Newsletter 4 / 2012

Positive Bilanz für das Jahr 2011
Noch Plätze frei: 1-Tages-Workshop zur Global Marshall Plan Initiative
Spannender Start in das Sommersemester 2012: Hochschultage-Projekt erhält ein neues Design!
Diese Songs verbinden Unterstützer mit dem Global Marshall Plan
- Global Marshall Plan lokal-
Lokalgruppen in Deutschland und Österreich läuten einen veranstaltungsreichen Frühling ein
Lokalgruppe Mainz sucht nach engagierten Mitstreitern
Das Thema Energie von allen Seiten beleuchten
- Aus dem Netzwerk -
Neuigkeiten von der ThinkCamp Genossenschaft
MONA-Diskussion: Regionalentwicklung und Neue Arbeit
Donaulernreise-2013 – Mitwirkende gesucht
Erster Biberacher Hochschultag Ökosoziale Marktwirtschaft & Nachhaltigkeit
CIVICUS Bericht: Der Zustand der Zivilgesellschaft
- Meinung -
Ökosoziale Marktwirtschaft – ein Ausweg aus der Krise?
- Aktionen -
Umfrage: Reformvorschläge für die Weltbank
Deutsche UNESCO – Kommission vergibt Sonderpreis für Kommunen
Kampagne One Call: Hallo, hier spricht ein Promi!
Mit Essen spielt man nicht – Nahrungsmittelspekulation stoppen!
- Aktuelle Diskussionen -
"Koalition der Willigen": Weg frei für FTS in der Euro-Zone
Weltnaturerbe retten - Forest Stewardship Council hilft
Öko-Landbau muss Leitbild der europäischen Agrarpolitik werden
Wer finanziert Atomwaffenproduzenten - Enthüllender Bericht
Nachhaltiger Fisch statt Klimakiller Fleisch
Faire Milch?
Grüne Geldanlagen
Globale Wasserkrise verschärft sich weiter
Extremwetterkongress: Forscher warnen vor Naturkatastrophen
Neue Versicherung hilft beim Ernteausfall
Erklärung des Weltwasserforums hebt Wasser und Sanitäreinrichtungen als Menschenrecht auf
Polar-Schutz auf Eis gelegt
Von Vorteil: Frauen in der Landwirtschaft
- Plant-for-the-Planet -
Eine Milliarde Bäume für Kenia
Die Gute Schokolade... Stück für Stück die Welt retten
2.300 CEOs unterstützen die Kinder beim Kampf für ihre Zukunft
- Lesetipp -
Tatort Klimawandel
- Aus den Medien -
Pressespiegel

 



Neuigkeiten

Positive Bilanz für das Jahr 2011

Initiative dank Ihnen allen auf mehr als 700 Veranstaltungen präsent

 

Die 5.000 Arbeitsstunden des Teams des Koordinationsbüros zur Unterstützung von vielen großartig engagierten Akteure in der Initiative haben in 2011 viel bewegen können. Dank vieler engagierter Menschen war die Global Marshall Plan Initiative auf mehr als 700 Veranstaltungen präsent, in Form von Redebeiträgen, Infoständen, Filmveranstaltungen und vielem mehr. Allein über das gemeinsame Projekt "Hochschultage Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit" wurden ca. 3.500 Studenten - Entscheidungsträger von Morgen - erreicht. Knapp 100 Menschen "zeigen Profil" für den Global Marshall Plan, viele Menschen schlossen sich der Kampagne "5 Euro gegen Ignoranz an".

 

Neben den zahlreichen Aktivitäten, unterstützte die Initiative außerdem von Anfang an die Schülerinitiative Plant-for-the-Planet. Den Kindern wurde im Dezember 2011 offiziell der Baumzähler in Form der Billion Tree Campaign von der UNEP übergeben. In Deutschland fand vor wenigen Jahren die erste Plant-for-the-Planet Akademie statt. Heute schaffen mehr als 13.000 Botschafterkinder aus 24 Ländern bei 10-jährigen die Grundlage für

1.das Denken in globalen Spielregeln, 

2.das Verständnis für Weltverträge und

3.den ökosozialen Ansatz über Klimagerechtigkeit.


Eine Bilanz, die ermutigt, jedoch nicht zum Ausruhen ermuntern soll. Die Zeit drängt! Wir sind alle gefragt und müssen noch mehr tun. Bewusstsein zu schaffen für globale Spielregeln und ein Verständnis für Weltverträge - bei Kindern, Jugendlichen, Studierenden und Erwachsenen - ist wichtiger denn je. Werden Sie noch heute aktiv! Werden Sie Fan auf Facebook, spenden Sie 5 Euro gegen Ignoranz oder nehmen am Workshop teil und lernen weitere Aktive kennen. 

 

 

 

Mehr Infos im Infoblatt 2011 

 

 

 

Noch Plätze frei: 1-Tages-Workshop zur Global Marshall Plan Initiative

Eine tolle Gelegenheit Ihre persönlichen Wirkungsmöglichkeiten und die Initiative besser kennen zu lernen

 

Organisiert vom Koordinationsbüro der Global Marshall Plan Initiative, wird am 12. Mai zum ersten Mal ein eintägiger Workshop zum Global Marshall Plan stattfinden. Interessierte sowie Neugierige sind herzlich eingeladen!

Der Tagesworkshop im Rahmen der Multiplikatorenschulungen der Global Marshall Plan Academy bietet Ihnen die ideale Gelegenheit die Initiative besser kennenzulernen!

Innerhalb des eintägigen Workshops haben Sie die Möglichkeit sich intensiv mit der Wirkungsweise der Global Marshall Plan Initiative beschäftigen. Sielernen Ihr Interesse an den aktuellen Herausforderungen der Globalisierung in die Praxis umzusetzen. Außerdem haben Sie die Möglichkeit über spannende Themen von globaler Relevanz zu diskutieren und vor allem Ihr persönliches Netzwerk weiter auszubauen. Inspiriert von aktuellen Projekten aus der Initiative werden die Teilnehmer am Ende des Workshops in der Lage sein, eigene Projekte anzustoßen und innerhalb Ihres Wirkungskreises weitere Menschen für die Ziele des Global Marshall Plan zu mobilisieren.

Für diejenigen unter Ihnen, die sich für die Teilnahme an der an drei Blockwochenenden stattfindenden Multiplikatorenschulung der Global Marshall Plan Academy interessieren, ist dieser Workshop eine tolle Gelegenheit zum Schnuppern, möglicherweise als Vorgeschmack auf Global Marshall Plan Academy 2013!

Ist Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich jetzt an! Bis zum 08. Mai 2012 haben Sie noch die Gelegenheit die letzten Plätze zu ergattern! Mehr dazu hier.

Hier finden Sie die offizielle Ausschreibung im Veranstaltungskalender der Bundeszentrale für politische Bildung.Der Workshop findet im Rahmen der Aktionstage Politische Bildung, einer bundes- und europaweitern Kampagne ausgetragen von der Bundeszentrale für politische Bildung, statt. Diese lenken vom 5. bis 23. Mai die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf das breite und wichtige Angebot zivilgesellschaftlicher Initiativen zur politischen Bildung. Je nach Resonanz sind weitere Global Marshall Plan Workshops in anderen Regionen Deutschlands und darüber hinaus geplant.

(Bildquelle: Global Marshall Plan Academy 2012)
 

 

Spannender Start in das Sommersemester 2012: Hochschultage-Projekt erhält ein neues Design!

Sagen Sie uns Ihre Meinung! Welcher Entwurf gefällt Ihnen am Besten?

 

Seit das Projekt „Hochschultage Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit“ Ende des Jahres 2010 ins Leben gerufen wurde, konnten bundesweit bereits rund 20 Hochschultage stattfinden. Knapp 4000 Studierende wurden erreicht! Als Mitinitiator des Projektes freuen wir uns sehr, dass die Hochschultage innerhalb der Global Marshall Plan Initiative und darüber hinaus so viel Zuspruch finden!

Die Debatte um Nachhaltigkeit -das Projektziel der 1-3tägigen Informationsveranstaltungen- soll auch im Hochschultage- Sommersemester weiter verstärkt werden. Wir möchten das Projekt weiter professionalisieren und den Organisationsteams bestmögliche Unterstützung bieten. Dazu gehört auch, die Hochschultage als bundesweites Projekt mit Wiedererkennungswert anhand eines neuen Designs weiter zu etablieren.

Dank der professionellen Unterstützung von Designerin Stefanie Giuliani, haben wir vier Logos für das neue CI der Hochschultage zur Auswahl. Grundlage für das Logo Nummer 4 war das Logo, welches eine Studentengruppe aus Heidelberg für ihren Hochschultag entwickelt hatte und den Initiatoren sehr gut gefiel. Nun ist Ihre Meinung gefragt! Sie sind herzlich eingeladen uns mitzuteilen, welches Logo das Projekt künftig versinnbildlichen und einheitlich verwendet werden soll!

Die sechs Initiatoren des Projekts- dem Doktorandennetzwerk Nachhaltiges Wirtschaften (DNNW), der Deutschen Gesellschaft Club of Rome (DGCoR), der Global Marshall Plan Foundation, dem Forschungsinstitut für Wissensverbreitungen in Ulm (FAW/n), dem Forum Ökosoziale Marktwirtschaft (FÖS) und dem Ökosozialen Forum Deutschland (ÖSF) – möchten gerne von Ihnen wissen, welches Logo Ihnen am meisten zusagt!

Welches Logo würden Sie gerne auf den Flyern und Plakaten eines/Ihres Hochschultages sehen? Welches Logo fänden Sie am ansprechendsten?

Teilen Sie uns mit was Sie denken, nehmen Sie an unserer Umfrage auf Facebook teil oder schreiben Sie uns Ihre Meinung unter logo@globalmarshallplan.org! Wir sind gespannt auf Ihre Meinung!

Die Hochschultage sind ein- bis dreitägige Informationsveranstaltungen, die von Interessierten, Studierenden und Lokalgruppen vor Ort selbst organisiert werden. Die Global Marshall Plan Foundation stellt eines der insgesamt drei Projektbüros, die den Organisationsteams vor Ort jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stehen. Die nächsten beiden Hochschultage finden am 10. bis 12. Mai in Tübingen, organisiert von der Lokalgruppe Tübingen, und vom 11. bis zum 12. Mai in Heidelberg/Mannheim statt.

Sollten Sie selbst oder Ihre Global Marshall Plan Lokalgruppe an der Organisation eines Hochschultages interessiert sein, melden Sie sich bei Gisela Wohlfahrt im Global Marshall Plan-Projektbüro unter hochschultage@globalmarshallplan.org.
 

 

Diese Songs verbinden Unterstützer mit dem Global Marshall Plan

Emotionen für eine Welt in Balance

 

Innerhalb unseres März-Newsletters haben wir Sie aufgerufen, uns mitzuteilen welche Songs Sie mit dem Global Marshall Plan verbinden bzw. die Sie in Ihrem Engagement für eine Welt in Balance möglicherweise beflügeln. Denn wie wir bereits festgestellt haben, geht mit Musik oft alles ein bisschen leichter.

Nach Einreichung sämtlicher weiterer Titel, könenn wir Ihnen inzwischen eine Auswahl Ihrer Einsendungen, Ideen und Vorschläge präsentieren und freuen uns über die rege Beteiligung. Die musikalische Bandbreite Ihrer Vorschläge reicht vom Avatar Soundtrack über U2 bis zum Scorpions Klassiker „Wind of Change“. Sie finden hier eine Liste mit einigen Titeln, in die Sie direkt reinhören können!

Lassen Sie sich von den Melodien, Texten und Rhythmen mitnehmen und für weitere Aktivitäten für eine Welt in Balance inspirieren!





Für den gesamten Zusammenschnitt des Soundtracks klicken Sie hier.










 

- Global Marshall Plan lokal-

 

 

 

 

Lokalgruppen in Deutschland und Österreich läuten einen veranstaltungsreichen Frühling ein

Informieren Sie sich und tragen Ihre neu gewonnenen Kenntnisse weiter in Ihr persönliches Umfeld

 

Im folgenden eine Auswahl an anstehenden Veranstaltungen innerhalb des Netzwerks. Weitere entnehmen Sie bitte dem Eventkalender auf unserer Website.

Verein "MehrWertGeld"  entwickelt neue Spar- und Kreditform

Die Global Marshall Plan Regionalgruppe Steyrtal/Kirchdorf in Österreich, präsentiert am 17. April ihre neueste Aktivität zur Unterstützung des Global Marshall Plan. Mit der Initiative "MehrWertGeld" entwickelten die unterstützer ein neues Finanzinstrument. Die Anleger können sich jederzeit darüber informieren, wo das Geld gerade „arbeitet“ und selbst darüber entscheiden, wo und wie das Geld wirken soll. Getreu dem Motto: „Machen Sie mit Ihrem Geld, was Sie wollen!“

Beim MehrWertGeld geht es allein um ein Spar- und Kreditinstrument, nicht um ein Spendenprojekt. Es wird garantiert, dass das Geld in der Region bleibt und Gutes für die Gemeinschaft bewirkt, wobei es die Zukunft mitgestaltet. So können Landwirte, Institutionen, Unternehmen und Vereine solche Kredite aufnehmen, um Projekte zu realisieren, die bestimmte ökologische, soziale und wirtschaftliche Kriterien befolgen.

Neugierig geworden? Dann kommen Sie zu der Informationsveranstaltung am 17.04.2012. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen daran teilzunehmen! Mehr Informationen finden Sie hier und den Flyer hier.

(Quelle: MehrWertGeld)


Lokalgruppe Schramberg präsentiert Filmevent: "Home" – am 25.04.2012

Das neueste Projekt der Lokalgruppe Schramberg ist eine Filmreihe zur Bewusstseinsbildung und Kommunikation der Global Marshall Plan Ziele. Dazu organisiert die Gruppe einmal im Monat eine Filmreihe im regionalen Subiaco-Kino. Diese ausgewählten Filme beleuchten gesellschaftliche Entwicklungen in ihrem globalen Kontext. Dabei sollen nicht nur komplexe, weltweite Zusammenhänge verdeutlicht, sondern eben auch lokale Lösungsansätze vorgestellt werden. Ganz im Sinne der Agenda 21: Global denken – Lokal handeln.

Der erste Film, der Dokumentarfilm "Home", wird am 25.04.2012 gezeigt und besteht aus Luftaufnahmen, die in über 50 Ländern auf allen Kontinenten der Erde gedreht wurde. Fühlen Sie sich herzlich eingeladen, gemeinsam mit Unterstützern und Interessierten der Region den Film zu schauen und mehr zu erfahren!

Mehr Informationen zu der Lokalgruppe Schramberg finden Sie hier. Gerne können Sie auch unter schramberg@globalmarshallplan.org kontaktieren.

(Quelle: Subiaco)


Lokalgruppe Tübingen: Auf dem Weg in die Zukunft - durch Nachdenken vor-denken

Die Lokalgruppe Tübingen hat für das Sommersemester 2012 die Verantwortung für das Studium Generale an der Eberhard Karls Universität übernommen. Dabei verfolgen die Studierenden das Ziel ein breiteres Bewusstsein für ökonomische, ökologische und sozialpolitische Problemstellungen zu schaffen.

Beginnen wird die Reihe mit einem Abend zum Thema „Global Governance: UN, WTO…Wer regiert die Welt von morgen?“ am 30.04.2012. Referent dieses Abends wird Prof. Dr. Thomas Diez sein, Dozent für Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Thematisiert werden soll die Frage, wie sich die Welt von morgen und vor allem, wie sich deren Regierung und damit einhergehend Global Governance gestalten wird.

Der zweite Abend wird mit dem Thema „Völkerwanderung im 21. Jahrhundert“ am 07.05.2012 eingeläutet. Dieses Mal kommt die Referentin, Sophie Wirsching, aus der christlichen Organisation „Brot für die Welt“. Besonders in Anbetracht des arabischen Frühlings wurden Flüchtlinge und Flüchtlingsbewegungen thematisiert.

Zur Internetseite der Lokalgruppe gelangen Sie hier und zur Themenreihe hier.
(Quelle: Lokalgruppe Tübingen)


Unternehmensmodelle der Zukunft

Am Freitag den 04.05.2012 hält der freie Publizist und Mitbegründer von Attac Österreich, Christian Felber, einen Vortrag zum Thema „Gemeinwohl-Ökonomie“ in Schlierbach. Felber ist ein renommierter freier Publizist, der viele Beiträge verfasst hat und regelmäßig Vorträge hält. Außerdem ist er der Initiator des Projektes „Demokratische Bank“ und entwickelte, zusammen mit mehreren Unternehmen, das Modell der „Gemeinwohl-Ökonomie“. Mit diesem Modell zeigt er, dass Alternativen zur kapitalistischen Marktwirtschaft nicht notwendigerweise kommunistische Ansätze sind und beschreibt eine alternative Wirtschaftsordnung. 


Nähere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier. Und wenn Sie mehr über die Gemeinwohl-Ökonomie erfahren wollen, klicken Sie hier.

(Quelle: SPES, Christian Felber)
 

 

Lokalgruppe Mainz sucht nach engagierten Mitstreitern

Engagierte Unterstützer planen die Neugründung einer Lokalgruppe in Mainz

 

Nach einem ersten Treffen engagierter Unterstützer, ist nun nach einer zwischenzeitlichen Engagement-Pause wieder eine Lokalgruppe in Mainz geplant. Die bereits neu zusammengefundenen Mitglieder sind begeistert, möchten die tolle Neuigkeit verbreiten und weitere motivierte Menschen ermutigen, sich zu engagieren, um so baldmöglichst eine ordentliche Gruppe zu gründen.

