Newsletter 12 / 2010

Siebenköpfiger Kreis koordiniert Global Marshall Plan Initiative
- Aus dem Netzwerk -
"Ich fühle mich gestärkt und nicht mehr alleine"
Gründung der Lokalgruppe Hannover
Vortrag zum Thema 'Lernende Organisationen' in Stuttgart
Mitglieder der Stuttgarter Lokalgruppe unterstützen VHS- Sommerakademie 2011
- Aktuelle Diskussionen -
Offener Brief an Bundeskanzlerin Merkel und Präsident Sarkozy anlässlich der Tagung des Europäischen Rats im Dezember 2010
Zukunftsprojekt Ökosoziales Europa
Josef Riegler empfiehlt...
Franz Josef Radermacher zum Thema Innovation von Technologie und Governance
10.000 Unterstützer für mehr soziale Verantwortung
- "Stop talking. Start planting." -
Kinder stark in den Medien
Tausende begeisterter Kinder in Mexiko
Kinder rufen mit symbolischer Pflanzaktion beim Weltklimagipfel in Cancun zum Handeln auf
- Termine -
Vortrag zum Thema 'Ethical Banking'
- Bücher -
Footprint
- Ausgewählte Medien -
Pressespiegel
- Aus dem Koordinationsbüro -
Frohe Festtage!

 



Neuigkeiten

Siebenköpfiger Kreis koordiniert Global Marshall Plan Initiative

Jahrestreffen 17.-19. Juni 2011 und inhaltliche Weiterentwicklung auf der Agenda

 

Die Global Marshall Plan Initiative wird 2003 als ein loses Netzwerk von unterstützenden Personen und Organisationen ins Leben gerufen. Viele Organisationen arbeiten inhaltlich und leisten Lobbyarbeit auf verschiedenen Ebenen, Lokalgruppen und Einzelpersonen schaffen Bewusstssein und realisieren Projekte in ihrem Wirkungskreis.

Das Ökosoziale Forum Europa und die Global Marshall Plan Foundation stellen beim Jahrestreffen am 9. Oktober 2010 den Vorschlag, die Initiative um einen Koordinationskreis zu erweitern, zur Diskussion. In Stuttgart wurde ein Arbeitskreis eingesetzt, um den Diskussionprozess bis zu einem weiteren Treffen am 14. Dezember 2010 fortzusetzen.  Beim Treffen des Kreises in München wurden verschiedene Optionen erörtert. Mehrere anwesende Organisationen beschlossen den ausgearbeiteten Vorschlag aufzugreifen und zunächst einen Koordinationskreis zu konstituieren.

Der Koordinationskreis erarbeitet strategische und inhaltliche Positionen der Global Marshall Plan Initiative, beschließt die Unterstützung von Projekten, arbeitet an der inhaltlichen Weiterentwicklung und organisiert die Jahrestreffen der Initiative. Folgende Organisationen gehören dem Koordinationskreis an:

Deutsche Gesellschaft Club of Rome
Global Marshall Plan Foundation
Stiftung Weltvertrag
Ökosoziales Forum Europa
Ökosoziales Studierendenforum Österreich
Peter Hesse Stiftung
ThinkCamp gem. eG

Die Global Marshall Plan Foundation übernimmt die Finanzierung der Arbeit und stellt dessen Sekretariat. Der Koordinationskreis ist auch für die Organisation des Jahrestreffens der Global Marshall Plan Initiative zuständig. Dieses wird vom 17. - 19. Juni 2011 im Rahmen der internationalen "Summerweek" in Augsburg stattfinden. Alle Unterstützer sind recht herzlich eingeladen. Die "Summerweek" wird von mehreren Partnern gemeinsam organisiert.


Die Teilnehmer des Treffens: Uwe Möller, Frithjof Finkbeiner, Franz-Josef Radermacher, Peter Hesse, Johannes Pfister, Peter Grassmann, Ulrich Martin Drescher und Andreas Huber (Foto)


 

 

- Aus dem Netzwerk -

 

 

 

 

"Ich fühle mich gestärkt und nicht mehr alleine"

Global Marshall Plan Academy 2010/2011 mit 19 Teilnehmenden gestartet

19 hoch motivierte angehende Multiplikatoren der Global Marshall Plan Initiative trafen sich am Wochenende vom 10. bis 12. Dezember in Hamburg, um am ersten Block der Global Marshall Plan Academy 2010/2011 teilzunehmen. Zentrales Thema des ersten Blocks waren dabei Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, die durch Diskussionen von Thesen der Teilnehmer behandelt wurden.

Nach einem ersten Kennenlernen erfuhren die Teilnehmenden im Rahmen der Exkursion mehr zum Thema Cradle2Cradle und konnten im Anschluss mit den Referenten diskutieren. Im Abendprogramm gab es einen inspirierenden Austausch mit Uwe Möller vom Club of Rome.

