 

Bei der Konzeption von Landwirtschaft kann zwischen den beiden gegensätzlichen Leitbilderung "Agriculture" und "Farming" unterschieden werden. Die Ökosoziale Agrarpolitik verschreibt sich viel stärker dem Leitbild der Agrikultur. Auch im Europäischen Modell der Landwirtschaft und in der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) findet sich dieses Konzept wieder. Im Rahmen der Podiumsdiskussion soll das Konzept der Agrikultur anhand verschiedener Beispiele diskutiert und auf seine "Zukunftstauglichkeit", insbesondere Wirtschaftlichkeit, Auswirkungen auf die (Kultur-)Landschaft, soziale Faktoren etc. überprüft werden.

20 Jahre nach der Formulierung der Idee der Ökosozialen Marktwirtschaft stellt das Ökosoziale Forum das Konzept angesichts veränderter Rahmenbedinungen und Herausforderungen erneut zur Diskussion. In der Veranstaltungsreihe "Ökosoziale Marktwirtschaft im Gespräch kommen PolitikerInnen, WissenschaftrInnen, ExpertInnen und VertreterInnen der Zivilgesellschaft zu Wort.

Wir laden Sie herzlich dazu ein!

Ablauf der Veranstaltung

Begrüßung
Klemens Riegler, Geschäftsführer des Ökosozialen Forums

Festrede "20 Jahre Manifest für eine ökosoziale Agrarpolitik in Österreich"
Wilhelm Molterer, Vizekanzler der Republik Österreich, Bundesminister für Finanzen

Diskussion
Harald von Witzke
Universitätsprofessor für Internationalen Agrarhandel und Entwicklung, Humboldt-Universität zu Berlin
Markus Hofreither
Universitätsprofessor für Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftspolitik und Agrarpolitik, Universität für Bodenkultur
Franz Fischler
Präsident des Ökosozialen Forums

Diskussionsleiter
Josef Plank
Geschäftsführender Präsident des Ökosozialen Forums

Anschließend laden wir Sie zu weiterführenden Gesprächen bei einem kleinen Imbiss ein.

 

Was ist der Global Marshall Plan?

19.11.2008 09:00 Uhr (Ortszeit) - 19.11.2008 11:00 Uhr (Ortszeit)
Schottensaal, Freyung 6, 1010 Wien


Informationsveranstaltung mit Rainald Tippow, Caritas Wien, und Klemens Riegler, Ökosoziales Forum

 

 

 

Workshop Global Governance

25.11.2008
Ökosoziales Forum, Wien


interne Diskussionsveranstaltung der Global Marshall Plan Initiative Österreich

 

Global Governance - die Entwicklung eines Ordnungsrahmens für die Weltwirtschaft - bildet einen der fünf Bausteine der Global Marshall Plan Initiative, welche mittelfristig zu einer weltweiten Implementierung ökologischer und sozialer Rahmenbedingungen führen soll. Bei dem halbtägigen Workshop sollen unterschiedliche Ansätze in der deutschsprachigen Wissenschaft zum Thema Global Governance zwischen den geladenen ExpertInnen und VertreterInnen der Global Marshall Plan Initiative diskutiert werden. Die Diskussion verschiedener Zugänge soll eine handlungsorientierte Analyse und weiterführend die Basis für die Erarbeitung eines umsetzungsorientierten Konzepts zum Thema Global Governance im Rahmen der Global Marshall Plan Initiative bilden. Die daran anschließende weiterführende wissenschaftliche und politische Debatte soll in zunehmendem Maße Regionen und Disziplinen übergreifend stattfinden. Über die Ergebnisse werden im Anschluss berichten.

 

Welches Wachstum?

26.11.2008
N.N.


Ökosoziale Marktwirtschaft im Gespräch - Stichwort Wachstum

 

Das dritte Gespräch dieser Reihe wird sich mit dem Thema Wachstum befassen. Nähere Informationen werden in Kürze auf unserer Homepage zur Verfügung stehen.

 

Workshop für zukünftige ReferentInnen der Global Marshall Plan Initiative in Österreich

01.12.2008 13:00 Uhr (Ortszeit) - 01.12.2008 17:00 Uhr (Ortszeit)
Ökosoziales Forum, Wien


 

Die Global Marshall Plan Initiative Österreich lädt ihre PartnerInnen zu diesem halbtägigen Workshop ein, der sich zum einen den wichtigsten Inhalten des Global Marshall Plan widmen und einen kurzen Überblick über unsere Erfahrung mit verschiedenen Methoden in der Vermittlung unserer Inhalte liefern wird. Weiters werden verschiedene Präsentationsmaterialien zur Verfügung gestellt. Der Workshop wird gemeinsam von der SPES Zukunftsakademie und dem Ökosozialen Forum organisiert.

 

 






Info-Redaktion
Global Marshall Plan Initiative
Helge Bork, Sumiko Tanaka Frithjof Finkbeiner (V.i.S.d.P.R.)

Global Marshall Plan
Koordinationsbüro
Ferdinandstraße 28-30
D-20095 Hamburg
www.globalmarshallplan.org
office@globalmarshallplan.org


Die Global Marshall Plan Initiative setzt sich für eine Ökosoziale Marktwirtschaft durch einen Global Marshall Plan ein. Global Marshall Plan News ist das Medium, um die Aktiven in der Initiative über die neusten Entwicklungen zu informieren.

Global Marshall Plan News erscheint gewöhnlich jeden ersten Donnerstag im Monat. Bitte senden Sie Artikel bis zum Freitag des vorhergehende Monats an news@globalmarshallplan.org.





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