Hier die Wortmeldungen zweier Engagierten aus der Gruppe bezüglich ihrer persönlichen Motivation für eine Welt in Balance aktiv zu sein:

„Am meisten beeindruckt hat mich an der Idee der Global Marshall Plan Initiative, dass sie eine Win-Win Möglichkeit für alle im Blick hat. Ich komme aus der ehemaligen DDR und bin aufgewachsen mit dem Blockdenken in einem Freund-Feindschema. Das hat der Welt nicht gut getan. Es erscheint mir wesentlich realistischer, so zu wirtschaften und politisch zu gestalten, dass nicht einer Sieger und ein anderer Verlierer ist, sondern alle zu ihrem Recht kommen, etwas davon haben und sich als eine Menschenfamilie auf dem einen Planeten begreifen, den wir nur gemeinsam lebenswert erhalten können.“ (Renate)

„Auf die Global Marshall Plan Initiative bin ich auf dem Kirchentag 2005 in Hannover aufmerksam geworden. Die Grundidee der Initiative überzeugte mich sofort, denn die Kluft zwischen armen und reichen Ländern hat mich schon immer betroffen gemacht. Ich sehe den Global Marshall Plan als den idealen Kompromiss zwischen marktwirtschaftlichen Prinzipien (die wirtschaftlichen und technologischen Fortschritt ermöglichen) sowie sozialen und ökologischen Erfordernissen.“ (Ulrich)

Diese motivierte Personen freuen sich darauf, sich zusammen mit weiteren Interessierten innerhalb der Global Marshall Plan-Lokalgruppe Mainz-Wiesbaden zu engagieren und bei zahlreichen weiteren Menschen in ihrem Umfeld ein Bewusstsein für die Notwendigkeit globaler Rahmenbedingungen zu schaffen.

Sie haben Lust und die Motivation sich den Engagierten anzuschließen und gemeinsam für eine Welt in Balance aktiv zu werden? Dann melden Sie sich unter mainz@globalmarshallplan.org. Die Gruppe freut sich schon auf Ihre Kontaktaufnahme!

Möchten Sie auch eine Lokalgruppe gründen oder selbst aktiv werden? Dann bättern Sie doch mal in unserem Handwerkszeug zum Aktiv werden.

 

Das Thema Energie von allen Seiten beleuchten

Unterstützer organisiert Veranstaltung zu erneuerbaren Energien in Oberbayern

 

Unter dem Motto „Mehr wissen - mehr tun: Verschaff Dir den Energiedurchblick“ stand die erste Informations- und Diskussionsveranstaltung eines Unterstützers, die am 14.03.2012 im Gasthaus Alpenblick in Weibhausen (Gemeinde Wonneberg, Landkreis Traunstein in Oberbayern) stattfand.

Die zahlreichen Besucher der Veranstaltung erhielten neben einen interessanten Einblick in die Zusammenhänge der Energiepolitik und den erneuerbaren Energien, außerdem die Möglichkeit sich ausreichend über die Global Marshall Plan Initiative zu informieren. Am Informationsstand gab es reichlich Infomaterial in Form von Flyern und Zukunftsliteratur. Der Abend wurde durch drei Vorträge bereichert, die dann im Anschluss zu lebhaften Diskussionen und Informationsaustausch unter den BesucherInnen führten:

  • Frau Dr. Birgit Seeholzer - Koordinatorin für Klima- und Energiekonferenz des Landkreises Traunsteins: "Ziel 2020: 100% Strom aus erneuerbaren Energien für Kommunen, Haushalte und Betriebe"
  • Herr Georg Huber - Kreisrat, Agenda 21, Referent Waging am See: "Stand und Verlauf des Waginger Energiekonzeptes 2020"
  • Herr Peter Wolff - Dip. Wirtschaftinformatiker (FH): "Das Klima ist in Gefahr, das Ölzeitalter geht zu Ende. Doch was kommt danach? Die Wege einer nachhaltige Energieversorgung!"

Dr. Birgit Seeholzer vom Landratsamt Traunstein erklärte, der Landkreis sei auf dem Weg zum Energieziel, bis 2020 im Strombereich autark zu sein. Dies sei nur mit Hilfe erneuerbarer Energien, durch Energieeinsparung und Energieeffizienz möglich. Die Energieträger seien dabei Biomasse, Wasserkraft, Fotovoltaik, Geothermie (Erdwärme) und Windkraft. Im Jahr 2010 seien bereits mehr als 57% des Stroms für Haushalte, Kommunen und Gewerbe aus regenerativen Energien gedeckt – durch regionale Energieversorgung mit einem breiten Mix und sehr unterschiedlichen Anlagengrößen.

Georg Huber von der Waginger Agenda 21 hob die soziale Verantwortung im Klimaschutz für die Gesundheit der Mitbürger und die Bezahlbarkeit der Energie hervor. Neben der Erzeugung erneuerbarer Energien müsse man die Möglichkeit der Energieeinsparung nutzen, in Waging zum Beispiel durch Energieberatung, Modernisierung der Straßenbeleuchtung und Austausch von Heizungspumpen. Im Jahr 2010 lag der Anteil erneuerbarer Energien im Bereich der Waginger Gemeindewerke bei knapp 3%, im gesamten Gemeindebereich annähernd bei 15%. Der Waginger Gemeinderat habe bereits Anfang 2011 eine 100%ige Abdeckung durch erneuerbare Energien bis 2020 beschlossen.

Das Ölzeitalter gehe zu Ende, aber was komme danach, mit dieser Fragestellung leitete Peter Wolff, Unterstützer des Global Marshall Plan, seinen Vortrag ein. Neu entdeckte Ölfelder würden immer kleiner und schwieriger zu erschließen. Man lebe bereits heute von den Ölfunden vor 1980. Durch den großen Bedarf von Ländern wie China und Indien werde es bis 2030 zu einer Explosion des Energieverbrauchs kommen. Eine Folge des fossilen Zeitalters sei der Treibhauseffekt. Die Erde habe sich in den vergangenen 100 Jahren bereits um 0,75 Grad erwärmt. Häufige Wetterextreme sind auch in Deutschland immer mehr erkennbar. Seine Frage, ob eine kohlendioxidfreie Energieversorgung durch erneuerbare Energien überhaupt möglich wäre, könne nach Ansicht von Wolff mit einem klaren Ja beantwortet werden.

Ideen für eine Folgeveranstaltung gibt es bereits.  

*** Wenn auch Sie an der Organisation einer Bewusstsein bildenenden Veranstaltung interessiert sind, melden Sie sich bei Gisela Wohlfahrt im Koordinationsbüro der Initiative ***

 

- Aus dem Netzwerk -

 

 

 

 

Neuigkeiten von der ThinkCamp Genossenschaft

Auch in den nächsten Monaten wieder tolle und interessante Angebote!

 

Auch im neuen Jahr warted die ThinkCamp Genossenschaft, Mitglied des Global Marshall Plan-Koordinationskreises, mit spannenden Projekten zum Mitmachen auf:

Exkursion zu Ökodörfern – Leben in Gemeinschaften, vom 22.-28. April 2012

Auf dieser Exkursion erhält man exklusive Einblick in das Leben in sogenannten Ökodörfern und Gemeinschaften. Dabei erfährt man mehr über die unterschiedlichen Philosophien, Arbeitsweisen und Formen der nachhaltigen Entwicklung. Es soll heraus gefunden werden, wie diese Gemeinschaften leben, funktionieren und was der Inhalt ist. Dies soll von regen Austausch unter den Teilnehmern begleitet werden, sowie Gespräche über Resillienz, Entscheidungsfindung und nachhaltige Entwicklung. Dabei sollen gemeinsam Ideen generiert und festgehalten werden.
Dafür werden Gespräche mit Experten geführt und das Leben in diversen Gemeinschaften, wie in Escherode, Heckenbeck, Sieben Linden und ZEGG, kennen gelernt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite von ThinkCamp.



Slow Food Exkursion in Italien vom 25.-31. Mai 2012

Im Mai bietet sich die tolle Gelegenheit nach Piemont, dem Ursprungsland von Slow Food, zu fahren und regionales und biologisches Essen zu testen. Während der Exkursion sollen auf Ideen für regionale Genossenschaften im Lebensmittelbereich erarbeitet werden. Dafür werden vor allem Slow Food Gaststätten besucht, um von ihren Konzepten zu lernen und Ideen zu bekommen. Dabei sollen auch Erfahrungen im Preissegment erforscht werden.
Auf der Exkursion bekommt man nun die einmalige Gelegenheit, sechs einfache Slow Food Restaurants in Italien zu besuchen, die gemeinsam mit den Teilnehmern ausgewählt werden. Weiterhin werden die Erfahrungen und Ideen gesammelt und aufbereitet, um eigene Konzepte zu erstellen. Abgerundet wird der Aufenthalt mit Besuchen in landwirtschaftlichen Betrieben der Region und der Gemeinschaft Damanhur.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite von ThinkCamp.



Führen und Arbeiten im Team vom 06.-10. Juni 2012

Wenn ein Team versteht, die unterschiedlichsten Talente bestmöglich einzusetzen, kann es sehr erfolgreich sein. Im Gegenzug kann es natürlich auch sehr destruktiv sein, wenn man dies nicht tut und nur seine eigene Meinung durchsetzen möchte. Doch Teamarbeit kann man lernen. Und so werden die Teilnehmer auf einer Hütte in den Bergen Südtirols mit anderen, die sie zuvor nicht kennen, Teams bilden und für vier Tage als Team zusammen arbeiten. Dabei werden Ihre Talente, aber auch unbewusste Handlungsmuster reflektiert. Das Ziel dieser Tage besteht darin, jeden Teilnehmer einen Weg aufzuzeigen, wie man bestmöglich mit unterschiedlichen Menschen und Typen zusammenarbeiten kann. Dabei soll versucht werden, die eventuell resultierenden Streitigkeiten auf ein Minimum zu bringen. Dass dies herausfordernd ist, liegt wohl auf der Hand. Doch bietet es eine wunderbare Gelegenheit, mehr über sich und die positive Zusammenarbeit im Team zu lernen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite von ThinkCamp.
 


Design for Sustainable Development vom 25.-30. Juni 2012

Von Organisationen werden mittlerweile mehr denn je verantwortungsvolles Verhalten und “Produkte ohne Nebenwirkungen” erwartet. Dass dies eine erhöhte Wahrnehmungsfähigkeit und Achtsamkeit über die Belange und Bedürfnisse der einzelnen Gesellschaften, Menschen und des Planeten erfordert, liegt wohl auf der Hand. Doch steht nachhaltige Entwicklung dabei nicht mit einer systematischen Vorgehensweise im Konflikt. Denn man benötigt systematische Ansätze, um die gewünschten Wirkungen zu erreichen. Daher sollen während dieser Tage Konzepte für die systematische Entwicklung von Prozessen und Produkten im Rahmen einer nachhaltigen Entwicklung kennen gelernt und an Beispielen geübt werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite von ThinkCamp.

(Bildquelle: ThinkCamp)

 

MONA-Diskussion: Regionalentwicklung und Neue Arbeit

Spannender Abend mit Alexander Hader zum Thema Gemeindeentwicklung / regionale Entwicklung

 

Am Mittwoch, den 14. März 2012, fanden sich beim Monatlichen Nachhaltigkeitstreffen (MONA) des Ökosozialen Studierendenforums (ÖSSFO) um die 40 Studenten im Votiv Café ein, um mit Alexander Hader, Trainer bei der Global Marshall Plan Academy, über die Themen Regionalentwicklung und Neue Arbeit zu diskutieren.

Alexander Hader studierte an der BOKU Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur und spezialisierte sich schon hier in Richtung Regionalentwicklung. Seit 2005 ist er bei der SPES Zukunftsakademie in Schlierbach beschäftigt und dort vor allem für die Lokale Agenda 21 zuständig. Alexander Hader zog das Publikum von Anfang an in seinen Bann.

Er spannte einen Bogen, beginnend mit dem Thema Gemeindeentwicklung / regionale Entwicklung, führte uns hin zum Konzept der Neuen Arbeit (Frithjof Bergmann) und endete mit seiner persönlichen Sicht des Global Marshall Plan. Jeden dieser drei Bereiche machte er mit konkreten Beispielen greifbarer, sodass im Anschluss an seine Ausführungen eine spannende Gruppendiskussion entstand.

Fazit des Abends war die Feststellung, dass es viele Organisationen gibt, die für das gleiche Ziel arbeiten. Durch Kooperation statt Konkurrenz kann hier viel erreicht werden.

Das Ökosoziales Studierendenforum war von der Beteiligung begeistert und sagte, "Über Begeisterung kommen wir ins Tun – bei so viel Begeisterung, die wir an diesem Abend bei den Anwesenden erkennen konnten, blicken wir optimistisch in die Zukunft!"

Nähere Informationen sowie zukünftige Veranstaltungen finden Sie auf der ÖSSFO-Webseite und deren Facebook-Seite.

*** Das Ökosoziales Studierendenforum eine Gruppe von Studierenden und HochschulabsolventInnen, die sich für die Anliegen des Global Marshall Plan und der Ökosozialen Marktwirtschaft engagieren und diese unter Studierenden bekannt und greifbar machen. ***


 

 

Donaulernreise-2013 – Mitwirkende gesucht

Lernreise entlang der Donau von ihrem Ursprung bei Donaueschingen bis zum Donau Delta am Schwarzen Meer geplant

 

Johannes Pfister, langjähriger Unterstützer der Global Marshall Plan Initiative, plant zwischen März und September 2013 ist eine Lernreise entlang der Donau von ihrem Ursprung bei Donaueschingen bis zum Donau Delta am Schwarzen Meer geplant. Unter anderem soll in den Anrainerländern Impulstage zum Global Marshall Plan durchgeführt werden. An den Impulstagen soll die Thematik der Globalisierung, deren Effekte und alternative Vorgehensweise zur Bewältigung der Herausforderungen und die Ideen und Forderungen der Global Marshall Plan Initiative thematisiert und mit den Teilnehmern besprochen werden.

Für die Planung und Durchführung dieser Tage sucht er Helfer aus dem Umfeld des Global Marshall Plan und dem Öko-Sozialen Forum, die in Englisch oder besser noch in den Sprachen der Region, mitwirken möchten. Voraussetzung sind ein großes Interesse und Kenntnisse über ein oder mehr Themenbereiche der Global Marshall Plan Initiative. Eine Vergütung für das Mitwirken ist nicht vorgesehen, jedoch kann man die Reise gut mit einem Urlaub oder einer Selbstfindung verbinden. Die Donaubecken Anrainer Länder sind: Deutschland, Österreich, Tschechische Republik, Schweiz, Italien, Slowakische Republik, Slowenien, Ungarn, Kroatien, Serbien, Rumänien, Bulgarien, Republik Moldau, Ukraine, Bosnien-Herzegowina, Montenegro. In den einzelnen Regionen sollen sich Projektgruppen finden, die die Events vorbereiten und durchführen.

Die Lernreise insgesamt hat die Ziele, dass sich Sozialunternehmer, alternativ Denkende und Suchende präsentieren, vernetzen und die Ergebnisse in Buchform, als Film und im Web dokumentiert werden.
Geplante Aktivitäten sind Open Space Tage, Global Marshall Plan und Öko-Soziale Impulstage, Wandelgespräche in Form von Wandergesprächen per Fuß, Rad, Pferd oder Boot, Kulturtagen mit regionaler Kunst und Küche und einer Zukunftskonferenz am Schwarzen Meer.  Die Teilnehmer können sich tage-, wochen-, oder monatsweise zu Fuß, per Fahrrad, zu Schiff, im Elektromobil oder per Kutsche der Lernreise anschließen. Sie kommen dabei auf ganz bewusste, unmittelbare und lebendige Weise in Berührung mit sich selbst und der natürlichen und kulturellen Umgebung des Donauraumes und mit Anderen. Das Donauwandeln bewegt sich in der Geschwindigkeit, mit der ein Mensch die 2800km zu Fuß bewältigen kann. Mit etwa 20km am Tag bewegt sich die Donauwandlung zwischen März und September 2013 stromabwärts – von West nach Ost. Einzelpersonen machen sich auf den Weg, um zu entdecken, was sie selbst bewegt und was sie selbst gesellschaftlich bewegen können und wollen. Jeder Einzelne kann dabei zu seiner Zeit in den Donauwandel einsteigen und in seiner Art und Weise teilnehmen und sich fortbewegen. Er trifft dabei auf 1000+ Gleichgesinnte, mit denen er durch gemeinsames Wandeln in persönlichen Kontakt und in Dialog, wodurch sich sozialunternehmerische, wirtschaftliche, politische, wissenschaftliche, engagierte Personen vernetzen. Sie alle kommen ganz direkt und physisch in Berührung mit dem Donauraum und den sozialen Innovationen und gelungenen Projekten zu nachhaltiger Entwicklung.

Interesse? Mehr Informationen finden Sie hier.

Bitte melden Sie sich bei Interesse am Mitwirken bei johannes.pfister@thinkcamp.eu

 

 

Erster Biberacher Hochschultag Ökosoziale Marktwirtschaft & Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit als Herausforderung für Städte und Gebäude

 

Ein Bericht des Organisationsteams der Hochschultage in Biberach an der Riß

Am 22. März fand an der Hochschule Biberach der erste "Hochschultag Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit" statt. Dieser Hochschultag, welcher in Kooperation mit der Universität Ulm und dem Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung (FAW/n) stattfand, beschäftigte sich mit dem Themenschwerpunkt „Nachhaltigkeit als Herausforderung für Städte und Gebäude“. Die Idee dazu entstand in einem Themenworkshop im Masterstudiengang Gebäudeklimatik, initiiert durch die Nachhaltigkeitsgruppe des Studiengangs. 

Nach dem Prof. Dr.-Ing. Becker die rund 100 Besucher begrüßte, hielt Frau Prof. Dr. Maike Sippel den Einführungsvortrag zum Thema Ökosoziale Marktwirtschaft. Mit anschaulichen Zahlen und Fakten zeigte sie ein mögliches, globales Energieszenario auf. Frau Sippel verdeutlichte den Besuchern, dass es an jedem einzelnen liegt, den Nachhaltigkeitsgedanken in die Lebensweise zu integrieren, ihn durchzusetzen und weiterzuentwickeln.

Nach dem Einstieg in das Thema Nachhaltigkeit wurde in drei Vorträgen aufgezeigt, wie sich die Hochschule Biberach sowie die Stadt Biberach mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen. Prof. Dr.-Ing. Roland Koenigsdorff, Leiter des Instituts für Gebäude- und Energiesysteme (IGE), präsentierte dabei beispielsweise die aktuellen Projekte zur nachhaltigen Energienutzung und Energieversorgung am Institut für Gebäude- und Energiesysteme (IGE). Im Anschluss wurden Ergebnisse der Themenworkshops präsentiert.