Vor allem durch die verschiedenen Hintergründe und Berufsfelder der Teilnehmer entstanden interessante Gespräche, die die vielen Aspekte und neuen Ansätze der behandelten Themen hervorbrachten. Auf das intensive Arbeiten tagsüber folgte das gemeinsame Erkunden der Hamburger Stadt und des Nachtlebens.

Rege Diskussionen in der Pause und über Cradle2Cradle

Beim Weltspiel wurde spielerisch aber intensiv über Verteilungsgerechtigkeit diskutiert. Später folgten Gruppenarbeiten.

Der Workshop war der erste der vierteiligen Global Marshall Plan Academy. Die weiteren Module folgen in den nächsten Monaten in Augsburg, Wien und Schlierbach. Dabei werden unter anderem Themen wie Systemanalyse, Moderation, Argumentationstraining und Projektmanagement in praktischen Übungen erarbeitet. Hier einige Stimmen der diesjährigen Teilnehmer:

"Es ist ein Glücksfall hier dabei zu sein! Die Kompetenzen und die Vielfalt der Teilnehmer und die große Professionalität des Academy Teams lässt mich voll Spannung und Zuversicht auf die drei noch verbleibenden Blöcke blicken, um noch möglichst viel für die Weiterbreitung der Idee eines Global Marshall Plans tun zu können." (Manuela Droll, Dozentin der Geisteswissenschaften und Sprachen in der Lehrerbildung)

"Extrem inspirierend. Eine völlig andere Art des Austausches und der Meinungsbildung. Nichts wird nach diesem Lehrgang so sein wie vorher." (Stefan Otto, Unternehmensberater)

"Ich finde es einfach total super. Ich hatte mir eine sehr heterogene Gruppe mit vielen Perspektiven und Diskussionen aus den verschiedensten Blickwinkeln gewünscht. Das wurde erfüllt." (Othmar Lehner, Universitätsprofessor und Steuerberater)

Aktuelle Informationen zur Academy gibt es unter www.globalmarshallplanacademy.org. Interessierte können sich unter academy@globalmarshallplan.org melden. 

Dank gilt Dr. Winter und dem Haus der Zukunft, für die zur Verfügung Stellung der Räumlichkeiten, sowie dem Springer Bio-Backwerk und dem Bio-Wok Restaurant WakuWaku, für die Unterstützung bei der Verpflegung. 

   

Uwe Möller zum Thema: Die Zukunft entscheidet sich in den Ballungszentren, Dr. Knies von der DESERTEC Foundation und beim Mittagessen im Waku Waku. Gruppenbild mit dem Gastgeber Dr. Winter.


 

 

Gründung der Lokalgruppe Hannover

Interessierte sind zum Mitmachen herzlich eingeladen

 

In Hannover möchte ein kleiner, engagierter Kreis von Unterstützern weitere Interessierte kennenlernen und sich auf diesem Wege vergrößern. Ein erstes Treffen ist für Mitte Januar angesetzt.

Ziel ist dabei die nachhaltige Etablierung von Aktivitäten in und um Hannover, was verschiedene Projekte auf lokaler Ebene umfassen könnte. Ein Beispiel dafür wäre die Veranstaltung von Vortragsreihen oder Diskussionsrunden, die sich inhaltlich mit den Zielen eines Global Marshall Plan beschäftigen.

Interessierte sind herzlich dazu eingeladen, sich unter hannover@globalmarshallplan.org zu melden.

 

Vortrag zum Thema 'Lernende Organisationen' in Stuttgart

Lokalgruppe Stuttgart organisierte Vortrag über MIT Prof. Peter Senge

Zu dem Treffen am 14.Oktober lud die Global Marshall Plan Lokalgruppe Stuttgart zu einem Vortrag zum Thema 'Lernende Organisationen' ein.

Auf dem Lokalgruppentreffen hielt Tobias Guller, Mitglied der Karlsruher Hochschulgruoppe, einen Vortag über 'Lernende Organisationen' und, damit verbunden, die Arbeit des MIT Prof. Peter Senge und Direktor der Society for Organizational Learning lernende Organisationen. In Prof.Senge's erschienenem Bestseller Buch "Die fünfte Disziplin" versucht er im Vergleich zu anderen eine stärkere praxisorientierte Sichtweise dazu einzunehmen, welche Methoden und Einstellungen Organisationen zu lernenden Organisationen machen.

Daraus entstanden 5 Disziplinen, die in einer lernenden Organisation gelebt werden:


1.Personal Mastery - Individueller ständiger Reifeprozess
2.Mental Models - umgang mit mentalen Modellen
3.Shared Visioning - Aufbau und Entwicklung einer gemeinsamen Vision
4.Team Learning - Lernen im Team und vom Team
5.Systems Thinking - Denken in Systemen, nutzbar machen der Systemtheorie

In seinem Vortrag beschrieb Guller die verschiedene Methoden, mit deren Hilfe die genannten Disziplinen ausgebildet werden können, wie systemisches Denken, das Analysieren von persönlichen Werten und Visionen, sowie der der Organisation, und Gruppenlernen. Der interessante Vortrag endete mit einer anregenden Diskussion, in der gemeinsam überlegt wurde, welche Methoden für die Gruppe und die Initiativen angewendet werden können.