Zu guter Letzt veranschaulichte Herr Detzel, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der Baugenossenschaft Biberach eG, mit seinem Vortrag zum Thema „Wo die Kunst, Ökonomie, Ökologie und Soziales auszubalancieren an Grenzen stößt“ wie schwer es ist, die Nachhaltigkeit in der Wohnungswirtschaft umzusetzen. Anhand aktueller Projekte verdeutlichte er die Problematik der wirtschaftlichen Finanzierung der Energiewende im Gebäudebereich und bot somit reichlich Diskussionsgrundlage für die abschließende Podiumsdiskussion zum Thema „Nachhaltigkeit als Herausforderung für Städte und Gebäude“.  Die Diskutanten Frau Dr. Maike Sippel, Herr Prof. Dr.-Ing. Roland Koenigsdorff, Herr Detzel und Herr Windt (Student) schlossen das Programm mit einer angeregten Diskussion ab. Hauptpunkt war dabei die Frage, inwiefern eine Energiewende unter finanziellen Gesichtspunkten noch sozialverträglich umsetzbar ist.

Nach der Veranstaltung wurde bei einem gemütlichen Ausklang mit Snacks und Getränken noch lange und lebhaft diskutiert. Begeistert von der sichtbar positiven Resonanz durch hohe Teilnehmerzahlen, sowie der aktiven Beteiligung und dem Interesse an den Themen Nachhaltigkeit und Ökosoziale Marktwirtschaft, blickt das Organisationsteam auf einen erfolgreichen ersten Hochschultag in Biberach an der Riß zurück.

Aktuell soll das bundesweite Projekt Hochschultage ein neues Design erhalten - Ein spannender Start ins Sommersemester 2012! Vier Logos stehen zur Auswahl! - Schauen Sie sich die Logos hier an und nutzen Sie die Gelegenheit und stimmen Sie mit ab auf Facebook unter: Welches Logo passt Ihrer Meinung nach am besten zum Projekt?

***Die Hochschultage sind ein gemeinsames Projekt von der Global Marshall Plan Initiative und fünf weiteren Partnerorganisationen. Interessierte und Lokalgruppen, die einen solchen Hochschultag organisieren wollen, können sich gerne bei Gisela Wohlfahrt unter hochschultage@globalmarshallplan.org im Projektbüro der Initiative melden.***
 

 

CIVICUS Bericht: Der Zustand der Zivilgesellschaft

Zivilgesellschaft begegnet Generationschancen in einer Zeit der Krise

 

CIVICUS: Weltallianz für Bürgerbeteiligung, Allianzpartner der Global Marshall Plan Foundation, veröffentlicht den ersten Bericht über die ändernde Gesundheit und Zustand der Zivilgesellschaft. Das CIVICUS-Sekretariat hat den Bericht über Zivilgesellschaft 2011-Bericht in Zusammenarbeit mit Zivilgesellschaftaktivisten, Leitern und anderen Partnern entwickelt, und versucht, einen regelmäßigen Bericht zu produzieren, der den wechselnden Zustand der Zivilgesellschaft aufzeigt.

Der Bericht analysiert fünf Kernthemen der Zivilgesellschaft: Reaktion der Zivilgesellschaft auf Notfall und Krisis; Protest, Aktivismus und Beteiligung; der Platz für Zivilgesellschaft; Mittelbeschaffung der Zivilgesellschaft; und die Rolle der Zivilgesellschaft in der multilateralen Arena. Es zeigt auch 30 Zivilgesellschaftslandprofile, die den Kern des Berichts bilden, und von der Recherche von CIVICUS Zivilgesellschaftindex (CIVICUS Civil Society Index – CSI) genommen werden.   

Der Bericht beschreibt, dass wir uns derzeitig im grundlegendsten und umstrittensten Moment einer Generation für Zivilgesellschaft befinden, und wir stehen vor einer Möglichkeit zu belegen, dass Zivilgesellschaft als eine Quelle der Alternativen während einer Zeit der globalen Krisis dient. „Der Bericht dokumentiert nicht nur gut, wie das Jahr 2011 ein Wendepunktsjahr war, bezogen auf Zivilgesellschaftaktivismus und soziale Veränderung im Nahen Osten, sondern demonstriert auch die Beschränkungen der Bereiche wie Politik, knappe Finanzierung und schwere Präsenz in multilateralen Foren, mit den Zivilgesellschaftorganisationen immer noch konfrontiert sind“ so John Garrison, Senior Zivilgesellschaft Spezialist der Weltbank. Damit schlägt CIVICUS vor, dass es Zeit für einen neuen sozialen Vertrag ist: Man kann nur eine Lösung mit der Entstehung der neuen, mehr beteiligten Koalitionen und Gemeinschaften, finden, die die volle Breite der Zivilgesellschaft enthalten. Sowie die Rücksprache mit verschiedenen Wahlkreisen, um eine neue Zivilgesellschaftagenda zu bilden. Nicht nur Betrachtungen, die CIVICUS zu ihrer jährlichen Weltversammlung in Montreal, Kanada ab 3. bis 7. September 2012, vorbringen wird, begrüßen sie, sondern auch neue Ideen und Vorschläge.

Den umfassenden Bericht können Sie hier lesen. (auf Englisch)

(Bilder: CIVICUS "Report on Civil Society 2011" Bericht)

 

- Meinung -

 

 

 

 

Ökosoziale Marktwirtschaft – ein Ausweg aus der Krise?

Ein Betrag von Josef Riegler, Gründer des Ökosozialen Forums Europa und Mitinitiator der Global Marshall Plan Initiative

 

Dr. Josef Riegler ist einen führenden Denker der Nachhaltigkeit und hat eine aktive politische Karriere als Mitglied des Nationalrat Österreich, Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft und Vizekanzler der Republik Österreich. Dr. Riegler gründete das Ökosoziale Forum Österreich und war entscheidender Mitbegründer der Global Marshall Plan Initiative.

Josef Riegler trägt mit seinem Beitrag "Ökosoziale Marktwirtschaft – ein Ausweg aus der Krise?" zu unserer inspirierenden Beitragsreihe bei und verschafft uns mit seinem aktuellem Text Einblicke in die geistigen Hintergrunde des Themas Ökosoziale Marktwirtschaft.

"Weltweit betrachtet ist die Menschheit dabei, gegen die Wand zu fahren. Und das mit steigendem Tempo. Diese Gefahr ist seit 40 Jahren – seit dem ersten Bericht des Club of Rome über die Grenzen des Wachstums – bekannt. Unzählige weltweite Konferenzen zur Bewältigung der größten Bedrohungen wurden abgehalten. Darunter die Rio-Weltkonferenz 1992 zu den zentralen Themen Nachhaltigkeit und Entwicklung sowie die Kyoto-Konferenz 1997 mit dem Protokoll zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen.

Trotzdem werden die aktuellen Bedrohungen immer dramatischer. Vor allem: Wir sind immer stärker mit einer „Vielfach-Krise“ konfrontiert, wobei ein Problem verschärfend auf die anderen wirkt..."

Hier können Sie sich den gesamten Beitrag von Dr. Josef Riegler als PDF herunterladen.

*** Die Initiative lebt vor allem von der Begeisterung ihrer Unterstützer sowie deren Bereitschaft, eigene Kernkompetenzen einzubringen. Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen wirken im Rahmen ihrer Möglichkeiten für die Umsetzung der gemeinsamen Forderungen. Über den Newsletter unserer Initiative, welcher monatlich von mehr als 10.000 Interessierten empfangen wird, werden Aktivitäten, Projekte und inhaltliche Beiträge aus unserem Netzwerk kommuniziert. Er dient somit als Sprachrohr der Initiative. ***
 

 

- Aktionen -

 

 

 

 

Umfrage: Reformvorschläge für die Weltbank

Reden Sie mit! Was sollte die Weltbank dringend verbessern?

 

Von bedenklichen Investitionen bis zum Mangel an Vertrauen - in vielen Punkten werden die Tätigkeiten der Weltbank kritisiert. Seitdem die Suche nach dem neuen Weltbankpräsidenten im Gange ist, führt der Blog worldbankpresident.org eine Umfrage durch. Damit wird Ihnen die Gelegenheit gegeben, Ihre Meinung zuäußern und mitzuentscheiden, welche Probleme der neuer Weltbankpräsident priorisiert in Angriff nehmen sollte.

Aus einer umfassenden Agenda zur Arbeit der Weltbank, schlägt der Blog die folgenden, reformbedürftigen Punkte vor:

  • Beteiligung in Klimafinanzierung
  • Entwicklungseinfluss in der Rohstoffindustrie
  • Verbesserung der demokratischen Strukturen der Weltbank
  • Verpflichtung die Menschenrecht zu respektieren und zu schützen
  • Verbesserung der öffentlichten Gesundheitssysteme
  • Geschlechterungleichheiten überwinden indem Frauenrechte thematisiert werden
  • Investitionen / Ratschläge bezogen auf großflächige Landkäufe (land grabs)
  • Indikatoren aus dem “Doing Business”-Bericht 
  • IFC Investition durch Steueroasen
  • IFC Investition in privates Beteiligungskapital und Hedgefonds


Die Teilnehmer können bei der Umfrage auch andere Aspekte zur Veränderung vorschlagen und Kommentare hinterlassen.

Klicken Sie hier um mit zu wählen und mehr Informationen über die einzelnen Vorschläge herauszufinden.

(Quelle: Weltbank)

 

Deutsche UNESCO – Kommission vergibt Sonderpreis für Kommunen

Städte und Gemeinden können sich jetzt für den Sonderpreis „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) bewerben.

 

Die deutsche UNESCO – Kommission vergibt im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2012 den Sonderpreis „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ an Kommunen, die sich in besonderer Weise für Ziele der UN-Dekade einsetzen. Wenn Ihre Stadt oder Gemeinde ihr Verwaltungshandeln an den Grundsätzen der nachhaltigen Entwicklung orientiert, sollten Sie nicht verpassen, die Bewerbung noch bis zum 31.05.2012 einzureichen. Es geht bei dem Wettbewerb auch vor allem darum, finanziell schwächere Kommunen zu fördern, die tolle Ideen und Ansätze haben.

Des Weiteren können auch Modellprojekte eingereicht werden, die Erwachsenen, wie auch Kindern und Jugendlichen, die Kernkompetenzen vermitteln, die für eine nachhaltige Entwicklung und Zukunft wichtig sind. Dazu kann sich die Kommune allgemein oder aber in folgenden Themenbereichen bewerben:

  •     Klima & Ressourcen
  •     Mobilität & Infrastruktur
  •     Arbeit & Wirtschaft
  •     Bildung & Integration
  •     Lebensqualität & Stadtstruktur
  •     Governance & Verwaltung.

Im 21. Jahrhundert muss Bildung die Menschen befähigen, globale Herausforderungen zu bewältigen. Daher haben die Vereinten Nationen 2005 die UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) bis 2014 ausgerufen. Die Umsetzung der Dekade wird weltweit von der UNESCO koordiniert und nachhaltiges Denken und Handeln soll in allen Bildungseinrichtungen, vom Kindergarten bis zur Universität, vermittelt werden. Dabei wirkt BNE vor allem unterstützend, damit Kinder wie Erwachsene sinnvolle Entscheidungen für die Zukunft treffen und die Probleme gemeinsam lösen können.

Daher ist besonders die Arbeit vor Ort, in den Gemeinden und Städten wichtig. Dieser Einsatz soll nun mit 100.000€ prämiert und gefördert werden. Damit soll Aufmerksamkeit auf vorbildliche Entwicklung in Gemeinden und Städten gelenkt werden. Jede Kommune, die sich also für Nachhaltigkeit einsetzt, kann sich bis Ende Mai hier bewerben. Eine 16-köpfige Expertenjury entscheidet im September dann über die Preisvergabe.


Hier können Sie mehr Informationen über den Wettbewerb finden.

*** Die Global Marshall Plan Academy ist offizielles Dekade-Projekt, die Hochschultage Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit ein offizieller Beitrag zur Dekade ***

(Quelle: UmweltDialog, BNE, Bild: Print)

 

Kampagne One Call: Hallo, hier spricht ein Promi!

Machen Sie mit bei der ungewöhnlichen Aktion, um mehr Geld für Entwicklungszusammenarbeit zu mobilisieren

 

„Wir haben nur wenige Wochen: Die Bundesregierung entscheidet jetzt ob Deutschland seine Versprechen an die ärmsten Menschen der Welt hält“

So lautet der Slogan der Kampagne One Call gegen extreme Armut. Mit einer ungewöhnlichen Telefonaktion will die Lobby-Organisation ONE Deutschland Druck auf die Bundesregierung machen, mehr Geld für die Entwicklungszusammenarbeit auszugeben.

Das Konzept: Interessenten geben auf der Kampagnen-Homepage ihren Namen und E-Mail-Adresse für eine Unterschriftenaktion an. Die Seite führt dann zur Eingabe der E-Mail-Adressen und Telefonnummern von Freunden, die daraufhin zuerst einen Link zu einem Video und dann einen Anruf mit einer Bandansage von einer prominenten Persönlichkeit erhalten und um Unterstützung für das Kampagnenziel gebeten werden. Sie können selbst entscheiden, welche Ihrer Freunde von welchem Promi angerufen werden: Culcha Candela, Benno Fürmann, Bob Geldorf, Cherno Jobatey und Katja Riemann. ONE versichert, die Daten der angerufenen Freunde nicht zu speichern, lediglich die Daten derjenigen, die ihre Daten zur Registrierung angeben.

Es ist höchste Zeit zu handeln. Machen Sie mit bei dieser Aktion, um der Bundesregierung zu zeigen, dass wir Bürger nicht akzeptieren wollen, dass die Versprechen an die Ärmsten dieser Welt nicht gehalten werden und dass es längst Zeit wird ihnen zu helfen!

Hier kommen Sie zur Kampagne zum Mitmachen!

(Quelle: call.one.org)

 


 

 

Mit Essen spielt man nicht – Nahrungsmittelspekulation stoppen!

Unterschriftensammlung an Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble

 

Etwa eine Milliarde Menschen auf der Erde hungern. Ein Grund dafür: Sie können gestiegene Preise für Nahrungsmittel nicht mehr zahlen. Nahrungsmittelspekulation ist maßgeblich mitverantwortlich für extreme Preisschwankungen. 

Unter dem Motto "Mit Essen spielt man nicht!" haben WEED, Oxfam Deutschland, die Welthungerhilfe, Misereor, Attac, Campact, und das Südwind-Institut gerade eine Unterschriftenaktion an Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble gestartet. Das Bündnis der sieben Organisationen fordert Finanzminister Schäuble dazu auf, sich bei der laufenden EU-Finanzmarktreform für eine stärkere Regulierung der Warentermingeschäfte einzusetzen, denn die Folgen der zunehmenden Spekulation mit Nahrungsmitteln treffen vor allem die Ärmsten. Arme Familien in Entwicklungsländern geben oft mehr als die Hälfte ihres Einkommens für Nahrung aus. Steigen die Preise, wächst der Hunger.

Deshalb fordert das Bündnis:

  • Transparenz an den Rohstoffbörsen durchzusetzen (z.B. durch strenge Berichtspflichten)
  • ein Verbot von Investmentfonds an den Agrarrohstoffmärkten
  • strikte Beschränkungen für den Terminhandel mit Nahrungsmitteln (zum Beispiel durch unumschiffbare Positionslimits)
  • wirksame Kontrollen durch starke Aufsichtsbehörden, die auch präventiv eingreifen können.

Das Recht auf Nahrung muss Vorrang haben vor den kurzfristigen Gewinninteressen der Finanzmarktakteure:

Machen Sie mit! Die gesammelten Unterschriften werden im Herbst 2012 an die Bundesregierung übergeben.

Hier können Sie unterschreiben.

Mehr Informationen zu Nahrungsmittelspekulation erhalten Sie hier

(Quelle: www.weed-online.org, www.oxfam.de)

 

 

 

- Aktuelle Diskussionen -

 

 

 

 

"Koalition der Willigen": Weg frei für FTS in der Euro-Zone

WEED analysiert die Optionen zur Einführung der Steuer nach der EU-Finanzministertagung

 

Die Tagung des ECOFIN-Rats (Rat für Wirtschaft und Finanzen) der EU-Finanzminister am 13. März hat große Medienaufmerksamkeit erregt. Überraschend waren die Ergebnisse jedoch nicht: eine Finanztransaktionssteuer (FTS) in der EU-27 ist nicht möglich. Großbritannien lehnt die Steuer energisch ab. Und das nicht nur, weil sich der Finanzstandort London um die Profite einiger hochspekulativer Geschäftsmodelle wie den computergestützten Hochfrequenzhandel sorgt, sondern auch weil das Vereinigte Königreich jede Form einer europäischen Besteuerung als Eingriff in seine nationale Souveränität ablehnt. Schweden, Irland, die Niederlande, Tschechien, Luxemburg, Zypern und Malta teilen die Meinung der britischen Regierung und lehnen die FTS ebenfalls ab.

Das ist aber keinesfalls das Ende der FTS. Vielmehr wird jetzt der Weg frei, die Steuer zügig mit einer „Koalition der Willigen“ einzuführen. Der europarechtliche Rahmen dafür ist die Erweiterte Zusammenarbeit. Wenn eine Gruppe von mindestens neun Ländern sich zu einem gemeinsamen Vorhaben zusammenfinden, können sie dies im Rahmen der EU tun.

Die Chancen für die FTS im Rahmen der Erweiterten Zusammenarbeit stehen gut:

  • neben Frankreich und Deutschland hatten sich schon vor der ECOFIN-Tagung Belgien, Finnland, Griechenland, Italien, Österreich, Portugal und Spanien in einem Brief an die EU-Kommission für die FTS stark gemacht. Das sind nicht zufällig neun Länder, also exakt das Quorum für die Erweiterte Zusammenarbeit
  • das Europaparlament hat sich mehrfach für die FTS ausgesprochen
  • die EU-Kommission hat einen unterm Strich recht guten Gesetzentwurf vorgelegt
  • es gibt in Westeuropa – darunter sogar in Großbritannien - satte Bevölkerungsmehrheiten für die FTS;
  • die Euro-Krise hat sowohl die kritische Haltung gegenüber der Finanzindustrie als auch die Notwendigkeit zusätzliches Geld aufzutreiben verstärkt.

Allerdings dürfte es wohl noch bis Juni dauern, bis der Prozess dazu auch offiziell eingeleitet wird. Das hat innenpolitische (z.B. Wahlen) und europapolitische Gründe.

Hier finden Sie das komplette WEED-Briefing Paper „Weg frei für Finanztransaktionssteuer in der Euro-Zone“.

WEED ist eine Nichtregierungsorganisation, die sich der Analyse weltwirtschaftlicher Rahmenbedingungen und  relevanter Institutionen verschrieben hat. Dabei erschöpft sich die Arbeit von WEED nicht in der Kritik an den Akteuren, sondern wir entwickeln auch Reformvorschläge und Alternativkonzepte.

(Quelle: www.weed-online.org)
 

 

Weltnaturerbe retten - Forest Stewardship Council hilft

Der Schutz von angrenzenden Wäldern wirkt sich positiv auf Weltnaturerbe aus

 

Eine Studie im Auftrag der Rainforest Alliance belegt: Weltnaturerbe profitieren davon, wenn angrenzende Wälder nach den Richtlinien des Forest Stewardship Council (FSC) zertifiziert und somit geschützt werden.

Positive Auswirkungen auf das Weltnaturerbe haben beispielsweise solch elementare Forderungen des FSC wie Identifizierung und Erhalt von wichtigen Biotopen und von Lebensräumen für gefährdete oder bedrohte Arten, aktiver Feuerschutz, Abwehr invasiver Arten, vielfältige Anforderungen an die forstwirtschaftliche Nutzung und Einbindung sowie angemessene Bezahlung ortsansässiger Arbeiter. „Viele dieser Anforderungen, etwa die Beschäftigung lokaler Arbeitnehmer, reduzieren ebenfalls den Anreiz für illegale Tätigkeiten innerhalb des Gebietes, wie illegales Abholzen oder Wilderei", so Deanna Newsom, Co-Autorin der Studie.


Eine FSC-Zertifizierung angrenzender Waldflächen kann dabei helfen, die Bedrohung zu lindern. Da die Vorzüge und Vorteile nicht auf das Gebiet des zertifizierten Waldes beschränkt bleiben, wirkt sich der Schutz auch auf die benachbarten wertvollen Naturgebiete aus.

 

Hier finden Sie den vollständigen Artikel.

Wie Sie die FSC-Zertifizierung für ein Waldstück in Ihrer Region erreichen erfahren Sie hier.

(Quelle: www.plosone.org)

 

Öko-Landbau muss Leitbild der europäischen Agrarpolitik werden

Naturland Mitgliederversammlung Bayern fordert einen Systemwechsel in der Landwirtschaft

"Wir fordern München, Berlin und Brüssel auf, bei der Gestaltung der Landwirtschaft globale Verantwortung zu übernehmen", erklärt Arthur Stein, Naturland Landesvorsitzender aus Bayern.

Die globale Ernährungssicherung und die großen Herausforderungen im Umwelt- und Ressourcenschutz erfordern tiefgreifende Änderungen im Sinne eines zukunftsfähigen europäischen Agrarmodells. Die Agrargelder müssen von der 1. Säule: Flächenbezogene Direktzahlungen zugunsten der 2. Säule: Entwicklung des ländlichen Raumes umgeschichtet werden. Eine konsequente Koppelung von Investitionsförderungen in der Europäischen Agrarpolitik an die Anforderungen des Ökologischen Landbaus sei daher nötig. Der Ökologische Landbau bietet Lösungen für zahlreiche Herausforderungen im Umweltschutz, etwa im Klima-, Boden-, Gewässer- und Artenschutz. Gerade deshalb sollten Agrargelder sich am Leitbild eines modernen und zukunftsfähigen europäischen Agrarmodells orientieren.

"Allerorten wird über Nachhaltigkeit philosophiert - wir Öko-Bauern setzen diese jeden Tag erfolgreich auf den Äckern um. Öko-Landbau muss das Leitbild der europäischen Agrarpolitik werden. Und dafür benötigen wir auch die Unterstützung der bayerischen Staatsregierung", so Arthur Stein.

In Bayern bewirtschaften über 1.800 Öko-Bauern eine Fläche von über 65.000 Hektar nach den Naturland Richtlinien. Naturland ist damit, bezogen auf die bewirtschaftete Fläche, der größte Öko-Verband in Bayern. Naturland fördert den Ökologischen Landbau weltweit und ist mit 53.000 Bauern und über 500 Herstellern als Naturland Partner einer der größten Öko-Verbände.

Hier erhalten Sie noch mehr Informationen zur Agrarwirtschaft innerhalb der EU.

Zum kompletten Bericht kommen Sie hier.

(Quellen: www.sonnenseite.de, europa.eu/about-eu/index_de.htm, www.naturland.de)



 

 

Wer finanziert Atomwaffenproduzenten - Enthüllender Bericht

Aktivisten fordern finanzielle Institutionen dazu auf, Investitionen in der Nuklearwaffenindustrie zu beenden

 

Der Bericht "Don't Bank on the Bomb", der von der internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) veröffentlicht und von Forschung- und Beratungsfirma, Profundo, recherchiert wurde, untersucht, welche finanzielle Institutionen in Atomwaffenfirmen auf der ganzen Welt investieren.

"Eine Benutzung der Atomwaffen würde internationales Recht verletzen und katastrophale humanitäre Folgen haben. Durch die Investitionen in Nuklearwaffenproduzenten erschweren finanzielle Institutionen den Abbau nuklearer Waffen. Dies untergräbt das Bestreben, eine Welt ohne Atomwaffen zu erreichen. Des Weiteren erhöht sich das Risiko, dass diese Massenvernichtungswaffen nochmals benutzt werden", so Tim Wright, ICAN Aktivist und Koautor des Berichts.  

Laut dem Bericht geben atomar bewaffnete Nationen mehr als US$100 Milliardenjedes Jahr aus, um ihre Nuklearwaffen zu warten und zu modernisieren. Oft wird diese Arbeit von Firmen durchgeführt, wie BAE systems und Babock International im Vereinigten Königreich, Lockheed Martin und Northrop Grumman in den Vereinigten Staaten, Thales und Safran in Frankreich, und Larsen & Toubro in Indien. Finanzielle Institutionen investieren in diese Firmen durch vergabe von Darlehen und Kauf von Aktien und Anleihen.

Der Bericht zeigt 322 finanzielle Institutionen auf, die sich mit der Finanzierung von Atomwaffenproduzenten in 30 Länder befassen, ungefähr die Hälfte befindet sich in den Vereinigten Staaten und ein Drittel in Europa. Der Bericht prangert zahlreiche Institutionen an, unter anderem Bank of America, BlackRock und JP Morgan Chase in den Vereinigten Staaten; BNP Paribas in Frankreich; Allianz und Deutsche Bank in Deutschland; Mitsubishi UJF Financial in Japan; BBVA und Banco Santander in Spanien; Credit Suisse und UBS in der Schweiz; und Barclays, HSBC, Lloyds und Royal Bank of Scotland in Großbritannien. Setsuko Thurlow, eine Überlebende des US-Atombombardements von Hiroshima 1945, betont, dass „irgendjemand mit einem Bankkonto oder Pensionsfonds die Macht hat, ihr Geld ethisch anzulegen – in gewisser Weise, die nicht zu dieser weltgefährdenden Entwicklung beitragen.“    

Der Bericht identifiziert humanitäre, gesetzliche und ökologische Begründungen für Disinvestitionen, mit besonderer Betonung auf das zerstörende Potenzial von Atomwaffen. Südafrikanischer Aktivist und Friedensnobelpreisträger, Desmond Tutu, fordert, dass finanzielle Institutionen „das Richtige tun und das Bemühen zu unterstützen statt zu behindern, und somit die Bedrohung der nuklearen Waffen zu beseitigen“. ICAN warnt finanzielle Institutionen davor, dass sie ihren Ruf riskieren, und haben somit die Möglichkeit, ein positives Vorbild für eine Zukunft ohne Nuklearwaffen zu sein.

Sie können der „Don’t Bank on the Bomb“ Bericht hier herunterladen (auf Englisch).
Den gesamten Nachrichtenbeitrag zu diesem Thema finden Sie hier (auf Englisch).

(Quelle: Sonnenseite; Bilder: Don't Bank on the Bomb Webseite)

 

Nachhaltiger Fisch statt Klimakiller Fleisch

Für den Klimaschutz: WWF-Einkaufsratgeber klärt auf

 

Der WWF (World Wide Fund For Nature) fordert dazu auf, statt dem Klimakiller Fleisch nachhaltig gefangenen Fisch zu essen. Aber auch bei Fisch heißt es gewusst wie. Denn die Fischindustrie hat unsere Meere seit Jahrzehnten so stark geplündert, dass sie sich nicht mehr erholen können. Heute gelten 80% der Bestände in den Weltmeeren als überfischt, dabei verenden 40% des Fangs, darunter Haie, Seevögel, Meeresschildkröten, Delfine und Wale, als Beifang in den Netzen. So ist zu empfehlen nur heimischen Fisch aus Wildfang, Fisch aus Biozucht oder Fisch mit dem blauen Öko-Gütesiegel des „Marine Stewardship Council“ (MSC) zu kaufen. Werfen Sie doch vor dem Kauf einen Blick auf den WWF-Fischeinkaufsratgeber oder holen Sie sich den Ratgeber als kostenlose App auf Ihr Smartphone.

Die Klima-Bilanz bei den vom WWF empfohlenen Fischen ist unterschiedlich, je nachdem ob heimischer Wild- oder Biozuchtfisch oder MSC-Fisch. Je regionaler die Herkunft des Fisches, desto kleiner ist auch der CO2-Rucksack, da die Transportwege kürzer sind. Auch in Sachen Frische ist heimischer Fisch nicht zu schlagen.

Der WWF empfiehlt auf Rotbarsch ganz zu verzichten, weil die Bestände stark gefährdet sind. Beim Fang dieses Tiefseefisches werden Jahrtausende alte Kaltwasserkorallen zerstört. Der WWF kämpft seit langem gegen die zerstörerischen Fangmethoden in der Tiefsee-Fischerei. Aber auch Red Snapper, Viktoriabarsch, Zackenbarsch, Papageifisch, Seeteufel oder Schwertfische sind Arten, die nicht mehr auf der Speisekarte stehen sollten. Auch beim Kauf von Shrimps sollte man auf Bio-Gütesiegel achten, nur dann ist die Zucht nachhaltig und ökologisch und für die Zuchtanlagen werden keine Mangrovenwälder abgeholzt.

„Wer Scholle oder Seezunge isst, muss sich bewusst sein, dass in den Netzen ein Vielfaches an anderen Meerestieren verendet“, so WWF-Experte Axel Hein. Hier finden Sie einen Beifangrechner zu ausgewählten Fischarten.

Nutzen Sie Ihre Verbrauchermacht. Denn Ihr Einkaufsverhalten beeinflusst das Angebot. So können Sie mithelfen, die Fischbestände und die Meeresnatur zu schützen. Auf diese Weise betreiben Sie aktiven Meeresschutz.

Den gesamten Bericht zu diesem Thema finden Sie hier, die Ratgeber-Broschüre zum Einkauf hier.

(Quelle: www.sonnenseite.com, www.wwf.de, www.wwf.at, www.msc.org, www.abg.at)
 

 

Faire Milch?

Glückliche Kühe, zufriedene Bauen - die Wirklichkeit sieht oft anders aus!

 

Die Landschaft, mit ihren grünen Hügeln und Wiesen, wo Kälber unter Bäumen grasen, scheint perfekt für Werbung für Allgäuer Milch zu sein. Doch die Realität sieht zumeist anders aus: in den letzten Jahren mussten einige Dutzend Milchbauern der Region ihren Betrieb aufgeben, denn sie konnten die immer höheren Kosten für Treibstoff und Futtermittel nicht mehr mit ihren Einnahmen decken. Dazu kommt, dass der Milchpreis weiter sinkt.

Milchbauer Romuald Schaber besitzt seinen Hof noch. Mit einem Betrieb von 36 Milchkühen ist er im Weltmarktvergleich aber ein rührender, kleiner Betrieb. Als Landwirt stehe eben das Produkt, das man produzieren möchte, im Mittelpunkt, mit dem Wunsch, seinen Hof eines Tages an seine Kinder zu vererben, so Schaber. Dies ist aber das Gegenteil jener Denkweise, die momentan auf dem Markt und in der Politik vorherrschend ist.

Die Frage, ob Milch weißes Gold oder industrielles Ramschprodukt ist, stellt sich Romuald Schaber bereits seit Mitte der 90er Jahre. Aus diesem Grund fühlte er sich verpflichtet das Buch „Blutmilch“ zu verfassen. Im Buch geht es um junge Bauern, die sich wegen des Preiskampfes auf dem Weltmarkt und der daraus resultierenden heillosen Überschuldung das Leben genommen haben. Außerdem gründete er den „Bundesverband Deutscher Milchviehhalter“ (BDM).

Neben Sitzungen und Anhörungen werden immer wieder öffentliche Protestaktionen organisiert. So führte Schaber beispielsweise eine Fahrt von Dutzenden Traktoren nach Berlin an und einmal ließen sie vor dem Europäischen Parlament bengalische Fackeln lodern. Die schwarz-rot-golden gestreifte Pappmaschee-Kuh, „Faironika“, darf bei keiner Aktion fehlen. Mit jeder Aktion wird gegen eine Politik der „Industrialisierung des Agrarsektors“ bzw. gegen, wie Schaber es nennt, „die Vernichtung der Bauern“ gekämpft.

Doch diese Entwicklung der Niedrigpreise findet sich nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Diese Entwicklung ist zumeist systembedingt und ein großes Problem sind die unregulierten Märkte, die einen negativen Einfluss auf die Preisbildung haben. Diese Entwicklung wird nicht nur von der FAO (Food and Agriculture Organization of the United Nations) thematisiert, sondern auch auf Internetseiten diverser Initiativen kann man sich weiter informieren, wie beispielsweise auf Meine Milch.

Den ganzen Beitrag finden Sie hier.

(Quelle: sonnenseite, Bild: bdm)

 

Grüne Geldanlagen

Sparen unter nachhaltigen und ethischen Aspekten

Viele Menschen legen heute Wert darauf, ihr Geld nur noch in ökologisch und ethisch korrekte Unternehmen und Anlagen zu investieren. So genannte "grüne Geldanlagen" bieten die Möglichkeit dazu. Anbieter solcher Investments lehnen Anlagen in Unternehmen ab, die Gewinne beispielsweise aus Rüstung oder Atomtechnik ziehen oder Kinderarbeit zulassen. Bei "normalen" Geldanlagen wissen die Anleger oft nicht, was während der Anlagedauer mit ihrem Geld geschieht. Es ist also nicht auszuschließen, dass z.B. eine Rüstungsfirma oder ein anderes, dem Sparer nicht genehmes Unternehmen, von seinem Geld profitiert.

Wie bei jeder Geldanlage sollten sich auch Interessenten "grüner Geldanlagen" vorher umfassend über die Chancen und Risiken informieren. Auch wenn die Anlage in Öko-Investments lukrativ erscheint und angesichts der Verknappung fossiler Energieträger zukunftsträchtig ist, gibt es keine Renditegarantie. Auch bei den festverzinslichen Anleihen bleibt ein gewisses Restrisiko, dass jeder Geldanlage anhaftet. Im Falle der Insolvenz des Anleiheherausgebers hat man zwar seinen Anspruch auf Zinsen und Rückzahlung des Geldes, muss diesen jedoch auf dem Rechtsweg geltend machen.

"Personen die in grüne Geldanlagen investieren, sind genauso renditeorientiert wie jeder andere Anleger auch. Sie sind jedoch aufgeklärter und wollen wissen, was mit ihrem Geld passiert", betont Jörg-Henning Frank, Vorstand der Umweltfinanz.

Grüne Geldanlagen bieten die Möglichkeit, neben dem Sparen noch einen guten Zweck zu unterstützen. Mit dem angelegten Geld können beispielsweise Umwelttechnologien gefördert, erneuerbare Energien gewonnen oder auch naturgemäße Produktionsweisen mit humanen Arbeitsbedingungen betrieben werden. Anbieter grüner Geldanlagen knüpfen die Verwendung der Geldmittel an bestimmte Kriterien. Das kann der Ausschluss bestimmter Investitionsbereiche, wie beispielsweise Chemie oder Atomkraft, sein oder die Maßgabe, nur in soziale Förderobjekte oder erneuerbare Energien zu investieren. 

Als "grüne" Kreditinstitute haben sich die UmweltBank, die Ethikbank und auch die GLS Gemeinschaftsbank etabliert. Banken wie diese arbeiten nach eigenen Angaben mit ökologischer und sozialer Verantwortung.

Einige Produkte haben quasi eine Spendenfunktion eingebaut. Bei der GLS-Gemeinschaftsbank können die Kunden bei bestimmten Produkten einen Teil ihrer Zinsen zur Förderung bestimmter Projekte verwenden. Mit dem Zinsteil, den er nicht in Anspruch nimmt, werden bestimmte Projekte, wie z.B. die ökologische Landwirtschaft, der Erhalt großer Süßwasserseen oder die Zukunftsstiftung Entwicklungshilfe, gefördert.

Die Anleger von Öko-Investments wollen auch deutlich machen, dass sie nachhaltiges und ökologisches Wirtschaften befürworten und fördern wollen. In dieser Hinsicht sind "grüne Geldanlagen" mehr als nur ein Investment.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf den folgenden Seiten:

Zum weiteren Informieren können Sie auch die folgende Messe besuchen: Grünes Geld - die Messe für nachhaltige Geldanlagen

 

(Quellen: www.umweltbank.de, www.ethikbank.de, www.gls.de, www.suedwind-institut.de, www.gruenes-geld.de, www.banktip.de)


 

Globale Wasserkrise verschärft sich weiter

UN Watercourses Convention soll helfen

 

Die Umweltschutzorganisation WWF (World Wide Fund for Nature) berichtet im Umfeld des Weltwasserforums. Allein seit der Jahrtausendwende kam es weltweit zu über 50 Konflikten mit Gewalteinwirkung aufgrund der Wassernutzung. Vor allem die Landwirtschaft als wichtigster Wasserverbraucher, aber auch große Regionen in Südeuropa wie Spanien, Italien und Griechenland sind vom Wassermangel bedroht.