Bei Fragen zum Vortrag wenden Sie sich an Tobias Guller.

 

Mitglieder der Stuttgarter Lokalgruppe unterstützen VHS- Sommerakademie 2011

Vortragsreihe zum Thema 'Unsere Welt- Unsere Zukunft'


Unter dem Thema 'Unsere Welt- Unsere Zukunft. Trends- Chancen- Verantwortung' findet vom 27.06.2011 bis 25.07.2011 immer montags um 18 Uhr die Stuttgarter Sommerakademie der VHS statt, an deren Aufbau und Gestaltung die Global Marshall Plan Lokalgruppe Stuttgart maßgeblich beteiligt ist. An jeweils fünf Abenden halten neben anderen Experten und Wissenschaftlern auch drei Mitglieder der Stuttgarter Gruppe Vorträge über die Herausforderungen unserer Welt, wie steigender Energiebedarf bei einer wachsenden Weltbevölkerung, die Klimakrise sowie die Bedrohung der biologischen Vielfalt. Bei der Akademie soll es aber weniger um eine bloße Vorstellung der Krisen gehen, sondern vielmehr werden die Experten nutzbare Lösungsvorschläge vorstellen und diskutieren.

Robert Pomes, Innovations- und Zukunftsforscher, Alumni der Global Marshall Plan Academy und Mitglied der Stuttgarter Lokalgruppe präsentiert am 27.06. Zukunftsszenarien und stellt die individuellen, gesellschaftlichen sowie wirtschaftlichen Perspektiven und Handlungsspielräume vor.

Der Psychologe und Leiter des Instituts für Gesprächs- und Focusingtherapie Dr. Rainer Eggebrecht stellt die psychologische Sichtweise der Zukunftsperspektiven dar, indem neben Geist und Körper auch globale und ökologische Veränderungen miteinbezogen werden. Sein Vortrag findet am 04.07. statt.

Darauf folgend, am 11.07., wird ein weiteres Mitglied der Lokalgruppe, der Physiker Michael Raschke, den Klimawandel und die trotz der klaren und schwerwiegenden Folgen, die widersprüchlichen Prognosen vorstellen und analysieren. Die Aktiven der Lokalgruppe konnten zudem Wilfried Münch, Leiter der GLS Bank Stuttgart, für die Sommerakademie gewinnen, der am 18.07. die nach den Krisen der letzten Jahre immer deutlicher gewordenen Zusammenhänge von Umwelt und Finanzwelt diskutiert und dabei Ansätze zum Umdenken vorstellt.

Zum Abschluss der Sommerakademie am 25.07. werden Robert Pomes und Gabi Ludwig, Geschäftsführerin des ‚Weltladen Backnang’, sich kritisch mit die Realisierung der UN- Millenniumsentwicklungsziele auseinandersetzen und Zukunftsperspektiven diskutieren.

Veranstaltungsort:
TREFFPUNKT Rothebühlplatz 28
70173 Stuttgart

Karten zu den Vorträgen erhältlich an der Abendkasse oder über die VHS- Anmeldung, TREFFPUNKT Rothebühlplatz.

Gruppen, die ebenfalls Interesse haben eine solche Akademie zu planen, können sich gerne an Robert Pomes wenden. Er kann Tipps und Hinweise zum Konzept und zur Vorgehensweise mit der VHS geben.

 

- Aktuelle Diskussionen -

 

 

 

 

Offener Brief an Bundeskanzlerin Merkel und Präsident Sarkozy anlässlich der Tagung des Europäischen Rats im Dezember 2010

Ein gemeinsames Schreiben von Oxfam Frankreich und Attac Frankreich

Offener Brief an Bundeskanzlerin Merkel und Präsident Sarkozy
anlässlich der Tagung des Europäischen Rats im Dezember 2010