Die Ressource Wasser wird immer knapper. Gründe dafür sind in erster Linie Verschwendung, falsches Wassermanagement und ineffiziente Bewässerung. Eine Zuspitzung der weltweiten Wasserkrise wird die öffentlichen Gesundheitskosten erhöhen, die wirtschaftliche Entwicklung ausbremsen, ökologische Probleme verschärfen und zu schwerwiegenden sozialen und geopolitischen Spannungen und Konflikten führen. So muss vor allem in Südeuropa effizienter bewässert werden. "Zudem sollte man nicht unbedingt in Regionen, wo es an Wasser mangelt, ungeachtet Golfplätze anlegen", erklärt Roland Gramling vom WWF im Gespräch.

Die Vereinten Nationen haben bereits auf die Krise reagiert und eine UN-Fluss-Konvention (UN Watercourses Convention) verfasst. Dabei handelt es sich um die Garantie eines partnerschaftlichen, zwischenstaatlichen Managements für Wassersysteme, das zukünftige Wasserkonflikte zwischen Nationalstaaten vorbeugen oder schlichten kann.

Aktuell bedarf es noch die Ratifizierung von elf Nationen um die Konvention in Kraft treten zu lassen. Zahlreiche EU-Länder wie Österreich, Dänemark und Großbritannien haben die Konvention noch nicht unterzeichnet.

Hier finden Sie den gesamten Bericht.

(Quelle: www.umweltdialog.de, www.wwf.de)
 

 

Extremwetterkongress: Forscher warnen vor Naturkatastrophen

Wetterbedingte Naturkatastrophen haben sich seit 1970 in Deutschland mehr als verdreifacht

 

Zum Auftakt des 7. ExtremWetterKongress (EWK) in Hamburg haben Wissenschaftler und Experten auf der Eröffnungs-Pressekonferenz auf die Zunahme der extremen Wetterereignisse in Deutschland hingewiesen. Für die kommenden Jahre rechnen die Experten eher mit einer Fortsetzung dieses Trends, als mit einer Umkehr.
 
Die Experten plädieren auf bessere und direktere Warnungen vor extremen Wetterereignissen wie Starkregen, Hagel und Stürmen zu. Vor allem eine kurze Warnkette könnte dabei wesentlich zur Verminderung von Sach- und Personenschäden beitragen und helfen, die wirtschaftlichen Folgen zu mindern.
 
Deutschland wird durch die Energiewende anfälliger für die Folgen extremer Wetterereignisse. Mit der Zunahme der erneuerbaren Energien steigt ebenfalls die Anfälligkeit der Energieversorgungssicherheit durch extreme Wetterereignisse. Dem Ausbau der Stromspeicher und Regelenergie kommt dabei eine umso größere und wachsende Bedeutung zu.
 
Die Wissenschaftler und Experten kamen außerdem zu der Einschätzung, dass das Zwei-Grad-Ziel nur noch theoretisch erreichbar sei. Die Entwicklungsszenarien  der kommenden Jahrzehnte lassen einen deutlich höheren Anstieg der Temperaturen erwarten. Auch Stürme, Starkniederschläge und dadurch ausgelöste Überschwemmungen werden nach Berechnungen von Klimamodellen in den nächsten 30 Jahren in Deutschland weiter zunehmen.


 

 

 

 

Prof. Dr. Mojib Latif, Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel (GEOMAR):
„Die Fieberkurve der Erde zeigt … nicht einfach nur nach oben. Es gibt Aufs und Abs. Betrachtet man jedoch die gesamte Entwicklung, kann man den offensichtlichen Zusammenhang des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) mit der Temperatur des Planeten nicht übersehen. Die Temperatur folgt dem allmählichen Anstieg des CO2.
 
So war beispielsweise jedes Jahrzehnt seit 1950 im weltweiten Durchschnitt wärmer als das vorangehende. Das Jahrzehnt 2000-2009 war das wärmste seit dem Beginn der flächendeckenden instrumentellen Messungen. Es gibt deswegen keinen Grund, die Klimaerwärmung zu verharmlosen.“

Hier finden Sie den gesamten Bericht.

(Quelle: www.sonnenseite.com, www.extremwetterkongress.de)
 

 

Neue Versicherung hilft beim Ernteausfall

Kleinbauern und ihre Familien in Asien sollen sich künftig mit Versicherungen vor dem Ruin schützen können

 

Zukünftig sollen mehr als fünf Millionen Kleinbauern die Möglichkeit haben, sich bei Ernteausfällen mit Versicherungen vor den Ruin zu schützen. In einem ersten Schritt sollen in sieben asiatischen Ländern, Kambodscha, Indien, Indonesien, Thailand, Philippinen, Vietnam und Bangladesch, diese Versicherungen angeboten werden, womit insgesamt rund 30 Millionen Menschen mehr wirtschaftliche Sicherheit ermöglicht wird. Um dies zu ermöglichen, haben die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) und die Allianz Re mit der Schweizer Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) sich zusammengetan. Diese Zusammenarbeit ist zunächst auf drei Jahre limitiert.

Dabei sollen modernste Satellitentechniken und neue Wachstumsmodelle genutzt werden. Sie liefern Daten, um die Erntemenge zu schätzen. Dies stellt dann die Grundlage zur Errechnung des Schadens dar. Damit soll eine Entschädigungssumme, im Fall von Ernteverlust, berechnet werden. Dabei bewege man sich auf einen schmalen Grad, so Michael Roth, zuständig für das Versicherungssystem. Denn die Versicherung muss einerseits erschwinglich sein und andererseits muss die Entschädigungssumme auch echte Hilfe bieten.

Die Entwicklung der notwendigen Kompetenzen der Verantwortlichen wird eine sehr wichtige Aufgabe sein. Weiter soll die Bevölkerung umfassend informiert und die Genehmigung der Versicherungslösungen durch die zuständigen Behörden durch die GIZ unterstützt werden. Dabei wird weiter mit eng mit den Regierungsstellen Warengenossenschaften, Kreditinstituten und anderen Akteuren zusammengearbeitet und lokale Versicherungsunternehmen unterstützt.

Solche Versicherungslösungen sollen dann in einer zweiten Phasen in weiteren Ländern Asiens, wie auch in Südamerika und Afrika angeboten werden.

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen.

(Quelle: UmweltDialog, Bild: Khao Lak News)

 

Erklärung des Weltwasserforums hebt Wasser und Sanitäreinrichtungen als Menschenrecht auf

Sorgen, dass das Recht auf Wasser vom Rio+20-Text entfernt wird

 

Bei dem sechsten Weltwasserforum in Marseille diesen März unterstützten 84 Regierungsminister und Dutzende von anderen nationalen Vertretern die Deklaration, die eine „neue Herangehensweise“ an die Wasserpolitik im Vorfeld der Konferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung fordert. Die Marseille Ministererklärung verpflichtet sich damit, nur zu „Menschenrechten in Bezug auf den Zugang zu sicherem und sauberem Trinkwasser und Sanitäranlagen“ statt zu „Menschenrechten auf Wasser und Sanitäranlagen“.

Catarina de Albuquerque, die UN Sonderberichterstatterin für das Recht auf Wasser und Sanitärversorgung, hat betont, dass „der von den Vereinten Nationen abgesprochene internationale Menschenrechtstandard der Wasser- und Sanitärversorgung die Verhandlungen bei Rio+20 in Brasilien im Juni und die nach-2015 Entwicklungsziele leiten muss“. De Albuquerque warnte auch, dass die Marseille Ministerdeklaration bereits beim Menschenrechtsrat in Genf übernommen wurde, um diese Rechte zu schwächen.  

Man ist nun besorgt, dass das Recht auf Wasser vom Rio+20-Text enfernt wird. Blue Planet Project Veranstalter Anil Naidoo behauptet, dass „in der durchgesickerten Kopie der Textänderungen, die europäische Union zur Entfernung der Hinweise zum Menschenrecht auf Wasser und Sanitäranlagen aufgerufen hat“. Er weist daraufhin, dass dies offenbart, was die grüne Wirtschaft wirklich ist: unvereinbar mit Menschenrechten, denn offensichtlich wird dem Gewinn eine höhere Priorität zu teil als der Menschheit und der Natur. Obwohl die grüne Wirtschaft eigentlich als „Weg zur nachhaltigen Entwicklung, Armutsbekämpfung und Arbeitsplatzbeschaffung“ in Betracht gezogen wird, diese Nichtanerkennung des Menschrechts auf Wasser enthüllt die hoch problematische Agenda der grünen Wirtschaft.   

Das Augenmerk ist jetzt auf Rio+20 gerichtet, wo sich zeigen wird, wie der Kampf der globalen Wassergerechtigkeit weiter geht.
 
Den ganzen Artikel finden Sie hier (auf Englisch).
Die Ministerdeklaration können Sie hier herunterladen.

(Quelle: rabba.ca, Foto: UN Photo/Eskinder Debebe)

 

Polar-Schutz auf Eis gelegt

Umweltschutzbedingungen zur Regulierung der Schifffahrt in den Polarregionen bis 2013 aufgeschoben

 

Die Internationale Maritime Organisation IMO hat eine endgültige Entscheidung zur Beschließung der Schutzbedingungen der Polarregionen weiter aufgeschoben und somit den verfahrensrechtlichen Einwänden der Flaggenstaaten nachgegeben. Mit dieser Entscheidung werden die sensiblen Ökosysteme der Antarktis und Arktis weiterhin großen Gefahren ausgesetzt. Die Bemühungen der Umweltschutz Unterstützer scheinen vorerst gescheitert. Durch diesen Verzug bestehe weiter die reale Chance, dass die bisherigen Schutzbemühungen zerstört werden, meinte James Barnes, der Geschäftsführer der Antarctic and Southern Ocean Coalition ASOC

Die beiden Pole sind für die Regulierung des globalen Klimas äußerst wichtig und eben besonders empfindlich gegenüber Umweltzerstörungen. Da das Eis durch den Klimawandel schmilzt, sind die polaren Regionen für Schiffe besser zugänglich als je zuvor. So nimmt die Anzahl der Schiffe stetig zu. Eine deutliche Steigerung von Ressourcenausbeutung wird vor allem in der Arktis erwartet, sowie eine weitere Steigerung der Schifffahrt. Dies würde die klimabedingten Probleme weiter verschärfen.

Daher sind Umweltauflagen für die Schifffahrt dringend notwendig, damit die Menge von Schadstoffen, wie Chemikalien, Abwasser und Öl, reglementiert werden kann. Außerdem müssen Gesetze verfasst werden, die Störungen der Fauna und lokaler Küstengemeinden verringert.

Gerade deshalb bewertete James Barnes die Entscheidung als einen großen Fehler. Die Maßnahmen benötigt man also eher früher als später. Denn es könnten irreversible Schäden dieser wichtigen und sensiblen Ökosysteme angerichtet werden.

Es ist an der Zeit, dass diese wichtige Entscheidung und die daraus abgeleiteten Bestimmungen nicht länger auf Eis gelegt werden! Und bis dahin kann man nur hoffen, dass sich keine Katastrophe in diesem Gebiet ereignet und zu nachhaltigen Schädigungen führt.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.

(Quelle: Sonnenseite, Bildquelle: oceanstar)
 

 

Von Vorteil: Frauen in der Landwirtschaft

Enthüllungen durch den neuen Bericht von Hunger Alliance

 

Obwohl Frauen 43 Prozent der globalen landwirtschaftlichen Arbeitskraft aus machen, haben sie immer noch begrenzte Mitbestimmungs- und Besitzrechte in der Landwirtschaft. Ein neuer von Hunger Alliance veröffentlichter Bericht zeigt, dass, wenn Frauen im Wassermanagement bei Anbaumethoden und Bewässerungssystemen mitentscheiden dürften, Familienleben und die ganze Gemeinde profitieren.

Die häusliche Wasserversorgung ist weiblich. Frauen und Mädchen in Entwicklungsländern gehen durchschnittlich 6km zu Fuß, um 20 Liter Wasser nach Hause mitzubringen. Dies ist „wertvolle Zeit, die ihnen für den Schulbesuch und der Erwerbsarbeit fehlt“ sagt Karin Kortmann, Stellvertretende Generalsekretärin von CARE Deutschland-Luxemburg. Die Humanitäre Organisation CARE fordert auch mehr Frauen in der Landwirtschaft und ihre Projekte, z.B. Wassermanagerinnen im Jemen und Dürrevorsorge durch Frauen-Spargruppen in der westafrikanischen Sahelzone, zeigen, dass Frauen den nachhaltigen Umgang natürlicher Ressourcen leiten können. Außerdem schätzt die Nahrungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), wenn Kleinbäuerinnen unterstützt werden würden, könnte die Zahl der verhungernden Leute weltweit um 100 bis 150 Millionen verringert werden.

World Water Day 2012, der am 22. März statt fand, war der Größte aller Zeiten. Die Vereinten Nationen versuchten, Bewusstwein für die Wichtigkeit der nachhaltigen Bewirtschaftung der Wasserressourcen zu schaffen. Besonders dieses Jahr wurde betont, wie stark Wasser die Ernährungssicherheit weltweit beeinträchtigt. In seiner World-Water-Day-Botschaft forderte Ban Ki-Moon, UN-Generalsekretär, dass die Wasser- und Ernährungssicherheit im Rahmen einer grünen Wirtschaft eine wichtige Rolle in den Diskussionen der kommenede VN Konferenz zur Nachhaltige Entwicklung (Rio+20) haben sollen.  

Den gesamten Artikel dazu finden Sie hier, die Botschaft von Ban Ki-Moon hier (auf Englisch).

Den Bericht “What Works for Women” können Sie hier herunterladen (auf Englisch).

(Quelle: UmweltDialog, Water World Day; Bild: aus dem “What Works for Women” Bericht)

 

- Plant-for-the-Planet -

 

 

 

 

Eine Milliarde Bäume für Kenia

Plant-for-the-Planet eröffnet Büro in Nairobi

Um die letzten Details mit der UNEP wegen der Übergabe der Billion Tree Campaign zu klären, reisten Caro und Frithjof vom Sekretariat im Auftrag des Global Boards nach Nairobi. Folgende Ergebnisse können sie an das Global Board aus Kenia berichten:
1. In den letzten fünf Jahren haben Bürger, Unternehmen und Regierungen gemeinsam in Kenia 455 Millionen Bäume gepflanzt. Bis Ende 2012 wollen sie diese Zahl mehr als verdoppeln und versprechen eine Milliarde Bäume zu pflanzen.


Migaa verspricht gerade 200.000 Bäume bei Nairobi zu pflanzen.
 

 

2. Viele Unternehmen in Kenia haben versprochen Akademien zu finanzieren und den Gedanken des Bäume Pflanzens im Land von Wangari Maathai auf die nächsten Generationen weiterzutragen.

Der für die 200.000 Bäume zuständige Förster James, Caro, Robert von Migaa sowie Leah mit ihrem Sohn Dexter - die nächste Generation.

3. Mit Leah Wanambwa startet am 1. April unsere erste Mitarbeiterin in Kenia. Leah arbeitete 1,5 Jahre für Green Belt Movement von Wangari Maathai und betreute die letzten zwei Jahre für die UNEP das Projekt „Billion Tree Campaign“.

Frithjof, Wanjira die Tochter von Wangari Maathai und Leah

4. Als Ergebnis unserer ersten Akademie in Nairobi im Juli 2011 kann Leah bereits auf ein Team aus jungen Moderatoren bauen, die Peter und Charles mit ihrem Netzwerk Child Peace in Kenya betreuen. An den Akademien in Nairobi sollen Kinder aus den wohlhabenden Stadtteilen Nairobis gemeinsam mit Kindern aus den Slums teilnehmen.

Mädchen im Slum von Korogocho


Im "Hausaufgaben-Container" freut man sich über die neuen Bücher


Unser Akademie-Team in Nairobi

5. Ein Traum der Kinder aus dem Korogocho-Slum lautet die größte Mülldeponie Ostafrikas, die sich an ihren Stadtteil Korogocho anschließt, mit Bäumen zu bepflanzen. Diese Deponie vergiftet jeden Tag die über 100.000 Menschen, die in diesem Slum leben durch den brennenden Müll. Das wäre ein wunderbares Projekt.

Lasst uns Bäume auf der größten Mülldeponie Ostafrikas pflanzen

6. Die Einladungen des Global Boards an ein Beratungsgremium für unsere Plant-for-the-Planet Stiftung für die Billion Tree Campaign wurde an die UNEP (www.unep.org), ICRAF (www.worldagroforestry.org) FAO Forestry (www.fao.org/forestry), Prince Albert II Foundation (www.fpa2.com) und Green Belt Movement (www.greenbeltmovement.org) versandt. Die ersten schriftlichen Zustimmungen erreichten uns bereits.

Die Vereinten Nationen



 

 

Die Gute Schokolade... Stück für Stück die Welt retten

Bestelle dein Starter-Kit mit 14 Tafeln für 14 Euro

 

STÜCK FÜR STÜCK DIE WELT RETTEN!

Bestelle gleich heute einen oder mehrere Kartons zu € 14 – im Karton sind 14 zu je 100g Tafeln –  versandkostenfrei in Deutschland und Österreich in unserem Online-Shop:  www.plant-for-the-planet.org
mehr sehen und lesen  shop) per Telefon 08808-9345 oder per Fax -9346, . Wer´s größer mag: Auf eine Palette passen 5600 Tafeln. Für alle weiteren Fragen und Ideen schreibe uns bitte eine Mail an info@plant-for-the-planet.org
 

DIE GUTE SCHOKOLADE TUT GUT(ES).

Verteile die Gute Schokolade aus Deinem Starter Kit unter Deinen Freunden und Bekannten und erkläre Ihnen, was Plant-for-the-Planet will.  Fordere Deine Freunde auf die Schokolade bei Ihrem Händler zu kaufen. Die 100 g Tafel Schweizer Premiumschokolade kostet nur € 1,-. Hersteller  und Händler verzichten auf ihren Gewinn, 20 Cent von jeder Tafel gehen an uns Kinder, um weitere Kinder zu „empowern“! Sei von Anfang an dabei und erzähle die Gute Geschichte. Spätestens wenn 1 Million Tafeln verkauft sind, werden auch die Medien über unsere Vision berichten! 

Die Gute Schokolade ist nun auch im Handel erhältlich, geplant ist der Verkauf bei: dm, Coop Kiel, Tengelmann Süd, Akzenta, Globus, Hieber, Kaufland, tegut…, Dehner (ab Herbst),  HIT, Kastner, Rewe-Dortmund, REWE Bayern, REWE Nord, REWE Zwingel, Vinzenzmurr, Hofpfisterei, Karstadt Feinkost, AEZ, Buchbauer, Friedhelm Dornseifer und EDEKA. Die aktuellsten Infos von der Entstehung und Herstellung bis zum Verkauf im Supermarkt kannst du schon seit Februar auf der Facebook  Fan-Seite „Die Gute Schokolade“ finden. Dort findest du auch regelmäßig neue Bilder, Videos und Inhalte zur Guten Schokolade. 

 „Welche Schokoladensorte schmeckt euch am besten?“ Umfragen und weitere Aktionen auf der Facebook Seite bieten dir die Möglichkeit dich in der weiteren Entwicklung unserer Schokolade einzubringen.
Du hast Facebook und möchtest die Gute Scholade Unterstützen? Werde Fan!

 


Hier geht’s zur Facebook Seite!

 

DAS KANNST DU TUN:

Verteilen
Bestelle Die Gute Schokolade und verteile sie an Freunde und Bekannte. In jeder verteilten Tafel steht unsere Geschichte!

Mitteilen
Teile Die Gute Schokolade auch online unter facebook.com/Die.Gute.Schokolade

Gutes tun
Werde selbst kreativ und überlege was du Gutes tun kannst! Sag uns auf Facebook, was es war und belohne dich selbst mit der Guten Schokolade.

Zukunft sichern
Hilf den Kindern mit der Guten Schokolade etwas zu bauen, was ihre Zukunft bedroht, postet das Bild auf Facebook und verspeist die „Bedrohung“ im Anschluss.

Chocomob
Der „süße“ unter den Flashmobs. Unterstütze die Kinder dabei einen Chocomob bei einem Händler zu organisieren: Als Key Event erklärt ein Botschafter für Klimagerechtigkeit worum es geht und macht ein „Stop talking. Start planting.“ Foto mit dem Filialleiter und den Kunden. 

Wie es zur „Guten Schokolade“ kam, findest Du hier.

Die Pressemitteilung von dm findest Du hier.

 

 

2.300 CEOs unterstützen die Kinder beim Kampf für ihre Zukunft

73 YPO Führungskräfte bieten den Kindern in 32 Ländern Büroräume an

Wow, wenn die CEOs vom YPO Netzwerk von etwas überzeugt sind, dann machen sie es auch gleich richtig und mit Enthusiasmus. Hier die ersten Ergebnisse von Felix´ Vortrag in Singapur:

73 YPO Mitglieder bieten Plant-for-the-Planet Büroräume in 32 Ländern an, so z.B. in Argentinien, Armenien, Australien, Bahrain, Dominikanische Republik, Ecuador, Ghana, Kanada, Kenia, Indonesien, Indien, Italien, Lettland, Libanon, Luxemburg, Malaysia, Mexiko, Niederlande, Pakistan, Panama, Philippinen, Russland, Saudi Arabien, Singapur, Spanien, Südafrika, Syrien, Thailand, Türkei, USA, Venezuela, Vereinigte Arabische Emirate.

37 CEOs haben sich verpflichtet, bei der Future Fee mitzumachen. Das bedeutet, dass sie 0,01 % von ihrem jährlichen Umsatz an die Plant-for-the-Planet Foundation bezahlen. Die Kinder investieren das Geld in Akademien, um noch mehr Kinder zu empower.

19 CEOs wollen “Die Gute Schokolade” in ihrem Land verkaufen.

Ein CEO aus Kalifornien hat Felix in die Dr. Phil Show gebracht, die am 9. April ausgestrahlt wird.

Ein CEO aus Kenia hat versprochen, 200.000 Bäume bei seinem neuen Projekt in der Nähe von Nairobi zu pflanzen.

Viele YPO Mitglieder haben Felix eingeladen, auf ihren nationalen Treffen zu reden. Wir warden versuchen, an den meisten teilzunehmen. Auf alle Fälle würde sich Felix freuen, eine individuelle Videobotschaft zu schicken oder per Skype an dem Treffen teilzunehmen. Wir versuchen unser Bestes.

Jedes Jahr treffen sich die Mitglieder der YPO (Organisation Junger Präsidenten) aus der ganzen Welt auf der YPO Global Leadership Konferenz. An diesem zweitägigen Event nehmen etwa 2300 Mitglieder und geladene Gäste aus 80 Ländern teil, um international bekannte Redner zu hören und wichtige Themen zu diskutieren.

Dieses Jahr war Felix am 29. Februar 2012 eingeladen, einen Vortrag auf der Global Leadership Konferenz in Singapur zu halten. Zum ersten Mal bekam Felix Standing Ovations, bevor er überhaupt mit seinem Vortrag angefangen hatte. Er forderte die jungen Präsidenten dazu auf, Nachhaltigkeit nicht nur auf einige Bereiche zu reduzieren, sondern Nachhaltigkeit als oberstes Ziel für ihre Unternehmen zu machen schlug vor, YPO in YPOS, Young Presidents of Sustainablity zu ändern.

Neben Felix waren auch andere wichtige Redner eingeladen, z.B. Walid Rachid, der junge ägyptische Aktivist und Revolutionsführer und Steve Wozniak, der Mitgründer von Apple.

Steve Wozniak hat auf Felix´ Ipad geschrieben: "Plant Apple Trees".

Zusammen mit 15 Kindern von Plant-for-the-Planet hat Felix das Buch "Tree by Tree" und die neue "Gute Schokolade" an die Teilnehmer der Konferenz verteilt. Im Gegenzug bekamen sie Hunderte von Visitenkarten von Leuten, die Plant-for-the-Planet unterstützen wollen.

Felix war auch eingeladen, einen Vortrag auf einer Think & Drink Veranstaltung mit 50 Young Professional zu halten.

Felix´ Vortrag als 4-Minuten-Version:

 
Felix´ Vortrag als 29-Minuten-Version:

 

 

- Lesetipp -

 

 

 

 

Tatort Klimawandel

Neu in unserem Shop!

 


Tatort Klimawandel - Täter, Opfer und Profiteure einer globalen Revolution

Zwei Jahre lang recherchierte der Journalist Bernhard Pötter überall auf der Erde, um Spuren im globalen Kriminalfall Klimawandel zu sichern. Er traf Bauern in Bangladesch, deren Böden versalzen, oder die Öllobby in Houston, die den internationalen Klimaschutz im Alleingang ausbremst. Er verfolgt in 26 exemplarischen Fällen die Spuren der Täter, Opfer und der Profiteure im Treibhaus Erde. Er beschreibt Menschen und Länder, Firmen und Forscher, Industrien und Institutionen, die für den Klimawandel verantwortlich sind, an ihm kräftig verdienen oder eine Lösung anzubieten haben und andere, die schuld- und machtlos unter ihm leiden.

Diesen Titel, erschienen im oekom Verlag, können Sie in unserem Shop versandkostenfrei für 19,90 Euro bestellen.

 

Für nur 16 Euro (10 Euro für Studenten) im Monat erhalten Sie dieses und viele weitere Bücher, sowie künftig mehrmals im Jahr Literatur zum Thema, frei Haus geliefert. Bestellen können Sie unser Buchabonnement auf unserer Website.

 

- Aus den Medien -

 

 

 

 

Pressespiegel

Die Initiatve und Plant-for-the-Planet in den Medien

 

Plant-for-the-Planet

Teaserbild: Pixelio, Rainer Sturm

 




Veranstaltungen



Weitsicht ERlangen: Filme sehen - Welt verstehen

19.04.2012 - 17.05.2012
Nürnberg


Die Filmreihe der ÖSF Regionalgruppe Metropolregion Nürnberg

 

Die Filmreihe "Weitsicht ERlangen" ist mittlerweile fester Bestandteil des Engagements zur Bewusstseinsbildung der ÖSF Regionalgruppe Metropolregion Nürnberg, einer Unterstützergruppe der Global Marshall Plan Initiative. Auch im folgenden Monaten werden wieder zum Nachdenken anregende Filme zu den Themen Nachhaltigkeit, Klimawandel, Konsum, Menschenrechte und Globalisierung gezeigt. Die Filme sollen neue Perspektiven auf die Welt eröffnen, welche dann jeweils in anschließenden Diskussionen, geleitet von kooperierenden Partnern, diskutiert werden können. Der Eintritt ist frei!

Die nächsten Termine sind:

  • Donnerstag 19.04.2012, 20h im E-Werk Kino: „Kapitalismus - Eine Liebesgeschichte“
  • Sonntag 06.05.2012, 17h: „SEKEM - Aus der Kraft der Sonne“ und „Der Mann, der Bäume pflanzte“
  • Donnerstag 17.05.2012, 20h: „China Blue“

Weitere Information zur Weitsicht ERlangen Filmreihe finden Sie hier.

 

Earth Day 2012

22.04.2012


Mehr als eine Milliarde Menschen weltweit werden sich am Earth Day 2012 für die Wahrung unsere Erdenschätze einsetzen

 

Am 22. April werden mehr als eine Milliarde Menschen weltweit am Earth Day teilnehmen. Earth Day versucht, die Menschen rund um die Welt zu vereinen und sowohl die Umwelt zu feiern als auch den Schutz dieser zu hinter fragen. Das Thema dieses Jahr ist „Wahre die Schätze unserer Erde - Mobilize the Earth“.  Die Menschen werden auf der ganzen Welt aufgefordert, bessere Wege zur Nachhaltigkeit und mehr Engagement für die Verbesserung der Umwelt zu fordern.

Auch Sie können sich engagieren! Sie können an einer lokalen „Earth-Day“-Veranstaltung teilnehmen oder sich an einer der vielen „Earth-Day“-Kampagnen beteiligen, wie „Reading for Earth“, ein Programm, um ökologische Literatur in Bibliotheken zu fördern, oder „MobilizeU“, eine internationale Bewegung, die Studenten zur Teilnahme an ökologischen Aktivitäten an ihren Hochschulen mobilisieren möchte. Sie können auch bei der „Renewable Energy for All“ - Unterschriftensammlung teilnehmen, welche Regierungen auffordert, Subventionen fossiler Brennstoffe zu beenden und in erneuerbare Energietechniken zu investieren.  

Earth Day hofft auch, dieses Jahr „A Billion Acts of Green“ zu erreichen. „A Billion Acts of Green“ ist ein globales Referendum, welches Menschen sammelt, die sich mit Earth Day engagieren und umweltfreundliche Aktionen machen. „A Billion Acts of Green“ versucht, eine Millarde Aktionen bis zu der Vereinte Nationen Konferenz zur nachhaltigen Entwicklung (Rio+20) zu sammeln und will diese dann bei Rio+20 vorstellen.

Weitere Information finden Sie hier und besuchen Sie die Facebook- und Twitter-Seite. Klicken Sie hier, um rauszufinden, welche Veranstaltungen in Ihrer Nähe statt finden. 

(Quelle: Earth Day)

 

ThinkCamp Exkursion zu Ökodörfern

22.04.2012 - 28.04.2012
Kassel, Potsdam


Leben in Gemeinschaften

 

Auf dieser Exkursion erhält man exklusive Einblick in das Leben in sogenannten Ökodörfern und Gemeinschaften. Dabei erfährt man mehr über die unterschiedlichen Philosophien, Arbeitsweisen und Formen der nachhaltigen Entwicklung. Es soll heraus gefunden werden, wie diese Gemeinschaften leben, funktionieren und was der Inhalt ist. Dies soll von regen Austausch unter den Teilnehmern begleitet werden, sowie Gespräche über Resillienz, Entscheidungsfindung und nachhaltige Entwicklung. Dabei sollen gemeinsam Ideen generiert und festgehalten werden.

Dafür werden Gespräche mit Experten geführt und das Leben in diversen Gemeinschaften, wie in Escherode, Heckenbeck, Sieben Linden und ZEGG, kennen gelernt.

Weitere Informationen zu der Exkursion und der Anmeldung finden Sie hier.

(Quelle: ThinkCamp)

 

Lokalgruppe Schramberg präsentiert erstes Filmevent: "Home"

25.04.2012 20:00 Uhr (Ortszeit)
Schramberg


Filmreihe zur Bewusstseinsbildung und Kommunikation der Global Marshall Plan Ziele

 

Die Global Marshall Plan Lokalgruppe Schramberg organisiert in diesem Frühjahr eine bewusstseins-bildende Filmreihe, jeweils mit anschließender Diskussion, mit freundlicher Unterstützung des Subiaco-Kinos in Schramberg!

Die Global Marshall Plan Lokalgruppe Schramberg organisiert in diesem Frühjahr einmal im Monat eine Filmreihe im regionalen Subiaco-Kino, um zu informieren und die Ziele des Global Marshall Plan zu kommunizieren. Diese Filme beleuchten gesellschaftliche Entwicklungen in ihrem globalen Kontext. Dabei sollen nicht nur komplexe, weltweite Zusammenhänge verdeutlicht, sondern eben auch lokale Lösungsansätze vorgestellt werden. Ganz im Sinne der Agenda 21: Global denken – Lokal handeln.

Der erste Film wird am 25.04.2012 gezeigt und trägt den Titel „Home“. Man kann gespannt sein, was dieser Film bietet! Fühlen Sie sich herzlich eingeladen, zusammen den Film zu schauen und mehr zu erfahren!

Die Lokalgruppe Schramberg unterstützt seit 2010 die Ziele der Global Marshall Plan Initiative, setzen sich für sozial gerechtere Lebensbedingungen auf der Basis einer ökosozialen Marktwirtschaft ein. Mehr Informationen zu der Lokalgruppe Schramberg finden Sie hier. Gerne können sie sie auch unter schramber@globalmarshallplan.org kontaktieren.

(Quelle: Subiaco)
 

 

Auf dem Weg in die Zukunft - durch Nachdenken vor-denken

30.04.2012
Tübingen


Global Governance: UN, WTO...Wer regiert die Welt von Morgen?

 

DieGlobal Marshall Plan Lokalgruppe Tübingen hat für das Sommersemester 2012 die Verantwortung für das Studium Generale an der Eberhard Karls Universität übernommen. Ziel dieser Global Marshall Plan Vortragsreihe ist es, ein breiteres Bewusstsein für ökonomische, ökologische und sozialpolitische Problemstellungen zu schaffen.

Beginnen wird die Reihe mit einem Abend zum Thema „Global Governance: UN, WTO…Wer regiert die Welt von morgen?“. Referent dieses Abends wird Prof. Dr. Thomas Diez sein, Dozent für Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Thematisiert werden soll die Frage, wie sich die Welt von morgen und vor allem, wie sich deren Regierung und damit einhergehend Global Governance gestalten wird. Nach dem Vortrag soll genügend Zeit für eine Diskussion sein, um sich über das Gehörte auszutauschen.

Zur Internetseite der Lokalgruppe gelangen Sie hier und zur Themenreihe hier.

(Quelle: Lokalgruppe Tübingen)


 

 

Unternehmensmodelle der Zukunft

04.05.2012 19:00 Uhr (Ortszeit)
SPES GmbH Schlierbach


Vortrag mit Christian Felber zur Gemeinwohl-Ökonomie

 

Am Freitag den 04.05.2012 hält der freie Publizist und Mitbegründer von Attac Österreich, Christian Felber, einen Vortrag zum Thema „Gemeinwohl-Ökonomie“. Felber ist ein renommierter freier Publizist, der viele Beiträge verfasst und Vorträge hält. Außerdem ist er der Initiator des Projektes „Demokratische Bank“ und entwickelte, zusammen mit mehreren Unternehmen, das Modell der „Gemeinwohl-Ökonomie“. Mit diesem Modell zeigt er, dass Alternativen zur kapitalistischen Marktwirtschaft nicht notwendigerweise kommunistische Ansätze sind und beschreibt eine alternative Wirtschaftsordnung. Demnach sollten Unternehmen nach Gemeinwohl und Kooperation streben, nicht nach Gewinnstreben und Konkurrenz. Damit soll eine Antwort auf die vielschichtige Krise der Gegenwart gegeben werden.

An diesem Abend wird er die gedanklichen Grundzüge einer am ökologischen und gesellschaftlichen Gemeinwohl orientierten Ökonomie vor. Danach wird es außerdem noch Zeit für eine Podiumsdiskussion geben, wo man mit seinen Fragen und Anmerkungen ins Gespräch kommen kann.

Zu dieser Thematik veröffentlichte Felber auch das Buch „Die Gemeinwohl-Ökonomie: Ein Wirtschaftsmodell mit Zukunft“, welches im August 2010 erschien.

Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Auch deswegen wird eine Anmeldung bis zum 02.05.2012 erwünscht.

Nähere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier. Und wenn Sie mehr über die Gemeinwohl-Ökonomie erfahren wollen, klicken Sie hier.

(Quelle: SPES, Christian Felber)

 

Auf dem Weg in die Zukunft - durch Nachdenken vor-denken

07.05.2012
Tübingen


Völkerwanderung im 21. Jahrhundert

 

Die Lokalgruppe Tübingen hat für das Sommersemester 2012 die Verantwortung für das Studium Generale an der Eberhard Karls Universität übernommen, wobei das Ziel verfolgt wird, ein breiteres Bewusstsein für ökonomische, ökologische und sozialpolitische Problemstellungen zu schaffen.

Mit dem Thema „Völkerwanderung im 21. Jahrhundert“ wird der zweite Abend eingeläutet. Diese Mal kommt die Referentin, Sophie Wirsching, aus der christlichen Organisation „Brot für die Welt“. Besonders in Anbetracht des arabischen Frühlings wurden Flüchtlinge und Flüchtlingsbewegungen thematisiert. Doch was für Chancen bieten sich mit Migration und wie sieht es aus mit der Völkerwanderung im 21. Jahrhundert?! Auch hier soll wieder genügend Zeit für Diskussion und Austausch sein.