Sehr geehrte Frau Merkel, sehr geehrter Herr Sarkozy,

die Finanzkrise, die den Euro zu zerstören droht, erfordert eine grundlegende Umorientierung.
Eine Austeritätspolitik, die auf ganz Europa ausgedehnt wird, "beruhigt" keineswegs die Märkte, wie Sie glauben, sondern verschärft Arbeitslosigkeit und Armut und erhöht das Risiko einer Depression. Sie würgt öffentliche und private Investitionen ab, die unabdingbar für die Schaffung von Arbeitsplätzen und den Einstieg in den ökologischen Umbau unserer Volkswirtschaften ist.
Sie hindert Europa daran, seine internationale Verantwortung im Kampf gegen die Armut in der Welt und den Klimawandel wahrzunehmen.
Einer der Gründe für diese Krise ist die völlige Handlungsfreiheit, die den Finanzmarktakteuren gewährt wurde, um gegen Länder, die in Schwierigkeiten stecken und gegen den Euro zu spekulieren.
Es ist dringend notwendig, energische Maßnahmen zu ergreifen, um aus dieser Sackgasse herauszukommen.
Zu den unumgänglichen Regulierungsmaßnahmen gehört eine europäische Steuer auf Finanztransaktionen, angefangen bei Euro-Transaktionen. Sie würde sowohl besonders riskante Spekulationen abschrecken als auch ein beträchtliches Steueraufkommen erbringen, mit dem dringende internationale soziale und ökologische Aufgaben finanziert werden könnten.
Sie haben sich mehrfach für eine solche Steuer ausgesprochen.
Unter dem Druck der Krise und der öffentlichen Meinung wird keine Regierung der Eurozone sich der Steuer entgegensetzen können. Den Reports mehrer Expertengremien zufolge, darunter die Pilotgruppe der UNO zu innovativen Finanzierungsquellen, ist die technische Machbarkeit in der Eurozone kein Problem.
Wir bitten Sie daher, gemeinsam mit Ihren Partnern die Steuer in der Euro-Zone unverzüglich einzuführen.
Weiteres Zögern ist jetzt keine Option mehr.



Unterzeichner: Attac Frankreich
Oxfam Frankreich


Weitere Unterschriften bis Freitag, 10. Dezember, 12:00 h an: thomas.coutrot@gmail.com

Bildquelle: www.pixelio.de / Sarah C.

 

Zukunftsprojekt Ökosoziales Europa

Ein Beitrag von Josef Riegler zum Erfurt Vision Talk


Im Rahmen der ökosozialen Woche 2010 in Erfurt stellte der ehemalige österreichische Vizekanzler Josef Riegler seine Überlegungen zum Thema ‚Zukunftsprojekt Ökosoziales Europa’ vor. Organisiert vom Ökosozialen Forum Deutschland bot die Veranstaltung eine Plattform für Dialoge zwischen der Zivilgesellschaft und Akteuren der Wirtschaft und des Staates, bei der auch das Konzept einer ökosozialen Marktwirtschaft sowie die Realisierung eines Global Marshall Plans diskutiert wurden. Das Ökosoziale Forum Deutschland reagiert damit auf die im September 2010 erschienenen Eminid- Umfragen, laut der sich 90 Prozent der Deutschen Veränderungen in unserem Wirtschaftssystem wünschen.

Der Ehrenvorsitzende des Ökosozialen Forum Österreich und Ökosozialen Forum Europa spricht in seinem Artikel über Europa als mögliches Modell für eine neue Weltordnung, jenseits von nationalen Interessen und basierend auf gemeinsamen Werten wie Demokratie, Frieden und Nachhaltigkeit. Die Hauptfrage hierbei ist jedoch, ob sich Europa bzw. die Europäische Union von einer kapitalistisch getriebenen Globalisierung freimachen kann, um im Interesse aller zu handeln, also im Dialog mit anderen.
Hierbei stellt Riegler erste Reformvorschläge und Umsetzungen der EU vor. Berücksichtigt werden dabei unter anderem die Einführung eines europäischen Finanzaufsichtsystems, Regulierungen von Hedgefonds, konkrete Überlegungen zu Krisenmanagement und Bankenrettungsfonds um eine erneute Destabilisierung des Finanzsystems zu verhindern, sowie die Befürwortung einiger EU-Mitglieder einer Einführung der Finanztransaktionssteuer. Der ehemalige österreichische Vizekanzler unterstreicht jedoch die bürokratischen und eher komplizierten Eigenschaften dieser Regelungen, die durch die Komplexität der EU entstehen.

Die EU könnte demnach ihr bereits vorhandenes Modell einer sozialen Marktwirtschaft durch die Komponente Nachhaltigkeit ergänzen, um als Beispiel für die Realisierung des Global Marshall Plans zu dienen. Riegler führt weiter aus, dass eine sinnvolle Verknüpfung der multilateralen Institutionen auf einer gemeinsamen Wertebasis für eine funktionierende Global Governance von größter Notwendigkeit sei. Eine intensive Verbindung von wirtschaftlichen und politischen Entscheidungsträgern, sowie die Bewusstseinsbildung der zivilen Bevölkerung, sind dabei die Hauptaktionsebenen.
Wenn es der EU als Institution also gelingt, ihre momentanen Ziele umzusetzen und starke Partner auf globaler Ebene zu gewinnen, so Riegler, kann das Konzept einer weltweiten ökosozialen Marktwirtschaft erfolgreich vorangetrieben und realisiert werden.

Den vollständigen Text vom 19.November finden Sie hier.

 

Josef Riegler empfiehlt...