Das vollständige Programm können Sie hier finden.

(Quelle: Lokalgruppe Tübingen)

 

 

2. Ökosozialer Hochschultag an der Universität Tübingen

10.05.2012 - 12.05.2012
Tübingen


Dieses Mal mit dem Schwerpunkt „Klimawandel“

 

Vom 10. bis zum 12. Mai 2012 finden an der Universität Tübingen bereits die zweiten Ökosozialen Studientage statt.

Auch dieses Jahr haben sich wieder gleich gesinnte Gruppen vor Ort zusammengeschlossen, um ein spannendes Programm auf die Beine zu stellen. Neben der „Global Marshall Plan Lokalgruppe Tübingen“, sind auch wieder die „oikos Hochschulgruppe Tübingen“ und die Studierendeninitiative „The Greening University“ mit dabei. Außerdem gehört diesmal auch der „Arbeitskreis Klima am Forum Scientiarium“ mit zum Organisatoren-Team.

Die Organisatoren verfügen inzwischen über viel Erfahrung, da alle schon zuvor mehrtägige Veranstaltungen an der Universität erfolgreich organisiert und durchgeführt haben. 

Neben einer Filmvorführung „Home“ (Jean Artus Bertrand) mit anschließender Diskussion, wird es spannende Vorträge, einen "Der Abschied vom grenzenlosen Wachstum" sowie zahlreiche Workshops innerhalb der Tübinger "Ideenwekstatt" geben.

Mit der „Ideenwerkstatt“ des Hochschultages sind parallel stattfindende Workshops gemeint, die unter Aufsicht von Experten u.a. zu den folgenden Themen angeboten werden: „Gemeinwohlökonomie“, „Mein persönliches CO2-Budget“, „Zurück zu den Wurzeln: Transition-Towns“ und „Energiewende selber machen“. Für die Workshops können Sie sich hier anmelden, aber natürlich können Sie auch spontan vorbeischauen. Im Anschluss wird im Weltcafé zur gemeinsamen Diskussion der Ergebnisse eingeladen.

Mehr Infos zum Programm finden Sie hier.


*** Die Hochschultage sind ein gemeinsames Projekt von der Global Marshall Plan Initiative und fünf weiteren Partnerorganisationen. Interessierte und Lokalgruppen, die einen solchen Hochschultag organisieren wollen, können sich gerne bei Gisela Wohlfahrt unter hochschultage@globalmarshallplan.org im Projektbüro der Initiative melden.***

(Quelle: Hochschultage)
 

 

Hochschultage Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit in Heidelberg und Mannheim

11.05.2012 11:00 Uhr (Ortszeit) - 12.05.2012 18:30 Uhr (Ortszeit)
Mannheim, Heidelberg


Möglichkeiten des nachhaltigen Wirtschaftens

 

Der Arbeitskreis Postautistische Ökonomie an der Uni Heidelberg, die Gruppe "POLImotion", die Studenteninitiative des Club of Rome sowie sneep Mannheim richten gemeinsam am 11. und 12. Mai 2012 die Hochschultage Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit in Heidelberg und Mannheim aus.

Auf der Tagung soll über die unterschiedlichen Möglichkeiten des nachhaltigen Wirtschaftens und den dafür notwendigen gesellschaftlichen Umgestaltungsprozessen informiert werden. Es werden im Rahmen der Tagung u.a. philosophische und technische Grundlagen der Nachhaltigkeit dargestellt und analysiert. Zielgruppe der Hochschultage sind in erster Linie Studierende aus Mannheim und Heidelberg, sowie der erweiterten Rhein-Neckar-Region und die interessierte Öffentlichkeit.

Das Format der Hochschultage ist eine zweitägige Tagung mit Workshops, Vorträgen und kulturellem Begleitprogramm. Den Einführungsvortrag wird  Professor Dr. Dr. F.J. Radermacher über die Ökosoziale Marktwirtschaft halten. Nachmittags folgt dann der Vortrag über „Philosophische Grundlagen“ von Prof. Dr. Felix Ekhardt, Leiter der Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik. Am zweiten Tag können sich die Teilnehmer auf einen weiteren Vortrag „Menschliche Auswirkungen auf Klima- und Umweltsysteme“ von Prof. Dr. Aeschbach-Hertig, Vorstandsmitglied des Heidelberg Center for the Environment, und eine interessante Podiumsdiskussion zum Thema "Paradigmenwechsel Wirtschaftswachstum" freuen.

Zum detaillierten Programm kommen Sie hier. Nähere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie auf dieser Website und auf Facebook.

*** Die Hochschultage sind ein gemeinsames Projekt von der Global Marshall Plan Initiative und fünf weiteren Partnerorganisationen. Interessierte und Lokalgruppen, die einen solchen Hochschultag organisieren wollen, können sich gerne bei Gisela Wohlfahrt unter hochschultage@globalmarshallplan.org im Projektbüro der Initiative melden.***

(Quelle: hochschultage.org)
 

 

Global Marshall Plan Workshop

12.05.2012 10:00 Uhr (Ortszeit) - 12.05.2012 16:00 Uhr (Ortszeit)
Koordinationsbüro Hamburg


Globale Vision – Konkrete Handlungsmöglichkeiten?!

 

Am Samstag, den 12. Mai 2012 veranstaltet die Global Marshall Plan Foundation einen Workshop zum Global Marshall Plan im Rahmen der "Aktionstage Politische Bildung", die von der Bundeszentrale für Politische Bildung ins Leben gerufen wurden.

Die Impuls-Academy ist eine Schulung, bei der sich engagierte Menschen aus dem deutschsprachigen Raum zusammenfinden um sich intensiv mit der Global Marshall Plan Initiative zu beschäftigen. Von den aktuellen Herausforderungen der Globalisierung fasziniert und interessiert an Themen von globaler Relevanz, lernen die Teilnehmer der Schulung ihr Interesse an diesen Themen von der Theorie in die Praxis umzusetzen und die Ziele der Global Marshall Plan Initiative zu verbreiten. 

Anhand eines Planspiels lernen die Teilnehmer systemisch zu denken und erkennen die Risiken, die von fehlenden globalen Rahmenbedingungen ausgehen. Im Anschluss werden die Teilnehmer einen Impulsvortrag zum Global Marshall Plan hören und über die Kernforderungen der Initiative und ihre Wirkung in Richtung eines besseren Ordnungsrahmens für die Weltwirtschaft diskutieren. Aktuelle Projekte im Netzwerk der Initiative werden vorgestellt und als Inspiration für eigene Ideen genutzt. Diese Ideen werden anschließend im Hinblick auf konkrete Realisierungsschritte diskutiert. 

Ziele:
Die Teilnehmer lernen anhand des Beispiels Global Marshall Plan alternative Lösungsvorschläge kennen und werden inspiriert, weitere Menschen für globale Themen und Werte sowie für die Notwendigkeit globaler Rahmenbedingungen zu sensibilisieren und zu mobilisieren.

Hinweis: Die Impuls-Academy ist eine Kurzversion der normalerweise an drei Blockwochenenden stattfindenden Global Marshall Plan Academy. Diese ist die offizielle Multiplikator/innenschulung der Global Marshall Plan Foundation, in Zusammenarbeit mit der deutschen Gesellschaft Club of Rome, der Think Camp Genossenschaft, dem Ökosozialen Studierendenforum Österreich und der SPES Zukunftsakademie in Schlierbach, Österreich. Mehr zur großen Academy erfahren Sie auf der Academy-Webseite.

Seminarleitung: Helge Bork, Andreas Huber, Gisela Wohlfahrt

Zielgruppe: Interessierte und engagierte Menschen aus allen Bereichen der Gesellschaft.

Termin: Samstag, 12. Mai 2012, von 10:00 – 16:00 Uhr
Ort: Koordinationsbüro Hamburg

Infos zur Anmeldung:
Max. 16 Teilnehmer, Anmeldeschluss ist der 08. Mai 2012, symbolische Teilnehmergebühr von 5 Euro, Anmeldung bei Gisela Wohlfahrt unter workshop@globalmarshallplan.org

Das ausführliche Programm werden Sie demnächst hier vorfinden.

Wenn Sie sich bereits im Voraus über das Aktiv sein innerhalb der Initiative informieren möchten, werfen Sie doch einen Blick in das "Handwerkszeug zum Aktiv werden".

Die "Aktionstage Politische Bildung" sind eine bundes- und europaweite Kampagne von und für die politische Bildung. Die Kampagne präsentiert die Vielfalt der Akteure, Zielgruppen und Aktionen lenkt die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf das breite und wichtige Angebot politischer Bildung innerhalb der Zivilgesellschaft. Hier erfahren Sie mehr!

 

Vision Summit 2012

17.05.2012 - 20.05.2012
Berlin


Ein Gipfel für soziales Unternehmertum in Deutschland

 

Unter dem Motto “IMPACT! How to become a changemaker“ wird 2012 der Vision Summit in Berlin und in Potsdam stattfinden.

Der Vision Summit 2012 wird mit 50 lebhaften Workshops, innovativen Plenumsveranstaltungen, und der Verleihung des Vision Award die Teilnehmer inspirieren und viele neue Konzepte um soziales Unternehmertum in Deutschland voranbringen. Hier treffen sich Unternehmens-Mitglieder, Social Entrepreneurs, Gründer, Forscher, Innovatoren, Zukunftsdenker, Ashoka-Fellows und  Beobachter, also alles, was in Deutschland zu sozialem Unternehmertum, CSR und sozialen Innovationen was zu sagen hat.  Eine Leitkonferenz zum Thema Social Innovation und Impact Strategies.

Alle wichtigen Informationen zum Gipfel finden Sie auf der Webseite des Vision Summit

(Quelle: vision summit)

 

Auf dem Weg in die Zukunft - durch Nachdenken vor-denken

21.05.2012
Tübingen


Mobilitätskonzepte der Zukunft: Gibt es einen Fifth Mode?

 

Die Lokalgruppe Tübingen hat für das Sommersemester 2012 die Verantwortung für das Studium Generale an der Eberhard Karls Universität übernommen. Ziel deren Global Marshall Plan Vortragsreihe ist es, ein breiteres Bewusstsein für ökonomische, ökologische und sozialpolitische Problemstellungen zu schaffen.

Bereits der dritte Themenabend findet nun statt. Dieser steht unter dem Thema „Mobilitätskonzepte der Zukunft: gibt es einen Fifth Mode?“, zu welchem sich Dr. Wolfgang Schade, Leiter des Geschäftsfeldes Verkehrssysteme Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI), äußern wird. Die Frage der Mobilität und wie sich die gestalten wird und kann, stellt nicht aktuell ein wichtiges Thema dar, sondern wird dies auch in der Zukunft. Es bleibt also spannend, welche Konzepte sich zukünftig durchsetzen können und lassen.

Auch hier soll wieder genügend Zeit für Diskussion und Austausch sein. Das gesamte Programm finden Sie hier.

(Quelle: Lokalgruppe TÜbingen)

 

 

Lokalgruppe Schramberg präsentiert Filmevent: "Water makes Money"

22.05.2012 20:00 Uhr (Ortszeit)
Schramberg


Filmreihe zur Bewusstseinsbildung und Kommunikation der Global Marshall Plan Ziele

 

Die Global Marshall Plan Lokalgruppe Schramberg organisiert in diesem Frühjahr wieder eine bewusstseins-bildende Filmreihe, jeweils mit anschließender Diskussion, mit freundlicher Unterstützung des Subiaco-Kinos in Schramberg!

Die Global Marshall Plan Lokalgruppe Schramberg organisiert einmal im Monat eine Filmreihe im reginalen Subiaco-Kino, um zu informieren und die Ziele des Global Marshall Plan zu kommunizieren. Diese Filme beleuchten gesellschaftliche Entwicklungen in ihrem globalen Kontext. Dabei sollen nicht nur komplexe, weltweite Zusammenhänge verdeutlicht, sondern eben auch lokale Lösungsansätze vorgestellt werden. Ganz im Sinne der Agenda 21: Global denken – Lokal handeln.

Am 22.05. wird der Film "Water makes Money" gezeigt. Man kann gespannt sein, was dieser Film bietet! Fühlen Sie sich herzlich eingeladen, zusammen den Film zu schauen und mehr zu erfahren!

Die Lokalgruppe Schramberg engagiert sich seit 2012 für die Ziele der Global Marshall Plan Initiative und setzt sich für sozial gerechtere Lebensbedingungen auf der Basis einer ökosozialen Marktwirtschaft ein. Mehr Informationen zu der Lokalgruppe Schramberg finden Sie hier. Gerne können sie sie auch unter schramber@globalmarshallplan.org kontaktieren.

(Quelle: Subiaco, Bild: Water makes Money)

 

ThinkCamp: Slow Food

25.05.2012 - 31.05.2012
Italien - Piemont


Exkursion in Italien

 

Im Mai bietet sich die tolle Gelegenheit nach Piemont, dem Ursprungsland von Slow Food, zu fahren und regionales und biologisches Essen zu testen. Während der Exkursion sollen auf Ideen für regionale Genossenschaften im Lebensmittelbereich erarbeitet werden. Dafür werden vor allem Slow Food Gaststätten besucht, um von ihren Konzepten zu lernen und Ideen zu bekommen. Dabei sollen auch Erfahrungen im Preissegment erforscht werden.

Slow Food ist eine Bewegung und Lebenseinstellung mit Qualität, Genuss, regionale und ökologische Küche. 1986 wurde diese Bewegung von Carlo Tetrini gegründet und den Begriff „Slow Food“ als Marke schützen lassen. Slow Food ist vor allem daher erstrebenswert als dass es viele Qualitäten beinhaltet, die für die nachhaltige Entwicklung von Regionen wichtig sind. So werden beispielsweise regionale Erzeugnisse genutzt, die Biodervisität erhalten und auf einen achtsamen Umgang mit der Natur wertgelegt.
Auf der Exkursion bekommt man nun die einmalige Gelegenheit, sechs einfache Slow Food Restaurants in Italien zu besuchen, die gemeinsam mit den Teilnehmern ausgewählt werden. Weiterhin werden die Erfahrungen und Ideen gesammelt und aufbereitet, um eigene Konzepte zu erstellen. Abgerundet wird der Aufenthalt mit Besuchen in landwirtschaftlichen Betrieben der Region und der Gemeinschaft Damanhur.

Weitere Informationen zu der Exkursion und der Anmeldung finden Sie hier.

(Quelle: ThinkCamp)

 

ThinkCamp Weiterbildung

06.06.2012 - 10.06.2012
Südtirol


Führen und Arbeiten im Team

 

Wenn ein Team versteht, die unterschiedlichsten Talente bestmöglich einzusetzen, kann es sehr erfolgreich sein. Im Gegenzug kann es natürlich auch sehr destruktiv sein, wenn man dies nicht tut und nur seine eigene Meinung durchsetzen möchte. Doch Teamarbeit kann man lernen. Und so werden die Teilnehmer auf einer Hütte in den Bergen Südtirols mit anderen, die sie zuvor nicht kennen, Teams bilden und für vier Tage als Team zusammen arbeiten. Dabei werden Ihre Talente, aber auch unbewusste Handlungsmuster reflektiert. Das Ziel dieser Tage besteht darin, jeden Teilnehmer einen Weg aufzuzeigen, wie man bestmöglich mit unterschiedlichen Menschen und Typen zusammenarbeiten kann. Dabei soll versucht werden, die eventuell resultierenden Streitigkeiten auf ein Minimum zu bringen. Dass dies herausfordernd ist, liegt wohl auf der Hand. Doch bietet es eine wunderbare Gelegenheit, mehr über sich und die positive Zusammenarbeit im Team zu lernen.

Weitere Informationen zu dieser Weiterbildung und der Anmeldung finden Sie hier.

(Quelle: ThinkCamp)

 

 

 

Auf dem Weg in die Zukunft - durch Nachdenken vor-denken

11.06.2012 19:00 Uhr (Ortszeit)
Tübingen


Konsumtrends des 21. Jahrhunderts

 

Für das Sommersemester 2012 hat die Lokalgruppe Tübingen die Verantwortung für das Studium Generale an der Eberhard Karls Universität übernommen. Das Ziel der Global Marshall Plan Vortragsreihe ist es ein breiteres Bewusstsein für ökonomische, ökologische und sozialpolitische Problemstellungen zu schaffen.

Für den vierten Themenabend wird Dr. Wolfgang Adlwarth, Division Manager Strategisches Marketing, Gesellschaft für Konsumforschung Nürnberg, anreisen und zu dem Thema Konsumtrends des 21. Jahrhunderts referieren. Fragen danach, wohin sich dieser entwickelt bzw. entwickelt hat und welche Konsequenzen dieses auch mit sich bringt, werden an diesem Abend angesprochen.

Das komplette Programm der Themenreihe finden Sie hier. Auch soll an diesem Abend wieder genügend Zeit für Diskussion und Austausch sein.

(Quelle: Lokalgruppe Tübingen)

 

Hochschultage Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit in Karlsruhe - bereits zum zweiten Mal

13.06.2012 - 14.06.2012
Karlsruhe


Die Global Marshall Plan Hochschulgruppe Karlsruhe freut sich auf viele Besucher

 

Auch dieses Jahr wird es an der Universität Karlsruhe wieder die Hochschultage Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit geben. Die Global Marshall Plan Hochschulgruppe Karlsruhe und weitere engagierte studentische Initiativen des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sind bereits dabei die zweiten Karlsruher Hochschultage, welche vom 13. bis zum 14. Juni 2012 stattfinden werden, zu organisieren. 

Diesmal unter dem Schwerpunktthema "Eine Frage der Ethik?", werden Studenten und weitere interessierte Menschen erneut die Möglichkeit haben sich bei Workshops und Vorträgen über relevante Themen zu informieren und eigene Ideen einzubringen. Die Global Marshall Plan Hochschulgruppe Karlsruhe hat vor an den Erfolg der Hochschultage vom letzten Jahr anknüpfen. 