Kommentar zur Eurokrise


Nach Griechenland und Portugal steckt nun auch Irland in der Schuldenkrise. Staatsanleihen mit einem Zinssatz von bis zu 10%, also höher als das nominelle Wachstum, werden demnach die Länder aus ihren Nöten nicht befreien, sondern die Schuldenlast nur noch weiter erhöhen. Das daraus resultierende Senken der Staatsausgaben, wie von Eliten gefordert, geht dabei aber zu Lasten des Wachstums und der Arbeitnehmer sowie Unternehmen. Die Gewinner hierbei sind klar die Finanzmärkte, die auf Kosten der realen Wirtschaft Gewinne einfahren und ein 'Wirtschaftswunder' erleben. Das Gründen eines Europäischen Währungsfond, basierend auf den Geldern des im Mai erschaffenen Rettungsfond in Höhe von 750 Milliarden Euro, kann eine Lösung bieten. Zusammen mit der Europäischen Zentralbank könnte dieser Währungsfond eine Garantie für europäische Staatsschulden geben und somit das Zinsniveau festlegen. Anstatt also auf die 'unsichtbare Hand' der freien Märkte zu warten und auf eine Besserung der Wirtschaft zu hoffen, lässt sich so die Stabilisierung von Zinswerten, Wechselkursen und Rohstoffpreisen durch abhängige Richtlinien sichern. Ein systemisches Umdenken der Elite ist also geboten.

Den gesamten Artikel, erschienen in der TAZ von Stephan Schulmeister, finden Sie hier.
 

 

Franz Josef Radermacher zum Thema Innovation von Technologie und Governance

"Directing Globalization as a Key Issue - the Role of Innovation and Technology"

Im Hinblick auf die zahlreichen globalen Herausforderungen, denen wir heutzutage begegnen, wird deutlich, dass wir die Grenzen der Belastbarkeit unserer Erde bereits längst überschritten haben und sich ohne aktives Eingreifen zukünftig nichts daran ändert wird. 

 

In seinem im Januar in der 'Geospatial World' erscheinenden Beitrag "Directing Globalization as a Key Issue - the Role of Innovation and Technology" macht Prof. Dr. Dr. Radermacher auf notwendige Entwicklungen im Bereich der Technologien sowie der Governance aufmerksam. Rückblickend auf die Geschichte haben Innovationen die Welt stets voran gebracht, indem sie den Verbrauch von Ressourcen zur Herstellung von Produkten verringert haben. Neue Entwicklungen in Kommunikationstechnologien und verwandten Bereichen sind allerdings sehr ressourcenintensiv, weshalb die Umweltlast gleichzeitig ansteigt. Prof. Dr. Dr. Radermacher beschreibt dies als ‚Boomerang- Effekt’. Um diesem 'Dilemma' zu entkommen ist die Zusammenarbeit der Staatengemeinschaft von dringendster Notwendigkeit. Innovationen in Technologien müssen also Hand in Hand gehen mit Entwicklungen in der global goverance. Ein Global Marshall Plan, im Sinne eines Weltvertrags, der den Verbrauch von Ressourcen verringert und dabei die Umwelt schützt, wäre ein Schritt in die richtige Richtung.

In diesem Zusammenhang steht die Klimakrise an erster Stelle, so Prof. Dr. Dr. Radermacher, und Klimagerechtigkeit stellt hier die einzige Lösung des Problems dar. Hierzu können Informations- und Kommunikationstechnologie durch Vernetzung und Aufklärung einen wichtigen Beitrag zur Bewusstseinsbildung leisten. Durch richtige governance kann so ein ‚grüner’ Weg - zu mehr Nachhaltigkeit und einer ökosozialen Marktwirtschaft- eingeschlagen werden.

 

Den kompletten Beitrag in englischer Sprache finden Sie hier.

 

10.000 Unterstützer für mehr soziale Verantwortung

Buy IT Fair Online-Petition



High- Tech- Geräte sind mittlerweile ein Hauptbestandteil unseres täglichen Lebens, jedoch wird die materielle Produktion unter gefährlichen Bedingungen für die Arbeiter häufig außer Acht gelassen. Deshalb fordert die WEED- Kampagne ‚Buy It-Fair’ mehr soziale Verantwortung bei der Beschaffung von Computern. Eine Petition soll demnach Anfang Dezember europaweit an Hochschulen verschickt werden, um diese auf die Problematik aufmerksam zu machen.

Informationen zu der Kampagne sowie die Petition finden Sie hier.

Bildquelle: Erich Werner / www.pixelio.de
 

 

- "Stop talking. Start planting." -

 

 

 

 

Kinder stark in den Medien

194 Bäume auf COP16 und 5.300 Bäume sorgen für viel Schlagzeilen

Hier ein kleiner Auszug aus den weltweiten Medien

 

Videos:

Artikel:




Hier von drei Tagen der Pressespiegel mexikanischer Zeitungen: 


 

Tausende begeisterter Kinder in Mexiko

Cancun, Chetumal, Playa del Carmen, Puerto Morelos – eine ganze Küste pflanzt

 

Parallel zum Weltklimagipfel in Cancún trafen sich tausende Kinder in vielen Städten zu dutzenden Veranstaltungen, Vorträgen, Pflanzaktionen, Pressekonferenzen. Die Kinder sprechen mit Politikern und Journalisten und begeistern das ganze Bundesland Quintana Roo. Sie pflanzen Bäume und fordern gleichzeitig einen Weltvertrag, der auf Klimagerechtigkeit basiert, während gleichzeitig Vertreter aus 194 Staaten im Moon Palace Hotel zum 16. UN-Klimagipfel zusammengekommen sind.

Bilder sagen mehr als tausend Worte:
 

Cancun

 

Die Schule San Jose

 

Präsentation in der Monteverde Schule

Die Balam Schule

Große Pflanzparty im CRIT



Puerto Morelos

Felix erklärte im Botanischen Garten von Puerto Morelos 350 Familien und deren Kindern um was es bei der COP 16 geht.

Die Kinder wissen schon viel über die Klimakrise und sie haben auch verstanden, warum sie Bäume pflanzen: Nicht um den Eisbären zu retten, sondern um ihre eigene Zukunft zu retten.

Die Kinder pflanzten Bäume und bekamen dafür Urkunden. Jeder Baum bekam einen Namen von einem Kind. Felix taufte seinen Baum "Esperanza", was Hoffnung bedeutet. Vier andere Kinder nannten ihre Bäume "Futuro", was übersetzt Zukunft heißt.

 

 



Playa del Carmen




Schule Mayaland

 

Wir haben den Bürgermeister von Playa del Carmen getroffen

Und wir hatten eine Pressekonferenz

 

Pfadfinder

 

Kinder rufen mit symbolischer Pflanzaktion beim Weltklimagipfel in Cancun zum Handeln auf

Schülerinitiative pflanzt „Plant-for-the-Planet Wald“ zusammen mit Konferenzteilnehmern / 194 Bäume stehen für die 194 teilnehmenden Staaten

Die Kinder von Plant-for-the-Planet haben es geschafft: "Stop talking. Start planting." ist auch bei der Klimakonferenz COP 16 offiziell auf der Tagesordnung. Mit den Konferenzteilnehmern pflanzen die Kinder 194 Bäume als Symbole für Klimagerechtigkeit – einen Baum für jedes teilnehmende Land.

Direkt neben dem Konferenzgebäude pflanzen sie den "Plant-for-the-Planet Wald" und erinnern daran, dass es höchste Zeit zum Handeln ist, um ihre Zukunft zu retten und die Erderwärmung endlich zu stoppen.

"Wir Kinder sind sehr enttäuscht und sehen es fast schon als Verbrechen an unserer Zukunft, dass die Erwachsenen noch immer nur reden und keine verbindlichen Abkommen zum Klimaschutz treffen. So werden sie die Gletscher nicht am Schmelzen hindern. Dabei wissen sie doch ganz genau, was die Klimakrise bedeutet und wie sehr sie unsere Zukunft bedroht."

Die Kinder sind überzeugt, dass nur ein Weltvertrag basierend auf Klimagerechtigkeit die Lösung der Probleme sein kann – schließlich geht es um ihre Zukunft.

Die Pressemeldung, Bilder und weitere Informationen findet ihr hier. Fotografen, die dabei waren, können die Kinder auch mit ihren besten Bildern unterstützen.



"Die Pflanzaktion hier auf dem Weltklimagipfel in Cancun ist die bedeutungsvollste, die wir je veranstaltet haben. Gerade nach dem Scheitern von Kopenhagen ist es umso wichtiger, dass hier die richtigen Entscheidungen getroffen werden, damit endlich gehandelt wird", sagt Felix Finkbeiner (13), Gründer der Schülerinitiative.


Schaut Euch hier das tolle Video der Pflanzparty an:






Und noch ein super Video:



Wir pflanzten die Bäume May flower (Fleur de Mai), wissenschaftlich auch “Plumeria obtuse” genannt. Die zweite Art nennt sich X'kanlol oder “Senna racemosa”.

Und wir haben auch eine Menge Bilder gemacht:


 

 

Auf Umweltminster Norbert Röttgen wartet die Presse umsonst. Dafür gibt sich Ecuadors Präsident Rafael Correa die Ehre.

Aus Cancún, Daniel Boese

Wenn man dem Geräusch von klickenden Kameraverschlüssen und zischenden Blitzlichtern folgt, dann ist der spannendste Moment der Pflanz-Party, wenn der kleine Ceiba-Schößling im Boden versenkt ist, die Erde festgeklopft wird und ein pflanzender Minister einem jungen Schüler die Hand schüttelt. Es wird laut, Fotografen und Kameramänner dirigieren, zwölf mexikanische Schüler zwischen 9 und 14 Jahren, Felix Finkbeiner (13) und drei Dutzend Journalisten amüsieren sich mit 193 Bäumen. Jo Leinen (SPD), Vorsitzender des Umweltausschusses im Europaparlament, pflanzt einen Baum für Deutschland: Händeschütteln mit Felix vor dem Baum kniend, stehend hinter dem Baum und dann noch mal kniend. Das Kamerateam vom ZDF hatte Umweltminister Norbert Röttgen erwartet - doch der ist nicht gekommen.