Eröffnet wird der Hochschultag vom ehemaligen Grönlandminister Dänemarks Tom Hoyem und durch die erste Bürgermeisterin von Karlsruhe Margret Mergen. Des Weiteren erwartet Sie verschieden Workshops in Kooperation mit tollen Partnern wie z.B. zu nachhaltigem Studentenleben oder zum Thema erneuerbare Energien.

Am 13. Juni 2012 können Sie um 19:00 Uhr an einer spannenden Podiumsdiskussion zu „Entwicklungszusammenarbeit“ teilnehmen, mit Diskussionsleiter Dr. Stefan fuchs, Lehrbeauftragter des Journalismus, freier Journalist des SWR und unter anderem Günther Nooke, Afrikabeauftragter der Bundeskanzlerin und Dr. Rolf Steltemeier, Referatsleiter Presse und Öffentlichkeitsarbeit sowie Pressesprecher des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).
 

Nähere Informationen sowie das detaillierte Programm finden Sie auf der Projektseite hochschultage.org, der Website der Lokalgruppe und deren Facebookseite. Hier finden Sie das Plakat und Programm.

*** Die Hochschultage sind ein gemeinsames Projekt von der Global Marshall Plan Initiative und fünf weiteren Partnerorganisationen. Interessierte und Lokalgruppen, die einen solchen Hochschultag organisieren wollen, können sich gerne bei Gisela Wohlfahrt unter hochschultage@globalmarshallplan.org im Projektbüro der Initiative melden.***

 

 

Mehr BürgerInnen-MehrWert?

14.06.2012 - 15.06.2012
Graz


7. Österreichischer Agenda 21-Gipfel

 

Die Gesellschaft befindet sich momentan in einem Wandlungsprozess, den der Bürger selbst mitgestaltet. Traditionelle und soziale Strukturen relativieren sich, die Lebensweise der Menschen verändert sich stetig. Das Zusammentreffen unterschiedlicher gesellschaftlicher Entwicklungen prägt auch die Anforderungen an die Lokale AGENDA 21.
Welchen Nutzen bringt eine höhere Bürgerbeteiligung in den ländlichen gemeinden, Städten und Regionen und welche Position müssen die kommunalen Netzwerke einnehmen, um zukunftsfähig zu bleiben?

Ein wesentlicher Inhalt des 7. AGENDA 21-Gipfels 2012 in der Steiermark bezieht sich auf diese Herausforderungen und die Rolle des Bürgers in Zukunft.

Der LA 21-Gipfel ist eine Kooperation zwischen dem Lebensministerium, dem Land Steiermark und dem österreichischen Gemeindebund und bietet über 2 Tage Workshops mit praktischen Beispielen aus der Lokalen AGENDA 21 in Österreich, interessante Aspekte und Netzwerkplattformen sowie Exkursionen zu ausgewählten AGENDA 21-Gemeinden in der Steiermark an. Fachliche Hintergründe gibt der Politikwissenschaftler Peter Filzmaier (Karl-Franzens-Universität, Graz).

Nähere Informationen und Details zur Anmeldung finden Sie hier.
Die Lokale Agenda 21 ist der Musteransatz um in Österreich auf lokaler und regionaler Ebene in enger Verknüpfung mit der Österreichischen Nachhaltigkeitsstrategie eine Nach­haltige Entwicklung umzusetzen.

(Plakat: Lokale Agenda 21 Steiermark)

 

 

Auf dem Weg in die Zukunft - durch Nachdenken vor-denken

18.06.2012
Tübingen


Creative Citites - die Stadt von morgen

 

Für das Sommersemester 2012 hat die Lokalgruppe Tübingen die Verantwortung für das Studium Generale an der Eberhard Karls Universität übernommen. Die Global Marshall Plan Reihe hat dabei das Ziel ein breiteres Bewusstsein für ökonomische, ökologische und sozialpolitische Problemstellungen zu schaffen.

„Creative Cities – die Stadt von morgen“ – unter diesem Thema steht der fünfte Abend, der von Sebastian Seelig vorbereitet wird. Er arbeitet am Institut für Stadt- und Regionalplanung an der Technischen Universität Berlin und wird daher mit weitreichender Expertise dienen können. So wird es gewiss interessante Einblicke in Städteaufbau geben und wie sich dieser zukünftig gestalten wird bzw. wie dieser gestaltet werden kann.

Das komplette Programm der Themenreihe finden Sie hier. Auch soll an diesem Abend wieder genügend Zeit für Diskussion und Austausch sein.

(Quelle: Lokalgruppe Tübingen)

 

ThinkCamp: Design for Sustainable Development

25.06.2012 - 30.06.2012
Bayern


Produkte für eine nachhaltige Entwicklung

 

Von Organisationen werden mittlerweile mehr denn je verantwortungsvolles Verhalten und “Produkte ohne Nebenwirkungen” erwartet. Dass dies eine erhöhte Wahrnehmungsfähigkeit und Achtsamkeit über die Belange und Bedürfnisse der einzelnen Gesellschaften, Menschen und des Planeten erfordert, liegt wohl auf der Hand. Doch steht nachhaltige Entwicklung dabei nicht mit einer systematischen Vorgehensweise im Konflikt. Denn man benötigt systematische Ansätze, um die gewünschten Wirkungen zu erreichen. Daher sollen während dieser Tage Konzepte für die systematische Entwicklung von Prozessen und Produkten im Rahmen einer nachhaltigen Entwicklung kennen gelernt und an Beispielen geübt werden.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung und der Anmeldung finden Sie hier.

(Quelle: ThinkCamp)

 

Erster Hochschultag in Kiel

27.06.2012 - 28.06.2012
Kiel


Auftaktveranstaltung zu den Kieler W-Events

 

Am 27.06.2012 wird der erste Hochschultag in Kiel stattfinden. Als Auftaktveranstaltung wird der Hochschultag die Kieler W-Events, Veranstaltungen zu den Themen Weltethos, Weltinnenpolitik und Weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft, einleiten.

Zu Ehren von Carl Friedrich von Weizsäcker, der in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre und als Vordenker der Weltinnenpolitik bezeichnet werden kann, werden in Form einer Ringvorlesung unter dem Schirm des Begriffs Weltinnenpolitik Vorträge zu unterschiedlichen Themenbereichen über das Jubiläumsjahr hinweg angeboten und in anschließenden Workshops vertieft werden.Die interdisziplinäre Veranstaltung hat zum Ziel die Teilnehmenden für die Notwendigkeit nachhaltigen Handelns und Wirtschaftens zu sensibilisieren. Der Hochschultag wird den Startschuss für die Veranstaltungsserie geben.

Am 27.06.2012 wird Prof. Dr. Dr. h. c. Ernst Ulrich von Weizsäcker die Veranstaltung um 18 Uhr eröffnet. Ehrengast ist Bundespräsident a. D. Dr. Richard von Weizsäcker. Am darauf folgenden Tag wird eine  spannende Podiumsdiskussion zum Thema "Kann Gewalt als Erfolgsrezept der Mächtigen überwunden werden" statt. Das vollständige Programm finden sie hier zum Download.

*** Die Hochschultage sind ein gemeinsames Projekt von der Global Marshall Plan Initiative und fünf weiteren Partnerorganisationen. Interessierte und Lokalgruppen, die einen solchen Hochschultag organisieren wollen, können sich gerne bei Gisela Wohlfahrt unter hochschultage@globalmarshallplan.org im Projektbüro der Initiative melden.***

 

 

Neumarkter Nachhaltigkeitskonferenz am 29. Juni 2012

29.06.2012
Neumarkt


Neue Hoffnung durch „Rio plus 20“? Die große Kraft der kleinen Ideen

 

Die Neumarkter Nachhaltigkeitskonferenz feiert im Jahre 2012 ein kleines Jubiläum. Bereits zum fünften Mal werden aktuelle Nachhaltigkeitsthemen mit hochkarätigen Fachleuten diskutiert - und was kann aktueller sein, als „Rio plus 20“? Eine Woche nach dem großen UN-Gipfel in Rio de Janeiro kann in Neumarkt bereits auf dessen Ergebnisse eingegangen werden. Prof. Dr. Hubert Weiger als „Rio-Teilnehmer“ wird am 29. Juni mit Botschaften aus Brasilien direkt nach Neumarkt reisen.

Neben den anderen beiden Hauptreferenten René Ngongo aus der Demokratischen Republik Kongo, Träger des Alternativen Nobelpreises sowie Dr. Hans Rudolf Herren, Träger des Welternährungspreises stehen nun alle anderen Programmpunkte fest. Zu den Referenten in den Fachforen am Nachmittag gehören u.a. Dr. Anselm Görres, Vorsitzender „Forum für Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft“, Valentin Thurn, der Regisseur des erfolgreichen Dokumentarfilms „Taste the Waste“, Dr. Edgar Göll vom Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung sowie die Abgeordnete der Bremischen Bürgerschaft Ulrike Hiller als Vertreterin der Hauptstadt des Fairen Handels.
Alle Einzelheiten zur Konferenz mit dem Titel „Neue Hoffnung durch Rio plus 20? Die große Kraft der kleinen Ideen“ können aus dem Programmflyer entnommen werden.

Den kompletten Programmflyer können Sie hier herunterladen.

Alle weiteren Informationen unter: www.neumarkter-nachhaltigkeitskonferenz.de

 

Auf dem Weg in die Zukunft - durch Nachdenken vor-denken

02.07.2012
Tübingen


Millennium Development Goals und die Entwicklungspolitik – Was passiert nach 2015?

 

Für das Sommersemester 2012 hat die Lokalgruppe Tübingen die Verantwortung für das Studium Generale an der Eberhard Karls Universität übernommen, wobei das Ziel verfolgt wird, ein breiteres Bewusstsein für ökonomische, ökologische und sozialpolitische Problemstellungen zu schaffen.

Der Vorletzte Abend steht unter dem Thema „Millenium Development Goals und die Entwicklungspolitik – Was passiert nach 2015?“. Dieser Abend wird von Dr. Markus Loewe, Senior Researcher, Deutsches Institut für Entwicklungspolitik, ausgestaltet. Im Jahr 2000 wurden sogenannten Millenniums-Entwicklungsziele formuliert, welche acht Entwicklungsziele für das Jahr 2015 beinhalten. Im Rahmen des Millenniums-Gipfels wurden diese Ziele von den Vereinten Nationen verabschiedet. Doch wie sieht es nach 2015 aus? Und wie ist überhaupt der Stand bezüglich der Erreichung dieser Ziele?

Das komplette Programm der Themenreihe finden Sie hier. Auch soll an diesem Abend wieder genügend Zeit für Diskussion und Austausch sein.

(Quelle: Lokalgruppe Tübingen)

 

Teilnehmer für das ThinkCamp Futurelab im Juli 2012 gesucht

07.07.2012 - 22.07.2012
Augsburg


Junge Menschen zwischen 17 und 30 Jahren können sich bewerben

 

Die ThinkCamp Genossenschaft, ein Partner der Global Marshall Plan Foundation, veranstaltet vom 7.-22. Juli 2012 das erste Youth Vision Futurelab-2012.

72 junge Menschen aus 7 europäischen Ländern im Alter von 17-30 Jahren werdenn an Visionen und Projekten für eine nachhaltige Entwicklung zu den Themenbereichen „Arbeit, Bildung und Leben in der Zukunft“ arbeiten. Die Teams werden experimentell, spielerisch und künstlerisch Vorschläge für eine nachhaltige Gesellschaftsentwicklung ausarbeiten und Projektvorschläge an Bürger, Unternehmen und öffentliche Organe liefern.

Aufruf zur Bewerbung/Anmeldung:

9 interessierte deutsche Personen dieser Altersgruppe können sich ab sofort für die Teilnahme an der Zukunftswerkstatt bewerben. Das zweiwöchige Programm wird von der ThinkCamp gem. eG unter Mitwirkung von Agenda Foren ausgerichtet. Bewerber richten ihre Anfrage bitte an eu-project@thinkcamp.eu 

Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

 

 

Auf dem Weg in die Zukunft - durch Nachdenken vor-denken

09.07.2012
Tübingen


Wertekonsens in einer modernen multikulturellen Gesellschaft

 

Für das Sommersemester 2012 hat die Lokalgruppe Tübingen die Verantwortung für das Studium Generale an der Eberhard Karls Universität übernommen, wobei das Ziel verfolgt wird, ein breiteres Bewusstsein für ökonomische, ökologische und sozialpolitische Problemstellungen zu schaffen.

Zum Abschluss der Themenreihe wird Dr. Stephan Schlensog, Generalsekretär der Stiftung Weltethos, Institut für Weltethos Tübingen, zu dem Thema „Wertekonsens in einer modernen multikulturellen Gesellschaft“ referieren. In einer Gesellschaft mit diversen kulturellen Hintergründen, kann es immer wieder zu Missverständnissen kommen, die gerne herausgehoben werden. Doch gibt es auch genügend Gemeinsamkeiten und Konsens, die an diesem Abend im Vordergrund stehen sollen.

Das komplette Programm der Themenreihe finden Sie hier. Auch soll an diesem Abend wieder genügend Zeit für Diskussion und Austausch sein.

(Quelle: Lokalgruppe Tuebingen)

 

Plant-for-the-Planet Akademien 2013

12.01.2013 - 31.12.2013 23:59 Uhr (Ortszeit)
Deutschland, Schweiz und Österreich


Jetzt anmelden und Botschafter werden! - Kinder (8-14 Jahre) und Jugendliche (15-21 Jahre)

 

Die Winterpause dient zum Energie sammeln, denn die erste Aakdemie 2013 findet bereits im Januar statt!

Die Plant-for-the-Planet Akademien sind als offizielles Projekt der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnet – ein Bildungskonzept, das Kindern und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln vermittelt. Denn wir müssen lernen: Mein heutiges Handeln hat Einfluss auf das Leben meiner Kinder und auf das Leben von Menschen in anderen Weltregionen. Mit der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (2005-2014) haben sich die Staaten der Vereinten Nationen verpflichtet, dieses Bildungskonzept zu stärken.

Akademie zum Botschafter für Klimagerechtigkeit (8-14 Jahre):
Auf der Akademie zum Botschafter für Klimagerechtigkeit beschäftigen sich 8-14 Jährige mit den Ursachen und Folgen der Klimakrise. Ihr erfahrt, was jeder tun kann, lernt Vorträge zu halten, pflanzt Bäume und plant erste eigene Aktionen. Zum Abschluss der Akademie werdet ihr zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit ernannt und erhaltet ein großes Informationspaket. Damit wird das Mitmachen kinderleicht und ihr könnt zu Hause und in der Schule gleich loslegen. Die Teilnahme und Verpflegung sind für die Kinder kostenlos!

Akademie zum Zukunftsbotschafter, „Schwerpunkt Verhandlungsführung“ (15-21 Jahre):
Die Akademie zum Zukunftsbotschafter, „Schwerpunkt Verhandlungsführung“ richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15-21 Jahren, die sich damit beschäftigen, den Plant-for-the-Planet 3-Punkte-Plan in die Realität umzusetzen. Während der Akademie erarbeitet und übt ihr zu überzeugen, zu argumentieren sowie den Umgang mit Wiederstand. Die Teilnahme und Verpflegung sind für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen kostenlos.

Folgende Akademien sind 2013 bisher geplant:

12.01.2013     Deutschland, Lübeck (Alter: 8-14)
09.03.2013     Deutschland, Gelsenkirchen (Alter: 8-14)
13.04.2013     Deutschland, Garbsen (Alter: 8-14)
13.04.2013     Deutschland, Oer-Erkenschwick (Alter: 8-14)
20.04.2013     Deutschland, Ludwigsburg (Alter: 8-14)
20.04.2013     Deutschland, Dülmen (Alter: 8-14)
20.04.2013     Deutschland, Unterhaching (Alter: 8-14)
20.04.2013     Deutschland, Readevormwald (Alter: 8-14)
27.04.2013     Detuschland, Garmisch (Alter: 8-14)
27.04.2013     Detuschland, Kronberg (Alter: 8-14)
27.04.2013     Detuschland, Gilching (Alter: 8-14)
27.04.2013     Detuschland, Dornstadt (Alter: 8-14)
11.05.2013     Deutschland, Rattenkirchen (Alter: 8-14)
04.06.2013     Deutschland, Denkendorf (Alter: 8-14)
08.06.2013     Österreich, Feldkirch (Alter: 8-14)
21.09.2013     Deutschland, Höhenkirchen-Siegertsbrunn (Alter: 8-14)
28.09.2013     Deutschland, Bielefeld (Alter: 8-14)
12.10.2013     Deutschland, Aachen (Alter: 8-14)

Eine Übersicht aller feststehenden Termine findet sich auf unserer Internetseite. Weitere Termine sind in Planung und werden zeitnah auf unserer Internetseite und im Newsletter bekannt gegeben.

Reservieren Sie frühzeitig einen Platz für Ihre Kinder und Schüler, indem Sie am besten schon heute die kostenlose Online-Anmeldung vornehmen.
Erzählen Sie doch auch Freunden, Bekannten und Kollegen von der Akademie und kommen Sie mit Ihren Kindern bzw. Schülern gemeinsam zur Veranstaltung. Besonders zur Abschlussveranstaltung einer jeden Akademie sind Eltern, Lehrer, Freunden und Interessierten herzlich eingeladen.

Die Kinder wollen sich gegenseitig "empowern". Das Plant-for-the-Planet Sekretariat stellt den Kindern Bildungsmaterial über die Klimakrise zur Verfügung. Das ist nur dank Spenden möglich. Jeder noch so kleine Betrag zählt. Hier können Sie spenden.

 






News-Redaktion
Global Marshall Plan Foundation
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Die Global Marshall Plan Initiative setzt sich ein für eine Welt in Balance. Das Gleichgewicht soll wiederhergestellt werden durch eine weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft, eben einen Global Marshall Plan. Die Initiative wird von vielen tausend Organisationen und Einzelpersonen unterstützt. Koordiniert wird sie durch einen Kreis von derzeit sieben Organisationen: Deutsche Gesellschaft Club of Rome, Global Marshall Plan Foundation, Ökosoziales Forum Europa, Ökosoziales Studierendenforum Österreich, Peter-Hesse-Stiftung, Stiftung Weltvertrag, ThinkCamp gem. eG.

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