Im entscheidenden Moment wird abgedrückt: Die Presse auf der Suche nach dem ultimativen Bild. (Alle Fotos: Daniel Boese)

Dann werden Interviews geführt, Felix spricht mit dem mexikanischen Fernsehen während Reporter aus aller Welt die mexikanischen Kinder ausfragen. Ein Amerikaner will von Felix wissen: "Wie kann der Klimawandel eine große Liebesgeschichte werden?" Felix überlegt, dann: "Wir haben gemerkt, dass es nicht gerecht ist, wenn manche Länder fast alle Ressourcen verbrauchen und andere keine. Klimawandel wird eine Liebesgeschichte, wenn wir Klimagerechtigkeit schaffen." Wobei man wissen muss, dass Felix und die Aktivisten von "Plant for the Planet" eine sehr genaue Definition von Klimagerechtigkeit haben: Zwei Tonnen CO2 pro Erdenbürger im Jahr, Handel ist erlaubt.


Fachsimpeln über die richtige Pflanztechnik: Rafael Correa, Präsident von Ecuador und Felix Finkenbeiner.

Trotz Blitzgewichter aber ist die spannendste Aktion eine, für die man länger hinsehen muss. Heute morgen um halb acht waren die mexikanischen Schüler vom Centro Educativo Monteverde in Cancun noch schüchtern, als sie in zwei Reihen die Delegierten am Eingang des Messegeländes begrüßten. Felix musste sie immer wieder anfeuern, die Plakate mit den eindringlichen Fotos (Felix hält Prinz Albert und Gisele Bündchen den Mund zu: Mehr pflanzen, weniger reden) schön hoch über die Köpfe zu halten.


Vormachen wie es geht: Mexikanische Schüler packen mit an

Anfangs wurde auch nur Felix laut und lud wie ein guter Marktschreier die Delegierten zur Pflanzparty ein: "Macht mit, zwischen eins und drei ist Pflanzparty". Dann fingen die anderen an laut zu werden. Sechs Stunden und viele Interviews später haben sie ihre Scheu verloren – und wohl auch den Respekt vor Journalisten und Politikern. "Ich habe gelernt, viel für Kameras zu lächeln und viel zu reden", sagt Camilla Castellano (14). Die Extrastunde Diplomatie, könnte sie noch erwähnen, die im Beobachten einer Dutzend Entourages von Präsidenten und Ministern bestand. Sie haben sich gegen die Gängelung durch die Sicherheitskräfte gewehrt und Baum um Baum im Boden versenkt. Und dutzenden Diplomaten den Mund zu gehalten – für ein Foto.


Eine Delegierte der Seychellen pflanzt mit.

Der amerikanische Wort "Empowerment" beschreibt es wohl am treffendsten, Ermächtigung bringt das nicht ganz zum Ausdruck. Felix hat ihnen vorgeführt, wie selbstverständlich sich Kinder zwischen den Diplomaten der Welt bewegen können. Weil jeder weiß, dass die Diplomaten seit Jahren reden, aber die Verhandlungen nur im Schildkrötentempo vorankommen.

Gegen das Aufblühen der Grundschüler aus Cancún verblassen die Auftritte der Umweltminister von Uganda, Paraguy, Kenia, Surinam, der Botschafterin der Niederlande und des Delegationsleiters von Frankreich zur Kulisse. Selbst Raffael Correa, Präsident von Ecuador und Star des Tages auf dem Gipfel reißt die Geschichte nicht an sich. Er hat eine Heilerin mitgebracht, die den Baum segnet, bevor er gepflanzt wird. Dann schaufeln Carolina Castellano (14) und Felix los.


Interviews? Kein Problem, Felix Finkenbeiner ist in Sachen Medien schon ein alter Hase

Natürlich im Blitzlichtgewitter. Später kommt noch Marcelo Ebrard, Bürgermeister von Mexico City. Trotzdem staunt die Abgeordnete der Seychellen nur über eins: "Habe ich gerade gesehen, wie ein dreizehnjähriger seine Visitenkarte verteilt?" fragt sie ungläubig.

 

Orginalartikel auf klimaretter.info

 

 

- Termine -

 

 

 

 

Vortrag zum Thema 'Ethical Banking'

Informationsveranstaltung der SPES-Zukunftsakademie

Am 20. September 2010 fand an der SPES Zukunftsakademie in Schlierbach eine Veranstaltung zum Thema 'Ethical Banking' statt. Vor dem Hintergrund, dass sich das Interesse an ethischen Geldanlagen in den letzten Jahren verbreitet hat und von Anlegern verstärkt als mögliche Option wahrgenommen wird, informierten zwei Banker über 'Ethical Banking'. Bei der Veranstaltung sprachen die erfahrenen Südtiroler über ihre 10-jährige Erfahrung auf diesem Themengebiet.

Das Video zum Vortrag sehen Sie hier.

Mehr zum Thema 'Ethical Banking' finden Sie hier.
 

 

- Bücher -

 

 

 

 

Footprint

Neu in unserem Shop

Was man messen kann, kann man auch managen.

Ressourcenknappheit wird zur zentralen Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Der Ecological Footprint (ökologischer Fußabdruck) ist eine Methode, die Angebot und Nachfrage des Naturkapitals nach wissenschaftlichen Grundsätzen beschreibt. Die biologisch produktive Erdoberfläche fungiert dabei als "Währung", wobei das Naturkapital die Basis aller Wertschöpfungsketten darstellt.

Das Buch vermittelt anhand von Beispielen, Erfahrungsberichten, Statistiken, Schaubildern und Grafiken eine umfassende Bestandsaufnahme des Vorrats an Biokapazität - und deren Grenzen. Nachhaltige Entwicklung bedeutet auch, ein gutes Leben innerhalb der Möglichkeiten der Natur zu führen. Der Ecological Footprint zeigt, wie das möglich ist.

Die von Mathis Wackernagel, Präsident des Global Footprint Network in Oakland/ Kalifornien, maßgeblich entwickelte Methode der ökologischen Buchführung ist für die Zukunftsplanung jedes Landes, jeder Region, von Städten und Unternehmen unverzichtbar.

Der Titel Footprint - Die Welt neu vermessen von Mathias Wackernagel in Zusammenarbeit mit Bert Beyers ist für 19,90 Euro versandkostenfrei in unseremShop erhältlich.

 

 

 

 

Für nur 15 Euro (8 Euro für Studenten) im Monat erhalten Sie dieses sowie alle weiteren lieferbaren Bücher aus unserer Zukunftsbibliothek - derzeit 42 Titel im Wert von über 600 Euro - sowie künftig mehrmals im Jahr Literatur zum Thema, frei Haus geliefert. Sie unterstützen damit unsere Arbeit und multiplizieren gleichzeitig die Idee. Das Buchabo ist auch eine schöne Geschenkidee!


Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

 

- Ausgewählte Medien -

 

 

 

 

Pressespiegel

Die Initiative und Plant-for-the-Planet in den Medien

 

Plant-for-the-Planet
 

Foto: Pixelio, Rainer Sturm

 

- Aus dem Koordinationsbüro -

 

 

 

 

Frohe Festtage!

Unsere Erreichbarkeit zum Jahreswechsel

 


Das Team der Global Marshall Plan Foundation wünscht Ihnen frohe Feiertage und ein friedliches und gesundes neues Jahr!

Das Koordinationsbüro bleibt vom 24.12.2010 - 10.01.2011 geschlossen.

In dringenden Fällen sind wir unter 040 822 90 420 erreichbar. 

 




Veranstaltungen



Buchpräsentation: Friedensmacht Europa

15.12.2010 17:30 Uhr (Ortszeit)
Wien


Dynamische Kraft für Global Governance?

Mit Beiträgen von Kurt Bayer, Herwig Büchele, Helmut Pech, Anton Pelinka, Josef Riegler, Heinrich Schneider, Dieter Senghaas und Wolfgang Wolte.

 

17:30 in der Oesterreichischen Nationalbank

 

Informationen zum Buch finden Sie unter: http://www.uibk.ac.at/iup/wop.htmlWir ersuchen um verbindliche Anmeldung unter: Tel.: 0664 8429618 oder mail: wien@netzwerkvonchristen.at.

 






News-Redaktion
Global Marshall Plan Foundation
Helge Bork (V.i.S.d.P.R.), Andreas Huber

Global Marshall Plan Foundation
Koordinationsbüro
Ferdinandstraße 28-30
D-20095 Hamburg
www.globalmarshallplan.org
office@globalmarshallplan.org


Die Global Marshall Plan Initiative sich ein für eine Welt in Balance. Das Gleichgewicht soll wiederhergestellt werden durch eine weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft, eben einen Global Marshall Plan. Global Marshall Plan News ist das Medium, um die Aktiven in der Initiative über die neusten Entwicklungen zu informieren.

Global Marshall Plan News erscheint gewöhnlich jeden ersten Donnerstag im Monat. Bitte senden Sie Artikel bis zum Freitag des vorhergehende Monats an news@globalmarshallplan.org.

Aus Gründen der Lesbarkeit verwenden wir in unserem Newsletter das generische Maskulinum im geschlechtsneutralen Sinne. In Beiträgen anderer Autoren kann dies anders gehandhabt werden.


Wenn Sie die Global Marshall Plan News nicht mehr beziehen möchten, schreiben Sie bitte eine E-Mail an unsubscribe@globalmarshallplan.org